00:00:00: Börsenradio Network AG, Quartalsbericht.
00:00:03: Die Wachstumstory der Zukunft spielt in China, die spielt in Indien.
00:00:07: also fünfzig Prozent der Bedarf von diesen zweiundvierzigtausend neuen Flugzeugen.
00:00:11: Fünfzig Prozent davon werden im asiatischen Raum gebraucht werden.
00:00:16: Ja mein Name ist Florian Heidel.
00:00:17: ich bin Finanzverstand der österreichischen FCC und freue mich dass ich heute hier eingeladen bin um ein Update geben zu können.
00:00:29: Heibbares zahlen zwanzig, sechsundzwanzig.
00:00:31: Das ist die große Überschrift.
00:00:33: FACC Wächst verdient mehr wird zwanzi, sechs und zwanzige Umsatzmilliarde auch knacken.
00:00:40: aber Investition nach Ost China das sind nach wie vor Herausforderungen.
00:00:45: Lassen wir es angehen.
00:00:46: Heidel umsatz- und eboteigen deutlich viel stark sind in die Werke heute ausgelastet laufen die Lieferketten reibungslos rufen die Kunden ab wie die Prognose es befielte.
00:00:58: Also vorne weg einmal.
00:01:00: Das erste Halbjahr hat das Management des umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben.
00:01:03: der Umsatz ist im ersten halbjahr zwanzig sechsundzwanzig in Vergleich zum ersten halber zwanzige fünf und zwanziger um acht Komma sechs Prozent gewachsen.
00:01:12: Wir haben ja Anfang des Jahres mal eine Guidance gestandte gegeben von fünf bis fünfzehn Prozent.
00:01:17: also da war mit dem Ersten halb jahr sixundzwantig mitten drinnen sozusagen im Rahmen dieser Guidance.
00:01:23: die Aufträge sind da Die Aufträge Sind Im Haus Die Industrie entwickelt sich eigentlich planmäßig.
00:01:30: Das haben wir heute auch präsentiert, wir haben ja heute Pressekonsolenz gehabt am Vormittag einer Lüstenkolle.
00:01:35: Da haben wir eine nette Folie gehabt die man sich dann auf der Homepage bei uns anschauen kann, die Auswirkungen der Krise aus dem Krieg USA Iran und das sind halt wirklich sehr minimal auf den globalen Luftsortnackt.
00:01:48: Und das sieht man sehr schön, dass Reiseaufkommen entwickelt sich sehr positiv global weil einfach der Infekt aus dem arabischen Raum einfach wirklich sehr gering ist.
00:01:57: Das heißt, es gibt bei uns keine Ur- oder Rückgänge und keine Nachfragerückgänge.
00:02:02: Die Nachfrage ist sehr robust.
00:02:03: Was uns allerdings beschäftigt in den ersten halben Jahren – das ist auch der Grund warum der Umsatz bei knapp neun Prozent Wachstum steht und nicht höher war im ersten Halbjahr.
00:02:14: Es gibt nach wie vor Probleme in der Lieferkette.
00:02:16: also es gibt Zulieferer und Materialien die sind knapp.
00:02:20: da müssen wir dranbleiben dass man die Zeit gerecht bekommen.
00:02:22: wenn sie einen Blink aus unseren Lagerbestand werfen dann sehen Sie, dass wir irgendwo im Bereich von zweihundert Millionen Euro Lager haben und da ist vieles davon halbfertige Produkte.
00:02:33: Das heißt, wir haben sehr viel gebaut auf Lager wo gewisse Bauteile nicht da sind, auf die wir warten.
00:02:40: das heißt wir können das fertige Produkt nicht ausliefern bis wir dann im zweiten Halbjahr nachholen werden.
00:02:45: D.h.,
00:02:45: das zweite Halbjar wird bei FATC ein stärkeres Werden als das erste Halbjerr sowohl auf der Umsatzseite als auch auf der Ergebnisseite.
00:02:54: Wir haben auch, wenn Sie sich die Präsentation anschauen und die Zuhörer sich unsere Präsendation anschauern, die wir auf die Website gestellt haben heute Vormittag.
00:03:02: Dann sehen sie dass wir auch unsere Guidance für das Gesamtjahr konkretisiert haben.
00:03:06: also wir haben unsere Umsatzguidance konkretisiert.
00:03:09: von den vormals fünf bis fünfzehn Prozent Wachstum sagen wir jetzt fürs gesamte Erwartungen wachstums zwischen zehn bis fifteen Prozent.
00:03:18: Und das impliziert ja schon, dass das zweite Halbjahr deutlich stärker sein muss als das erste halbjah.
00:03:23: Das heißt die Sachen, die sich auf Lager haben können sie auch noch nicht abrechnen, die können erst abgerechnet werden wenn sie dann komplett fertig sind und da sein.
00:03:30: und das passiert in der zweiten Jahreshälfte.
00:03:32: Wieso weshalb?
00:03:33: Warum was ändert sich denn, dass Sie dann das aus halbfertigen Teilen fertige Teile gern?
00:03:38: Naja es geht ganz einfach darum unsere Kunden erwarten ein fertiges Bauteil und wir können nicht ein unschärtiges Baoteil an unseren Kunden liefern.
00:03:45: Die Vielzahl unserer Kunden oder die Mehrzahl unserer Konten sagt ganz einfach lieber FTC, du schickst mir deine Bauteile wenn sie fertig sind und vorher nicht.
00:03:55: Und das ist jetzt kein riesengroßes Thema bei uns aber es ist doch ein Thema und das zeigt dich auch im Lagerbestand und ein Thema des wir am zweiten Halbjahr lösen werden.
00:04:03: und man muss auch ganz ehrlich sagen da sind wir ja nicht alleine, die diese Probleme haben.
00:04:07: Das fangen wir beim OEM an.
00:04:09: Er buss ganz prominent mit den verfügbaren Triebwerken und geht dann natürlich über die Lieferketten darunter durch.
00:04:15: jeder hat dasselbe Problem.
00:04:16: Die Supply Chain sinkt nach wie vor in einer Verfassung, die besser ist als im Jahr zwanzig-fünfundzwanzig.
00:04:22: Aber doch immer noch schwierig und vor allem in einer Rampapause wo die OEMs natürlich auf Zug bleiben.
00:04:29: Sprich die Abruft für Steigen.
00:04:31: und parallel dazu muss ich eine Supply chain handeln, die halt v.a.
00:04:34: auf den unteren Levels nicht so stabil ist dass ich sage okay, ich kann eine Produktion abfahren Und in dem Spannungsfeld bewegen wir uns einfach und das werden wir versuchen, im zweiten halben Jahr weiter zu optimieren.
00:04:47: Wenn man diese Dinge dann ausliefern können, dann steigt natürlich der Umsatz überproportional aber auch des Ergebnisses.
00:04:53: Ist das auch der Grund warum die Segmenten sich unterschiedlich entwickeln?
00:04:57: Also Kevin Interiors wächst deutlich stärker als einen anderen Dasellz wie auf deiner Seite dann Schumpfen.
00:05:03: ist es das Thema Lieferketten.
00:05:06: Man muss ein bisschen differenziert betrachten.
00:05:08: Im Engine und Nasells Bereich ist das Thema ganz klar zu verorten.
00:05:12: Engine und nasells ist ja unser unsertmäßig kleinstes Stegment oder unsere Margen stärkst es, hat in den letzten Quartalen ungefähr um die zwölf Prozent Ebit-Marge bis jetzt auf knapp zehn Prozent abgesunken.
00:05:23: im ersten halben Jahr ist aber kein strukturelles Problem, also das möchte ich an dieser Stelle ganz klar sagen.
00:05:29: Sondern wir können es ganz klar festmachen Wir haben ja in der Engine und einer Self-Division auch unser Drohnengeschäft angesiedelt.
00:05:36: Das Drohnengeschäft ist ja zweigeteil.
00:05:39: Wir haben ein Seriengeschäft und wir haben einen Entwicklungsgeschäft Und vor allem in diesem Entwicklungsgeschef haben wir im ersten halben Jahr weniger Meilensteine abrechnen können.
00:05:47: Das werden wir beim zweiten Halbjahr nachholen.
00:05:49: Also man kann davon ausgehen dass dieser Umsatzrückgang Das ist das im zweiten Halbjahr wieder drehen wird und auch, dass die Marge für das Gesamtjahr in den Bereich von den zwölf Prozent der Engenders steigen wird.
00:06:02: Also durch die Bank werden wir in allen drei Divisionen auf das Gesamtsjahr gesehen ein sehr stabiles Wachstum haben.
00:06:08: Wie
00:06:08: viel CoA steckt da schon drin?
00:06:11: Naja, unser Wachstone hat mit CoA jetzt weniger zu tun.
00:06:16: CoA greift auf unsere Ergebnisse mal bringen wir ab sehr transparent gesagt in den letzten Quartalen, dass CoA für uns ganz wesentlich ist.
00:06:24: Wenn Sie sich die Entwicklung anschauen in den einzelnen Divisionen im EBIT-Bereich dann sehen sie das vor allem Aero Structures und Cabin Interiors sich sehr erfreulich entwickeln nämlich nach oben.
00:06:34: vor allem Cabin interiors ist jene Division wo wir momentan eben sehr er freut sind weil sich das Ergebnis jetzt wirklich bestätigt hat das was wir machen.
00:06:43: es wirkt seitens CoA wo wir Produktivität steigern wo wir Materialkosten senken wo wir Fixkosten senken, aber auch natürlich Preiserhöhungen bei unseren Kunden durchsetzen konnten.
00:06:54: Also das wirkt nachhaltig und es ist schön!
00:06:57: Das Core-Programm ist ja angelegt bis Ende im Jahr oder Ende des Jahres.
00:07:02: D. h., da haben wir jetzt noch ein paar Mal davor uns um das abzuliefern mit dem Hintergrund dass wir ab dem Jahr oder dem Jahr auf Gruppenebene eine EBIT Marge von zumindest acht Prozent abliefern wollen.
00:07:14: Das heißt, und auch hier haben wir die Guidance konkretisiert für das Gesamtjahr im Jahr zwanzig sechsundzwanzig werden wir in einem E-Bit Marge sehen von fünf Komma fünfundzwanzzig bis sechs Komma Fünfundzwantig Prozent.
00:07:25: Also wir werden heuer fürs Gesamtjahr den nächsten Schritt abliefern um zwanzigsiebene und zwanzigt dann in den acht Prozent Margenbereich vorzustoßen.
00:07:33: da ist CoA die Basis.
00:07:34: Das haben wir in den letzten Quartalen ganz deutlich gesagt.
00:07:37: Das CoA Programm wird dann natürlich plan gemäß zwanzige sechsund zwanziger grundsätzlich enden weil ich kann in einem Unternehmen ein Effizienzsteigerungsprogramm ja nicht über Jahre durchziehen, aber das was wir gelernt haben im Rahmen von CoA werden wir in unser Tagesgeschäft überführen.
00:07:54: Also die FACC DNA muss sich insofern verändern dass wir einfach lernen mit den neuen Gegebenheiten umzugehen.
00:08:02: Das Geschäft ist einfach dynamischer geworden.
00:08:04: Wir wären meiner Meinung noch nicht mehr in ein Setup zurückkehren, wie das vor- und zwanzig war.
00:08:10: Dass man stabile Lieferketten haben, dass die Geopolitik einigermaßen planbar ist mit diesen Dingen.
00:08:15: Das wird nicht mehr so kommen.
00:08:17: Mit diesen Dingen müssen wir umgehen.
00:08:18: Und es heißt einfach, dass der FATCOS ganzes flexibel sein muss – das haben wir gut geschafft!
00:08:23: Wir haben unsere Management Levels verschlankt und neu strukturiert.
00:08:27: Da sind wir immer noch mittendrin.
00:08:29: Die FATCEOS Ganzes ist schneller geworden und sie muss auch zukünftig noch schneller werden, noch flexibler sein Einfach um diesen Marktgegebenheiten, die ja dynamisch sind.
00:08:39: Der Luftfahrtmarkt ist ein schöner Markt weil er wächst einfach sehr stark aber er ist auch ein herausfordernder Markt vor allem durch den Supply-Chain-Gematik.
00:08:47: Jetzt ist der Finanzverstand zu Hause in diesen Geldtöpfen.
00:08:51: so sage ich das mit Flapsicht.
00:08:53: auf der einen Seite Investitionen die geplant werden wollen auf der anderen Seite Cashflow.
00:08:57: da reinkommt Ein Free-Cashflow, der jetzt bei knappen neunundvierzig Millionen liegt.
00:09:03: Gleichzeitig hat er auch die Aktionäre im Lacken, die natürlich auch Dividende sehen wollen.
00:09:08: wie sie da ihr Plan aus?
00:09:09: Ich habe den Eindruck in einer ersten Jahreshälfte standen Sie so ein bisschen auf der Investitionsbremse.
00:09:14: wird die jetzt dann gelöst?
00:09:15: Das ist auch sehr transparent und nachlichbar.
00:09:17: wir haben ja ein neues Werk in Oberösterreich in Planung.
00:09:21: Wir haben eine Hundertzwanzig Millionen Euro investieren.
00:09:23: diese Hundert zwanzig Million finden ein großer Teil der dreihundertfünfzig Millionen in den nächsten fünf Jahren investieren werden.
00:09:30: und diese Hundertzwanzig Millionen, die werden wir im zweiten Halbjahr jetzt los treten sozusagen.
00:09:35: Im ersten halben haben Sie recht da waren die Investitionen noch eher zurückhaltend.
00:09:39: sie waren ganz maßgeblich in Automatisierung und Digitalisierungsinitiativen, die wir gehabt haben.
00:09:45: Im zweiten halbjah werden Sie sehen dass die Investionen ansteigen und ganz mausgeblich natürlich weil wir denn Bau dieses neuen Werks beginnen.
00:09:54: Die maßgeblichen Cash-Flows, diese Jahrhundertzwanzig Millionen Euro Investitionen werden trotzdem erst zwanzig sieben und zwanziger und zwantig achtundzwanzige stattfinden.
00:10:02: Aber man kann davon ausgehen dass sich die Investition in Vergleich zu zwanzich fünfundzwzig auch im jahrzehnzig sechsundzwenzig schon deutlich erhöhen werden.
00:10:09: Das wird alles jetzt in der zweiten Jahreshälfte gehen über die Bühne gehen.
00:10:13: Sie haben sehr gesagt für uns ganz wichtig.
00:10:15: Free Cash Flow nahe an den Fünfzig Millionen.
00:10:17: also wir haben den Free Cash flow im Vergleich zum Vorjahre halber um über fünfzig Prozent steigern können.
00:10:23: Das ist insofern ganz wichtig, weil dadurch auch unser Finanzprofil deutlich besser geworden ist.
00:10:28: Sie sehen an der Nettoverschuldung, sie sehen es am Leverage.
00:10:31: also wir sind da deutlich besser unterwegs als wir noch vor einem Jahr dargestanden sind.
00:10:35: Es hilft uns natürlich auch diese Investitionen die vor uns stehen jetzt aus eigener Kraft zu tätigen.
00:10:40: Also wir brauchen keine Kapitalerhöhung um diese Investionen zu finanzieren.
00:10:45: gleichzeitig arbeiten wir auch weiter daran unsere Refinanzierungsbasis zu stärken.
00:10:50: ein Beischtbild wir sind gerade mitten drinnen Unter Enzyndicated Loan, der ja das Finanzierungs-Backbauen der FACC darstellt.
00:10:57: Denn wir haben jetzt neu verhandelt und sind gerade mitten drinnen.
00:11:00: Da werden wir deutlich bessere Konditionen als in der Vergangenheit sicherstellen können und es hilft uns dann natürlich auch ab dem Jahr im Jahr die Finanzergebnisse deutlich zu verbessern.
00:11:10: Auch im Sinne der Aktionäre denke ich – es geht bei der FZC ganz stark in die richtige Richtung!
00:11:15: Wir haben unser Finanzprofil deutlich verbessert in den letzten Quartalen.
00:11:21: Wir haben für das letzte Geschäftsjahr eine Dividende gezahlt und natürlich soll es kein Wondheim-Event gewesen sein, sondern wir wollen stabil wieder auf einen dividenden Part zurückkehren.
00:11:31: Krise in der Ost!
00:11:32: Sie hatten es eingangs angesprochen.
00:11:34: Viele Interviews die ich zur Zeit führe, haben immer diesen Disclaimer.
00:11:37: Ja, wir wissen nicht wie es da weitergeht mit den Energiepreisen?
00:11:40: Wie sich entwickelt.
00:11:41: Eskalation also ist ein Tagesthema aber jetzt für die Branche der Luftfahrt könnte es doch auch ein Booster sein denn... Hohe Treibstoffpreise erhöhen natürlich den Druck auf die Airlines, moderne Flugzeuge zu bauen, die noch weniger Kerosin verbrauchen.
00:11:57: Ist da auch eine Argumentationskette, die ihnen dann als Zulieferer zu pass kommt?
00:12:02: Die Argumentationskette stinkt natürlich grundsätzlich aber das ist jetzt nicht getriggert durch die Iran-Krise sondern die Airlines haben tendenziell den Druck ihre Flotten zu erneuern.
00:12:12: man sieht es auch ganz gut Airbus und Boeing haben ihren Global Market Vorkast im ersten halben Jahr aktualisiert Und da sieht man, das picture hat sich jetzt nicht großartig verändert.
00:12:21: Die ist zwanzigfünfundvierzig werden zweiundvierzigtausend neue Flugzeuge gebraucht und ungefähr ein bisschen über vierzig Prozent dieser neuen Flugzeige sind Replacements also der Ersatz von bereits bestehenden Flugzeugen und dort geht es natürlich ganz stark um Effizienzsteigerung sprich modernere Flugzeug die weniger Treibstoff verbrauchen und deshalb natürlich effizienter und günstiger zu betreiben sind.
00:12:46: Das ist jetzt ein Trend, der oft vor der Iran-Krise schon in der Luftfahrt vorhanden gewesen wird durch solche Krisen – da haben sie vollkommen recht – weiter bestärkt.
00:12:56: Wir sehen ja das auch im Bestellverhalten an den Orderbüchern.
00:12:59: Es war gerade die große Erscho in Farnborough wo sich wiederbestätigt hat dass der Markt sehr widerstandsfähig ist.
00:13:05: also auch die Iran- Krise hat nichts am Bestell Verhalten der Airlines geändert.
00:13:10: Also der Markt bei Nachfragen ist nach wie vor sehr stark und das gibt uns natürlich massiven Rückenwind.
00:13:16: Noch eine Frage ein kurzes Thema zu der Konstruktion, der Eigentümerkonstruktion der FACC.
00:13:23: Sie haben mit den chinesischen Anker Erweck mit über fünfzig Prozent kontrollierten die FACc gerade jetzt in dieser Globalen Samstellung des Konfliktes auch zwischen USA und China.
00:13:36: Was bemerken Sie da, was geht da ab?
00:13:38: Macht das ein Geschäft mit Boeing zum Beispiel schwieriger als mit Airbus?
00:13:43: Also FACC selber ist ja nicht gelistet aber einfach steht eben auf der amerikanischen Beobachtungsliste.
00:13:49: also da werden die US-Kunden schon ganz genau hingucken macht es die Gespräche vermutlich nicht unbedingt leichter.
00:13:55: Naja, Sie haben natürlich recht.
00:13:56: Es wäre jetzt falsch zu sagen dass das für unseren Non-Event ist.
00:13:59: Das ist es natürlich nicht!
00:14:01: Der chinesische Mehrheitseigentümer die fünfundfünfzig Prozent AWIC ist jetzt kein Showstopper für uns.
00:14:07: man muss auch grandklasse sagen wir sind als evtc rein im zivilen Geschäft unterwegs.
00:14:11: Rüstungsgeschäft betreiben wir nicht können wir auch nicht betreiben in dieser Eigentümersstruktur.
00:14:17: und insofern muss man natürlich eines sagen unsere amerikanischen Kunden haben natürlich da ein Auge drauf aber Bis dato gibt es keine wesentlichen Auswirkungen.
00:14:28: Wir haben natürlich im Unternehmen ganz strikte Exportkontrollvorschriften, die wir einhalten und wir sind mit unseren amerikanischen Kunden sehr gut abgestimmt.
00:14:37: Die kennen uns auch schon seit Jahren muss man auch ganz ehrlich sagen Avig ist ja in der internationalen Flugzeugindustrie kein Unbekannter.
00:14:45: Auch unsere amerikanische Kunden haben Kooperationen mit Avig in China.
00:14:50: also grundsätzlich glauben wir dass wir dieses Geschäft sehr gut unter Kontrolle haben, aber wir sind natürlich dort schon auch im Auge eines geopolitischen Sturms als österreichisches Unternehmen grundsätzlich mit einem chinesischen Mehrzeigentümer das global Geschäfte macht.
00:15:06: Und wir haben natürlich in Nordamerika speziell in den USA ein wesentliches Geschäftsinteresse und die USA ist ein wesentlicher Markt und nicht nur Boeing sondern wir sehen noch mit amerikanischen Riebwerkskonten gut im Geschäft.
00:15:18: Wir haben alle unsere Dronenkonten sind amerikanische Unternehmen.
00:15:22: Also wir sind ein sehr maßgeblicher und wichtiger Partner für unsere amerikanischen Kunden.
00:15:27: Und es ist auch natürlich, dass wir die Space behalten und Wetter ausbauen wollen.
00:15:31: Wie gesagt Nordamerika, die USA im Speziellen ist für uns ein sehr wichtiger Markt und das soll ja auch weit nach hinbleiben.
00:15:36: Ich bin ein Kind der sechziger Jahre sozusagen und ich habe damals mitbekommen was Boeing veranstaltet hat als sich der europäische Flugzeugbauer Airbus entwickelt hat.
00:15:48: also da ist auf allen Ebenen gekämpft von teilweise unter der Gürtellinie.
00:15:52: Jetzt aber mit Comac, ein chinesischen Player der immer besser wird.
00:15:57: Die können auch richtig Flugzeuge bauen machen das auch.
00:16:01: was bekommen sie?
00:16:01: damit ist ja mittlerweile Nummer drei auf ihrer Kundenliste.
00:16:05: rücken die auf auf Platz zwei wenn die Bäume überholen?
00:16:09: Man muss das glaube ich ein bisschen strukturiert betrachten.
00:16:12: Ja Comac is ein wichtiger Spieler am internationalen Markt.
00:16:15: Comac für uns ganz ein wichtiger Kunde Ganz ganz wesentlich.
00:16:20: In unserer Kontenliste gibt es dann natürlich auch noch Andrea und Bombardier, die derzeit noch größer sind als Comac.
00:16:26: Aber vom Wachstumspotenzial hat natürlich der chinesische Markt für die Zukunft sehr gute Aussicht an dem Wachstrom, wo wir natürlich teilhaben.
00:16:35: aber wenn man sich jetzt den Output natürlich ansieht... Die Flugzeugmengen, die ein Comac im Jahr baut im Vergleich zu einem Airbus oder einen Boeing da ist noch ein weiter Weg zu gehen um eine nennenswerte Outgutmenge herzustellen eben auf die Levels von Airbus und Boeing zu kommen.
00:16:52: Aber, das sehen wir ja auch, Kommerk ist natürlich daran interessiert, dass vor allem BC-IX Rhein – es ist quasi das Pantan zur A-Atreil-II und zur SIEBEN-III – eben nicht nur in China fliegt sondern auch in anderen Ländern zertifiziert wird.
00:17:05: Unter anderem gibt's auch Zertifizierungsbemühungen mittlerweile in Europa.
00:17:10: Also es ist nicht so, dass die Chinesen mit ihrem Flugzeug auch den Heimmarkt beschränkt bleiben wollen.
00:17:14: Sondern sie wollen natürlich auch global mit der C-IX-IX im Wesentlichen fliegen und es lassen wir ja schon die Entwicklungsarbeiten an der ZE-IXII-IX das dann des PAN DAO zur A-AAA-III-Fünfzigund zu Siebenachtsieben sein soll.
00:17:26: also sie haben schon sehr engagierte Pläne und die Wachstumsstory dazukommt muss man auch ganz ehrlich sagen.
00:17:33: Die spielt in China, die spielt in Indien.
00:17:35: also fünfzig Prozent Der Bedarfe, die ich vorhin gesagt habe von diesen forty-fünfzigtausend neuen Flugzeugen, fünfzig Prozent davon werden im asiatischen Raum gebraucht.
00:17:44: Im Auge eines geopolitischen Sturms.
00:17:46: FACC wächst?
00:17:48: Verdient mir!
00:17:49: Knackt im laufenden Jahr die Umsatzmilliarde und dass eigentlich fast wir vorbei gehen.
00:17:54: Herzlichen Dank an den Finanzverstand der FCC an Florian Heintl.
00:17:58: Vielen Dank lieber Herr Groß für die Einladung.
00:18:00: Es hat mich sehr gefreut.
00:18:01: gerne beim nächsten Mal
00:18:04: wieder.