Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Börsenradio-Network AG.

00:00:02: Die Expertenmeinung.

00:00:03: Wobei wir sehr häufig konfrontiert sind, wenn wir mehrere gute Aktien auch gehabt haben, dann kommt meistens dieses klassische Wienerische, das kann ja nicht ewig so weitergehen.

00:00:13: Die Statistik sagt aber doch, das kann es sehr wohl.

00:00:15: News aus Österreich.

00:00:17: Mein Name ist Schleifer Manuel, Aktienmarktstrategie bei der Reibersammlung International.

00:00:21: Servus aus Wien.

00:00:22: Servus nach Wien.

00:00:23: Hier ist eine Großtischelme von Börsenradio.

00:00:26: Ein weiteres.

00:00:27: Starkes Jahr in der Börse geht zu Ende.

00:00:29: Frage, gilt das auch für die Wiener Börse, die ja ohne diese großen Tektitel auskommen muss?

00:00:36: Ganz genau so ist es ja.

00:00:38: Heuer endlich einmal auch nicht nur der artigste Total Return, sondern auch der klassische Kursindex-Final mit Allzeit hoch, ja?

00:00:46: Achtzehn Jahre hat es gedauert und das ist jetzt aber auch wieder ganz ohne KI.

00:00:49: Du sagst es völlig richtig, denn alles, was es momentan braucht, sind klassische Old Economy Werte, wie es ausschaut, und die laufen sehr, sehr gut, nicht nur in Wien, sondern generell in ganz Europa eigentlich.

00:01:00: Was genau ist das, wenn du sagst Old Economy?

00:01:03: Es gibt keine einheitliche Definition.

00:01:05: Wir verstehen herunter klassische Bankenwert, Industriewerte, Grundstoffe, sozusagen alles, was sehr zyklisch ist, das fällt hier rein und davon haben wir hier in Wien sehr, sehr viel.

00:01:15: Wie kommt denn das eigentlich?

00:01:16: Also ich erinnere mich, Anfang des Jahres, alle waren so ein bisschen vorsichtig.

00:01:20: Mensch, da sitzt es einer im weißen Haus, der sich mit der Welt anlegen will, hat es ein paar Monate gedauert, bis dann April auf einmal alles wieder in sich zusammengefallen hat.

00:01:29: Ich glaube, wir hatten bis dahin schon zwanzig Prozent zugelegt.

00:01:31: Das war dann alles wieder weg, als Trump der Welt den Zollkrieg erklärt hat.

00:01:35: Und auch das hat man alles wieder aufgeholt.

00:01:37: Was bedeutet das?

00:01:38: Ist das Resilienz während der Wirtschaftslehrbücher neu geschrieben oder wie ordnest du das ein?

00:01:44: Ich glaube, dass dieses Jahr ein wunderbares Lehrbuch Beispiel dafür war, wie stark die Erwartungshaltung und die Realität bzw.

00:01:52: die Divergenz dieser beiden Treiber die Kurse beeinflussen.

00:01:55: Ich glaube, wir waren alle in dem selben Lager, dass wir am Liberation Day gedacht haben, das ist jetzt ein Weltuntergangsszenario für die globale Konjunktur.

00:02:05: Die Märkte haben aber relativ schnell gelernt, dass vieles von dem, was der Herr im Beißen Haus erzählt, reine Verhandlungstaktik war.

00:02:12: Und es ist ja tatsächlich in vielen Fällen zurückgeroutert worden.

00:02:16: Es hat viele Deals gegeben, viele Annäherungen mit anderen Ländern, anderen Staaten.

00:02:21: Und natürlich ist jetzt schlussendlich das Zollniveau höher als vor, Trump, zwei Punkt Null, aber es ist am Ende des Tages deutlich weniger schlecht gekommen, als alle gedacht haben.

00:02:30: Und das ist ganz, ganz wichtig und das unterschätzt uns viel an den Märkten.

00:02:33: Es geht nicht nur darum, wie das Gewinnwachstum sein wird, es geht auch immer darum, was wird erwartet und wie kommt es am Ende des Tages wirklich raus.

00:02:41: Und was wir bis jetzt gesehen haben, ja, die Zölle spüren wir.

00:02:44: Aber schlussendlich ist die Welt nicht untergegangen.

00:02:46: Es läuft weiter.

00:02:47: Die Konjunktur erholt sich bzw.

00:02:49: die Dynamik gewinnt sogar in Fahrt, vor allem in Europa.

00:02:52: Und darum sieht man, und eben auch vor allem in den USA mit den KI-Werten, die sowieso ein bisschen unabhängig davon sind, ist das aus unserer Sicht eine Mixtur an Einflussfaktoren, die sehr, sehr positiv waren für die Börsen.

00:03:02: Wo kam denn das ganze Geld eigentlich her?

00:03:05: Das ist sehr, sehr breit aufgestellt gewesen.

00:03:07: Also wir haben vor allem zum Jahresbeginn gesehen, dass vor allem institutionelle Investoren vor allem aus den USA vorwiegend ihr Geld in Europa geparkt haben.

00:03:14: Das war ein sehr interessanter Schiff, weil es hat es längerer Zeit jetzt nicht gegeben.

00:03:18: Und wir sehen vor allem, dass der klassische Retail-Invester auch zurück ist am Markt.

00:03:22: Also es ist aus unserer Sicht eine sehr, sehr breit aufgestellte Rallye.

00:03:26: Wie schaut ihr denn?

00:03:27: von RBE das Thema mit dem Dollar, an der dieses Jahr ein desaströses Jahr erlebt hat.

00:03:32: Absolut.

00:03:33: Das meiner Sicht und das spricht jetzt der reine Aktienmensch aus.

00:03:36: mir, ich würde die Währungsentwicklung komplett ignorieren.

00:03:40: Das ist ein starkes Statement jetzt, das bin ich mir bewusst, aber Fakt ist, wenn ich es mir langfristig anschaue, die Korrelation zwischen Aktienmarktentwicklungen und Währungen ist de facto null.

00:03:50: Es gibt kurzfristig Entwicklungen, das ist völlig richtig, wir haben das heuer zum Jahresbeginn gesehen, wo die Währungs... Entwicklung doch auch gerade aus institutionelles Sicht.

00:03:58: Viele veranlasst hat dort und da ihr Geld zu parken.

00:04:01: Aber unterm Strich gleicht sich das immer aus.

00:04:03: Mir ist völlig klar, dass aktuell natürlich aus Sicht eines Euro-Investors sind US-Aktien schwierig.

00:04:08: Mit der Wechselkurs in den Nahe einst zwanzig.

00:04:11: Wir dürfen wahnsinnig vergessen, in den Jahren davor war es umgekehrt.

00:04:14: Das heißt, da war der Boller Euro-Kurs für uns zu unserem Vorteil und langfristig gleicht sich das immer aus.

00:04:20: Unsere Kollegen auf der Makroseite gehen davon aus, dass wir auch im nächsten Jahr eher im Bereich der Einszwanzig sein werden.

00:04:27: Aber ich sage trotzdem, aus langfristiger Aktienmarkt Sicht und als langfristig garantierte Anleger sollte man um die ganze Wehrungsthematik überhaupt keine Sorgen machen.

00:04:36: Wir hatten die Tech-Titel angesprochen, die Tech-Titel, die an gewissen Börsenplätzen oder in gewissen Regionen zu der starken Entwicklung beigetragen haben, haben dann aufwärts gestellt.

00:04:48: Und wie gibt es diese großen Tektitel nicht?

00:04:50: Das ist dann die Old Economy, die hier die Performance in dem Jahr entsprechend trägt.

00:04:56: Aber diese Tektitel sind ja immer irgendwo ein Spielball von Zinsen, erwarteter Gewinnentwicklung und eben künstlicher Intelligenz, also doch der ideale Nährboden für Boom oder Doom.

00:05:09: Absolut richtig, ja.

00:05:11: Das Thema Dotcom, zwei Punkt Null, geistert ihr auch immer überall herum.

00:05:15: Ich kann es nicht sagen, ob es eine Blase ist oder nicht, das weiß man immer erst im Nachhinein.

00:05:19: Ich kann gewisse Argumente, die unterschreibe ich, also gerade, was diese ganzen Kreuzfinanzierungen, Beteiligungen betrifft und so weiter, das kann man tatsächlich kritisch hinterfragen.

00:05:28: Man muss aber schon auch fairerweise zugestehen, es gibt gravierende Unterschiede zu damals, also gerade, wenn man sich anschaut, zum Beispiel wie in den zweitausender Jahren, wie hoch die Technologiewerte hier gewichtet waren.

00:05:39: im S&P-Fünfhundert.

00:05:40: Das waren sozusagen dreißig bis fünfunddreißig Prozent.

00:05:43: Nicht ganz so viel wie heute, aber doch extrem viel.

00:05:46: Der Unterschied damals war aber, diese Unternehmen haben kaum Gewinnerwirtschaft.

00:05:49: Also, dass der EPS-Anteil, der Gewinn pro Aktieanteil aus IT-Unternehmen im S&P-Fünfhundert war bei knapp zehn Prozent.

00:05:56: Jetzt sind es dreißig Prozent.

00:05:58: Das heißt, wir sehen schon sehr wohl, dass auf der Anseite natürlich die Kurse dieser Werte massiv gestiegen sind, die Marktkabelisierung gestiegen ist, aber sie sind getrieben von Gewinnern.

00:06:07: Das heißt, die Ausgangslage ist eine gänzlich andere.

00:06:09: Das kann natürlich trotzdem sein, dass das nicht nachhaltig sein wird.

00:06:12: Das wissen die alle nicht.

00:06:13: Aber ich sage trotzdem am Ende des Tages, damals zu den zweitausender Jahren hat ein Großteil der dort gehypten Unternehmen nicht mehr ein funktionierendes Geschäftsmodell gehabt.

00:06:23: Das ist jetzt nicht der Fall.

00:06:24: Also wenn ihr sich jetzt rausstellt, dass Meter, Apple, Amazon, wie sie auch alle heißen, massiv Milliarden versenkt haben bei diversen Rechenzentren und irgendwie anderen Investitionen, dann wird das nicht schön sein.

00:06:36: Das werden wir auch spüren dann an den Aktienmärkten, aber das ist kein Szenario, wo achtzig Prozent der Unternehmen verschwinden, weil sie praktisch nicht mehr existieren, wo ganze Indizes verschwinden werden.

00:06:45: Also da wird sicherlich fünfzehn Prozent einmal ordentliche Korrektur geben, aber ich sehe da jetzt kein Szenario, wie das damals der Fall war, weil diese Unternehmen einfach abseits von KI ein sehr, sehr gut funktionierendes Geschäftsmodell haben.

00:06:57: Jeder, der sich mal anschaut, was die Marge auf ein Microsoft-Office-Produkt ist, da wird merken, Microsoft verdient sehr, sehr gutes Geld.

00:07:04: Aber die Frage ist ja auch, verdienen die jetzt schon mit dem Thema KI Geld?

00:07:09: oder muss man das separat betrachten und auch im Hinterkopf haben, dass die Investments, die da ja in Milliarden, mehrfachen Milliardenhöhen getätigt werden, dass die auf der anderen Seite auch buchhalterisch sofort abgeschrieben werden können als Kosten und von daher ganz anders auftauchen als noch bei der Dotcom-Blase.

00:07:30: Da waren Kosten wirklicher Kosten.

00:07:32: Das muss man sicherlich berücksichtigen.

00:07:34: Die nächsten Quartale und vielleicht Jahre werden es zeigen.

00:07:37: Nur ein Punkt, auch vielleicht noch, der mich sehr gut schlafen lässt momentan.

00:07:41: Ich bin starker verfechter der Meinung, dass die Märkte weitgehend sehr, sehr effizient sind, wenn es darum geht Informationen zu preisen.

00:07:48: Und in der Regel ist das, was sehr breit diskutiert wird.

00:07:52: Das, was hindränglich bekannt ist, ist das, was die Märkte mittel bis langfristig am allerwenigsten interessiert.

00:07:58: Und das Thema K.I.

00:07:58: Blase ist allgegenwärtig.

00:08:00: Und ich erinnere nur daran, ich weiß nicht, ob du weißt, ob du weißt, lieber Andreas, was das Börsenunwort der Wiener Börse, das war.

00:08:08: Du wirst es mir gleich sagen.

00:08:10: Es war das Wort K.I.

00:08:11: Blase.

00:08:12: Das heißt, das Thema beschäftigt uns schon eine ganze Weile.

00:08:15: Und es gibt da diese berühmte Wall of Worries, also die Mauer der Angst, wo sozusagen ... Die Märkte empor, klettern.

00:08:23: und wenn ich mir das anschaue, momentan gibt es noch sehr viele Angstthemen und eines davon sind hohe Bewertungen.

00:08:28: Das sind die KI-Blase und solange darüber diskutiert wird, preisen die Märkte das sofort ein und dementsprechend ist das Überraschungspotenzial, sowohl positiv wie negativ aus meiner Sicht sehr, sehr niedrig.

00:08:39: Ich fang an mit Anzorgen zu machen, wenn niemand mehr darüber redet.

00:08:42: Wenn alle das Thema KI nur mehr super sehen und es kann nur steigen und da werden Milliarden Gewinner entstehen, Wenn niemand mehr darüber redet, dass hier Gefahren sind, dann wird es gefährlich.

00:08:51: Aber momentan lässt mich das ganze relativ ruhig schlafen.

00:08:54: Ist ja die Stadezeit, liegt ja vor uns.

00:08:56: Somit immer ruhig schlafen, Weihnachten, Jahreswechsel.

00:09:00: Und dann geht es hier wieder los.

00:09:01: Dann, wenn wir die Ärmel wieder hochkrempeln und uns das Jahr'n-Sieh'n-Zwanzig angucken, können wir ja jetzt schon machen, oder?

00:09:08: Absolut richtig, ja.

00:09:09: Ja, na grundsätzlich, also ich glaube, wenn man, womit wir immer sehr häufig konfrontiert sind, ist, wenn wir mehrere gute Aktien ja gehabt haben, dann kommt meistens so dieses klassische wienerische, naja, das kann ja nicht ewig so weitergehen, ja.

00:09:21: Die Statistik sagt aber doch, das kann es ja wohl, also gerade die durchschnittliche Performance in einem Bullenjahr ist immer im zweistelligen Prozentbereich, also das ist jetzt nichts besonderer als das ganze im Gegenteil.

00:09:32: die Performance-Zahlen mit Ausnahme zum Article, da war sehr, sehr gut, aber die anderen Merkte, S&P, DAX und so weiter, das war alles im Rahmen des Statistisch zu erwartenden.

00:09:40: Das heißt nicht nur, weil jetzt das jetzige Jahr gut war, weil das letzte Jahr gut war, muss automatisch ein schlechtes Kommen, das ist nicht der Fall.

00:09:47: Man muss aber schon zugeben, der Bullmarkt ist im Spätozyklus und da müssen wir ein bisschen vorsichtig werden.

00:09:53: Ich glaube schon grundsätzlich, dass die Argumente Das ist ein fundamental gutes Jahr wird diesen nach wie vor gegeben.

00:09:59: Da hat sich jetzt aus unserer Sicht zum letzten Quartal nichts geändert.

00:10:02: Wir haben eine solide OS-Konjunktur.

00:10:05: Ja, sie schwächt sich ab, aber keine Rezession in Sicht.

00:10:08: Wir haben ein Momentum in Europa, das an Dynamik gewinnt.

00:10:13: Denken wir an Infrastrukturpakete, Militärausgaben und so weiter.

00:10:16: Das heißt, die Konjunktur in der Eurozone sollte anziehen.

00:10:19: Wir haben eine global steiler werdende Zinskurve.

00:10:21: Alles sind sehr, sehr gute... Einfussfaktoren für die Börsen und aus meiner Sicht auch die Stimmung am Markt ist nach wie vor nicht euphorisch.

00:10:29: Also wir haben sehr, sehr viel positives Überraschungspotenzial.

00:10:32: Also fundamental, wenn sonst nichts passiert, eine ausgezeichnete Ausgangslage.

00:10:37: Es gibt aber natürlich ein Aber, es gibt immer ein Aber.

00:10:40: Und ich bin ein großer Fan der Verhaltensökonomie, Behavioral Finance und da geht es auch sehr viel um Saisonalitäten, Kalenderanomalien und so weiter, Dinge, die man mit Fundamentaldaten nicht erklären kann.

00:10:51: Und eine Saisonalität ist der US-Präsidentschafts-Zyplus und der besagt, dass das zweite Amt eines Präsidenten statistisch gesehen ein sehr schwieriges ist für die Börsen.

00:11:02: Da kam jetzt ganz viel... reininterpretieren, warum das so ist.

00:11:05: Mein liebster Erklärungsansatz ist schlichtweg die Midterms, also die Zwischenwahl Ende des Jahres.

00:11:10: Da verliert der amtierende Präsident meistens die Mehrheit in einer der beiden Kammern und dessen sind sie sich auch bewusst und darum versuchen sie so viel ihrer Agenten davor noch durchzubringen.

00:11:21: Wenn wirtschaftspolitisch, rechtlich, gesetzlich sehr viel umgerührt wird, dann bringt es immer Gewinner und Verlierer.

00:11:27: Und wir wissen aus der Verhaltensökomie, verlieren Schmerzt immer mehr als Gewinnen.

00:11:32: Und darum, oder da kann man ein bisschen erklären, woher diese Schwäche an den Börsen kommen.

00:11:36: Unternehmen haben gern Planungssicherheit.

00:11:38: Wenn sich gesetzlich viel ändert, habe ich diese Planungssicherheit nicht.

00:11:41: Und Unsicherheit ist immer schlecht wie die Märkte.

00:11:43: Ich kann nicht garantieren, dass sich das wiederholen wird, aber... Die letzten hundert Jahre haben gezeigt, bei zweiten Amtsjahren muss man ein bisschen aufpassen.

00:11:50: Und wie gesagt, auch jetzt, wenn man eh im Spiel zyklos sind, will ich nicht ganz ausschließen, dass man vielleicht einmal im nächsten Jahr doch, ich würde es nur sagen, schwächer, aber nur meine moderatere Abseite sehen.

00:11:59: Und ich glaube, wenn man sich die Bewertungsniveaus anschaut, dann macht das auch durchaus Sinn.

00:12:03: Ja, also vielleicht rechnet man jetzt nicht mehr mit nochmal zwanzig Prozent an der Neistag.

00:12:07: Ich würde mich eher so im hohen, einstelligen Prozentbereich orientieren fürs kommende Jahr.

00:12:12: Unser Experte in Wien, unser Mann in Wien sozusagen, Senior Equity Market Strategist und Equity Research, der Raivers im Bank International der RBI.

00:12:22: Dir eine schöne Weihnachtszeit, guten Jahreswechsel und ich freue mich auf viele spannende Interviews.

00:12:27: dann, zwanzig, sechsundzwanzig.

00:12:30: Ich sage danke, freue bei Neuchten und guten Rutsch.

00:12:33: Das Basenradio Nummer eins, Basenradio Network AG.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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In Kooperation mit www.boersenradio.de
Mehr zur Wiener Börse: wienerboerse.at

von und mit Wiener Börse AG, Börsen Radio Network AG

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