00:00:00: BörsenradioNetwork AG.
00:00:02: Und es ist ja eigentlich das wirklich coole was bei der SBO gerade passiert, dass wir uns von einem reinen Öfeld aus Rüster mehr und mehr zu einem Hochpräzisionstechnologiekonzern entwickeln und wir kaufen gerade sehr viele drei D-Metalldrucker.
00:00:17: Quartalsbericht!
00:00:19: Ja einen schönen guten Morgen.
00:00:21: Sehr geehrte Damen und Herren mein Name ist Klaus Mader und ich bin der Vorstandsvorsitzende Ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hochpräzisionskomponenten und Hightech-Equipment.
00:00:35: Willkommen beim Börsen.
00:00:36: Radio.
00:00:37: an die Großmeinnahme, SBO verzweiern war der Name noch ein bisschen anders.
00:00:42: seit zwei Namen ist dieses Oil Field Equipment gestrichen worden.
00:00:46: aus dem Firmennamen aber Öl Herr Mader ganz klar ihr Geschäft letztendlich auch weltweit.
00:00:52: das Thema Nummer eins Hormuz treibt den Ölpreis, blockiert vielleicht gleich SBOs Geschäft.
00:00:59: damit drüber sprechen.
00:01:00: Umsatz geht zurück, Auftragseingang steigt!
00:01:03: Aber beginnt hier ein neuer Aufschwung?
00:01:05: Darüber sprechen wir in den nächsten Minuten.
00:01:07: aber Herr Maader auch wenn Oilfield nur noch Ohr geworden ist lassen sie uns über Öl sprechen.
00:01:12: Hormuzzet für Ende Februar Welt bekannt Selbst deine Mutter.
00:01:16: Witze kursieren jetzt schon über diese mehr Enge.
00:01:19: Aber mal fragen an den Fachmann ist Hormuz unter Fachleuten wirklich dieser entscheidende Flaschenhals oder macht vielleicht die mediale Aufmerksamkeit diese mehr enge Größe als ihre Wirkung?
00:01:30: Also ich sehe es ganz klar beim ersten Argument.
00:01:34: Es isst eine große Aufmerksamkeit, denn wir dürfen nicht vergessen wenn wir jetzt nur über das Öl sprechen dass dagdäglich rund zwanzig Millionen Barrel und das sind rund zwansig Prozent der däglichen Produktion Zu Beginn des Jahres, durch diese mehr enge Gefahren sind.
00:01:52: Durch die Sperre der Straße von Homoos war größter Angebot Schock eigentlich in der Geschichte passiert ist?
00:02:00: Die Auswirkungen waren aufgrund von mehreren Faktoren bis dato weniger schlimm als befürchtet.
00:02:07: natürlich sehen wir steigende Ölpreise und steigenden Inflationen aber es temporär durchaus gelungen einen Teil dieser, dieser zwanzig Millionen Parallel durch Bipelines umzuruten.
00:02:20: Es ist gelungen teilweise auch das Raffinerie-Geschäft hochzufahren.
00:02:25: es wurde in anderen Regionen vor allem Nord-Südamerika etwas mehr produziert aber es sind auch in einem noch nie da gewesenen Ausmaß strategische Ölreserven zurückgegangen.
00:02:38: ich habe erst gestern einen Artikel in den USA gelesen dass dass jetzt auch topografisch schon eine Herausforderung wird, weil die Reserven so stark zurückgefahren wurden.
00:02:49: Dass dort wo die Ölreserven waren das teilweise auch schon Probleme macht.
00:02:54: und deswegen ist es noch etwas passiert, dass die Nachfrage nach Öl zurückgegangen ist vor allem in den asiatischen Staaten.
00:03:03: Es wurde teilweise rationiert.
00:03:05: Es kam nicht zu diesem großen Cash aber ja das ist schon etwas was Teilweise auch die geografische Landkarte neu zeichnen wird.
00:03:16: Es sind definitiv, ist es dener Versorgungssicherheit wieder ganz oben auf der Agenda Abhängigkeit von dieser Region?
00:03:25: Es wird und das Sinn wirkt noch gar nicht in unseren Auftragseingängen aber es wird gewisse strukturelle Treiber geben, die einfach unter dem Thema Versorgungssicherheit Wiederaufführungen der strategischen Lagerbestände Ausbau lokaler Ressourcen, Diversifizierung von Vorsorgen definitiv auch zu einem Umdenken führen wird.
00:03:49: Also halten wir fest diese Pnappheit treibt die Ölpreise egal was jetzt stärker wirkt physischem Mangel oder die geopolitische Risikoprämie brennt.
00:04:01: war bei knapp hundertzwanzig, da sind wir wieder bei zwei neunzig.
00:04:05: also ist so Unser täglichen Ölpreis gibt uns heute, so gehe ich in meine Interviews rein.
00:04:11: Was bedeutet jetzt die Ölkrise der ÖlPreise für SBO?
00:04:16: Also höhere Preise vor den der Investitionen gleichzeitig verhindern aber auf der anderen Seite Logistikprobleme konkrete Einsätze.
00:04:23: Welcher Effekt überwiegt bei Ihnen?
00:04:25: Der Effekt im ersten Halbjahr war ganz klar ein Negativer.
00:04:29: Ganz klar!
00:04:29: Weil ich oft gefragt wurde, normalerweise muss es ja blenden gehen mit dem hohen Öl preis.
00:04:36: Und ich habe gesagt, mitnichten.
00:04:38: Mitnichten!
00:04:39: Wir verdienen unser Geld nicht an der Darangstelle.
00:04:42: wir verdienen wenn Unternehmer nach Öl und Gas bohren und das wird schwierig wenn wir durch logistische Einschränkungen auch unsere Produkte nicht in diese Region liefern können.
00:04:53: und wir hatten ja zu Beginn des Jahres im ersten Quartal einen Auftragseingang, der fast zwanzig Prozent über den Auftragseingang es vorquartals war Also, das letzte Quartal.
00:05:07: Unser Aktienkurs ist um dreißig Prozent gewachsen weil jeder gesagt hat jetzt geht es bei der SBO wieder los ein neuer Aufschwung beginnt und dann kam der Mittelist-Konflikt und der fall mir kurzfristig zu Problemen führt.
00:05:20: Wir haben dort knapp zehn Prozent unserer Mitarbeiter wir generieren rund fünfzehn Prozent unseres Umsatzes Und wir konnten Produkte teilweise nicht aus der Region Zum Beispiel aus Europa oder aus den USA dort nicht hinliefern.
00:05:37: Wir konnten auch innerhalb der Region, wir haben zwei Standorte in Dubai und einen Standort in Saudi-Arabien zum Beispiel nicht in den Irak liefern.
00:05:45: Und das hat uns auch in der Umsatzentwicklung, wir sehen es vor allem bei der Division Energy Equipment definitiv gepremst.
00:05:54: Wenn ich jetzt einen Schritt weiter denke, wir hatten im ersten Quartal Ein Monat, Mittel ist Konflikt.
00:06:01: Im zweiten Quartal alle drei Monate und wir haben im zweiten Quartail sogar einen leicht höheren Auftragseingang.
00:06:08: wie in dem ersten Quartaal sage ich da Aufschwung kommt so oder so?
00:06:13: Gar nicht ausgrund diesen Versorgungssicherheitsdeme sondern der wäre ohnehin gekommen.
00:06:18: Der Mittel ist konflikt unterbricht ihn ein wenig er bremst ihn ein bisschen aber es so und so gekommen.
00:06:25: Unser Auftragseingang im ersten Halbjahr dieses Jahres war vierundzwanzig Prozent höher als der Auftragseingang, im zweiten halben Jahr des letzten Jahres trotz des Mittel-Eastkonflikts.
00:06:37: Wie geht die Geschichte jetzt weiter?
00:06:39: Wenn jetzt dieser Mittel-Istkonflikt beendet wird wenn jetzt die Straße von Homoes vollständig geöffnet wird dann würde man sich natürlich fragen ja das muss ja gut sein für ihr Geschäft das belebt in den Geschäft.
00:06:51: sagen sie denn wieder oh mitnichten.
00:06:53: Jetzt fällt ja der Ölpreis wieder und die Kunden halten sich mit Investition zurück.
00:06:57: Nein, das sehe ich überhaupt nicht!
00:06:59: Das sehe ich hier überhaupt nicht weil wir sind natürlich bis zu einem gewissen Grad auch abhängig von der Höhe des Ölpereises.
00:07:07: aber die SBO benötigt keinen Öl preis von hundertzwanzig Dollar.
00:07:10: Das mag für einen Oil Major, der ein Raffiner W-Geschäft hat eine Rolle spielen.
00:07:15: Ich habe immer wieder gesagt Für unsere Industrie, wo wir heute sehr früh auch im Zyklus sind in der Exploration also in Boren und dann auch in der Bohrloch-Komplettierung ist das Wichtigste ein stabiler Hörbarölpreis.
00:07:31: Ich sage da immer weil wenn ich genötigt werde eine Zahl zu nennen Wenn heute der Ölpreis zwischen seventy und neunzig Dollar ist und zwar stabil und nicht volatil sondern stabil Dann wird in unserer Industrie mehr investiert.
00:07:44: letztes Jahr hatten wir einen Ölpreis von rund sechzig Dollar.
00:07:48: Ein Überangebot, das wurde mehr produziert als nachgefragt wurde und es hat die Investitionen unserer Kunden einfach zurückgehen lassen.
00:07:57: also gerade in unserer Division Precision Technology haben unsere Kunden dreißig Prozent weniger investiert.
00:08:04: damit hatte da seine Auswirkungen auf uns und jetzt stehen wir am Beginn eines Zyklus und der Mittel ist Konflikt hatte das etwas unterbrochen.
00:08:13: Deswegen glaube ich, dass sogar die Auflösung dieses Konflikts gerade auch das Aufräumen und das Wiederanspringen von Aktivitäten sehr positiv für unser Geschäft wird.
00:08:24: Ich habe zum Beispiel Aufträge, die sind seit Melt on Hold weil wir sie in gewisse Ländern nicht liefern können.
00:08:30: Und wenn das passiert unsere Kunden haben auch keine Aufträge keine Bestellungen storniert.
00:08:36: Sie haben sich halt dann geschoben und deswegen werde ich mit Nichten sagen sondern da kehrt wieder Ruhe ein.
00:08:42: Und dann stehen wir am Beginn eines Zyklus, wo derzeit der Middle East-Konflikt so ein bisschen der Elephant in the Room ist.
00:08:50: Der eigentlich die kurzfristige Visibilität deutlich herausfordernder Macht als die mittel- und langfristiger, weil dort bin ich deutlich zuversichtlicher, die Energienachfrage steigt, die Weltbevölkerung steigt... Das ganze Thema künstliche Intelligenz treibt auch den Stromverbrauch an und derzeit werden neunzig Prozent der Investitionen in die Aufrechterhaltung der Produktion gesteckt.
00:09:15: Und die Prognose ist, dass Öl- und Gasnachfrage auch in den nächsten Jahren steigen wird und es wird einfach Investition benötigen.
00:09:22: Ja
00:09:22: dann können wir doch vom Ölmarkt direkt zu den Halbärs sind.
00:09:25: eigentlich sind ja schon dort.
00:09:26: ich hätte gesagt weniger Umsatz, deutlich weniger Gewinn, deutlich mehr Auftrags-Eingang.
00:09:32: Sie haben gesagt ja das ist schon so die Trendwende und im zweiten Halb bei der Kommt sind aber Herr Madermal unter uns Facharztöchtern für ein Vorsteuerergebnis von drei Millionen sind, die vermutlich nicht angetreten.
00:09:41: Warum gibt mir jetzt dieses Ergebnis so dermaßen überproportional zurück?
00:09:45: Naja weil es einfach die Auswirkung von ... und sie kennen unser Geschäft wir sind von zwanziger, einundzwanzig auf zwanzig, dreirundzwantig von dreihundert auf sechshundert Millionen gestiegen.
00:09:57: Das war der Pick des Zyklus.
00:09:59: Wir wussten, wir werden mit einer Situation konfrontiert sein, dass es nach dem Aufschwung einen Abschuhm gibt und den haben wir jetzt erlebt.
00:10:07: und wir hatten jetzt acht Quartale einen Umsatz- und Ergebnisrückgang und das dritte Quartal wo der Auftragseingang steigt.
00:10:14: Es gibt bei uns immer ein Time lag zwischen Auftragseingang und Umsatz und eines kann ich Ihnen sagen dieses Ergebnis des ersten halben Jahres.
00:10:23: Das ist nicht etwas, was mich freut.
00:10:25: Aber es war zu erwarten aufgrund der Auftragseingänge des letzten Jahres.
00:10:29: Es war der normale Zyklus, der nach unten gegangen ist.
00:10:31: Es kam das Zoll-Thema dazu und da kam der Mitteliskonflikt dazu aber wir haben die Dahlsohle jetzt durch Schritte.
00:10:38: Das zweite Quartal – und wir sprechen hier nicht von großen Beträgen – war knapp acht Prozent über dem ersten Quartall.
00:10:44: Das EBITS auch hier sprechen wir vor keinen Grund betregen, war fünfzig Prozent höher als im ersten Quartaal Und von nun an wird's umso zu ein Ergebnis mäßig nach oben gehen.
00:10:55: und ich sage Ihnen eines, es ist uns gelungen in diesem Abschwung mit all den Themen eine zweistellige EBTA-Marsche zu halten.
00:11:02: Das sind keine Dinge wo ich mir auf die Bust schlage aber das zeigt dass die SPO zyklus kann und es wieder einmal bewiesen hat.
00:11:10: und deswegen Auftragsbestand ist so'n dreißig Prozent gestiegen sehen wir einfach wieder dass es vom Nun an nach oben geht Und ich erwarte mich einfach in den kommenden Quartalen, im Beginn eines Zyksus und steigendes Geschäft und steiggende Umsätze.
00:11:25: Wir beginnen schon wieder mit der Weiterstahl sehr vorsichtig aber leicht zu erhöhen.
00:11:31: und ich sage im Kerngeschäft sind wir zurück.
00:11:33: Nein, zwanzig Jahre Spognose nennen Sie ja nicht?
00:11:35: Also
00:11:36: Wohlung
00:11:37: oder gibt es bei Ihnen grundsätzlich nicht?
00:11:39: Ganz bewusst nicht!
00:11:40: Es gibt zum Beispiel einen gering zweistelligen Millionenbetrag an Geschäft.
00:11:45: Im Mittel ist, dass wir vor Monat zu Monat schieben weil es halt immer wieder auch vom Mittel ist.
00:11:51: Konflikt und den Logistik-Themen.
00:11:53: Deswegen hätte ich die Glaskugel um hier eine exakte Prognose zu machen.
00:11:57: aber das übergeordnete Trend passt einfach auch
00:12:01: in.
00:12:01: Naja als ehemaliger Finanzvorstand haben sie ja fast ne Glaskogel, haben Sie einen Hinreichenschieber also... freie Cashflow minus dreizehn Millionen.
00:12:10: Das kann ihn nicht gefallen, netto verschulden.
00:12:13: Aber das ist etwas was mich überhaupt nicht schockiert weil es ist relativ einfach erklärt.
00:12:21: natürlich hat man einen geringeren Cashflow aus dem Ergebnis wenn das Ergebnis zurückgeht.
00:12:27: das haben wir auch immer gewusst aber die SBO ist exzellent aufgestellt.
00:12:31: Wir haben zweihundertfünfzig Millionen Euro liquide Mittel Und wenn heute das Working Capital steigt, dann ist es ein Indiz, dass das Geschäft wieder anspringt.
00:12:40: Dann kaufen wir wieder Rohmaterial und dann kaufen wir auch wieder Halbzeug von den Stahlieferanten.
00:12:46: Das wird zu Hochpräzisionskomponenten fertigen, dann fakturieren wir das.
00:12:50: Es ist einfach ein gewisser Cash Conversion-Seig für die in der Natur unserer Sache liegt.
00:12:55: Deswegen steigt in einem Aufschwung das Working capital immer.
00:12:59: Das zweite Thema warum der Cash Flow negativ ist dass wir noch was anderes vorhaben.
00:13:05: Und es ist ja eigentlich das wirklich coole, was bei der SBO gerade passiert, dass wir uns von einem reinen Ölfeld aus Rüstau mehr und mehr zu einem Hochpräzisions-Technologiekonzern entwickeln und wir kaufen gerade sehr vieler Dreidieh-Metalldrucker.
00:13:20: Wir haben letzte Woche eine Pressemitteilung herausgegeben, dass in den USA und UK gerade massiv unsere Kapazitäten aufbauen für eine neue oder jetzt mehr und mehr sich durchschlagende Fältigungstechnologie der drei D-Metalldruck, wo wir Wachstumsraten in der Industrie von zwanzig Prozent pro Jahr sehen.
00:13:42: Und in Industrien wie Raumfahrt, Luftfahrt-, Verteidigung-, Halbleiterindustrie aber natürlich auch die Energieindustrie sind – Wo wir wachsen?
00:13:51: Die SPO war immer in der Ölfeld-Equipment Richtung und wir haben uns mit unserer Strategie gesagt Wir wollen Mittelfristig, zwanzig Prozent Umsatzanteil außerhalb dieser Industrie haben.
00:14:05: Und wir sind im ersten Halbjahr beim Auftrags-Eingang schon bei knapp zehn Prozent.
00:14:09: Also das ist promising und es macht enorm viel Freude.
00:14:13: aber das bedeutet natürlich Investitionen in Kapazitäten.
00:14:17: Deswegen ist dieser negative Friedkäst so überhaupt nicht besorgniserregelnd sondern das bedeutet, dass Geschäft schiebt an nämlich einerseits das Kerngeschäft Und auf der anderen Seite die Diversifizierung und dafür haben wir ausreichend liquide Mittel.
00:14:33: Ich habe das Ihnen glaube ich auch das letzte Mal, als wir im November gesprochen haben gesagt – dieses Strategie ist ein Marathon an das kein Springt!
00:14:41: Deswegen darf man es nicht immer auf eine Quartalszeile runterbrechen.
00:14:45: Sie hatten aber auch gesagtes Ausblick.
00:14:48: Das wird keine Rock'n'Roll, aber das Tempo zieht an.
00:14:52: Wir tanzen dann schon mal weiter.
00:14:54: War auch so interessant...
00:14:56: Na ja, den Walzer beginnen wir jetzt zu tanzen weil wir im November keine hatte und ich glaube niemand hatte jemals auf der Agenda das die Straße von Homoos gesperrt wurde.
00:15:10: Und ich bin der Letzte der sich hier auf externe Faktoren rausredet.
00:15:14: aber das war nun mal etwas dass man zu Beginn des Jahres nicht viel froh dass ich auch über dieses Jahr keine große Guidance gegeben habe.
00:15:22: Das hatte keiner auf der agenda.
00:15:24: dieser coole Aspekt der Diversifikation.
00:15:27: Also, wir haben drei D-Metalldruck angesprochen es geht auch um Hochleistungserkstoffe Es geht um das Thema Gelthermie.
00:15:35: Was ist da das Coolste?
00:15:36: Wo haben Sie am meisten Spaß
00:15:37: dran?
00:15:38: Im Prinzip sind es alle drei Themen die ja absolut auch unsere strategische Ausrichtung sind.
00:15:44: Der drei D Metalldruck ist eine Fertigungstechnologie wo eben Metallpulver mit hoch komplexen, drei D-Metalldruckern zu komplexe Metallteilen und Lesertechnologie geschmolzen wird.
00:15:57: Aber das ist es ja nicht, sondern es geht dann noch weiter indem sie das was aus dem Druckerkampf nachbearbeitet werden muss – und die Kernkompetenz der SBO.
00:16:06: Diese Technologie gibt es nicht erst seit kurzem aber sie setzt sich mehr an mehr durch.
00:16:11: Sie setzt sich in vielen Industrien und ich höre das oft auch von unseren Kunden die sagen Can you also print this part?
00:16:20: Und wir sehen das auch.
00:16:21: Wir haben hier im ersten halben Jahr mehr Auftragseingänge aus dem drei D-Metalldruck, heißt es gesamte letzte Jahr und das ist vielversprechend und ich glaube dass es uns hier auch gelingt in Industrien die hohe Wachstumsraten haben auch einzudringen weil wir ja was Hochpräzisionstechnologie betrifft ihr auch eine Kernkompetenz haben und deswegen musste das euch viele Kündner draus.
00:16:45: Sonst wirst du auf Messen angesprochen ob du dich verlaufen hast weil damit keiner was anfangen kann.
00:16:52: Und das ist das eine, die Geothermie ist für mich etwas sehr vielversprechendes, weil wir eigentlich hier in der Erde Möglichkeiten haben Energie zu erzeugen.
00:17:01: Wärme zu erzeigen aber auf Energie zuerzeigen nun muss man halt sehr tief bohren und Geothermie konventionell gibt es seit Jahrzehnten.
00:17:09: Aber Next Generation Geothermi wo eben tiefer gebohrt wird Weil tiefer ist heißer ist wirtschaftlicher ist halt etwas Was jetzt erst beginnt, einer unserer Kunden ist FervorEnergy.
00:17:22: Die sind im Mai an den nächsten Tag gegangen und wurden mit acht Milliarden Dollar bewertet.
00:17:27: Dort sind wir strategischer Lieferant weil das Potenzial der Geozernie ein sehr hohes ist.
00:17:33: Warum?
00:17:34: Weil sie das Speicherproblem gelöst haben.
00:17:37: Sie haben eine twenty-four seven Kundlagsquelle die auf der einen Seite Wärme erzeugen kann und auf der anderen Seite auch Energie erzeugt.
00:17:46: Und deswegen sehe ich hier schon, und wir wollen ja alle die Energiewende.
00:17:51: Wir wollen uns unabhängiger von fossilen Rohstoffen machen eine sehr große Möglichkeit mit hohen Wachstumsraten.
00:17:58: Man muss die verbohren!
00:17:59: Das bedeutet neue Herausforderungen an Material.
00:18:03: Aber man hat begonnen mit Material aus der Ölon-Gasindustrie.
00:18:07: Jetzt gibt es Projekte wo man bis zu vierhundert Grad baut und nicht mehr nur bis zu zweihundert Grad wie in der Öl und Gasindustrie.
00:18:14: Hier wird die SPO dabei sein
00:18:16: SBO-Sititar solle durchschritten, steigende Aufträge sprechen für die Erholung.
00:18:21: Und SBO hat noch viele coole Dinge vor in den USA, in Saudi Arabien und in Asien – der SEO der SBO Klassmater.
00:18:31: Dankeschön!
00:18:31: Besten Dank für
00:18:34: Ihre Zeit.