00:00:00: Börsenradio Network AG, das Vorstandsinterview.
00:00:03: Guten Morgen.
00:00:04: mein Name ist Norbert Haslacher ich bin Vorstanzvorsitzender der Fragment des AG.
00:00:09: Nach dem Börsematterstudie grüßt Peter Heinrich.
00:00:12: Die Frequenz steckt überall dort drin wo Menschen in Sekunden sicher entscheiden und kommunizieren müssen und darüber haben wir uns schon länger unterhalten.
00:00:20: Frequentes ist längst nicht mehr nur Flugsicherung aus Wien.
00:00:24: Frequentes baut im Kern digitale Leitstellen und Kommunikationssysteme für Situations, in denen ein Auswahl keine Option ist.
00:00:32: Also Fluglotsen, Militärpolizeifäuere, Rettungbahnen, Küstenwache – und zunehmend auch Drohnenverkehr.
00:00:39: Überblick?
00:00:39: H-.
00:00:40: Eins, zwanzig, sechsundzwanzig ist zahlenmäßig außergewöhnlich stark.
00:00:44: Umsatz plus fünfvierzig Komma acht Prozent Auftrags Eingang plus siebzehn Prozent und erstmals mehr als Achthundert Millionen Euro Auftrag bestand.
00:00:51: Aber sie warnen selbst davor, diese Zahl, diese forty-fünfzig Komma acht Prozent einfach vorzuschreiben.
00:00:56: Denn mehrere Großprojekte, große Meilensteine wurden aus, hat zwei vorgezogen.
00:01:02: Also ganz viele Bereiche.
00:01:03: starten wir mit einem aktuellen Drohnenvorfall von letzter Woche am Flughafen Leipzig.
00:01:10: Was könnt ihr Dronenkontrollsystem hier leisten?
00:01:14: Ja also das ist ein sehr komplexes Umfeld Das Thema Drohnen in einem nationalen Luftraum, weil die Drohne kann natürlich überall in einen Luftraum eindringen und mittlerweile gibt es auf der Dronenhersteller Seite noch auf der Kommunikationsseite der Drohnepiloten Möglichkeiten über Glasfaser.
00:01:34: Die bestimmte Erkennungsmuster oder auch Bekämpfungsmusta ausschließen, weil sie eben nicht mehr über Funk angesteuert werden.
00:01:42: Insofern ist das ein sehr komplexes Umfeld.
00:01:44: Was Frequentes anbietet, ist eine Datentrehscheibe für die Informationsverarbeitung der Sensorik.
00:01:52: Es gibt unterschiedlichste Sensorhersteller, die einerseits optische Sensoren oder Radarsensoren oder auch akustische Sensore bauen um ebenso eine Drohne so früh wie möglich erkennen zu können.
00:02:05: wir sammeln diese Daten und fusionieren diese Daten.
00:02:08: Stimmen die dann auch mit einer Flugsicherung ab?
00:02:11: Weil es könnte ja sein, dass diese Drohne durchaus eine freundliche registrierte und auch mit der Aufgabe ausgestattete Drohnen ist.
00:02:20: Sollte das aber nicht der Fall sein würden wir im Rahmen einer Freundfeinderkennung eben zu einem Feindmuster-Erkennung kommen und die Daten an Effektoren weitergeben, die dann diese Drohn entsprechend bekämpft.
00:02:33: Auch da gibt's wieder unterschiedlichste Technologien und Hersteller entweder Drohnen, die die andere Drohne im Flug rammen oder Drohner, die sie mit Netz fangen.
00:02:43: Oder Jamming oder eben andere Effektoren wie man sie nennt, die dann eben diese Drohnung bekämpft.
00:02:49: Ich weiß Sie beliefern die ganze Welt aber jetzt mal auf Deutschland gesehen Wie weit ist da Deutschland?
00:02:54: Haben sich schon Auftrag der das alles lösen könnte?
00:02:57: Wir haben von der Deutschen Bundeswehr letztes Jahr einen Auftrag bekommen, um eine Erprobung am Flughafen Manching zu üben.
00:03:04: Wo eben genau diese Kette der Informationsdatenverarbeitung sensorig, datenträglich schalbe effektorik entsprechend verprob werden soll.
00:03:14: Deutschland ist nicht weniger weit oder weiter als andere Länder in Europa.
00:03:18: es ist momentan wirklich auch herausfordernd für die Staaten die richtigen Lösungen zu finden weil ich glaube eines kann man sich Abschminken, nämlich dass man den gesamten europäischen Luftraum vor jeglicher Drohne schützen kann.
00:03:32: Das ist unfinanzierbar aus unserer Sicht und ist auch technisch nur sehr schwer machbar.
00:03:37: was wahrscheinlich eher der Fall sein wird, ist dass man die sicherheitskritischen oder kritischen Standorte und es gibt ja sowohl in Deutschland als auch in Österreich und anderen europäischen Länder.
00:03:47: Die sogenannten Critis-Standorte das sind meistens Standorte wo Strom erzeugt wird oder wo eben bestimmte Einrichtungen sind, die man schützen möchte.
00:03:56: Die müssen geschützt werden durch entsprechende Sensorik und Effektorik aber ganz Europa vor jeglichem Eindringen einer Drohne zu schützen wie das unserer Sicht nicht möglich sei.
00:04:06: Vielen Dank!
00:04:07: für Ihre Erklärung.
00:04:08: Ich möchte weitermachen mit einem Überblick über Frequentes, es gibt ja zwei große Segmenten, einmal A, eher Traffic Management in kurz Form ATM.
00:04:16: darüber werden wir uns gleich noch ein bisschen unterhalten.
00:04:18: also so umfasst zivile und militärische Flugsicherung.
00:04:21: dazu gehört Sprachkommunikation zwischen Tower Piloten Flug Verkehrsmanagement Radar Datennetze Remote Digital Towers Drohnen Managementsysteme sowie verschlüsselte Militärische Führungs- und Kommunikationssysteme.
00:04:34: dann B Public Safety and Transport, also PST.
00:04:39: Also sie beliefern Polizeiväure, Rettungbahn den ÖPNV, Küstenwache und Hafenbehörden.
00:04:45: Der gemeinsame Nennest eigentlich ziemlich einfach frequent ist liefert die digitale Leitstelle und die sichere Verbindung dorthin.
00:04:52: Sprachdaten und zunehmend Video werden zusammengeführt, priorisiert, verschlüsselt dokumentiert und den Menschen angezeigt, die innerhalb von Sekunden Entscheidungen treffen müssen.
00:05:01: ATM ist dabei der deutlich größere Umsatzbringer!
00:05:06: Was ist jetzt eigentlich ATM im Vergleich zu dem alten ATC, so Air Traffic Control?
00:05:12: Also die eigentliche Flugverkehrskontrolle durch den Lotsen.
00:05:15: Was kann denn Air Traffic Management eigentlich mehr?
00:05:19: Übersetzt würde ich es auf Deutsch sagen Luftverkehrsmanagement System.
00:05:22: Ist das die richtige Besetzerin?
00:05:23: Ich glaube, es ist eine zulässige Übersetzung.
00:05:25: Worum geht's?
00:05:26: Es geht einerseits im zivilen Bereich natürlich darum den Luftraum der ja sehr komplex ist weil der Flugverkehr ja signifikant wächst.
00:05:36: wenn man sich die ganze Welt anschaut.
00:05:38: sie müssen sich vorstellen die großen Flugzeughersteller wie Boeing Airbus Embraer und andere produzieren pro Jahr etwa drei tausend Flugzeuge die zusätzlich in den Lufträumen kommen.
00:05:48: das erhöht natürlich die Komplexität.
00:05:51: Flugverkehrsaufkommen steigt.
00:05:53: Auch wenn sie in Europa stagniert, in Asien und den USA auch in Afrika steigen die Flugverkehrztbewegungen.
00:05:59: das bedeutet es entsteht mehr Komplexität im Luftraum und eine zivile Flugsicherung hat die Aufgabe einer Passagierin einen Passagiersicher durch diesen Luftraum konfliktfrei zu steuern.
00:06:11: Das ist im Prinzip Air Traffic Management.
00:06:14: man kann dazu sagen Air Traffic Control.
00:06:17: Position der Lotzinnen oder des Lotzen am Boden?
00:06:21: Und das ist heutzutage natürlich gepaart mit Digitalisierung, mit Fusion.
00:06:26: Es sind die Stressfaktoren für die Lotsen auszuschalten.
00:06:29: Jeder Punkt am Bildschirm bedeutet dreihundert Menschenleben.
00:06:32: Insofern ist unsere Aufgabe den Lotsen zu helfen, Standardaufgaben eigentlich zu automatisieren und zu digitalisieren, um sie dort mit voller Konzentration so einzusetzen wenn es um Abweichungen geht, die dann entsprechend gemanagt werden müssen.
00:06:46: Das ist der Bereich der Zivilflugsicherung.
00:06:51: Software, Applikationen die so einen lotzen Arbeitsplatz benötigt um eben alle Informationen wie sie sagen in Echtzeit verfügbar zu haben um rasch eine richtige Entscheidung zu treffen weil es eben um Menschenleden geht.
00:07:04: Im militärischen Flugsicherungsbereich geht's um zwei Bereiche.
00:07:08: Es gibt auch die klassische militärische Flugsicherung.
00:07:11: Die tut eigentlich das gleiche wie eine zivile Flugsichrung für eben militärische flüge.
00:07:17: In manchen Ländern gibt es eigene militärische Lufträume, die für die zivilen Luftverkehr gesperrt sind.
00:07:23: In anderen Ländern auch wie in Deutschland und Österreich zum Beispiel werden für militärische Übungsflüge temporär die Lufträime gesperrt aber dann wieder freigegeben für den Zivil-Luftverkehr.
00:07:34: Das sind Mechanismen, die von Land zu Land unterschiedlich sind.
00:07:37: Aber prima hat die Militärische Flugsicherung natürlich die Aufgabe Übungslüge Testflüger NATO Gemeinschaftsflügel entsprechend zu menagen im Luftraum.
00:07:46: Aber eben auch hier geht doch um das Thema Luftverteidigung.
00:07:49: Das heißt, wenn dann ein Thread oder einen Angriff auf den souveränen Luftraum eines Staates stattfindet, dann greifen die Mechanismen und Standards und Systeme für Luftverteiligung – und auch da ist dementsprechend Frequentes mit den Technologien vertreten.
00:08:05: Vielen Dank!
00:08:06: Für der Ausführung, ich glaube das war wichtig um die nächsten Fragen auch zu verstehen.
00:08:10: Rekord H-Eins Struktur und Vorzieheffekte.
00:08:12: meist hören wir ja von Firmen genau den anderen Weg.
00:08:14: Verschiebungen.
00:08:15: bei ihnen ist es anders?
00:08:17: Die großen Aufträge hier wird jetzt frequentes wirklich greifbar.
00:08:20: Die USA stechen heraus.
00:08:21: Fünfzehntausend APC Gateway in zwölf Monaten statt ursprünglich acht danach die ersten sechs drei.
00:08:38: Die USA ist seit etwa zwei Jahren massiv an der Erneuerung ihrer Air Traffic Control Infrastruktur dran.
00:08:47: Dafür gab es eben dieses Sonderbudget von den zwölf und halb Milliarden.
00:08:51: Und den ersten Großauftrag haben wir ja vorletztes Jahr mit diesem EPC-Programm bekommen, wo wir fünfzehntausend Gateways liefern die das Netzwerk IP fähig gestalten.
00:09:02: Weil mit dieser IP Fähigkeit im Netzwerk können dann entsprechend auf der Applikationsseite Applikationen erneuert werden, die IP als darunter liegendes Netzwerk brauchen damit sie funktionieren können.
00:09:14: Das war ein ganz wichtiger erster Schritt für die FAA Und der FAA hat uns auch gebeten hier wirklich so schnell wie möglich dieses Programm zu starten und dann eben abzuschließen, damit sie die Applikationsseite angehen können wenn das Netzwerk IP-fähig ist.
00:09:29: Das haben wir getan!
00:09:30: Wir haben die Produktion unserer IP Gateway in den USA beschleunigt und jetzt geht es ins Rollout von diesen fünfzehntausend Boxen über die ganze USA verteilt.
00:09:41: Sie erneuen aber nicht nur im Netzwerk, sondern eben auch auf der Applikationsseite.
00:09:45: Dafür sind die zwölf und halb Milliarden vorgesehen.
00:09:47: Im Voice-Bereich wurden wir mit den ersten Erneuerungen beauftragt – das ist ein Budget von etwa µm in den USA, wovon wir uns ausrechnen, dass wir etwa die Hälfte davon adressieren können, weil die USA eine Dual-Vendor-Strategie fährt.
00:10:04: Und wir sind eben einer dieser Dual Vendors und rechnen damit, dass wie etwa die hälfte dieses Budgets abgreifen können.
00:10:10: Aber es gibt doch ein Digitalisierungsprogramm im Bereich Remote Tower und auch das wird sicherlich einen Teil dieser zwölf- und halb-Milliarden adressieren können.
00:10:18: Also ich traue uns durchaus zu, dass wir über die nächsten fünfzehn Jahre etwa eineinhalb bis zwei Milliarden in Summe adressiert werden können.
00:10:26: Eine sehr lange Laufzeit?
00:10:28: Amerika liefert ja inzwischen fast vierzig Prozent des Umsatzes und ein einzelner Kunde steht ihm halber für knapp einhundert zehn Millionen Euro ohne den Kunden zu nennen.
00:10:37: Wie steuern Sie dieses Klumpenrisiko und hängt der Sprung mit dem US-Großprojekt zusammen?
00:10:44: Ja, also wir haben mehrere Kunden in Amerikas die letztes Jahr und auch dieses Jahr massiv investieren in den Ausbau der Infrastruktur.
00:10:53: Das ist einerseits die USA aber auch Brasilien und andere südamerikanische Länder.
00:10:57: Also das Lumpenrisiko ist ein Stück weit verteilt innerhalb Americas.
00:11:03: trotzdem spielt die USA eine ganz wesentliche Rolle Und da haben wir dazu gelöst dass wir vor Ort die Wertschöpfung lokalisiert haben.
00:11:10: etwa siebzig bis achtzig Prozent der Wertschöffungen findet unabhängig von Lien und vom Headquater vor Ort in den USA statt.
00:11:18: Dort werden auch neue Gebäude angemietet, wir sind mittlerweile bei knapp fifteen tausend Quadratmeter Bürofläche um Produktionsfläche in den USA.
00:11:25: in der Nähe von Washington haben dort etwa zweihundert Mitarbeiter am Standort, das heißt die werden entsprechend der Entwicklung der Programme auch die Kapazitäten entweder hochfahren oder eben reduzieren können.
00:11:36: Wir in Wien und in den anderen Tochtergesellschaften schauen natürlich dass wir uns stärker auf die anderen Märkte fokussieren um eben auch ein Gegenbewegung zu diesem starken Amerikas-Geschäft entsprechend managen zu können.
00:11:49: Ich habe meinen richtigen Auftragsspickzettel geschrieben was Frequentes alles an Aufträgen macht, USA-Flugsicherung.
00:11:55: Kommunikation haben wir darüber gesprochen.
00:11:57: DTM, VoIP, XCEN Sprachsysteme dann CATAXCEN Voice Communication Integrated Displays.
00:12:03: Brasilien Amazonas hochverfügbares ATM Netz inklusive Salitenkommunikation.
00:12:08: Österreich Defense verschlüsselter militärischer Flug.
00:12:10: fung Luftraum überwachen.
00:12:12: Bundeswehr UTM einheitliches Drohnen luftlagebild im unteren Luftraum.
00:12:17: West Yorkshire Erste cloud-basierende Einsatzkritische Feuerwehrleitstelle in UK, die Bahn FRMC also als Fünfg Nachfolger von GSM und Marine.
00:12:29: Küstenfunk und Rettung.
00:12:31: Wie viele Mitarbeiter haben Sie jetzt eigentlich derzeit in Forschung und Entwicklung?
00:12:35: Und planen sie weitere Übernahmen?
00:12:37: Ja also die Frequentes Group ist seit dem Börsegang, muss ich sagen sehr gut gewachsen.
00:12:41: Hauptsächlich organisch auch mit ein paar Zughäufen.
00:12:44: wir haben jetzt schon zehnmal geübt eine Firma zu kaufen und dann sie in Post-Merchant Integration Prozess zu fahren.
00:12:50: glaube wir sind mittlerweile sehr... Gut aufgestellt für die Akquisition und seit meinem Antritt als CEO, aber auch seit dem Börsegang ein Jahr später haben wir M&E als Teil unserer Unternehmensstrategie integriert.
00:13:03: Insofern ja M& E bleibt weiterhin ganz wesentlicher Baustein unseres Wachstums mittel bis langfristig.
00:13:10: Was das Thema Mitarbeitende betrifft, wir sind jetzt knapp über dreitausend Headcounts.
00:13:15: Also die Frequenz hat sich auch auf der Headcount-Seite sehr gut entwickelt und wir geben etwa zwölf Prozent unseres Umsatzes für Forschung und Entwicklung aus, wovon die Hälfte in etwa von den Kunden bezahlt werden.
00:13:27: Das ist ganz üblich in diesem sicherheitskritischen Public Sector Business da die Behörden wissen dass sie sich beteiligen müssen.
00:13:34: Innovation Es gibt auch entsprechende große Forschungsprogramme in der EU, die dann auch entsprechend unterstützen.
00:13:40: Aber trotzdem bezahlen wir knapp vierzig Millionen unseres EBITZ aktuell in Innovation und da in zukünftige Technologien beziehungsweise noch immer in den Ersatz unserer alten Hardware-Technologie, die wir aus der Vergangenheit noch mitgenommen haben – weil Sie müssen verstehen, wir haben ja diese Firma frequentis von einem Ingenieursbüro dass Weltmarktführer in einem Produkt war, gedreht hin zu einem softdezentrierten Geschäftsmodell und softdecentrierten Anbieter der mittlerweile in Virtual Center & Cloud Environments entsprechende Software als Hardware-Ersatz liefern kann.
00:14:15: Ja noch eine Buchhaltungsfrage sozusagen wenn man die Bilanz reinschaut wo sind Rückfragen?
00:14:20: Wo müsste man Rückfrage stellen?
00:14:22: Kommen wir zum Public and Safety & Transport.
00:14:25: Wächst bei Umsatz um elf Prozent, rutscht beim EBITZ aber von plus zwei Prozent auf minus drei Millionen Euro.
00:14:32: Wie viel davon ist bewusste Vorleistung für MCX und FrMC?
00:14:37: Und wie viele davon sind echte Produktionsprobleme oder verzögerte Aufträge?
00:14:41: Ja man muss sagen das PSD-Segment entwickelt sich ja marktzeitig wirklich gut.
00:14:45: Und ich möchte noch mal klarstellen, dass PS-Segment also dort wo wir als allererst das Softwarezentrierte Geschäftsmodell implementiert haben.
00:14:53: Dass wird zum Jahresende genauso zweistellig sein wie auch die letzten Jahre.
00:14:57: Also da haben wir weiterhin ein sehr gutes Marschenprofil, gute Auftragslage im Bereich Public Safety.
00:15:02: Das sind eben die Blaulichtorganisationen Rettung Feuerwehr und Polizei.
00:15:06: Wie wir aber schon in unseren Präsentationen immer angekündigt haben ist es kommt ja ein großer Markt auf die Netzwerke zu indem GSMR und Tetra.
00:15:15: Das sind Rieseninvestitionen in Europa in Milliardenhöhe, weil eben GSMR in der Bahnindustrie ausgetauscht werden muss.
00:15:22: Und das geht Richtung Fünf-G MCX und wir haben ja erst vor ein paar Wochen auch einen Announcement rausgegeben, dass wir unseren Stake on the Nemagent.
00:15:31: Das ist eine der wenigen Firmen weltweit die aus der Technischen Universität Bilbao heraus diesen software definierten Layer über einem Fünf G Netzwerk was MCX heißt entsprechend entwickelt hat damit die Beteiligung auf einen Fünfzig Prozent gehoben weil wir merken da es jetzt die ersten Ausschreibungen gibt auf die wir uns aktuell technisch vorbereiten um eben mit dem MCX Produkt dann die Technical Depth zum Projektstart so gering wie möglich zu halten.
00:15:57: Das kostet uns Millionen, die wir bewusst investieren und nicht nur im Bereich FRMCS schrägst durch MCX für die Bahnen als GSMR-Ersatz sondern auch für die Länder, die sich jetzt vom Tetra verabschieden und eben auch dort über fünf G MCX Szenarien einen Nachfolger gefunden haben für Tetra.
00:16:16: das ist ein großer Markt in den wir investieren.
00:16:21: Projekte werden wehtun.
00:16:22: Das wird uns auch klar sein, weil die Technik dept eben entsprechend hoch sein wird.
00:16:26: aber mittel bis langfristig wird das aus unserer Sicht ein sehr großes profitables Geschäft für den Frequentesgruppe sein.
00:16:31: Zum Ausblick wo läuft Frequentes?
00:16:41: Wo wir zum Jahresende liegen werden, habe ich die Frage richtig verstanden?
00:16:45: Ja sie bestätigen ja rund fünfzehn Prozent.
00:16:47: Unser Zwachstum ist etwa sieben Prozent Ebiet Marsche.
00:16:49: also ist das bewusst konservativ.
00:16:50: oder sehen Sie ihn hat zwei konkrete Risiken bei Hardware-Projektkosten Dollarzölle?
00:16:55: Ja wer die Frequentes verfolgt hat in den letzten Jahren Wir sind halt auch so wie unsere Kunden.
00:16:59: Wir sind dann doch etwas risikoaverser als vielleicht andere und sind vielleicht etwas vorsichtiger in unseren Aussagen, weil es gibt natürlich Risiken.
00:17:08: Man weiß nicht wie sich der Iran Krieg weiterentwickelt.
00:17:10: Die Lieferketten in Taiwan entwickeln die Hardwares momentan sehr teuer weil sehr viel in die KI geht und in diese Chips, die eben diese KI unterstützen.
00:17:19: Insofern sehen wir Risiken aber wir sehen halt auch sehr viele Chancen und der Mix aus diesen Risiken und Chancenen führt uns dazu dass wir glauben das wir fünfzehn Prozent Umsatzwachstum bis zum Jahresende gegenüber letzten Jahr schaffen werden und auch das Marschenprofil bei etwa sieben Prozent zum Liegen kommen werden.
00:17:36: mit Jahresende zwanzig sechsundzwanzig kann es besser werden.
00:17:39: ja Es kann besser werden, aber das hängt auch von einigen Faktoren ab.
00:17:43: Das ist jetzt so der Mittel zwischen Chancen und Risikoprofil den wir uns jetzt mal zutrauen für dieses Jahr.
00:17:48: Also Frequentes bleibt im Geschäft mit Situations in denen Funkstille keine Option ist ob Tower, Drohne, Feuerwehr oder Zug?
00:17:55: Vielen Dank Herr Slacher.
00:17:57: viel Erfolg fürs H-II!
00:17:58: Herzlichen
00:18:01: Dank!