Wiener Börse Podcast

Wiener Börse Podcast

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Börsenradio on Tour.

00:00:02: Börsennradiunetwork AG.

00:00:04: Thomas Brittle mein Name, Leiter der Globalen Forschung und Innovationsseinheit der AI Magnisita, stationiert am Standort Löben fast fünfzig Jahre und Absolvent der Montano-Isidit Löben

00:00:16: Und der Gegenpart er mir den Fragen.

00:00:20: Mein Name ist Peter Heinrich.

00:00:21: Wir sind mit unserem mobilen Podcaststudio unterwegs.

00:00:24: Danke für die Werksführung.

00:00:26: Gerne Die

00:00:26: stehen genau vor dem Haupteingang.

00:00:29: Ich habe so viel Neues gelernt.

00:00:31: Und das möchte ich Ihnen als Hörer ein bisschen mitgeben, also wir wussten alle RHI macht Feuerfeststoffe und da hab' ich immer an Stahl gedacht dieses Bild damit der flüssige Stahl nicht durch diese Wand läuft braucht man ein feuerfestes Material, dass die Flüssigkeit im Griff hält.

00:00:48: aber ich habe so viele Neues dazu gelernt.

00:00:50: vielleicht können wir verschiedene Beispiele dazugehen.

00:00:52: Was ist eigentlich die Grunddefinition von Refractory?

00:00:55: Also dieser Begriff Feuerfest und welches Grundmaterial setzen Sie eigentlich grundsätzlich ein?

00:01:01: Ja, Feuerfest definiert wie der Name schon sagt.

00:01:04: Sollte das Material Feuerfest sein, solltet den haschen Bedingungen in der Kundenindustrie standhalten und natürlich die Produktionsregate von der thermischen Belastung schützen.

00:01:13: Und wenn man jetzt von Feuerfest spricht dann haben sie vorher gesagt Stahl ist natürlich ein großer Teil unserer Kundenindustrie aber nicht die gesamten Kundenindustrie.

00:01:24: wir bedienen ja auch mit unseren Materialien, die nicht als Metallindustrie, sprich alles was geschützt werden muss bei der Kupfererzeugung, Niklererzeugungen und Bleiererzeugen.

00:01:34: Aber auch bei der Glaserzeugung wissen vielleicht die wenigsten Leute ja bei der Glasherstellung mit genauso Feuerfestes Material benötigt aber auch bei den Müllverbrennungen, Westo-Energie und auch bei Betrochemie alle diese Prozesse verlangen Feuerfeste Materialien um eben die Anlagenteile vor chemischen Verschleiß aber auch für den hohen Temperatur zu schützen.

00:01:55: das Materialfeuerfest.

00:01:58: Das ist für mich eine spannende neue Erkenntnis, insofern freut es mich auch dass ich hier am Forschungsstandort bin

00:02:03: und mich freut, dass ihr schon einiges lernen könnt.

00:02:06: Ich habe

00:02:06: heute extrem viel gelernt!

00:02:07: Ich hab das Gefühl... ich habe ein ganzes Semester gelernt heute in vier Stunden oder so?

00:02:11: Vor allem Glas!

00:02:11: Ich meine, ich habe gedacht, naja, Glas, ich weiß von Glasrufen darf ausgehen, da muss immer laufen.

00:02:17: Wie unterschiedlich sind denn ihre Chemikalien ist das richtig ausgedrückt, ihre Feuerfeststoffe für die unterschiedlichen Anwendungen.

00:02:25: Also wie lang kann ich denn so einen Ofen schützen?

00:02:29: Und das ja nicht nur der Ofen sondern dass sie dann auch irgendwelche Schieber... Dann die Leitungen, die nach außen gehen wo es dann das flüssige

00:02:38: Material kontrollieren.

00:02:39: Ja genau und wie lange hätt'n so ein Feuerfeststoff?

00:02:42: Man muss ganz genau unterscheiden zwischen Kontenindustrie- und Anwendungsfall.

00:02:46: wenn wir jetzt auf Stahl zurückkehren zum Beispiel wo ich unterschiedliche Anwendungen habe, sei es jetzt im Lektorlichtbogenofen oder im Konverter oder in den Pfannern gibt's natürlich unterschiedliche Verschleißmechanismen.

00:02:58: Und auch wenn es dann in dem Bereich Flow Control geht also Stahl zu vergießen in das fertige Produkt.

00:03:03: beim Kunden spricht man hier von Halbbarkeiten vor einigen Stunden bis hin zu mehreren Wochen was ihr vielleicht jetzt da schon sehr lange anhört.

00:03:12: aber wenn man dann in die andere Industrie schaut zum Beispiel Kuppe-Industrie oder Glasindustrie dann spricht man von Halbfahrten bis zu zehn, fünfzehn Jahren.

00:03:19: Und da muss man schon denken dass das Material Feuerfest dementsprechend einiges aushalten muss.

00:03:24: und dementsprechend sind auch hochwertige Rohstoffe in diesen Materialien verarbeitet die wir teilweise durch unsere Rückwärtsindikierung selbst herstellen vor allem auf der Basisenseite sprich Magnesium-Oxid oder die Dolama.

00:03:36: Die werden uns selbst erzeugt wird hauptsächlich in Amerika, Österreich aber auch in China und in der Türkei Und natürlich der größte Hersteller von Magnesium.

00:03:46: Wir sprechen immer von dort gebrannten Magnesier in Brasilien, in Brumado wo wir sehr viele dieser Materialien einsetzen und natürlich dementsprechend auch eine gute Performance unserer Produkte garantieren den Kunden gegenüber.

00:03:59: Wenn wir jetzt auf die Glasseite schauen zum Beispiel ja in die Bund-Metallindustrie dann habe ich da natürlich einen kompletten anderen Verschleichmechanismus.

00:04:07: das heißt Ich brauche eigentlich andere Materialien wie zb.

00:04:10: Kromerzei Kromoxide, Zirconoxid oder andere Zusatzstoffe um das Material dementsprechend so zu topen damit es diesen harschen Bedingungen standhalten kann.

00:04:20: Danke für das Beispiel.

00:04:21: ich frage danach noch weitere Beispiele.

00:04:24: Ich würde Sie überschreiben mit Das unsichtbare Hightech-Geschäft und das habe ich jetzt gelernt.

00:04:30: Wir sind hier in der Forschungsabteilung In der Prüfabteilungen.

00:04:35: Da gab es Beispülöfen und da gab's hohe Temperaturen, und da werden Proben gemacht.

00:04:42: Bis hin zu Elektronenmikroskop.

00:04:45: mit welcher Vergrößerung prüfen Sie danach?

00:04:47: Das Rastelektronomekroskop kann bis zu zwanzigtausendfach vergrößern also man geht wirklich auf Strukturebene.

00:04:53: Warum braucht sie dann so eine feine Auflösung?

00:04:55: Es ist für uns relativ wichtig diese Information zu bekommen zusammen mit der chemischen Informationen um wirklich zu sehen wie sind die Verschleißmechanismen, wie ist das Material betroffen?

00:05:04: Wo kann ich Optimierungsansätze machen, um unser Material dementsprechend weiter zu optimieren und dementsprechend für den Kunden mehr Welle zu generieren?

00:05:13: Was meinen Sie mit mehr Wellen?

00:05:15: Mehr Welle dementsprechen die Laufzeit zu verlängern.

00:05:18: Dementsprechend den Kunden eine höhere Aggregatsverfügbarkeit zu gewährleisten.

00:05:23: Er kann mit einem Material mehr von seinem Material erzeugen und hat kürzere Stilstandszeiten.

00:05:29: Aber ich möchte vielleicht ein Beispiel geben, weil sieht das so nicht... gegenüber sitzen mit ihren Kopfhörern dem Mikrofon.

00:05:35: Und wenn man es schaut, sehe ich da den Aluminiumbügel von Ihren Kopfhäuser und das ganze Drahtgeflecht.

00:05:41: Das enthält sehr viel Bund-Metalle zum Beispiel wie Kupfer oder einem z.B.

00:05:45: leichten Metall über Aluminum.

00:05:47: Sie würden diesen Kopfhauern nicht aufhaben, wenn es nicht unser Material geben würde.

00:05:51: Schließlich das Feuerfest der Material um diese Metalle herzustellen.

00:05:55: Vielleicht können wir noch mehr Anwendungsbeispiele bringen also... Zement fand ich interessant, habe ich auch gelernt war mir nicht bewusst.

00:06:03: Müllverbrennung nannten sich schon.

00:06:05: wo finde ich denn noch ihr Material und sei es nur indirekt vielleicht nicht nur in der Industrie sondern auch im normalen Haus?

00:06:12: Im normalen Hause ist zum Beispiel den meisten kennendes Chamottematerial was zb verbaut wird ja in den Standardkachelöfen oder in den normalen Öfen die im Haushaltsbereich eingesetzt werden hat zum Beispiel beim Pizzabäcker der auch seinen Ofentime entsprechend mit Feuerfestmaterial schützen muss.

00:06:27: Das ist natürlich ein Feuerfest-Material, das nicht so hohen Temperaturen standhalten muss und da vielleicht auch keinen chemischen Angriff ausgesetzt ist.

00:06:34: aber es gilt darin die Wärme zu speichern und genau in diesen Bereich setzen wir ja auch teilweise unsere Produkte ein.

00:06:40: Wir wissen die wenigsten Leute weil's eher ein kleiner Bereich ist und im Vergleich zu einer stahl erzeugenden Industrie oder buntmetaller Zeugendistrie vielleicht weniger spektakulär ist.

00:06:49: dadurch wird das vielleicht nicht oft so in Verbindung gebracht.

00:06:52: Aber wir haben heute auch schon gesprochen.

00:06:53: Wir machen auch die sogenannten Gymnipibes, sprich wenn Sie einen Haus bauen und einen Kamin aufmauern dann haben sie so karamische Inlets Und das sind diese Inlets, die ja auch von uns in einem unserer tschechischen Werke hergestellt wird.

00:07:05: Ich habe auch viel gelernt dass Sie eine Marktführerschaft haben.

00:07:08: Sie haben mir vorhin nicht nur Werksführung bekommen sondern auch eine sehr ausfüllliche Präsentation.

00:07:14: Warum ist RHI zehn Jahre den Mitbewerbern voraus?

00:07:17: Das kommt jetzt darauf an, von welcher Seite man es sieht.

00:07:21: Wir haben gesprochen über Nachhaltigkeit aus der Mobilität und wir haben schon vor einigen Jahren oder Jahrzehnten angefangen dementsprechend zu schauen Rezikateinzusetzen.

00:07:31: D. h., wir holen das Material, dass wir in unseren Werken fertigen und beim Kunden im Einsatz sind im Anschluss wieder zurück, probieren das dementsprechend ordnungsgemäß aufzubereiten und da gibt's einige technische Hürden zum Überwinden natürlich!

00:07:45: Und dann wieder unsere Produktions Prozess zuzuführen und somit den jungenfreilichen Rohstoffeinzusparen.

00:07:51: Und der Begriff Reziklate, das sind die Feuerfeststoffe, die so wenn der Ofen wieder aus ist da rausgeklopft werden.

00:07:58: oder wie muss ich mich das vorstellen?

00:07:59: Ja genau, es sind sekundär-Rohstoffe sprich unser Material wird beim Kunden eingebaut durchläuft dort dann die Lebensspanne des Aggregates verschleißt.

00:08:08: ja wir haben vorher auch gesprochen wir liefern hundert Prozent des Materals aus aber nach Gebrauch kommt zum Beispiel nicht hundert prozentes Material zurück.

00:08:16: Es verschleißt, teilweise gewisse Mengen sind infiltriert und nicht wirklich eins zu eins wird einsetzbar.

00:08:22: Und der Rest wird ausgebrochen, wird sortiert dementsprechend aufbereitet.

00:08:26: Man spricht da von einer Größenordnung von dreißig bis vierzig Prozent wo es dann unseren Fertigungsprozess wieder zugeführt werden kann.

00:08:33: Und jedes Kilo an Rezyklat, das ich einsetze hilft uns natürlich CO² einzusparen.

00:08:38: Dann

00:08:39: haben wir mal ganz kurz einen großen Blick wie viel Mitarbeiter hat RHI?

00:08:42: Und wie viele Forschungsstandorte haben Sie?

00:08:44: Wir sind jetzt der weltweit über einundzwanzigtausend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

00:08:49: Wir operieren fünf Forschungsstandorte weltweit in Amerika, in York, in Kondage mit Brasilien, Italien-Kina, Bwadi in Indien und dem die große Forschungstetrale Innovation Hub in Leoben.

00:09:02: in Österreich sind ungefähr zweihundertachtzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit.

00:09:07: wie gesagt Leoben ist der größte Standort.

00:09:08: Und sie forsten

00:09:10: selber im Haus also keine externen Forscher diese in den Zuarbeit?

00:09:14: Wir forschen auftragspezifisch für Kunden, aber natürlich auch Grundlagenforschung.

00:09:19: Wir vergeben nicht alles extern und natürlich kooperieren wir mit Universitäten oder externen Forschungseinrichtungen sind aber bestrebt so viel wie möglich in Haus an Grundlagen-Forschung zu machen und dementsprechend auch das noch hauaufzubauen und auch den nächsten Generationen natürlich zu vermitteln und weiterzugeben.

00:09:36: Wir waren also beim Thema Recycling.

00:09:38: da kommt ja diese grüne Transformation ins Spiel.

00:09:41: warum kommt Ihnen Diese grüne Transformation eigentlich entgegen?

00:09:45: Sie sprechen jetzt wieder von der Stahlindustrie, von der Umstellung vom Hochhofenbetrieb Richtung Direktredaktionsverfahren oder Elektro-Lichtbogenöfen.

00:09:54: Und was viele mit der Erhebergnisite immer verbinden und das Stahlgeschäft hören ist Hochhoven.

00:09:59: Prinzipiell ist der Hochhofer aber nicht unser Kerngeschäft sondern unser Kerengeschäft beginnt eigentlich vom Abstich des Hofhochens wo das Rohreisen hinaus rinnt ja von den Rinnensystemen.

00:10:09: Und wenn man jetzt an die grüne Transformation denkt im Stahlbereich, Direktreduktion oder Umstieg auf Elektro-Lichtbogen.

00:10:15: Das ist eigentlich das Kerngebiet der Ehi Magnisitta wo wirklich die Expertise da ist, wo wirklich das komplette Portfolio da ist und wo wir wirklich etwas mit den Kunden vermitteln können.

00:10:26: Was ich gelernt habe ist ihre vertikale Wertschöpfung sozusagen.

00:10:30: Für mich war RHI immer so der Produzent, der Forscher aber sie haben ja auch mehr.

00:10:39: Sie entwickeln auch die Maschinen, die notwendig sind und sie kontrollieren.

00:10:43: Und haben Mitarbeiter, die auch zum Kunden rausfahren dort nicht nur Schulungen machen sondern dort vielleicht auch helfen.

00:10:48: Ja das haben Sie sehr gut verstanden.

00:10:50: es ist nun nicht nur von der Rückwärtsintegration sprich von der Eigenproduktion der Rohstoffe bis hin zur Fertig-Produktion sondern wir sind eigentlich ein Service Provider.

00:10:58: Wir bieten auch Maschinnen an mit denen unsere Materialien verarbeitet werden können.

00:11:02: Wir bieten auch Service Leistung an wie eine Laservermessung unterschiedlichen Aggregate um wirklich zu sehen, wie oft ist das Material angegriffen worden?

00:11:11: Wo sind Reparaturzonen die ich bedienen muss und dementsprechend auch zusätzlich mit gewissen Sensoren und Digitalisierungslösungen den Kunden in seinen Prozessen zu unterstützen.

00:11:21: Das heißt wir sind nicht ein reiner Rohstoffproduzent oder Feuerfestproduzent sondern wir sind wirklich ein Technologieanbieter.

00:11:27: Sie arbeiten auch mit Wassermodellen.

00:11:30: Wie findest du das?

00:11:31: Wie kann man sich das vorstellen?

00:11:32: also bis jetzt Kiliumkopf der Hürre, bitte für die Hürren machen.

00:11:35: Kann ich gern drauf eingehen?

00:11:36: Prinzip haben wir eine sehr große Simulationsabteilung, die sich mit CFD-Simulationen oder finiten Element Simulationen beschäftigt.

00:11:44: und um diese Simulation anzuvalidieren, haben wir ein großes Wassermodell bei uns hier am Standort in Leoben aber auch in China an unseren Forschungsstandort, um wirklich zu schauen sind die Ergebnisse der Simulation mit der Praxis vergleichbar?

00:12:00: Und das Wassermodell deswegen, weil Wasser von den fysologischen Eigenschaften ähnlich eigenschöpft hat wie flüssige Stahl.

00:12:07: Das heißt man kann da sehr gut die Simulationsbedingungen oder Strömungsverhältnisse simulieren indem er dann gewisse Sachen aufgibt mit Farbe oder Granulate dazugibt und man dann sehr schön sieht.

00:12:17: okay wie schaut die Verteilung zum Beispiel in den Tantisch oder in der Kokille aus?

00:12:21: Ja Timmer KI kann Ihnen KI bei der Forschung helfen und wo sind die Grenzen?

00:12:26: KI

00:12:26: ist natürlich ein großes Thema bei uns im Haus.

00:12:29: Sie haben ja gesehen, wir haben eine eigene Abteilung dafür die sich damit beschäftigt und zwar geht um so ansehen in zwei Richtungen.

00:12:36: das eine ist einmal das ganze nach Hoursharing, dass nach hau konservieren und dann den nächsten Generationen zugänglich zu machen und es auf eine irrsinnig schnelle Art und Weise, dass die Informationen relativ rasch genau und richtig wieder gegeben sind.

00:12:49: und das zweite ist natürlich in den Materialwissenschaften der Materialentwicklung Rezeptentwickung Und dazu braucht man natürlich eine große Datenbank an gewissen Feuerfestmaterialien oder Eigenschaften der Materialien vor allem im Hochtemperaturbereich.

00:13:05: Das ist das, was in unserem Bereich ein bisschen deslimitierend ist im Vergleich zu anderen Industrien.

00:13:10: Denn um Materialkennwerte unter Hochtempertur zu testen, ist es natürlich sehr aufwendig, sehr teuer und sehr zeitintensiv.

00:13:17: Sie haben ja auch digitale Werkzeuge, die sie einsetzen – die Fachbegriffe brauchen wir jetzt gar nicht mal nennen.

00:13:22: Die sollen die Restlebensdauer besser bestimmen und eigentlich dann unnötige Stillstände beim Kunden ermöglichen.

00:13:28: Sie sprechen uns wahrscheinlich das Laser-Scanning an, zum Beispiel wenn man wirklich schaut okay wie ist das Verschleißprofil der Aggregate?

00:13:34: Wenn man wirklich erkennen kann is eine Reparatur bereits erforderlich oder kann ich noch den einen oder anderen Prozessschritt auf diesen gebrauchten Lining oder auf diese Feuerfestzustelle fahren?

00:13:45: Und es generiert natürlich Wertschöpfung für den Kunden weil auch das Material viel viel besser ausnutzen kann.

00:13:50: Und wir lernen natürlich durch diese Laserscans wieder, wie verhält sich unsere Material beim Kunden selbst und können dann auf Basis dieser Technologie auch unsere Materialien und Zustellkonzepte weiterentwickeln.

00:14:01: Ich pick immer nur eine Kleinigkeit heraus – Thema nochmal was sind Ihre technischen Ziele bis zum Jahr zwanzig dreißig?

00:14:07: Im Prinzip arbeiten wir jetzt nicht nur auf der Materialforschung oder neuen Materalsystemen die wieder einen besseren Performance-Aufschwung bringen im Vergleich zu unserer Konkurrenz sondern wir arbeiten auch in Richtung Technologien.

00:14:21: Und wir haben vorgesprochen.

00:14:23: Nachhaltigkeits-Thema, Recycling – das sind gewisse Schwierigkeiten damit verbunden und da braucht man neue Technologen sei es jetzt der laserbasierende Trendsystem oder Sortiersystem und auch dementsprechend neue Aufbereitungsschritte.

00:14:35: genau in diese Richtung geht ein Teil unserer Forschung.

00:14:39: Da wird wie auch einen Teil des Rezyklats zugänglich und verwertbar machen was aus heutiger Sicht nicht verwertbar ist

00:14:46: Und auch damit haben Sie dann wieder die Nase voran, zehn Jahre so zu

00:14:49: kriegen.

00:14:50: Ja es ist für uns natürlich auch intern wie da eine CO²-Einsprungsmaßnahme weil ich weniger jungfühligem Rohstoff brauche und natürlich es ist auch für uns interessant auf einer beislichen Situation her.

00:15:02: Warum?

00:15:03: Weil das Rezeklart ja ein Wertstoff ist der momentan eher wenig genutzt wird.

00:15:07: Das unsichtbare Alltechgeschäft!

00:15:10: Vielen Dank für die Einblicke vielen dank für die Werksführung

00:15:12: gerne.

00:15:12: Danke

00:15:13: jederzeit wieder.

00:15:14: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:15:16: Das war Börsen Radio on Tour.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

Rund um die Uhr bestens informiert. Hören Sie rein!

In Kooperation mit www.boersenradio.de
Mehr zur Wiener Börse: wienerboerse.at

von und mit Wiener Börse AG, Börsen Radio Network AG

Abonnieren

Follow us