Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Das Vorstandsinterview.

00:00:23: Frau Wittmann, die Energiefende verändert gerade das Geschäftsmodell?

00:00:28: Der Energieversorger, also auch bei Ihnen Stromerzeugung.

00:00:32: Alleine reicht künftig nicht mehr Netze mit so'n Wachsen.

00:00:36: Speicher müssen Schwankungen ausgleichen.

00:00:38: Digitalisierung soll Erzeugung und Verbrauch intelligent zusammenführen.

00:00:42: Und genau dort positioniert sich die EVN neu.

00:00:45: Bei unserem letzten Gespräch vor einem Jahr ging es vor allem um die Allgemeine-Stadt G-二zig Drei-Sich.

00:00:51: jetzt wird daraus eine ganz konkrete Investment Story Und die haben sie als EVN auf dem Capital Markets Day in London vorgestellt.

00:00:59: Vor wenigen Tagen Kernteam in Investitionen, Netze, Batteriesprecher, KI – die sogenannte Energy-Orchesterierung.

00:01:07: und plötzlich tauchen sogar Rechenzentren als neues Geschäft auf.

00:01:10: also viel zu besprechen.

00:01:12: was kostet dieser Umbau?

00:01:13: wo entsteht tatsächlich nicht Rendite?

00:01:15: Was hat der Investor der Aktionär dann davon?

00:01:18: Frau Wittmann, beim letzten Gespräch ging es um die Strategie.

00:01:21: Jetzt sprechen Sie von Energy Orchestration – was genau verstehen sie darunter?

00:01:25: Bekommt da ein klassischer Versorger, ein neues Etikett oder ist das mehr?

00:01:30: Was ist wirklich neu?

00:01:31: Wo verdient ihr vor entkünftig Geld, was heute vielleicht noch

00:01:34: fehlt?".

00:01:34: Ich würde mal so sagen, energy orchestration bringt eigentlich alle Prioritäten der Energietransformation.

00:01:44: Ich sage aber auch gern, es ist eine Systemtransformation zusammen.

00:01:49: Wir haben sehr gut in London präsentieren können, dass wir vier Ziele oder Prioritäten haben die wir dann im Investmentprogramm abbiegen.

00:02:01: Die erste Priorität ist klar – weiterer Ausbau der Erneuerbaren ist unerlässlich und mit gleichzeitigem Ausbau des Speicherkapazitäten!

00:02:12: Zweite Priorität, die Netze.

00:02:15: Der Energiebedarf steigt weiterhin.

00:02:18: Das ist auch sehr gut unterfüttert mit vielerlei Studien aber ganz wichtig auch der Kunde bringt sich anders ein ins Energiesystem.

00:02:28: er nimmt sehr aktiv teil und dafür müssen wir die netze auch ausbauen und anpassen.

00:02:36: dritte priorität ganz klar digitalisierung Digitalisierung und KI in aller Munde, aber es hilft uns unsere Assets einfach effizienter zu nutzen.

00:02:48: Aber auch die Kunden sozu bedienen wie sie's möchten das heißt die interaktive digitale Schnittstelle zum Kunden ist auf jeden Fall sehr wichtig.

00:02:59: Und last but not least die Flexibilitäten.

00:03:02: ich glaube dass is ein zentrales Faktum in der Systemtransformation oder Energietransformation und das ist auch ein Growth-Fektor, dass wir Flexibilitätsmanagement auch profitabel machen.

00:03:16: Und bei so einem Orchester ist es ja so da spielen ja alle gemeinsam und damit das harmonisch klingt braucht es einen Dirigenten und der Dirigent ist dann ... wer ist denn EFN?

00:03:28: Also der Dirigent ist die EVN-Gesamt verschiedene Teams.

00:03:33: Ich glaube, das wollten wir auch zeigen beim Capital Markets Team dass wir mit einem Expertenteam auch angereist sind wo jeder in diesem Orchester seine Rolle hat.

00:03:45: also es braucht diejenigen die den Ausbau vorantreiben wie wir haben ja auch kommuniziert zum Beispiel dass wir an unseren Ausbauzielen festhalten.

00:03:55: bis Also Ausbauziele Richtung Wind, siebenhundertsiebzig Megawatt bei PV, dreihundert-Megawatt Pieck bis zwanzigdreißig und auch der Batterieausbau von dreihundert megawatt bis zwantigdreißig.

00:04:10: Das heißt eine Schiene ist auf jeden Fall der Ausbau.

00:04:13: da geht es dann auch um Genehmigungsverfahren Beschaffungskapazitäten all diese Themen.

00:04:20: beim Batterieausbau geht's dann sehr stark um Flexibilitätsmanagement.

00:04:26: Wir haben da auch zum Beispiel die Cybergrid, die sich mit Flexibilität-Management beschäftigt.

00:04:33: Das ist ein Startup oder Scale Up bei uns in der eigenen Gruppe.

00:04:37: Die managen bereits einen Gigawatt im Form einer Virtual Power Plant Third Party Assets genauso wie unsere eigenen.

00:04:47: und dann braucht es natürlich den Netzausbau wo eigentlich fast Prozent unserer Investitionen gehen ja nach Niederösterreich.

00:04:56: Das bestätigt auch so ein bisschen unseren regionalen Footprint, aber eben die Hälfte der Investitione gehen ins Netz.

00:05:05: Sie sagen wo geht das Geld hin?

00:05:07: Stellt man sich natürlich auch die Frage Wo kommt es her und wie viel ist es?

00:05:11: Fangen wir mal damit an.

00:05:13: Wieviel Geld müssen sie da bis zum Jahrzehnteig in die Hand nehmen?

00:05:16: Ja also Wir planen einen Investitionsvolumen von einer Milliarde pro Jahr.

00:05:22: Wo kommt her?

00:05:23: Teils aus dem eigenen Cashflow, aber eben auch aus Außenfinanzierung.

00:05:30: Das heißt wir sehen auch dass unsere Verschuldung sich verdoppeln wird.

00:05:35: Wir haben jetzt ein netted FFO von ¼, das ist im laufenden Geschäftsjahr sogar ein bisschen positive gesunken, weil wir einen Cash-Effekt hatten aus dem Verkauf des internationalen Projektgeschäfts.

00:05:50: Das heißt da ist ein Jahr Entspannung der Finanzierungsnotwendigkeit aber in den nächsten Jahren rechnen wir mit circa zweihundert Millionen Finanzierungsbedarf.

00:06:02: Damit steigt netted FFO auf zwei Komma zwei, denke das ist noch immer ein sehr starkes Wellensheet und auch ein sehr guter Leverage.

00:06:13: Jetzt machen Sie sich als Finanzverstehende naturgemäß und quasi Jobgedanken darum.

00:06:18: ich investiere etwas einem Jahr bis zwanzig dreißig.

00:06:22: Das ist natürlich ein ordentlicher Schluck aus der Pulle.

00:06:24: da gehe ich dann eine entsprechende Verschuldung ein.

00:06:28: Gleichzeitig machen sich auch Gedanken, was kommt denn da jetzt zurück?

00:06:32: Wie viel Prozent des investierten Kapitals kommt zurück.

00:06:35: Wie ist da Ihre Rechnung nach der Sicherheitspuffer?

00:06:38: Also ich würde sagen um jetzt mal vom Investitionsprogramm abzuleiten in die Ergebnissstärke.

00:06:47: Wir investieren sehr stark in die Netze und unser EBITDA der Netze ist forty-fünf Prozent, ja?

00:06:55: Das heißt man sieht auch dass die Investitionen in die netze sehr stark zum Ergebnis beitragt, wir haben einen sehr stabilen Ergebnisbringer von Südosterober fast zwanzig Prozent des EBITAs.

00:07:09: Wir haben die Investitions in die Windkapazitäten Kapazitäten bringt auch um die zwanzig Prozent und unser Fokus ist auf jeden Fall Wertschöpfung.

00:07:21: Das heißt, wir haben immer eine Target Ambition von einem Return on Capital Employment von über sechs Prozent gegenüber einen Wack von fünf Prozent.

00:07:34: das sind mal auch dann die Basics wie wir Projekte anschauen und sicherstellen dass da auch return kommt

00:07:42: Ein Prozentpunkt Unterschied.

00:07:44: Klingt das nicht so richtig üblich?

00:07:46: Also ein Prozentpunkt ist mal das Minimum, die minimum hurdle rate dem more the merrier wie wir wissen.

00:07:54: Wir veröffentlichen ja nicht Returns auf Projektebene.

00:07:58: aber wir können sagen on average sind zum Beispiel Ausbauprojekte zu meist zweihundert Basispunkte besser als da war

00:08:08: Das Thema Verschuldung.

00:08:09: Das hatte ich noch im Ur von unserem letzten Gespräch, dass sie gesagt haben ja wir werden die Verschulungen steigern müssen.

00:08:15: Jetzt haben sie eine Verdopplung.

00:08:17: Zunächst einmal die Zahlen.

00:08:19: also Ich hatte eine Zahl im Kopf von eins Komma drei auf zwei Komma zwei.

00:08:23: jetzt ist neu Eins Komma vier und Sie sagen Verdoppelung.

00:08:26: Wo liegt jetzt für Sie da persönlich?

00:08:28: Die rote Linie wo wenn sie nervös

00:08:29: Also bei netted FFO von zwei Kommas zwei bin ich noch nicht nervös

00:08:35: von einem KMV auf Verdopplung, das werden zu.

00:08:37: Acht, da wären sie dann schon nervös!

00:08:39: Ich glaube es sind ja sehr stabile Ergebnisse beiträge vor allem aus dem Netz und der Erneuerbahn und Auszüge Osterober zu erwarten.

00:08:49: ich glaube dass gibt uns auf jeden Fall eine große Sicherheit das unser Investitionsprogramm nicht ein riskantes ist.

00:08:58: Und ich glaube, ich habe das schon einmal gesagt im europäischen Peer-Vergleich ist zwei Komma zwei oder selbst wenn es zwei Kommaa acht wäre auch noch eine sehr gute Performance.

00:09:11: also Ich kenne da drei Komma fünf vier oder bis zu fünf mit einem hohen Netzanteil.

00:09:18: und das heißt auch was passiert?

00:09:20: Wenn sie uns weiter steigen oder auf der anderen Seite falls die Strompreise dann doch irgendwo wegknicken Wie ist da Ihr Sicherheitspuffer?

00:09:28: Also im Moment ist es ja so, dass wir von der Regulierung eine Indikation schon haben.

00:09:35: Das der Wach für neue Investitionen ist ja zurzeit sechs Prozent.

00:09:41: Im Moment gibt's eine Indikation das der nicht darunter liegen wird fürs weitere Geschäftsjahr die Regulierungsperiode bis Jänner zwanzig neunundzwanzig Das heißt, hier sehe ich mal Stabilität an.

00:09:56: Was jetzt das Zinsniveau betrifft sind wir im Moment noch sehr gut finanziert.

00:10:04: Ich würde sagen unter drei Prozent.

00:10:07: Das wird nicht so bleiben aber ich sehe jetzt mal perspektivisch keine Anspannung die den Gap zwischen Wacker Return und Zinstruck mich nervös machen lässt.

00:10:23: Dann spreche ich mal über die Netze, also ich als Laia habe immer so gedacht naja das Geschäft mit den Netzen ist es so nebenbei mehr oder weniger langweilig.

00:10:33: Ich hab jetzt wieder einen Eindruck da scheint sich was zu drehen bei ihnen.

00:10:36: Also werden Netze zum eigentlichen Wachstumsmotor der EVN?

00:10:41: Naja also ich glaube was bei den Netzenspannend ist dass die die Netzes sind schon ein starker Enabler.

00:10:48: Wir haben ja eine Smart-Meter-Ausrollung von, ich glaube, neunundneinzig Prozent oder neunneinzehnzig Prozent Plus.

00:10:57: Das heißt wir können tatsächlich – wir haben ein hochdigitalisiertes Netz – wir können tatsächlich Viertelstundenwerte auslesen.

00:11:05: damit sind sehr viele Steuerungsmaßnahmen Möglich einerseits von Netzseite, andererseits weil sie die Energiepreise angesprochen haben.

00:11:16: Enablen auch diese Viertelstundenwerte flexible Tarife auch anzubinden, weil ja auch Bedarf oder Bezug optimiert werden kann hilft uns auch ein Stück weit das LWG dass verabschiedet wurde heuer wo es ja diesen jetzt im Sommer von April bis September denke ich, dieses Sommerfenster gab.

00:11:40: Von zehn bis sechzehn Uhr.

00:11:42: wenn man da sehr stark auch seinen Verbrauch hineinlegt dann ist das auch optimal für nicht nur die Netzauslastung aber auch für die Preisgestaltung.

00:11:52: also Sie sehen schon?

00:11:53: Das Orchester bläst aus allen Trompeten!

00:11:57: Und dann gibt es ja da auch noch die die Batterie... Speicher das Batteriegeschäft Wenn in diesem Jahr in dieses Batterie-Geschäft eingestiegen im übertragenen Sinne, ich habe eine kleine PV Anlage am Balkon.

00:12:10: Die bläst also tagsüber hier den Strom bei mir rein und ich freue mich der Zähler lief rückwärts jetzt ist es ein digitaler zähler der läuft nicht mehr rück wärts.

00:12:16: Also das heißt über Kapazitäten gehen zu meinen Lasten mehr oder weniger ins Netz Jetzt eine Batterie dazwischen.

00:12:23: Das wäre schön zu sehen die Sonne geht unter und trotzdem hab ich nochmal einen eigenen Strom.

00:12:27: So versteht der Laie dass dann auch was da jetzt genau passiert Das heißt, Strompreise, Netzkapazitäten wollen sie dann auch entsprechend besser monetarisieren.

00:12:37: Also es funktioniert ja auch momentan relativ gut, da gibt's entsprechende Preisunterschiede.

00:12:41: aber was passiert denn wenn jetzt alle auf den Dricht kommen und alle gleichzeitig Batterie Speicher bauen?

00:12:46: Singten da nicht genau jene Marschen auf denen das Modell basiert?

00:12:50: also ich würde sagen Das ist nicht nur bei der Batterie so.

00:12:55: Es ist das klassische First Mover-Prinzip und es ist bei einer Batterie wie bei vielen Produkte, Einführungen tatsächlich so dass am Anfang natürlich die Sprats viel größer sind oder die Potenziale viel grösser.

00:13:11: Aber wir auch das Batteriethema quasi nicht nur im Sinne von Spreadmanagement sind, sondern eigentlich auch für Energie arbitrage.

00:13:22: Wir sehen es einfach aus einem Ausbalancieren der Dienstleistungensicht also Balancing Capacity.

00:13:30: Wir nehmen damit am Kapazitätsmarkt teil.

00:13:34: Wir können damit auch die Erneuerbaren besser integrieren oder abpuffern und wir können das Netz entlasten, und können dadurch vielleicht auch gewisse Netzausbauten anders

00:13:48: priorisieren.".

00:13:50: Und dann das Thema Rechenzentren?

00:13:52: Das scheint irgendwie neu zu sein!

00:13:54: Da tauchen jetzt zwei Ortschaften auf – das eine ist Dürrnrohr und der andere ist Thais.

00:13:59: Da könnten zukünftig Rechenzentren entstehen.

00:14:02: Sie bringen in Strom, sie bringen die Flächen und netze Kühlung mit.

00:14:05: Das klingt natürlich ganz klar und sicherlich auch bewusst nach KI-Infrastruktur.

00:14:10: Wird der EVN-Flechtung ein kleiner KI-Play?

00:14:13: oder ist Datacenter momentan eher Zukunftsmusik?

00:14:17: Naja ich glaube was das Datacentre betrifft ist es tatsächlich so... dass ja unsere Energy Hubs, also Dürnrohr und Thais sind ja Kraftwerksstandorte die wir schon haben.

00:14:31: Das sind ehemalige Kraftwerkstandorte wo es einfach Infrastruktur gibt, die für Data Center spannend sein könnten.

00:14:39: Also wir verstehen uns hier auch ganz klar als Infrastruktur Player Wo wir sagen, in Dürrenrohr haben wir den Netzzugang.

00:14:49: Wir haben vor allem auch die Wasserkühlung durch die Donau.

00:14:53: Wir habe die Abfallverbrennung mit der Sankt-Költen Linie.

00:14:59: Wir hat Flexibilität und Backupoptionen.

00:15:02: Das heißt das könnte für jemanden, der ein Datacenter dort betreiben möchte oder bauen möchte sehr interessant sein.

00:15:11: Und das gleiche gilt für Teils, da haben wir genauso.

00:15:15: Den Grid Anschluss, wir bauen dort auch unseren Großbatteriespeicher, unseren ersten.

00:15:21: Wir haben hier die Wärme, die wir verwenden können über die Gremsleitung.

00:15:26: Das heißt insgesamt Hundertvierzichttausend Quadratmeter Fläche oder Land, die verbaubar wäre.

00:15:34: Wir sind bis zu zweihundfünfzig Megawatt Electrical Power pro.

00:15:40: Standort und wir können auf jeden Fall auch Backup-Fasilitäten bieten.

00:15:45: Und sind, glaube ich ein sehr guter Infrastruktur Partner für Datacenterbetreiber.

00:15:53: Ich gehe mal davon aus es gibt schon konkrete Gespräche mit möglichen datacenter Betreibern?

00:16:00: Ich würde mal sagen, ja die gibt es.

00:16:03: Das ist ja mittlerweile eine ... wie soll ich sagen?

00:16:07: Goldgräber, Detacenter wollen alle können alle... Also ja!

00:16:12: Die Gespräche gibt's, es gibt viele Anfragen.

00:16:14: Man muss wirklich schauen was man realisiert sich.

00:16:17: Ich glaube das war sehr hilfreich dass das Land Niederösterreich dieses Zonierungskonzept nach vorne gebracht hat weil früher war er Dieses First Come, First Serve Prinzip und jetzt dieses eigentlich First Ready.

00:16:33: Also es muss auch einmal einer in einer Readiness sein damit man sich das auch anschaut.

00:16:38: Und EVN ist ready?

00:16:39: EVN is ready aber ich meine auch den möglichen Datacenter Kunden oder Betreiber der muss auch ready sein.

00:16:47: Ist der Investor auch ready?

00:16:49: was bekommt am Ende der Aktionär?

00:16:51: und vor allem wann wird das Thema dann auch sichtbar?

00:16:55: Ja, also ich glaube zur Dividende haben wir ja im Dezember twenty-fünf unsere neue Dividendenpolitik kommuniziert.

00:17:03: Auch da sind wir in eine Bandbreite gegangen – eine Bandbrette von neunzig Cent als Mindestdividende bis mindestens eins Komma ein Euro bis zwanzig dreißig, also einen Pehout von vierzig Prozent.

00:17:18: Und was wir jetzt sehen ist, wir haben ja auch eine EBITDA-Guidance gleichzeitig kommuniziert im Dezember, von von einem bis zwei Milliarden Euro.

00:17:30: Wir sind da ein Stück weit optimistischer als im Dezember und sehen es bei einem bis zweimilliarden Euro.

00:17:37: also auf jeden Fall sehen wir wenn wir das EBITTA zum jetzigen Zeitpunkt der Denken von neunhundert Millionen Euro ist das ein acht Prozent Kega bis dorthin.

00:17:49: Und wenn wir davon ausgehen, dass die Invitationen in den vergangenen Jahren einen Peak haben und danach natürlich nach wie vor hoch sind aber sich vielleicht so bei neunhundert Millionen einpendeln dann könnten wir uns vorstellen das wir auch perspektivisch ein Payout anheben auf forty-fünf Prozent beyond.

00:18:15: Wir brachten also zu Gehör die Overtüre der Energy-Orgustration.

00:18:20: Dankeschön an Alexandra Wittmann, Finanzverständerin der EFEI.

00:18:24: Danke

00:18:29: schön!

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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