Wiener Börse Podcast

Wiener Börse Podcast

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:04:

00:00:06: Hallo und herzlich willkommen im Podcast von Trending Topics, IPO Spotlight.

00:00:10: Gemeinsam mit der Wiener Börse sprechen wir mit einigen der besten Expertinnen Europas über den Weg von Unternehmen und Scalabs an die Börsen.

00:00:19: Sie ist aus der Anti-Atombewegung heraus entstanden und heute eine der größten unabhängigen Energiedienstleister in Österreichs.

00:00:28: Die Ökostrom AG betreibt über vierzig Kraftwerke in Österreich, Deutschland, Tschechien und der Slowakei beliefert mehr als hunderttausend Kundinnen und gehört über drei Tausend Einhundert Aktionärinnen.

00:00:40: gehandelt wird die Aktie bislang über eine eigene Onlineplattform und gerade läuft die vierte Kapitalerhöhung in zehn Jahren.

00:00:48: Damit stellt sich für uns auch die Frage, wie weit der Weg zu einem Börsenlisting noch ist.

00:00:53: Genau darüber sprechen wir heute im Podcast mit Ulrich Streibel, CEO der Ökostrom AG.

00:00:59: Herzlich willkommen!

00:01:00: Guten Tag Herr Steinschaden.

00:01:01: Danke, dass ich in Ihrem Podcast sein darf.

00:01:04: Freut mich sehr, dass Sie heute mit dabei sind.

00:01:07: Wir wollen die Öko-Strom AG natürlich sehr bekannt und noch ein bisschen näher kennenlernen.

00:01:12: Deswegen die erste Frage, was macht die Ökostromagie heute konkret und was unterscheidet euer integriertes Modell aus Produktion Handeln und Vertrieb von anderen großen Energieversorgern?

00:01:23: Die Ökosteromagie ist das größte private Energieunternehmen in Österreich.

00:01:28: Wir produzieren Strom und tun das ausschließlich in Windrädern- und Photovoltaikanlagen.

00:01:33: Das heißt wir haben erneuerbaren nachhaltigen grünen Strom.

00:01:37: Wir handeln Strom in grossen Mengen Das heißt, wir versorgen auch andere Energieversorgern mit der neuerwarmen Strom und wir übernehmen Strommengen von Kraftwerksbetreibern.

00:01:48: Es können Wasserkraftwerks-Betreiber sein, Windkraftwerkbetreibere große Photovoltaikanlagen und bringen deren Strom an die Märkte.

00:01:54: Und als drittes Geschäftsfeld haben wir einen Vertrieb für Endkunden und Entkundinnen.

00:02:00: Das sind im wesentlichen Privathaushalte, das sind aber auch Gewerbekunden oder kleinere Industriekunden also alles vom Haushalt über vielleicht die Anwaltskanzlei, den Friseur des Restaurants bis hin zur Tischlerlei und zum Industriebetrieb.

00:02:16: Auch da ist unser USP unsere Positionierung, dass wir garantiert nachhaltigen grünen Strom aus Österreich liefern.

00:02:24: Alles klar!

00:02:25: Die konkurentsamen Stromakte wird ja nicht kleiner, eher umgekehrt.

00:02:29: Wo seht ihr euer Wachstum im Endgrund in ein Geschäft?

00:02:34: Der Weltbewerb im Stromarkt ist sogar sehr hoch und wir schätzen das sehr, weil es führt immer zu günstigen Preisen und zu guter Qualität.

00:02:42: Wir müssen uns alle anstrengen unseren Kundinnen und Kunden guten Service zu bringen ein gutes Produkt und eine gute Dienstleistung.

00:02:50: Unsere Kernpositionierung kommt daher, wo sie uns schon positioniert haben.

00:02:54: Wir sind entstanden aus der Klima- und Umweltbewegung an der Tonbewegungen und für uns war immer wichtig letztlich eine erneuerbare Energiezukunft zu schaffen.

00:03:04: Das ist auch das was wir den Menschen anbieten.

00:03:06: wer bei uns Strom kauft oder die kann ganz sicher sein, dass das Strom ist der in Österreich erzeugt ist.

00:03:12: Wir können nachweisen, in welchem Kraftwerk es stattfindet.

00:03:15: Man könnte diese Kraftwerke anschauen und besuchen und sehen da kommt mein Strom her.

00:03:19: also es ist doch auch so ein Regionalitätsprinzip, dass man einfach weiß wo kommt's her?

00:03:24: Und das unterscheidet uns schon von anderen Energieunternehmen Die Erneuerbaren Strom anbieten.

00:03:30: viele dieser Unternehmen machen das mit sogenannten Zertifikaten, die kaufen sich dann norwegische Wasserkraftzertifikate Branden letztlich Kohle- und Atomstrom um.

00:03:41: Das ist dann theoretisch ein neuerbarer Strom ist es aber nicht und Österreich importiert nach wie vor relativ viel Atomstrom, vor allem auch Kohlestrom in Zeiten, in denen wir selbst nicht erneuerbare Energie haben.

00:03:56: Das ist jetzt im Sommer wieder passiert weil wir sehr wenig Wasserführung hatten in den Flüssen.

00:04:00: da waren die Importe sogar sehr hoch.

00:04:02: Es passiert immer wieder im Winter weil wir zu wenig Windkraft haben und Windkraft ist eine Winterenergie.

00:04:07: dort müssen wir importieren.

00:04:08: bei uns kann man sich darauf verlassen dass es immer ein erneurerbarer Strom aus Österreich ist.

00:04:12: Wir können das deshalb nachweisen.

00:04:13: wir betreiben eines sogenannten eigene Bilanzgruppe, das ist sozusagen ein Konstrukt bei dem wir genau wissen welcher Strom fließt in diese Bilanz-Gruppe hinein und welcher fließte auch wieder hinaus.

00:04:25: Deswegen können wir genau sagen die Kundin Barbara bekommt den Strom aus der Anlage in Niederösterreich Und der Kunde Jakob bekommt den Strom vielleicht aus der Photovoltaikanlage in Oberösterreich.

00:04:38: Das können wir genau nachheißen und das ist schon mal so ein erstes Thema.

00:04:41: Das reicht aber nicht, weil natürlich wir in Österreich gesegnet sind mit der Neuerbahnstrom.

00:04:45: Wir haben eine relativ hohe Quote im Vergleich zu anderen europäischen Ländern.

00:04:48: Das heißt, wir müssen uns schon nach der Decke strecken indem wir auch sehr, sehr guten Kundenservice bringen, indem wir nahe an den Kundenbedürfnissen sehen und indem wir ein hohes digitales Erlebnis bieten können, sodass der Strom Vertrag sehr einfach abgeschlossen werden kann, das ist bei uns der Fall.

00:05:04: Wir haben sicherlich, glaube ich da beneiden uns viele in der Industrie eine sehr einfache Wechselstrecke.

00:05:10: also zu uns zu wechseln ist sehr leicht.

00:05:13: wenn man Kundin oder Kunde bei uns ist dann es ist ebenfalls sehr leicht weil wir wirklich ein sehr gutes Portal haben, in dem man viele Dinge auch selber einstellen kann beispielsweise.

00:05:22: Bei uns muss man nicht anrufen weil man den Zahlungsbetrag ändern will sondern das kann man auch selbst im Portal machen.

00:05:28: also wir versuchen auch guten Kundenservice hohen Digitalisierungsgrad und einfach ein sympathisches Unternehmen zu sein und deswegen ist unser Slogan auch hundert Prozent Öko das habe ich schon erklärt und hundert prozent fair.

00:05:39: Wir versuchen immer dass wir so in dieser Multistakeholder-Betrachtungen versuchen eine wirklich faire Position einzunehmen für unsere Kundinnen, aber auch für die Lieferanten.

00:05:49: Die wollen natürlich auch Geld verdienen, denen müssen wir auch etwas zahlen für die Gesellschaft und in diesem Maße dann auch Kunden gut zu bedienen und mit grünen Strom zu versorgen.

00:05:59: Am Energiemarkt werden die Speicher, die Speicherthematik wieder immer wichtiger.

00:06:05: Wie schaut das bei euch aus?

00:06:06: Wie verändern diese Batteriespeicher euer Ertragsmodell in den nächsten fünf Jahren?

00:06:11: Batteriespeicher sind absolut entscheidend und die sind jetzt gerade an dem Punkt, an dem sie wirklich wirtschaftlich gemacht werden können und in großem Stil kommen.

00:06:19: also da ist wirklich unglaublich viel im Markt.

00:06:23: Es sollen sehr viele Speicher gebaut werden, zumindest sind sie angemeldet.

00:06:27: Jetzt muss man allerdings bei Speichern wie genauso bei Windkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen durch ziemlich komplizierte Genehmigungsprozesse.

00:06:34: Das ist dann nicht so einfach, wenn man sich das vorstellt – das dauert zum Teil Jahre!

00:06:39: Wir haben jetzt den ersten Großspeicher, den wir bauen.

00:06:41: Der ist gerade im Bau.

00:06:45: der wird der achtzehn Megawatt-Stunden umfassen und neun megawatt Leistung haben.

00:06:49: für diejenigen, sich energiewirtschaftlich interessieren.

00:06:53: Das ist schon ein sehr, sehr großer Speicher der sehr viel Menge aufnehmen kann.

00:06:57: und dieser Speicher hat den Vorteil, der steht an einem Standort wo bereits Windräder- und Photovoltaikanlagen sind und nutzt den Netzknotenpunkt dieser Anlagen.

00:07:07: das heißt wir können sozusagen das Stromnetz dass ja ein Engpassfaktor ist dreifach auslasten mit Windkraft und Photowoltaika und wenn da nicht genug da ist mit Speicher.

00:07:17: Und wir können dieses System so optimieren, dass er zum Beispiel in Stunden, in denen sehr viel Energie da ist – das ist typischerweise im Sommer zu Mittag, wenn die Photovoltaik vollläuft -, dann können wir Strom in den Speicher nehmen und können diesen Strom zu Zeiten wo dann wenig Strom da ist, nämlich wenn die Sonne untergeht wieder aus dem Speicher herausnehmen und so sicherstellen, preislich günstig anbieten können und auf der anderen Seite auch systemstabilisierend wirken, weil wir damit das Netz ausgleichen könnten.

00:07:46: Alles klar!

00:07:47: Der Strombedarf steigt ja stetig, Mobilität mit den E-Autos e-Klar aber auch die Industrie und jetzt neuerdings ganz großes Thema KI Rechenzentren.

00:07:57: was jetzt hier künftig das größte Wachstumspotenzial

00:08:01: Das Gute in unserer Industrie ist erstmal, dass wir Wachstumspotenzial haben und dass das de facto garantiert ist.

00:08:06: Wir haben jetzt so ganz grob gesagt, siebzig Terawatt-Stunden die wir in Österreich verbrauchen.

00:08:11: Und unser Stromsystem ist weitestgehend erneuerbar.

00:08:14: Fünfundachtzig, neunzig Prozent!

00:08:16: Aber jetzt kommt genau das dazu was Sie sagen, Herr Steinschaden?

00:08:18: Jetzt haben wir noch die gesamte Wärme zu Degen kommunizieren.

00:08:20: Das heißt es heizen in den Häusern und im Verkehr.

00:08:24: Und jetzt gibt es unterschiedliche Schätzungen, aber Plus oder Minus sagen eigentlich alle voraussagen dass wir bis zu zwanzigvierzig ungefähr doppelt so viel Strom brauchen wie heute.

00:08:34: Auch wenn's ein bisschen weniger ist und mehr macht nichts da ist ein riesiges Wachstumspotenzial.

00:08:38: das heißt und das ist ja vorgegeben weil wir können diesen Strom nicht in Atomkraftwerken in Österreich produzieren und wir können ihn nicht in CO² emittierenden Technologien herstellen.

00:08:47: d.h.

00:08:47: also wir werden keine Kohlekraftwerke bauen Wir werden auch keine weißeren Gaskraftwerke bauen in Österreich, das heißt es kann nur im erneuerbaren Sektor stattfinden.

00:08:55: Und damit haben wir sozusagen eine Wachstumsgarantie als Branche und wir also Ökostomage versuchen natürlich dass wir da einen überproportionalen Anteil an diesem Wachstrom bekommen können und das ist uns in der letzten Zeit auch sehr gut gelungen.

00:09:09: Wir sind sehr schnell gewachsen und unsere Anlagenkapazität fast verdreifacht den fünf Jahren neue Windräder gebaut, neue Photovoltaikanlagen gebaut und bauen jetzt eben auch Speicher dazu.

00:09:20: Das Wachstum kommt daher wo Sie schon sagen im Rechenzentrum ist ein neues Thema.

00:09:25: das wird sehr viel Strom brauchen tatsächlich aber es sind auch die Dinge die wir alle schon wissen.

00:09:29: also im Verkehr da haben wir noch enorme Potenzialität.

00:09:32: Wir müssen das ja umstellen.

00:09:33: Also die Verbrennermotoren sind Geschichte.

00:09:35: die wird's nicht mehr geben auch wenn das nicht alle gerne hören wollen.

00:09:38: Aber die werden in Europa sehr schnell verschwinden Und das müssen wir auf Strom bringen.

00:09:43: und dann ist der ganze Wärmesektor.

00:09:45: Das sind letztlich dann der Austausch von Gasthermen gegen Wärmepumpen, dass auch das wird stattfinden.

00:09:52: Das findet schon statt und da ist enormes Wachstumspotenzial.

00:09:55: Kommen zu den Themen Finanzierung und Kapitalerhöhung.

00:09:59: die Ökostromakete finanziert sich ja seit Jahren über Bürgerbeteiligung anstatt über institutionelles Kapital.

00:10:06: Warum funktioniert dieses Modell für euch so gut?

00:10:11: Grenzen des Wachstums hinsichtlich der Finanzierung?

00:10:15: Also das Modell, die Finanzierung über Bürgerbeteiligung funktioniert sehr gut.

00:10:20: Wir haben einen kompletten Streubesitz.

00:10:22: also wir haben keine großen Aktionäre.

00:10:23: Wir gehören drei Tausend Einhundert Menschen.

00:10:26: es gibt ein paar, die haben ein Paar mehr Aktien aber kein Aktionär hat über fünf Prozent oder keine Aktionären.

00:10:32: Wir konnten, wir sind jetzt fast dreißig Jahre auf dem Markt.

00:10:36: Wir konnten in der Zeit immer wieder Geld aufnehmen aus dieser Aktionärschaft oder um diese Aktionäreschaft herum also unter Aktionären und Aktionäre haben es dann Freunden erzählt und die wieder Ehrenfreunden, die Ehrenfeinden und so konnten wir uns eigentlich immer sehr gut finanzieren.

00:10:51: Wir haben in den letzten zehn Jahren, Sie sagten es schon drei Kapitaleerhöhungen gemacht.

00:10:55: Das sind im Jahr zehnzehntein, eine für eine Million dann vier Millionen, zwanzig-einundzwanzig und auch einmal ein Große mit zwölf Millionen.

00:11:02: Wir haben jetzt gerade wieder eine aufgelegt.

00:11:04: die befindet sich im Moment in der Bezugsrechtsphase.

00:11:07: das heißt da können die bestehenden Aktionäre neue Aktien erwerben Und ab dem ersten Oktober können auch jeder Mann und jeder Frau Aktien erwärmen und sich bei uns beteiligen.

00:11:18: Dieses Modell hat an sich deshalb sehr gut funktioniert, weil wir Ökologie und Ökonomie verbinden.

00:11:25: Wir tun was, das glaube ich attraktiv ist.

00:11:27: Wir machen erneuerbare Energiezukunft – da weiß man mal, dass sein Geld Gutes tut, aber gleichzeitig tun wir es mit einem hohen wirtschaftlichen Anspruch.

00:11:34: Wir wollen damit Geld verdienen!

00:11:35: Also wir sehen keinen Konflikt zwischen Ökonomie- und Ökologie sondern im Gegenteil Symbiose.

00:11:41: Man kann mit erneuherbarer Energie gutes Geld verdient.

00:11:44: Beispiel, wer bei uns investiert hat vor zehn Jahren.

00:11:47: Der hat jetzt dreimal so viel weil sich der Aktienkurs verdreifacht und auf dem Weg haben diese Aktionäre auch fast in jedem Jahr eine Dividende bekommen zum Teil sehr attraktiver Dividenden.

00:12:02: Mit diesem Potenzial, das wir auch in die Zukunft haben mit diesem Wachstumspotenzial sind wir der Meinung dass wir auch weiterhin wirtschaftlich hoch attraktiv sind.

00:12:09: Also das Investment in Dörkostürm ag ist zumindest nach unserer Einschätzung ein sehr sehr attraktives und gleichzeitig tut man etwas was einen vielleicht auch gut schlafen lässt, dass man sagt mein Geld arbeitet dafür dass er neuerbare Energie entsteht und wir Klimaschutz betreiben unsere schöne Umwelt in Österreich und in den Ländern in denen wir tätig sind es ist auch noch Deutschland, Slowakei und Tschechien auch als solche gute Umwelte erhalten können.

00:12:34: Ihr wollt ja hundertfünfzig Megawatt, sechsundzwanzig erreichen also dieses Jahr.

00:12:39: ursprünglich war das erst glaube ich für zwanzigdreißig geplant d.h.

00:12:43: ihr habt ordentlichen Kapitalbedarf heuer um diese Megawatte auszubauen oder?

00:12:49: Diese Hundertfünftig-Megawatt die sind bereits finanziert.

00:12:52: Das ist sozusagen die Konsequenz der letzten Kapitaleerhöhung.

00:12:56: Hier bin ich in den Stadten-Bachstumskurs gestartet.

00:13:01: Wir hatten damals Fünfzig Megawatt und wir werden zum Ende des Jahres zwanzig sechsundzwanzig Hundertfünfzig megawatt haben, also wir werden uns verdreifacht haben.

00:13:09: Das ist gelungen dadurch dass wir eben wie gesagt in drei Kapitalerhöhungen Kapital aufnehmen konnten Und wir haben aber auch auf dem Weg gut verdient.

00:13:18: Also wir konnten einige dieser Anlagen aus dem Cashflow finanzieren was ja immer Gut ist, wenn man sozusagen aus der Innenfinanzierung herausmachen kann.

00:13:25: Aber wenn wir sehr schnell wächst dann muss man immer wieder Kapital aufnehmen von außen.

00:13:30: Jetzt sind wir an einem Punkt wo das Kapital des Wir-Hatten gut eingesetzt ist.

00:13:34: Wir aber sehr, sehr attraktive Projekte haben die wir finanzieren wollen und dafür geben wir wieder die Möglichkeit an Menschen sich daran zu beteiligen.

00:13:42: das heißt wer jetzt bei der Kapitaleerhöhung Aktien der Ökostürm AG wird beteiligt sich dann direkt an eine Photovoltaikanlage direkt an einem Großspeicher direkt an einen Windrad direkt an der Versorgung von Kunden mit erneuerbarer Energie.

00:13:57: also man isst dann wirklich auch Eigentümerin oder Eigentüm einer Erneuerbaren Erzeugungsanlage.

00:14:03: Okay, das heißt diese Hundertfünfzig Megawatt sind schon finanziert.

00:14:06: jetzt läuft die vierte Kapitalerhöhung.

00:14:08: Was ist mit dem Geld geplant was da aufgenommen wird?

00:14:12: Also ganz konkret sind wir gerade dabei in den letzten Zügen das größte Photovoltaikraftwerk in Oberösterreich in die Baureife zu kriegen.

00:14:22: Das wird jetzt passieren dass immer eigentlich so weit durch und können starten.

00:14:27: Es wird eine Anlage sein mit Die größte aktuell in Oberösterreich, wir haben dort bereits große Anlagen und das ist interessant auch von einem ökologischen Ansatz her.

00:14:39: Das sind sogenannte Agri-PV-Anlagen.

00:14:41: da werden die PV-Module auf Klapp barre Systeme gestellt, sodass dann der Landwirt oder die Landwirte in diese Module auch zur Seite klappen kann und dann auch mit der Agramaschine, mit dem Traktor, einem Metrescher was auch immer durchfahren kann das Land weiterhin bewirtschaften kann.

00:14:56: Und es ist sozusagen unser ökologischer Anspruch verbunden mit Energieerzeugung und auch Geld verdienen mit Energie Das ist ein großes Projekt.

00:15:04: Dann ich habe schon den Batteriespeicher erwähnt, der jetzt gebaut werden soll Den würde man damit gerne finanzieren.

00:15:10: Dann haben wir zwei sehr, sehr schöne Windkraftprojekte in Niederösterreich, die wir finanzieren wollen.

00:15:17: Das ist einmal eine sehr große Anlage mit sieben MW.

00:15:21: Die kostet dann so Richtung zwölf Millionen und eine Anlage bei vier oder fünf MW, das sind wir auch bei sieben oder acht Millionen.

00:15:28: Die Photovoltaikanlage, die ich erwähnt habe, kostet zehn Millionen.

00:15:32: Der Speicher kostet so rund fünf Millionen.

00:15:34: Wir schauen auf einen Gesamtinvestitionsbedarf von drei bis vierzig Millionen im Gesamtinvestment Und davon finanzieren wir typischerweise immer zwanzig bis dreißig Prozent aus Eigenkapital und dafür ist die Kapitaleerhöhung gedacht.

00:15:49: Ich habe es vorhin schon erwähnt, die Öko Strom AG-Aktie wird jetzt nicht an der Börse gehandelt aber über die eigene Plattform, die ihr euren Beteiligten anbietet.

00:15:59: Kannst du uns ein bisschen Einblicke geben?

00:16:01: wie funktioniert das?

00:16:02: Wie wird zum Beispiel der Kurs dieser Aktie ermittelt?

00:16:05: Im Grundsatz funktioniert unser Handelsplatz eigentlich wie eine Börse.

00:16:11: Nur er ist tatsächlich ein bisschen handgestrickter, das hat jetzt Vor-Nachteile.

00:16:15: Die Vorteile sind es kostet nichts.

00:16:18: also man kann dort sehen wer möchte Aktien kaufen und wer kann möchte Aktiend verkaufen?

00:16:23: Man kann dort auf dem Button drücken und sagen ich möchte kaufen oder verkaufen.

00:16:27: dann wird ein Prozess eingeleitet der wird einen Kaufvertrag erstellt kann man sozusagen untereinander sich diese Aktien kaufen oder verkaufen.

00:16:35: Das wird von uns elektronisch unterstützt und funktioniert sehr gut.

00:16:40: Vorteil ist, das kostet nichts.

00:16:41: Man braucht kein Depot, man kann es direkt machen und man hat hier auch mit Menschen zu tun die einem helfen sowas zu tun.

00:16:47: also man muss jetzt nicht unbedingt wahnsinnig digital auf ihn sein, also das kriegt man relativ gut hin.

00:16:54: Also kostengünstig, relativ einfach, direkt in der Abwicklung.

00:17:00: Der Nachteil ist, ja eine Börse ist digitaler.

00:17:03: Also bei der Börsel klicke ich drauf und dann geht alles ganz von selber.

00:17:06: da muss ich gar nichts mehr machen, da muss sich niemand mehr kontaktieren, da musste ich nix mehr unterschreiben weil das ist einfach bei einer Börsen noch einmal besser.

00:17:14: also insofern ich würde sagen wir sind so in der Vorstufe zur Börsee.

00:17:18: bis jetzt hat es sehr gut funktioniert dass wir uns darüber finanzieren konnten.

00:17:22: sehr viele Menschen schätzen das auch weil wir sind halt nah war.

00:17:25: bei uns kann man einfach anrufen und sagen ich habe vergessen wie viel Aktien hab ich denn.

00:17:29: wissen wir das, weil wir können den Namensaktien nachschauen.

00:17:33: Wie viele Aktien hat die Person?

00:17:35: Wann hat die die Person die Aktien gekauft?

00:17:37: Wie viel Dividende hat es gegeben in den letzten fünf Jahren?

00:17:40: Also all das können wir leisten!

00:17:42: Das ist natürlich an einer Börse anonymer.

00:17:45: Nichtsdestotrotz funktioniert jetzt gut.

00:17:47: aber tatsächlich und ich denke da läuft ihre Frage hin muss man irgendwann an die Börsen gehen.

00:17:53: also lasse ich sie die Frage stellen

00:17:56: Genau.

00:17:57: Darum stelle ich diese Frage, ist es der Plan der Ökostrom AG an die Börse zu gehen?

00:18:02: Wir haben diese Überlegung schon in zwei Tausend neunzehnten diskutiert und haben in unserer Aktionärschaft sehr hohe Zustimmung bekommen dafür, an die bürse zu geben und haben dann im Nachgang auch die Ökonstrom AG Börsel ready gemacht.

00:18:16: also wir sind tatsächlich von allen Systemen und Dingen die man da tun muss um an die Wir könnten sie jederzeit tun.

00:18:25: Es gibt sicherlich noch immer ein paar Nachschärfungen zu tun, aber wir könnten das relativ schnell tun.

00:18:30: Die Notwendigkeit des Zutun war jetzt in den letzten fünf sechs Jahren einfach nicht da.

00:18:34: Der Grund war dass wir das Kapital sehr gut aufnehmen konnten.

00:18:39: Zum einen haben wir es verdient weil wir gut verdient haben und Aus der Innenfinanzierung Geld generiert haben für Investitionen.

00:18:46: Und zum anderen haben wir die Kapitale-Höhung sozusagen auf dem herkömmlichen Weg über unsere Aktionäre und Akzionäre gemacht, die selber sehr viele der Aktien gezeichnet haben.

00:18:55: Also zweiter Kapitallehöhung ging in de facto nur an die Bestandsaktionäre und Aktionere.

00:19:00: Die dritte, die ja viel größer war, die war bewusst so aufgelegt dass auch neue Aktionären und Actionäre dazukommen.

00:19:07: Das hat gut funktioniert.

00:19:07: deswegen war die Notwendigkeit der Börse jetzt nicht unbedingt gegeben.

00:19:11: Es wird ein Punkt kommen, und ich kann jetzt nicht ganz genau sagen wann er ist.

00:19:15: Wo die Kapitalsummen, die wir brauchen so groß werden dass die Börse absolut Sinn macht.

00:19:21: Und Ich bin ein großer Börsen-Fan Nicht nur weil die Kapitalaufnahme natürlich einfach ist und sozusagen der Reach Die Menschen die wir erreichen können mit unserer Investitionsidee Natürlich viel größer ist!

00:19:34: Ich Bin auch deshalb ein Börsenfan Weil die Böse zwingt zu Compliance.

00:19:40: Die Börse ist auch ein Siegel für Compliance.

00:19:43: Wenn ein Unternehmen an der Börsee gelistet ist, dann ist es sozusagen Ausdruck dessen dass dieses Unternehmen auch bestimmte Regeln einhalten muss und einhalten kann weil die Börsen das kontrolliert Und das halte ich für sehr gut.

00:19:55: Wir tun das zwar trotzdem aber wir haben diesen Nachweis nicht.

00:19:59: Also ich habe diese Siegel Das ist eine börse gelistetes Unternehmen.

00:20:03: damit kann man sich darauf verlassen Dass das auch anständig wirtschaftet.

00:20:05: das haben wir mal nicht Und das ist auch ein Vorteil, also sozusagen die Disziplin sich Kapitalmarktkonform mit allen Regeln jederzeit zu verhalten und auch diesen Nachhör dafür zu haben halt ich einen großen Vorteil.

00:20:17: Und der Zugang zur Kapital ist natürlich um ein vielfaches Größer weil über die Börse kann ich viele mehr Menschen erreichen, die sich dafür interessieren und der Punkt wird kommen dass wir solche Investitionszungen brauchen und es ja gleich was wir vorhaben, dass das wahrscheinlich über die börse der beste Weg ist.

00:20:33: Jetzt haben wir so gesagt, wir haben jetzt zugebaut in den letzten Jahren.

00:20:39: Wenn man jetzt mal sagt ganz grob vielleicht eineinhalb Millionen Euro pro Megawatt und sind es schon einmal hundertfünfzig Millionen gewesen an Gesamtkapital.

00:20:46: Jetzt wird das eh nicht billiger in den nächsten zehn Jahren mindestens verdoppeln.

00:20:51: Weil der Markt wird sich verdoppelt, also müssen wir das gleiche tun.

00:20:54: und dann heißt es, wir schauen noch einmal auf eine Hundertfünfzig Megawatt zu zwei Millionen vielleicht die wir investieren wollen.

00:20:58: Das sind dreihundert Millionen da von zwanzig dreißig Prozent Eigenkapital, dann reden über fünfzig sechszig, siebzig Millionen Eigenkapitel.

00:21:05: Das können wir auf dem Weg wie wir's bisher gemacht haben wahrscheinlich nicht mehr holen.

00:21:09: Da ist an der Börse der richtige Weg.

00:21:12: So am Weg zur Börsee setzt ihr ja schon viele Schritte weit.

00:21:18: unter anderem gibt es auch einen von der FMA gebildeten Kapitalmarkt Prospekt.

00:21:24: Wie groß, wer quasi so der regulatorische technische Schritt zu einem Listing überhaupt noch?

00:21:29: oder erfüllt sich das eigentlich eh schon alles?

00:21:31: Also wir erfüllen es zumindest weitestgehend wahrscheinlich alles.

00:21:36: ein Anwalt hat mal zu mir gesagt er hat gesagt in dem Zustand neben des Unternehmen ist könnte ihr morgen an die Börse gehen.

00:21:42: also wenn ich mich heute beauftragt dann könnt ihr das Listing morgen machen.

00:21:45: Das ist vielleicht ein bisschen optimistisch, ein paar Wochen oder Monate wird man wahrscheinlich schon brauchen bis wir da hin können und alles erfüllt haben.

00:21:52: Aber das kann recht schnell gehen weil wie Sie sagen Kapitalmarkt Prospekt um eine Kapitale Erhöhung aufzulegen muss sein Kapitalmark Prospekt veröffentlicht werden.

00:22:01: der ist genauso wie es ein Börsengeliste des Unternehmens tun muss.

00:22:05: genau so haben wir das auch gemacht.

00:22:07: Da haben uns Anwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater begleitet.

00:22:10: Also da betreiben wir sozusagen den gleichen Aufwand, gehen den gleichen Weg wie jedes Börsegeliste in dieses Unternehmen und schaffen das auch und haben gerade diese FMA-Genehmigung, die haben wir auch in einem sehr guten und effizienten Prozess bekommen.

00:22:25: Das zeigt schon dass wir das können.

00:22:28: und wir machen noch all die anderen Dinge, die an der Börsee notwendig sind.

00:22:32: Wir veröffentlichen Geschäftsberichte natürlich Wir machen Director Steelings, wir haben sogar intern so ein theoretische Artock-Reporting.

00:22:42: Das machen wir extern nicht.

00:22:43: aber wir überlegen bei jeder Transaktion wäre das wenn wir Börsen gelistet wären Artockpflichtig?

00:22:49: Das machen sozusagen als Trockenübungen.

00:22:51: das heißt für uns ist es eine Sache von wahrscheinlich ein paar Monaten.

00:22:54: dann könnten wir an der Börse sein.

00:22:56: Welche Meilensteine müsste die Ökostrom-AG am Weg zur Börsereife noch schaffen?

00:23:01: So hinsichtlich Ertragsstärke, Reporting und Governance haben wir ja schon besprochen.

00:23:05: Aber wie schaut es in anderen Punkten aus?

00:23:08: Ich glaube dass wir an der unteren Grenze dessen sind was es braucht um an der Börse zu sein.

00:23:12: also die Börsen verlangt viel ab und dieses viel abverlangt kommt natürlich auch mit Kosten.

00:23:20: Man muss eine Börse schon auch bedienen können.

00:23:22: Das heißt, wir müssen natürlich sicherstellen dass alle Regeln zu jeder Zeit funktionieren und da darf auch nicht schiefgehen.

00:23:29: dann muss man dann Report in Pflichten erfüllen usw.

00:23:31: und sofort haben die dann auch scharfgestellt sind.

00:23:36: ich glaube wir haben an der unteren Grenze diese Größe.

00:23:39: aber wenn wir noch ein bisschen größer wären wäre es mir wahrscheinlich lieber.

00:23:43: das heißt Also ein bisschen wachsen würde ich noch gerne jetzt mit einer neuen Kapitalrunde, die wir ja jetzt auf den klassischen Weg machen.

00:23:51: Wiederum aus, ich sage mal, Aktionärinnen und interessierte Menschen da herum.

00:23:57: Wenn man diese nächste Wachstumswelle dann gemacht haben, dann könnte ich mir vorstellen ist der Punkt erreicht.

00:24:02: Für die österreichische Öko-Stromage wäre die Wiener Börse natürlich sehr naheliegend.

00:24:07: was wären eure Erwartungen an die Wina Börsen als Listingplatz?

00:24:11: Ich

00:24:11: würde es vielleicht aus Sicht der Aktionärinnen und Aktionäre sehen wollen, weniger als sich da der Ökostrummer geht.

00:24:18: Jetzt ist es zum einen sozusagen die Art und Weise wie Menschen dann an der Börse Aktien kaufen und verkaufen können.

00:24:26: das kann die Wiener Börsen sehr gut was sehr wichtig ist dass man Liquidität schafft im Markt.

00:24:31: Einige der in Wien börse gelisteten Unternehmen haben sehr wenig Aktienhandel weil sie sehr wenig freie Aktien da sind.

00:24:39: Wir haben jetzt den Vorteil, dass wir mit drei tausend einhundert Aktionärinnen grundsätzlich mal sehr viele Menschen haben die Grundsätzlich bereit sind zu handeln.

00:24:48: Meine Hoffnung oder Erwartung war an der Börse wäre das die Liquidität unserer Aktien noch zunimmt.

00:24:53: Die ist nicht so schlecht.

00:24:55: es werden relativ viele Aktien im Jahr auch gekauft und verkauft und das ist ein gutes Zeichen aber ich würde mir natürlich wünschen dass man damit noch mehr Menschen erreichen können.

00:25:04: die Liquiditätsaktie steigt.

00:25:07: Dazu ist es notwendig, dass die Börse uns natürlich auch hilft und bekannt zu machen.

00:25:10: Weil warum sollte denn mehr Handel stattfinden nur weil ich auf einem Börsenzettel stehe?

00:25:15: Irgendjemand muss den Börsenzettel ja auch herum zeigen.

00:25:18: also das heißt die Böse müsste uns schon helfen bekannter zu werden und neue Investoren und Investorinnen anzusprechen und das tut die Bösse ja auch.

00:25:28: Also insofern würde ich mir einfach mehr Handelsliquidität erwarten, was für die Menschen auch gut ist.

00:25:33: So dass sie jederzeit ihre Aktienwünsche auch erfüllen können.

00:25:36: also kaufen und verkaufen in den Mengen und hoffentlich zu dem Preis, den Sie sich vorstellen.

00:25:41: Der ATX an der Wiener Börse steht natürlich für maximale Sichtbarkeit.

00:25:46: wäre das das Ziel für die Ökostromagee diesen ATX mal hineinzukommen?

00:25:51: Wenn schon Börsen dann darf man auch groß denken ja es wäre wunderbar.

00:25:55: jetzt sind da durchaus aber Unternehmen drin, die sind ein bisschen größer als wir.

00:26:01: Insofern weiß ich nicht das würde wahrscheinlich schon ein paar Jahre dauern Aber natürlich!

00:26:05: Wir würden vermutlich im kleinsten Börsensegment anfangen im Direct Market Plus und dann wird man uns halt über die Reihen hocharbeiten.

00:26:11: Und wenn alles super läuft, dann würde man irgendwann im ATX landen.

00:26:16: Das würde mich sehr stolz machen.

00:26:18: Ich glaube den Traum muss man auch träumen Dann kommt man vielleicht ganz hin oder man kommt zumindest ziemlich weit auf diesen Weg hoffentlich.

00:26:24: Also klar, noch eine Abschlussfrage aus Ihrer Sicht.

00:26:27: Wo steht die Ökostrom AG in fünf Jahren und in welcher Form ist die Aktie dann handelbar?

00:26:32: In fünf Jahren ist die Öko-Strom AG hoffentlich noch größer und nachher tagstärker und trotzdem so sympathisch wie sie ist weil das ist mir ein Anliegen.

00:26:42: wir sind noch ein bisschen familiär.

00:26:44: also wir sind ein Unternehmen das hat im Moment hundert Menschen Wir kennen uns noch alle Und hier zu arbeiten macht einfach Freude.

00:26:51: Das ist nicht ein anonymes Großunternehmen, sondern das ist noch ein Unternehmen, das über Schauber bleibt und es würde ich gerne als Charakter erhalten weil dieses sein, dieses bisschen auch noch ein familiäres Unternehmen zu sein, das strahlt auch aus in der Art und Weise wie wir uns auf dem Markt bewegen.

00:27:08: Ich würde nicht gerne haben dass die Ökostromage genauso kalt wird wie die großen Energieunternehmens die eben so am Markt sind, sondern eben so warmherzig und nahbar bleibt wie wir das auch sind.

00:27:22: Trotzdem darf man natürlich wachsen und gut Geld verdienen – da will ich schon sehen!

00:27:28: Ich würde uns durchaus an der Börse sehen können in fünf Jahren.

00:27:35: Also das ist etwas was nicht unrealistisch ist.

00:27:38: Alles klar, super Ablosworte!

00:27:39: Vielen vielen Dank Herr Strebel für das Interview.

00:27:41: Danke schön Herr Steinschaden.

00:27:43: So, das war die heutige Folge des Training Topics Podcast.

00:27:46: Wenn es euch gefallen hat lasst uns doch vier Fünf Sterne als Bewertung da und folgt dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co.

00:27:53: Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu zukünftigen Gästen schickt uns jederzeit gerne eine Mail an feedbackattrainingtopics.at.

00:28:01: Weitere News zu allen Inhalten gibt es natürlich tagesaktuell auf trendingtopics.du.

00:28:05: Danke an dieser Stelle an GOKs für die tolle Post-Production.

00:28:09: Euch

00:28:10: danke fürs

00:28:10: Zuhören bis bald!

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

Rund um die Uhr bestens informiert. Hören Sie rein!

In Kooperation mit www.boersenradio.de
Mehr zur Wiener Börse: wienerboerse.at

von und mit Wiener Börse AG, Börsen Radio Network AG

Abonnieren

Follow us