Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Börsen-Radio-Network AG.

00:00:02: News aus Österreich, das Vorstandsinterview.

00:00:06: Danke Herr Groß für diese Möglichkeit unsere Semperit zu präsentieren!

00:00:09: Mein Name ist Helmut Sorge.

00:00:11: ich bin seit Jahrzehntausendundzwanzig CFO der Semperits AG Holding verantworte hier den Finanzbereich und auch die Transformation des Semperids auf dem Weg in die Zukunft.

00:00:22: Und wir treffen uns in Hamburg?

00:00:24: In Westtoren

00:00:25: Tagen.

00:00:25: also wie kommt es eigentlich dass so viele österreichische Unternehmen den Weg nach Hamburg, nach Deutschland suchen und finden um sich dort zu präsentieren.

00:00:34: Unser erster Kontakt hier war eigentlich in Frankfurt über das Eigenkapitalforum wo unsere Leiterin Communications Bettina Schragel die Empfehlung bekommen hat auch mal einen Blick nach Hamburg zu werfen Weil hier durchaus eine Investment-Community von Format nach Hanseates und Spirits agiert, die auch in Small and Microcaps interessiert ist.

00:00:54: Und wir zählen uns in Österreich zu den Smallcaps – Österreichs jetzt nicht der größte Kapitalmarkt der Welt aber wir haben durchaus sehr erfolgreiche Unternehmen, Traditionsunternehmen, die dem Kapitalmarkt einiges zu bieten haben.

00:01:07: Dann schauen wir mal was sie zu bitten haben außer Reifen!

00:01:10: Semperit ist ja das Thema Autoreif.

00:01:13: Wenn man den Mann auf der Straße fragt, was macht Semperid?

00:01:15: Da kommt das rausgeschossen aber es isst ja mehr!

00:01:18: Es sind Industrie-Schläuche, es sind Fördergurte, Rolltreppenhandläufe, wir haben ja gehört ich glaube jede dritte Rolltreppe ist damit ausgestattet Silikonteile und so weiter.

00:01:28: Das erste halb Jahr zwanzig sechsundzwanzig läuft richtig gut.

00:01:32: also so ein schwarzen Streifen könnte sagen wenn man beim Reifen bleiben möchte.

00:01:36: Der Unser steigt um elf Prozent eBDA mehr als verdoppelt Und gleichzeitig sorgt natürlich noch in unserer Denke, als Beobachter das Übernahmeangebot von BNC weiter für Gesprächsstoff.

00:01:49: Bringen Sie uns auf den neuesten Stand?

00:01:51: Schauen wir uns zunächst einmal die Zahlen an!

00:01:53: Ist Semperit nach schwierigen Jahren jetzt wieder zurück auf Wachstumskurs?

00:01:58: Wir sehen uns so dass wir wieder auf wachstumskurs sind.

00:02:01: ich darf sie nur kurz korrigieren Wir machen seit dem Jahr, dass die Reifensparte an Kontinental verkauft hat.

00:02:11: Wir profitieren natürlich noch immer vom Free Advertising, das wir in Deutschland bekommen und nehmen natürlich allen Stolz für unsere Reifenmischungen historisch für uns in Anspruch.

00:02:22: Auf jeden Fall ist es so, wir haben vieles gemacht in unserer Unternehmenshistorie werden auch noch vieles machen in unserer Zukunft.

00:02:29: Wir wollen mit unserer neuen Strategie, die wir im Jahr zwanzig-dreiundzwanzig verabschiedet haben und jetzt endlich sich in voller Umsetzung befindet – die ein Milliardengrenze als Konzern so schnell wie möglich wieder erreichen!

00:02:41: Hier die wachstumspotenziale organischer Natur der Semperit voll nutzen.

00:02:45: unsere Leistungsfähigkeit, unsere Innovationskraft was wir auch sehen ist Stärke unserer Werke.

00:02:53: Die wollen wir voll nutzen.

00:02:54: Und das führt auch zu einer Situation, die wir im ersten Quartal und dem ersten Halbjahr des Jahres XXVI sehen, wo wir mit einer kleinen relativ kleinen Mengensteigerung zeigen was ergebnismäßig drinnen ist.

00:03:06: Wir haben unsere Bilanz saniert.

00:03:09: Unsere Bilanz ist sehr solide geringer Verschuldungsgrad.

00:03:12: Wir haben eine gute Kostenbasis.

00:03:13: in den letzten drei Jahren mehr als fünfunddreißig Millionen an Fixkosten aus dem Unternehmen genommen.

00:03:18: Das bedeutet einfach im Sinne von Lienes und Fitness dass wir als Industrieunternehmung sicherlich den Wettbewerbungsaul gesegen können und für Wachstum zur Verfügung

00:03:28: stehen.

00:03:29: Wo kommt jetzt dieses Thema Wachsstum her?

00:03:31: Ich habe mal nachgerechnet, rund ein Drittel stammt aus höheren Preisen zwei Drittel kommt aus den Mengen also Auslastungen und Effizienz zählt damit dazu.

00:03:41: welcher Teil dieser Verbesserung trägt auch langfristig oder ist es ein Mix davon?

00:03:46: Die Preiserhöhungen im Jahr XXVI sind sicherlich darauf zurückzuführen, dass wir eine starke Änderung der Rohstoffpreise hatten.

00:03:54: Der Krieg im Iran hat dazu geführt das Raffineriekapazitäten und die petrochemische Industrie sehr schnell mit Preissteigungen reagiert hat bis zu dreißig Prozent Preissteigerungen für synthetische Polymere, synthetischer Elastomere.

00:04:09: Diese Preissteigerungen hat die ganze Elastomereindustrie zu tragen, muss diese natürlich um Wettbewerbsfähig zu bleiben und Marschen zu sichern auch an ihre Kunden weitergegeben.

00:04:19: Das ist passiert in der ersten Jahreshälfte.

00:04:22: wir waren erfolgreich darin Preiserhöhungen von Inputfaktoren weiterzugeben aber darüber hinaus sehen wir in den letzten drei Jahren ein stabiles Marktumfeld wenn gleich auch schwaches Marktumfeld wo Kundenleger im Jahr Zweiundzwanzig massiv aufgebaut haben und mehrere Jahre gebraucht haben, diese Overstocking, diese Überlager in Prinzip zu reduzieren.

00:04:47: Wir sehen jetzt im Prinzip das Einschwenken auf eine normale Demandkurve, eine leichte erholenden Märkte.

00:04:53: allerdings bleiben die Märkte nach wie vor weltweit angespannt.

00:04:56: ich glaube dass zarte Pflänzchen.

00:04:58: Konjunktur wird getrieben von einigen Infrastrukturinvestitionen, von einen größeren Projekten.

00:05:05: Von einigen Regionen weltweit.

00:05:07: viele Märkte China und Europa bleiben allerdings schwierig und herausfordernd.

00:05:12: Wir zeigen als Semperi dennoch auch in einem herausfordernten Marktumfeld.

00:05:15: setzen wir darauf auf diese Hebel die wir tatsächlich bewegen können das heißt Kostenbasis konsequent Produkt Innovation, Lösungs Innovation zu arbeiten und unser Working Capital unter Kontrolle zu halten.

00:05:28: Bedeutet das, dass auch die Margen, die sich jetzt erwirtschaftet haben, also Industrie-Sparte, achtundzwanzig Prozent EPDAM Marge Spezialanwendungen fast sechzehn Prozent?

00:05:39: Dass diese Margen wirklich nachhaltig sind?

00:05:41: oder ist da im Markt irgendwas passiert was ihnen geholfen hat.

00:05:45: Wir sehen eine Marschenverbesserung.

00:05:47: Wir operieren derzeit nicht auf Volllast, allerdings an einem Sweetspot unserer Kapazität Auslastungen unter Berücksichtigung der verfügbaren Schichten.

00:05:56: Wenn man natürlich jeder Weises der von einem normalen Betrieb, von einem Dreischichtbetrieb in einen Durchfahrbetrieb geht hier führt es natürlich auch auf der Leberseite zu höheren Kosten.

00:06:06: Gewisse Marscheneffekte gewisse Normalisierung vom Marschen gewisse Konzensionen auf der Preisebene um Volumen zu sichern wird es sicherlich geben.

00:06:14: Wir wollen Marschen natürlich nachhaltig halten.

00:06:17: Die Challenge wird sich natürlich zeigen, wenn wir sehen was die Rohmaterialpreise in den nächsten Monaten machen im nächsten halben Jahr machen ob die geringeren Ölpreise sicher auch in unsere Inputfaktoren übersetzen oder ob es zu einer Entkoppelung von den synthetischen Polymeren vom Öl kommt.

00:06:36: Ich hätte das jetzt nicht ganz verstanden mit den drei Schichten und normal.

00:06:39: Haben Sie mehr zu tun oder wie?

00:06:41: Wir

00:06:42: lassen zurzeit unsere Produktionskapazitäten zu etwa siebzig Prozent aus, im Schichtbetrieb bedeutet dass die Leute, die wir angestellt haben sind voll beschäftigt.

00:06:52: Unsere Assets, unsere Fabriken können allerdings noch mehr wenn wir neue Leiter einstellen, wenn wir zusätzliche Schichten hinzugefügt.

00:06:59: Das ist diese Kapazitätsreserve die wir noch haben.

00:07:01: Jetzt denkt man ja hundert Prozent ist das Ziel.

00:07:03: mir geht Manchmal rechnerisch geht

00:07:07: es nicht.

00:07:08: Und die siebzig Prozent ist das eine Zahl, mit der Sie schon happy sind?

00:07:11: Nein, sind wir noch nicht!

00:07:13: Wir haben auf jeden Fall noch organische Wachstumskapazitäten.

00:07:16: Wir wollen von jetzt ungefähr über den letzten zwölf Monate, wenn man zurückrechnet, siebenhundert Millionen Umsatz auf jeden fall organisch auf die Milliarde wachsen und das ist auch wirklich mit den Kapazitätsreserven, die wir haben.

00:07:28: Wir haben mal nachgerechnet.

00:07:31: Sie haben bereits neunundsechzig Millionen Euro operatives EBDR verdient?

00:07:35: Für das gesamte Jahr warten sie rund hundert Millionen, also einer dreißig Millionen in der zweiten Jahreshälfte.

00:07:40: Sie ahnen, worauf ich hinaus will.

00:07:42: Kommt da noch was oder ist es zweiter Halbjörg traditionell schwächer und um...

00:07:47: Nein!

00:07:48: Ich glaube man muss hier wirklich die Unsicherheiten, die derzeit auf den Märkten herrschen würdigen.

00:07:53: Wir sehen die volle Effekte der Steigerungen von unseren Rohmaterialkosten ab Juli voll in unserer PNL.

00:08:00: Das heißt, es gibt hier gewisse Verzögerungseffekte und wir kennen das von gleitenden Durchschnittspreisen, die brauchen einige Wochen bis sie reagieren.

00:08:07: Diese Effekten sehen wir – wir hoffen natürlich auch dass es gewisse Absatze gibt in der zweiten Jahreshälfte!

00:08:13: Man muss allerdings berücksichtigen, dass wir Stillstände zweimal im Jahr haben einmal im Januar und einmal im Juli und im August sind In Standhaltungsbeding, das heißt wir fahren unsere Fabriken durch aber zweimal im Jahr müssen wir für Wartungsarbeiten abstellen und das zeigt sich natürlich auch in den Ergebnissen des dritten Quartals.

00:08:32: So wie erwarten ungefähr fünfzehn Millionen EBITDA beitragen nun pro Quartal im Dritten Quartaal fünfzehnt bis zwanzig Millionen und dann kommt es darauf an wie stark wir das Jahr abschließen können.

00:08:42: Bei Dezember ist ein Monat der traditionsgemäß schwache sind.

00:08:45: in den letzten zwei Jahren war für Semperi december ein sehr starker monat Und hier kann sich das EBIT-Jahr auch sehr leicht fünf, sechs Millionen bewegen.

00:08:53: Um die Arbeitstage, die man dann pro Monat haben kann, Co-Weihnacht sind da nicht verheiratet?

00:08:59: Wie sehr unsere Kunden Ware brauchen, dass wir sagen, wir liefern noch bis Weihnachten und darüber hinaus.

00:09:05: Gibt es ja nicht so eine Weihnachtsend-Rallye, dass man sagt, jetzt Preise vom alten Jahr macht das Lager nochmal voll?

00:09:11: Obwohl lageilt ist... Das können Sie gar nicht hören!

00:09:13: Es sind echt froh, dass die Lager jetzt gerade sich normalisiert haben.

00:09:17: Absolut, absolut!

00:09:19: Wir sind auch, weil sie Lager ansprechen.

00:09:21: Bei unseren Lagern natürlich ist es so wir schauen darauf optimal einzukaufen.

00:09:26: aber natürlich durch die aktuellen Rohstoffpreisanstiege versucht man mit minimalem Menge durchzukommen.

00:09:31: Bei unserem Gespräch auf der In West in Stuttgart zu Anfang des Jahres ab April-Mai muss das gewesen sein.

00:09:38: da war das und ich habe das einiges kurz angesprochen dass B&C Angebot noch offen.

00:09:44: B& C kontrollierte Semperit bereits und hat es in Anzahl erhöht von Achtundfünfzig, fünfzig auf Dreiundsechzig, vier Prozent.

00:09:53: Einfach mal für mich ich bin da nicht so ganz tief im Thema drin Übernahmeangebot ist das nicht ein relativ großes Wort dann gewesen für einen kleinen Schritt?

00:10:01: Ich glaube Es war hier rechtlich ein übernahme Angebot.

00:10:06: also kann man so bezeichnen wir sehen's aus unseren Shareholder-IDs natürlich auch in der Kommunikation mit den Aktionären so auch mit der B&C dass in den letzten Jahren die B&C-Industrieholung über die Börse ihren Anteil aufgestockt hat.

00:10:20: Bei den Volumina, die an der Wiener Börsee in der Semperit gehandelt werden ist es mitunter ein langwieriger Prozess hier größere Positionen aufzubauen.

00:10:29: Mich freut das als Finanzvorstand natürlich sehr.

00:10:31: wenn Investoren ihre Positionen auch stocken.

00:10:34: Wenn es über die börse nicht möglich ist soll es über Übernahmeangebote sein.

00:10:38: Ich glaube, wir beweisen jetzt auch mit der Entwicklung und der Performance unserer Semparität im Jahr v.a.

00:10:44: und auch im ersten Halbjahr XXV, dass alle unsere Aktionäre hier zufrieden sein können – und hoffe natürlich darauf, dass die B&C mit uns zufriedener ist!

00:10:51: Ja

00:10:52: ich merke schon, sie wollen ja mit Zahlen sprechen und über das Geschäft kann auch alles nachvollziehen.

00:10:56: Das passt ja auch dann irgendwo rein.

00:10:58: Bei so einem Übernahmeangebot ist erstmal alles aufgeschreckt und dann guckt man sich genauer an Die entsprechenden Zahlen, aber lassen Sie noch mal ganz kurz drauf bleiben.

00:11:06: Ich habe so den Eindruck jetzt sind das irgendwie alle happy.

00:11:09: Zwölf Prozent der angesprochenen Mietheitsaktien wurden eingereicht und sie sprich trotzdem vom oberen Ende der Erwartungen.

00:11:16: was hat es im Markt gemacht?

00:11:17: Also man hat ja fünfzehn Euro geboten und letztendlich haben viele gesagt zu machen nicht mit.

00:11:22: Es waren fünf Prozent knapp fünf Prozent der Aktien der ausständigen Aktien, Aktionäre die das Angebot angenommen haben.

00:11:29: Was hat sie Markt gemacht?

00:11:31: Wir haben einen Effekt, dass wir am Tag unserer Ergebnisveröffentlichung einen extremen Kurssprung zu verzeichnen hatten auf knapp fünfzehn Euro den Angebotspreis.

00:11:43: haben wir in der Zwischenzeit natürlich auch gezeigt über operative Performance, dass wir diesen Kurs auch halten können und mit der Veröffentlichung unserer halbjahres Zahlen auch Investoren davon überzeugen konnten.

00:11:53: Dass die Säperität deutlich mehr wert ist als das

00:11:56: im Vorstand war muss ich offensichtlich nicht so ganz einig.

00:11:58: also der vorstandsvorsitzende war ich macht damit der finanz zustande sagt nö das reicht mir nicht und es klingt fast ja ich will den sich arbeiten werden aber wie eine Bierwette wer setzt das richtig gepfährt.

00:12:09: herzlichen Glückwunsch.

00:12:13: Wir haben ja keine klare Empfehlung für eine Annahme oder Ablehnung des Angebots als Vorstand ausgesprochen.

00:12:18: Der Aufsichtsrat hat sich dem auch angeschlossen und ich glaube, da macht es auch Sinn wenn man zu dieser Erkenntnis als Gesamtorgan, als Kollegialorgan kommt das auch die individuellen Investitionsentscheidungen bei uns im Vorstand unterschiedlich ablaufen.

00:12:32: Und es hat sich in der Konstellation so ergeben dass Manfred Stanek das Angebot angenommen hat ...Gerfried Eder unentschlossen war und Helmut Sorge das Angebot als Finanzvorstand, der natürlich den Buchwertproakt hier im Fokus hat.

00:12:43: Und sagt, dass es mir zu wenig gesagt hat nein...

00:12:45: Also die einundzwanzig Euro oder über einundzeinzig Euro Buchwert ist?

00:12:49: Das heißt hast auch gut zusammen mit dem Analystenkonsens, den wir haben.

00:12:53: Aber das heißt ja, dass momentan der Kurs das nicht ganz widerspiegelt.

00:12:57: also da wäre schwierigen Vorstand dann zu fragen.

00:13:00: aber rein rechnerisch ist eine Lücke von der aktuellen Bewertung zum Buchwert

00:13:04: Ist nicht da, ist nicht ab da Punkt.

00:13:07: Die Bilanz ist solide.

00:13:08: der Cashflow, der free Cashflow steigt die Verschuldung sinkt trotzdem fällt die Dividende aus.

00:13:13: wieso?

00:13:14: Wir hatten im letzten Jahr einen leichten aber nur sehr leichten Gewinnnachsteuern in der Gruppe und unsere Dividendenpolitik ist jene fünfzig Prozent des Ergebnisses nach Steuern der Gruppen auszuschütten.

00:13:27: das war ein kleiner Betrag und wir haben uns entschlossen im Vorstand der Hauptversammlung vorzuschlagen keine Dividente aus zu schütten dieses Geld im Unternehmen zu halten und für wachstumbereit zu halten.

00:13:37: Und wir wollen diese nächsten Wachstumschritte auf jeden Fall geben.

00:13:40: Hamburger Investorentage bedeutet Unternehmen und Investoren kommen zusammen, wirklich zwei Tage lang ist da Hochspannung angesagt, Hoher Stress und eine Frage wird immer wieder gestellt.

00:13:51: Das is die Gernfrage Warum soll ich Senperid-Aktien kaufen?

00:13:54: Was sagen Sie den Investoren, die mit großen Augen vor insitzen, warum soll ich senperide Aktien kaufen?

00:13:59: Ich glaube Wir haben überzeugende Gründe dafür Und diese Gründe sind, als Unternehmen verweisen wir auf zweihundert Jahre Erfahrungen-Mischung.

00:14:07: Wir haben führende Marktpositionen und wir haben einen Fokus auf Innovation, Technologie und Verbesserung in den Elastomieren in unserem Kerngeschäft.

00:14:18: Sie haben es bereits erwähnt!

00:14:19: Wir haben eine sehr solide Bilanz, eine geringe Verschuldung und die Möglichkeit in unseren Kernbereichen zu wachsen – damit eine solide Wachstumsplattform für die Zukunft.

00:14:30: Der Finanzverstand, der Sebrit Helmut Sorge auf den Hamburger Investorontag.

00:14:34: Vielen Dank und eine gute Reise

00:14:37: zurück in Österreich!

00:14:37: Herzlichen Dank für die Einladung – es war schön hier

00:14:41: in Hamburg.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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