00:00:00:
00:00:04: Ja guten Tag!
00:00:05: Freut mich, dass ich bei Ihnen im Podcast sein darf.
00:00:07: Mein Name ist Claudia Trampitzsch.
00:00:09: Ich bin Finanzvorständin in der AMAG seit Jahrzehntzig-Vierundzwanzig und verantworte hier neben den klassischen Finanzbereichen wie Controlling, Accounting, Treasury auch die Bereiche Recht und das Metallmanagement.
00:00:24: Vielen Dank, dass wir hier sein dürfen.
00:00:26: Sie hören jetzt meine Stimme, das ist vom Peter Heinrich von Börsenradio.
00:00:30: Und wir sind on tour und haben es gerade bei Ihnen in eine Führung machen dürfen.
00:00:33: Herzlichen Dank!
00:00:34: Also sehr beeindruckend, Armack... Ich weiß nicht wie viele Kilometer es sind aber wir sind mit dem Auto gefahren und das Werk hat allein gefühlt über zwei Kilometer Größe.
00:00:42: also sehr beeindruckend.
00:00:44: Wir haben viel gelernt und das ist eigentlich der Schöne auch.
00:00:46: Meistens haben ja mit vielen Pressemeldungen zu tun und da steht dann dreihundert Seiten oder hundertfünfzig Seiten und viel zahlen Last.
00:00:54: Aber jetzt Aluminium mal zum Anfassen gesehen sozusagen und sie haben ja verschiedene Segmente, also sie schmelzen legieren dann gießen und haben Flüssigmetalle und ganz viel Schrott.
00:01:07: Und was für mich beeindruckend war eigentlich ist die Länge der Zeit wo Sie Aluminum rauchen und verarbeiten bis es dann wieder rausgeht?
00:01:16: Was ist denn die übliche Länge eigentlich von Aluminiums die Sie bearbeiten in Form von Zeit?
00:01:23: Sie haben schon einen sehr guten Punkt angesprochen, der für mich als Finanzverstehende natürlich auch immer ein Thema ist wie lange es quasi der Weg vom Einkauf oder von dem Zeitpunkt wo das Rohmaterial bei uns an den Hof kommt bis ich dann wirklich an den Kunden ausliefern kann.
00:01:37: Da kommt jetzt wieder so eine klassische Antwort einer Juristin, es kommt natürlich darauf an.
00:01:42: Worauf kommt's an?
00:01:43: Wir haben verschiedene Produkte.
00:01:44: also wir liefern Produkte in verschiedenen Segmente und je nachdem braucht das Aluminium auch verschiedene Bearbeitungsmethoden Und je nach dem durch wie viele Prozesse es durchläuft.
00:01:54: kann sein dass es drei Monate bei uns ist aber es kann auch sein dass sie sechs Monate dauert.
00:01:59: Das war für mich überraschend lange.
00:02:00: warum dauert das so lange?
00:02:02: Es gibt zwei Gründe, warum die für die Zeit sprechen.
00:02:05: Das eine ist ich muss meine Rohmaterialien besorgen.
00:02:09: Das kann ich jetzt nicht vom einen Tag auf den anderen machen sondern ich gehe davon aus welche Produkte werde ich in den nächsten Monaten brauchen?
00:02:16: und so kaufe ich den Schrott ein, kaufe das Primäraluminium die Legiometalle ein.
00:02:21: es kann sich aber natürlich um diese Flexibilität wollen.
00:02:24: wir haben auch zwischenzeitlich dann ändern dass wir andere Produkte früher produzieren möchten oder dringendere Aufträge hereinkommen.
00:02:32: Und auch dafür wollen wir gewappnet sein, somit haben wir einen gewissen Grundstock an Rohmaterialien am Hof und somit kann es dann einfach länger dauern.
00:02:41: jetzt abgesehen von der Bearbeitungszeit.
00:02:43: Es wird der Aluminiumpreis ja eigentlich an einer gewissen Börse in London immer festgelegt.
00:02:49: Wie schaffen Sie's mit Hatching?
00:02:50: Eigentlich dass sie den Preis, den Sie sich jetzt einkaufen und Sie wissen nicht wie der Preis in sechs Monaten sein wird, wie Sie dem Preis eigentlich immer gleich halten.
00:02:58: Wie machen Sie das mit dem Hatching?
00:02:59: Also
00:02:59: beschäftigen wir jetzt seit zehn Jahren in der Anmerk mit Metallhatching und es ist wirklich bei uns eine Kernaufgabe, weil es genauso ist wie sie sagen.
00:03:06: Wir sind so am Beginn der Wertschöpfungskette dass für uns der Aluminiumpreis noch so eine hohe Relevanz für unsere Kosten hat und wir haben da ein Team, das sich mehr oder weniger täglich mit diesem Thema beschäftigt.
00:03:17: Und wie machen wir das?
00:03:18: Ich glaube Aluminumhatching ist genau so wie jedes andere Risikomanagement.
00:03:23: Am Anfang muss ich immer wissen, wie schaut mein Risiko aus?
00:03:26: Was ist meine Risikoposition?
00:03:28: Ist jetzt mein Problem das ich zu viel Aluminium-Standard liegen habe und der Wert verfällt oder ist es ein Problem eher dass sich dem Kunden den Preis nicht weitergeben kann weil der Preis währenddessen steigt?
00:03:40: also Ich muss immer zuerst wissen wo genau liegt mein Risico?
00:03:44: Und wenn ich dann weiß was ich als Risiko in der ganzen Armakabe und wir zentralisieren das eben genau dessen, dann kann ich sagen es macht jetzt Sinn.
00:03:53: Zum Beispiel habe ich viel Aluminium eingekauft zu einem hohen Preis.
00:03:58: mein größtes Risiko liegt darin dass der Aluminumpreis komplett verfällt und ich vom Kunden diesen Preis nicht mehr bekomme.
00:04:05: Und dann weiß ich in vier oder sechs Monaten verkaufe ich das Aluminuum und dann kaufe ich mir das entsprechende Produkt an der Börse und sicher mir den Preis in sechs Monate ab Natürlich immer vorausgesetzt diese Produkte gibt.
00:04:18: Beim Aluminium ist es so, dass die Börse sehr liquide ist.
00:04:21: das heißt wir können da wirklich sehr gut an der Börsee dann eben den Preis absichern aber dafür muss man immer wissen wie viel und zu welchen Zeitpunkt?
00:04:29: Ich glaube diese Frage war wichtig und dieser antwort auch um Amak auch zu verstehen.
00:04:33: Und jetzt würde ich sagen gehen wir noch mal nach ganz oben zur Adler Perspektive.
00:04:36: Sie haben einen Anteil ja in Kanada und dort wird Aluminium produziert, also hier in Randshofen wird kein Aluminum mehr selber produziert.
00:04:46: Genau!
00:04:46: Sondern nur noch verarbeitet.
00:04:48: und darum ist eigentlich der Umsatz für die A-Markieren Österreich gar nicht mal so sehr entscheidend weil sie auch unabhängig sind vom gehetschten Aluminupreis ist das so richtig ausgedrückt sondern viel wichtiger ist die Wertschöpfungskette.
00:05:00: was haben Sie denn für besondere Wertschöffungsketten hier?
00:05:03: Und was ist anders als in Kanada wo der Umsatz wirklich wichtig ist?
00:05:08: Sie haben es genau erklärt in Kanada, produzieren wir Aluminium.
00:05:12: D.h.,
00:05:12: der Rohstoff ist Tonerde d.h.
00:05:14: man nimmt Tonerbe und Strom und aus dem wird mittels elektrolyse Verfahren Aluminum hergestellt.
00:05:21: Das ist genau das Aluminuum dessen Preis dann an der Börse gehandelt wird.
00:05:26: Hier sind wir sehr dem Marktpreis ausgesetzt.
00:05:31: Und da ist jetzt, weil wir vorher vom Hatching geredet haben auch das Wichtigste, dass ich mir den höchstmöglichen Preis an der Börse erzielen kann und hier die Hatches auch entsprechend.
00:05:41: Einkaufen, wenn es nicht notwendig ist.
00:05:43: Im Vergleich dazu was wir in Randshof machen ist Recycling.
00:05:46: das heißt wir haben schon ganz andere Einsatzmaterialien.
00:05:49: Das heißt wir kaufen Schrott.
00:05:50: Wir haben ungefähr zweihundert Schrott-Händler mit dem wir verschiedene Schrotte einkaufen um aus denen dann und das sind einfach die Expertise die wir hierher haben Dann wieder reines Aluminium erzeugen dass wir weiter verarbeiten können.
00:06:04: Es beginnt schon mit einem komplett anderen Rohm Material.
00:06:08: dem Zeitpunkt und das ist auch dieser Unterschied, dass wir hier viel mehr an Innovationen, Expertise- und Wertschöpfungsschritten dann drauf setzen.
00:06:18: Wertschöffungsschritte was könnte das sein?
00:06:21: Also zum Beispiel schon Autoteile, Teile für Flugzeuge da haben sie ja auch eine sehr intelligente Fabrik.
00:06:27: also der Gewinn liegt eigentlich in die Wertschüpfung.
00:06:29: Genau so für unseren Standort hier in Rheinshofen wo wie gesagt vom Schrotz um Waltsprodukt die Wert schöpfungskette haben wollen wir an unserer Wertschöpfung verdienen.
00:06:38: Das heißt, es beginnt mit ich sortiere den Schrott Ich kann den Schrotpest möglich einsetzen und habe dann wieder hochwertigstes Aluminium.
00:06:46: Also hab da kein Qualitätsverlust.
00:06:49: mache dann Bearbeitungsschritte wie Walten Wie Wärmen Wie Lühn Platieren Und so weiter hat verschiedenste Schritte Obwohl's dann für den Lein oft ähnlich ausschaut weil sie ja doch sind Platten, Bänder, Bleche Silber, aber in den Bringenen steckt sehr viel noch auf.
00:07:08: Ja das habe ich jetzt auch lernen dürfen.
00:07:10: So ein Kreuel also so eine Riesenrolle sozusagen.
00:07:13: Tonnen schwer wenn man die abrollt ist sie vielleicht zwei oder drei Kilometer lang und je nachdem wie dünn die ist oder für was die verwendet wird entweder eine Autotür draußen oder einen Flugzeugflügel oder vielleicht einfach nur so ein Deckel für eine Wiskrastose oder für einen Joghurt zum Beispiel.
00:07:28: Heißt das aber auch, dass sie das Aluminium was sie in Kanada produziert nicht hierher liefern?
00:07:32: Sondern Sie kaufen es sich ja einfach im europäischen Markt ein, was sie dann auch noch teilweise brauchen.
00:07:36: und Sie haben einen hohen Schrottanteil – das haben Sie erklärt von setzigfünfzebzig Prozent teilweise.
00:07:41: Wir brauchen für manche Produkte auch primär Aluminum Und wir entscheiden das Monat für Monat mehr oder weniger wo wir das Primäraluminium einkaufen.
00:07:50: Die Commodität, das kriegt man an der Börse und über Händler.
00:07:54: Aber wir könnten unser kanadisches Material einsetzen?
00:07:57: Wir haben es ja auch schon gemacht!
00:07:58: Das ist in Wirklichkeit eine ökonomische Entscheidung und was logistisch mehr Sinn macht.
00:08:05: Also das wird
00:08:07: von
00:08:07: Fall zu fall entschieden.
00:08:08: also Ja, wir kaufen es mehrheitlich in Europa ein weil's einfach auch transporttechnisch mehr sinnmacht als das von Kanada herzubringen.
00:08:15: Und Kanada beliefert am meisten die USA.
00:08:19: Was haben Sie denn für eine Energierechnung?
00:08:20: Also sie brauchen hier Gas.
00:08:22: Ich kann mir vorstellen, dass das auch ein hoher Faktor ist!
00:08:25: Sie
00:08:25: sprechen ein wichtiges Thema für uns an, das auch für unsere Wettbewerbsfähigkeit natürlich sehr relevant ist.
00:08:31: Wir sitzen wie wir sie schon ausgeführt haben abgesehen jetzt von Kanada aber hier in Österreich – wir haben diesen einen Standort da sind die in der Mitte von Österreich und damit auch den österreichischen Gegebenheiten von Energiepreisen ausgesetzt und unsere Rechnungen würde ich sagen, ein Drittel davon ist Strom.
00:08:51: Zwei Drittel ist Gas und es klingt immer so viel wir brauchen fünfhundert Gigawattstunden Gas hoch energieintensives Unternehmen wenn man sie doch vergleicht.
00:09:02: der Energiebedarf den wir haben für das Recycling macht ungefähr fünf Prozent von dem aus die man hätte würde man das Aluminium primär also neu erzeugen.
00:09:12: das heißt relativ gesehen in der Branche brauchen wir wenig Energie.
00:09:17: Als Industrieunternehmen oder Produktionsunternehmer macht das natürlich viel aus und hat es einen hohen Faktor.
00:09:23: Ja, also in two ninety wurde die Elektrolyse quasi vor Ort stillgelegt ging dann nach Kanada in der Kooperation Und dann war zwanzig elf der Börsengang.
00:09:33: Wie wichtig war das eigentlich für das weitere Wachstum von Amark?
00:09:36: Also der Bösegang war essentiell für unseren weiteren Wachstone.
00:09:39: Warum sind denn die bösige Gange?
00:09:41: einer dieser Gründe war dass wir den Plan hatten hier zu expandieren Und zwar haben wir die Entscheidung getroffen in Österreich, also an dem Standort wo wir schon sind und wo wir auch die Fläche dafür hatten unser Werk zu vergrößern.
00:09:55: Wir haben die Kapazität verdoppelt und haben mit dem Geld das wir am Kapitalmarkt dann aufgenommen haben diesen Wachstum finanzieren können.
00:10:03: Das heißt wir haben im Jahr den Kaltweilswerk ausgebaut und dafür war das natürlich sehr relevant.
00:10:13: Und Sie haben schon unsere Anlagen heute gesehen, das ist immer das gute.
00:10:17: ein Industrieunternehmen.
00:10:18: man kann herzeigen wo die Wertschöpfung passiert.
00:10:21: solche Investitionen sind ja sehr langfristig.
00:10:23: wenn man so große Anlagen hinstellt kann man sich vorstellen da braucht eine Zeit bis man diese Investition wieder zurück verdient hat dass die Investition sich ausgezahlt hat.
00:10:31: das heißt hier war es auch wichtig beim Börsegang dass man Partner hat die wir mit unseren Eigentümern haben, wo man langfristig denkt und solche langfristigen Investitionen machen kann.
00:10:41: Sie haben ja vor kurzem die Prognose erhöht?
00:10:43: Warum haben sie die erhöhen können und wo liegt die neue Prognos?
00:10:47: Wir haben ja.
00:10:47: zum Halbjahr haben wir hundert Millionen EBTA gehabt und wenn wir unsere Prognosen berechnen rechnen wir natürlich interne eine Vorschau mit Chancen und Risiken Und wie wir dann gesehen haben wo das Ergebnis im September liegt Für das dritte Quartal haben wir feststellen können, dass wenn wir das Ergebnis des dritten Quartals nehmen und die Chancen und Risken, die wir sehen für das restliche Jahr wie über der Prognose sind.
00:11:11: Die wir schon am Markt bekannt gegeben haben.
00:11:14: Und das heißt, wir liegen jetzt bei einer Prognos von zwei Hundert bis zweihundertsanzig Millionen EBITER.
00:11:19: Das ist für den Amargeine Zahl auf die wir sehr stolz sind.
00:11:22: Wir haben heute schon viel über den Aluminiumpreis gesprochen, aber die Prognose hängt jetzt nicht nur damit zusammen dass wir aufgrund des Aluminumpreises in Kanada höhere Ergebnisse haben was natürlich auch einfließt Aber das wir hier im Jahr am Standort einfach gute Aufträge bekommen und abarbeiten konnten und somit ein ausordentlich gutes Ergebnis erzielen konnten.
00:11:43: Und
00:11:44: sogar von der Autoindustrie.
00:11:45: Genau Das ist eigentlich eine erstaunliche Aussage.
00:11:47: Man dachte immer, die bremsen, die stoppen aber sie haben besondere Auftrag Richtung Autoindustrie.
00:11:52: Genau also wir sind auch nicht ganz der Marktindikator für die Autoindustrie weil wir sind in verschiedenen Plattformen, wir haben verschiedene Kunden in verschiedenen Regionen.
00:12:02: das heißt unser Portfolio ist sehr vielfältig.
00:12:04: das heißt wir können in der Autoindustrie auch wenn die gesamte Industrie jetzt nicht im Aussteigen ist haben wir trotzdem die Chance zusätzliche Aufträge zu bekommen.
00:12:14: und das war so ein Fall wo wir eben einen Zusatzauftrag haben bei einem Kunden, wo wir schon Jahre zuvor an den Qualifikationen und so weiter gearbeitet haben um dann im richtigen Moment dabei zu sein.
00:12:26: Das EBITDA geht nach oben, Umsatz geht auch noch oben und logischerweise – das haben wir ja vorhin schon mal geklärt wenn Sie Aluminium einkaufen ist es ein sehr langer Prozess.
00:12:35: Das heißt eigentlich mehr Aufträge heisst eigentlich auch logischer Weise weniger Free Cash Flow
00:12:41: Genau, also diesen Wachstum, wo ich vorher gesagt habe mit zusätzlichen Aufträgen und mehr Produktion Bedarf einer Vorfinanzierung.
00:12:47: Das heißt gerade wie Sie es jetzt auch gesagt haben wir haben vier bis sechs Monate Durchlaufzeit.
00:12:52: Ich muss in der Lage seines Unternehmen dieses Vorlauf an Rohstoffeinkaufmaterial Einkaufproduktion auch finanzieren zu können Und das liegt jetzt in meinem Ressort gut vorbereitet waren und gewusst haben, wenn der Aluminiumpreis steigt.
00:13:09: Wenn wir mehr produzieren bedarf das einer gewissen Summe die wir vorfinanzieren müssen.
00:13:14: Und dafür waren wir bereit und deswegen konnten wir das auch alles ermöglichen.
00:13:17: Vielen Dank für die Einblicke!
00:13:19: Wie viele Mitarbeiter haben Sie denn hier an dem Standort?
00:13:21: Also wir haben hier am Standort achtundhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen.
00:13:26: Das ist ja gleich über den Innen über die Grenze also in der Nähe zu Deutschland.
00:13:30: Als ich hierhergefahren bin gestern, ich war schon am Sonntag hier auf der Anfahrt.
00:13:33: Bin ich einmal falsch abgebogen und plötzlich bin ich im Armackwald rausgekommen.
00:13:37: Dachte ich was ist denn der Armack Wald?
00:13:39: Waren Sie da auch schon mal?
00:13:40: Ja ich war da auch ja schon Mal.
00:13:43: Das ist das Interessante, wenn man Unternehmen hat mit einer langen Geschichte.
00:13:47: Da hat man dann auch noch so Leben bereichert um die wir uns kümmern dürfen und unter anderem haben wir einige Grundstücke, die Wald sind also es Wald gewidmet und wir haben hier ja auch eine gewisse Verantwortung dass wir uns um den Wald kümmern.
00:13:59: das heißt so wie wir schauen dass wir bei unseren Produkten auf Nachhaltigkeit Die CO-II-Emissionen haben wir uns auch für unseren Wald Gedanken gemacht, wie wir den so zukunftsfähig bemöglich gestalten können und haben im Zuge dessen auch einen Waldjahrpfad eben gemacht, wo man sich über den Wald informieren kann.
00:14:16: Ich bedanke mich recht herzlich und vielen Dank für die Werksführung und danke für die Einblicke!
00:14:20: Gerne geschehen, danke für den Besuch!
00:14:22: Vielen Dank fürs zuhören.
00:14:24: das war Börsen Radio on Tour.