Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Börsenradio Network AG.

00:00:01: Ich

00:00:02: meine, man sagt ja schon lange, dass beispielsweise die österreichischen Baukonzerne von möglichen Frieden in der Ukraine stark profitieren würden.

00:00:10: Es stimmt ja auch.

00:00:11: Nur zuerst muss er mal auf Riede kommen!

00:00:13: Wir machen Börse hörbar und verständlich.

00:00:16: Fritz Mosberg, Head of Research der erste Group Bank AG.

00:00:20: Willkommen beim Börschen Radio Herr Mosberg-Andy.

00:00:22: Gruß hier – Die Ag... Gender für dieses Interview ist eigentlich vorgegeben.

00:00:27: Wir schauen auf den Kalender und da stehen drei wichtige Notenbank-Termine in dieser Woche, wir haben die FET, wir sind die EZB, wir habe die Bank of Japan... ...wir haben wichtige Daten der Berichtssaison der Amerikaner gerade was das Thema AI angeht Microsoft zum Beispiel.

00:00:43: Schauen wir doch zunächst einmal die amerikanischen Tech Werte an!

00:00:46: Wo sind wir denn jetzt?

00:00:47: Ist diese Berichtsaison tatsächlich so wichtig wie man

00:00:51: denkt?!

00:00:52: Naja, die großen Tech-Werte in den USA und das sind wirklich die ganz grossen Blue Chips.

00:00:58: Die geben irgendwo global den Takt vor an den Aktienmärkten.

00:01:03: Haben aber eigentlich mit Österreichs Zentral- und Osteroppa sogar mit dem erweiterten Europa in diesem Sinn nichts zu tun!

00:01:13: Und die Tech- Werte werden natürlich so einen großen Teil auch mittlerweile durch KI beeinflusst oder bestimmt, wo viele eine Plase sehen und auch nicht.

00:01:26: Wir meinen das nicht!

00:01:27: Natürlich kommt es immer wieder bei Tech-Werten zu einer größeren Korpektur.

00:01:32: aus unserer Sicht ist ja auch erwartet worden denn es kann auf dort nicht immer nur wie eine Einbahnstraße nach oben führen.

00:01:42: die Bewertungen sind natürlich naturgemäß weit höher als anderswo bei Tech Werte aber in Summe gesehen glauben wir doch dass Der ganze Bereich künstliche Intelligenz ein seriöses Geschäftsmodell sind, das einen erheblichen Teil des zukünftigen Geschäfts ausmachen wird.

00:02:02: Das kann man nicht wegstreichen und

00:02:05: es

00:02:06: werden natürlich dann auch ein erhebrlicher Umsatzuntertrag damit verbunden sein.

00:02:12: Es wird weiter dauern.

00:02:13: aber dass die Karri im normalen Leben angekommen ist ich glaube das ist unbestritten.

00:02:20: Unternehmen selbstverständlich, aber natürlich auch im ständigen Haushaltsgebrauch ist die KI angekommen.

00:02:27: Nur eines ist natürlich schon wichtig.

00:02:29: Die KI darf sich nicht verselbstständigen.

00:02:31: Viele sprechen ja schon davon das die Gefahr groß ist dass die KI möglicherweise sich in verschiedenste lebensnotwendige Systeme einhecken kann.

00:02:43: dann hätte es natürlich digital eine erhebliche negative Auswirkung wenn man das nicht Ende man kann.

00:02:52: Das Thema KI-Täckwerte, vor allen Dingen ist das natürlich der große Bereich USA.

00:02:58: Jetzt können wir sagen, wir hier in Europa haben gar nicht so viele Tech-Werte.

00:03:04: Ich habe die Tage gehört – es kann nicht so verkehrt!

00:03:06: Weil sollte es dann doch eine Blase sein?

00:03:10: Dann ist ja Europa doch einigermaßen geschützt vor Verwerfungen.

00:03:15: Ist zwar nicht mitgegangen diese große schnelle starke Reise aber Auch der Drawdown, die drawdown Gefahr ist da nicht so groß.

00:03:22: Das kann man so nichts sehen!

00:03:24: Natürlich hat die Kali überall ihren Einfluss.

00:03:27: Bei sämtlichen Unternehmern bei Haushalten und das kann natürlich dann in die Infrastruktur gehen wenn es zu Verwerfungen kommt.

00:03:37: Und das kann möglicherweise ... ich möchte jetzt nicht schwarz malen... aber da muss man auf Nummer sichergehen und das muss man verhindern.

00:03:43: Es kann möglicherweise ganze Infrastruktursysteme lahmlegen Es kann bis zu Energiesystemen gehen.

00:03:50: Also da ist schon Vorsicht geboten und daher ist es schon gut, wenn selbst die großen Tech-Konzerne dran arbeiten, dass hier entsprechende Schranken und Barrieren in ehreninternen Systeme eingebunden werden, das so etwas nicht passieren kann.

00:04:09: Und selbst die grossen Tech-Seals sprechen ja davon, dass das möglicherweise passieren kann und deren Systeme und weiterführenden Netzwerke regulieren sollte.

00:04:23: Ja, ich meinte jetzt aber auch nicht den Sicherheitsaspekt sondern den Umsatz- und Ergebnistechnischen Aspekt also dass hier viel Geld hineinfließt in die Unternehmen die sich mit KI beschäftigen das man auf der anderen Seite schon von Unternehmen spricht.

00:04:38: ach das sind die KI Verlierer Die kriegen davon gar nichts ab oder die werden vielleicht dann sogar aufgefressen, dass es hier doch deutliche Unterschiede gibt zwischen dem amerikanischen Markt und dem europäischen Markt.

00:04:51: Das stimmt natürlich!

00:04:53: Und das heißt...hier zu Land sind Umsätzeorträge viel mehr noch durch herkömmliche Geschäfte sage ich einmal abgedeckt aber ich sag jetzt auch mal viele Handelsfirmen, die auch böse notiert sind oder andere sind natürlich auch stark mittlerweile im Online-Geschäft tätig.

00:05:11: Und wenn es hier dann zu möglichen Ausfällen oder Angriffen von außen kommt, da sind auch diese Unternehmen natürlich in einem globalen Netzwerk davon betroffen.

00:05:23: also das wird man nicht ganz verhindern können.

00:05:25: Man muss die Wurzel Ursprung backen und hier sind sicher entsprechende Maßnahmen oder Vorsichtsmaßnahmen notwendig dass weiteren Verselbständigungen kommen kann.

00:05:40: Aber wir sollten nach wie vor positiv denken und hier ist natürlich einerseits der Aktienmarkt in Europa deutlich günstiger bewertet, auch die Wiener Börse im Besonderen und wir haben beispielsweise jetzt aktuell mit der letzten Korrektur ein KGV von ungefähr elf für nächstes Jahr eines von zehn.

00:06:01: also das Geminwachstum Zwei Ställe für nächstes Jahr ist nach wie vor ein Takt, ungefähr sechzehn Prozent.

00:06:08: Bei der Nativität endenrundigt von vier Komma fünf Prozent für nächstes Jahr.

00:06:12: also all die Multiples, die jetzt einmal in der Bewertung hinter den Unternehmern in Österreich im Durchschnitt stecken, die natürlich vorwiegend auch durch Zentral- und Osterlober bestimmt sind, sind eigentlich nach wie Vor aggressiv.

00:06:26: Obwohl es auf viele von anderen Unsicherheiten gibt, mit denen wir nachher vorkommen von den Tierzehnen.

00:06:32: Ich sage jetzt nur Geopolitik, ich sag nur Ölpreis, ich sage nur Inflation.

00:06:37: Beispielsweise sind Randiten dafür Frankreich aber auch für die USA gestiegen im langfristigen historischen Vergleich.

00:06:46: in den USA sind sie zuletzt etwas zurückgekommen Aber zehnjährige Randit in den US ist auch nachher vor fünf Prozent.

00:06:55: Frankreich ebenso.

00:06:57: Also da ist hier wenig Unterschied und die Staaten, die halt hoch verschuldet sind müssen auch ihren Beitrag erästen in dem sie hohe Randiten an den Kapitalmärkten zu zeigen haben.

00:07:09: Warum weint eigentlich ganz Europa?

00:07:12: Das Frankreich-Randitenzalt von fünf Prozent?

00:07:16: Amerika auch aber das nimmt dann irgendwo hin.

00:07:19: noch größer ist die Verschuldung wenn ich mir die Situation dann anschaue in Italien.

00:07:24: Da liegt man glaube ich bei hundred forty Prozent.

00:07:26: Wie gefährlich schätzen Sie die Situation ein?

00:07:28: Seitens der Franzosen droht da eine Finanzkrise, zwei Punkt Null.

00:07:33: Also ich sehe das nicht weil an und für sich sind ja alle Staatsverschuldungen seit der Finanzkriese und seit der Pandemie, die natürlich einige es haben Geld gekostet hat aber auch jetzt mit den ganzen Verteidigungsausgaben geringer einen Wachstum durch Ukraine- und Geopolitik bedingt nach wie vor hohe Defizite verursachen.

00:07:56: Österreich ist da sicher noch eher auf der besseren Seite, weil wir haben auch Defizite die um die dreizehn Prozent oder mehr ausmachen.

00:08:04: Wie gesagt, die Gesamtverschuldung der Eurozone ist im Vergleich zu den USA nachgefahren deutlich geringer.

00:08:11: Die USA hat eine Verschulung von über hundertundzwanzig Prozent zum Gebiet.

00:08:15: Die Eurozone um die neunzig Prozent was natürlich auch relativ hoch ist aber vergleichsweise zu den USA wenig.

00:08:25: SZ-Gasse in Form von US Treasuries, das heißt es muss in allen Portfolios drinnen sein.

00:08:31: Während hingegen die Eurozone sicher eine Vielzahl von SZ Gassen verteilt.

00:08:38: Da sind natürlich diese einzelnen Länder und SZ gassen vielleicht von außen her leicht attakierbar.

00:08:44: aber das heißt noch lange nicht wenn jetzt Frankreich ein Problem hätte dass die ganze Eurozone in Gefahr ist

00:08:51: einen Positiver Effekt der globalen Krisen.

00:08:54: Sie sprachen nach Ostkonflikt an mit Ölpreis, Ukrainekrieg... Diese Krisen könnten ja irgendwann mal vorbei sein.

00:09:02: und dann geht es um den Aufbau.

00:09:04: Und hier kommt möglicherweise Österreich dem österreichischen Markt durch seine Nähe zu CEE eine ganz besondere Bedeutung zu.

00:09:12: was das Thema Aufbord der Ukraine angeht also dass ist ein Thema was hier bei uns verstärkt gespielt wird Spielt die Österreicher damit?

00:09:22: Die Österreicher spielen da ganz sicher mit aufgrund der Nähe.

00:09:26: Man sagt ja schon lange, dass beispielsweise die österreichischen Baukonzerne von möglichen Frieden in der Ukraine stark profitieren würden.

00:09:34: Es stimmt ja auch.

00:09:35: Nur zuerst muss er mal auf Riede kommen.

00:09:37: Der ist zurzeit das aktuelle Sicht nicht in sich.

00:09:40: Genauso ist es im Nahen Osten zur Zeit nicht so, dass es dort tatsächlich zu einer vollkommen Beseitigung des Konflikts kommt.

00:09:50: Ich glaube, ein ganz ergesentlicher Faktor sind vielleicht auch Qualen dazwischen.

00:09:55: Man hat gesehen dass es doch so sein kann das.

00:09:58: in Ungarn war es.

00:10:00: die eine Seite die politisch offensichtlich gelangener Markt war ist leicht oder schwerstübertrieben hat Dass das Volk plötzlich anders entscheidet.

00:10:10: So war es ganz sicher in Ungern.

00:10:12: Es ist offensichtlich jetzt auch den Serbien so Das dort der Großteil der Bevölkerung deutlich anders zum Denken gekommen ist und offensichtlich den bisherigen Premier abgewählt hat.

00:10:27: Es kommen auch weitere Wahlen auf uns zu, es wird im Midtowns geben.

00:10:31: Heute gibt's beispielsweise auch in Israel Wahlen wo möglicherweise eine liberalere Seite vorne sein könnte.

00:10:40: wird man sehen.

00:10:41: das kann dann vielleicht auch so ein Erlösung im Nahen Osten führen.

00:10:45: Das ist aus jetziger Sicht wo ich dieses Interview führe noch nicht ganz erkennbar.

00:10:50: Im Bittarrens auch hier kann es möglicherweise zu einer Umkehr kommen, aber dann muss auch Trump mehr Konsensbereitschaft zeigen und das könnte dann für die Finanzmärkte natürlich andere Entwicklungen zur Folge haben – aber das wird man dann sehen!

00:11:06: Das Jahr ist bald rum.

00:11:08: wir haben Ende Oktober ein wenig als zwei Monaten des Weihnachten.

00:11:12: Das ist dann unter dem Weihnachtsbaum, wenn wir da zurückblicken auf das Jahr.

00:11:15: War es ein gutes Börsenjahr für den RTX?

00:11:18: Also bis dato ja!

00:11:20: Wir konnten eigentlich sämtliche Märkte meist deutlich outperformen also wie von Van der Heuer schon die Totates-Performance von über dreißig Prozent.

00:11:30: aktuell sind wir bei plus achtzehn Prozent wo wir eigentlich noch immer jetzt reden nur vom Benchmark Index deutlich besser performed haben als viele andere Märkte.

00:11:40: Nur die Indices zu vergleichen ist meist so, wie Birnen mit Äpfeln oder mit Filchen zu vergreichen oft komplett anders.

00:11:48: Weil die Zusammensetzung der Indices meist eine Komplettunterschiedliche ist, weil die Berechnungsweise der Indizes meistens eine komplett unterschiedlich ist und so gesehen kann man da nicht wirklich den DAX beispielsweise eins zu eins mit dem Artikst verglichen

00:12:03: etc.,

00:12:04: aber prinzipiell war doch das Ja für den ATX und die Wiener Börse ein gutes.

00:12:11: Fürs Mosberg, erste Gubank in Österreich.

00:12:16: Jetzt hätte ich fast gesagt ein Jahresrückblick.

00:12:18: aber den machen wir dann noch im Dezember oder?

00:12:20: Den machen wir im Dezember, möchte nur eins dranhängen trotz dieser guten Performance-Pistade da, die natürlich zu einem Guteil durch Zentral & Ostropa im Hintergrund bedingt ist und nicht nur rein durch die österreichische Konjunktur sind die Bewertungen relativ attraktiv geblieben.

00:12:39: Was ja anders sein könnte, nicht?

00:12:41: Weil wenn es an den Börsen stark nach oben geht, könnte auch die Bewerbung übertrieben hoch sein was sie aber nicht

00:12:50: ist.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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