00:00:00: Geo Caspergwitz, CEO der Lenzinger G. Bin verantwortlich auch für die Phaserdivision?
00:00:08: Ja Matthias Breuer, Finanzvorstand der LZG seit Jahrzehnte und zwanzigem Unternehmen mit sehr starken Fokus auf Steigerung der Profitabilität.
00:00:16: Da meine dritten Vorstandskollegen sich um die Zeltstoffdivision kümmern.
00:00:20: Das ist aber heute nicht mit dabei!
00:00:21: Aus dem Börsenradestudio grüßt Peter Heinrich.
00:00:24: Lenzing drückt auf Resets radikale Konzernumbau Werkschließungen, Kapitalmaßnahmen.
00:00:31: Es folgt bisher das es auch zum Reset gehört dass sie die Tradition wieder aufnehmen.
00:00:35: der Börsenradio Interviews.
00:00:37: ich habe nachgesehen in unserem Archiv.
00:00:38: wir haben bis hier mit Lensing Achtundvierzig Interviews zu Quartals sondern auf Messen geführt und das erste Interview mit Peter Untersberger Zwei Tausend Neun.
00:00:47: Also vielen Dank dass Sie den Faden wieder Aufnehmen.
00:00:49: Sehr gerne
00:00:49: sehr gerne
00:00:50: Bevor wir in die Bilanz- und Kapitalthemen einsteigen für höher ohne Phaser.
00:00:55: Kunde vielleicht mal so'n bisschen berichtet von meiner Seite, was Lensing so macht und so nachhaltig macht.
00:01:01: Lensing produziert keine fertige Kleidung sondern stellt aus Holz zunächst Faser-Zellstoffhör daraus regenerierte cellulose Phasern.
00:01:10: diese Phasen werden dann von Garnherstellern Textilproduzenten und Fließstoffherstellen unter anderem zu Kleidungen Heimtextilien Feuchttücher Hygieneartikel filtern Spezialpapier verwendet.
00:01:22: wie viel Prozent der Hörer die Aktionäre oder Menschen die wir zum Beispiel in der Fußgängerzone treffen tragen vermutlich Lensing ohne es eigentlich zu wissen.
00:01:30: Also ich würde sagen ein sehr hoher Amtteil, denn die Textilphasen, die wir zeugen werden auch oft beigemischt.
00:01:36: in Fertigprodukte also Textilen sind ja oft Mischungen aus verschiedenen Phasern und ich glaube die Chance dass eine Lensingfaser dabei ist, ist recht hoch.
00:01:43: das zweite Anwendungs Thema ist wir erzeugen auch Phaseren für Fließstoffe im Hygienepereich.
00:01:49: im weiblichen Publikum wird das hoffentlich die eine oder andere die von unseren Phasernen Vorteile hat
00:01:55: recht hoch, siebzig Prozent oder wie könnte man es etwa einschätzen?
00:01:59: Nein, siezig Prozent glaube ich etwas übertrieben.
00:02:01: Die dominierenden Phasen sind immer noch die synthetischen Phasern also aus Erdöl basierten Phaseren.
00:02:06: das ist die primäre Phaser gefolgt von Bombolle, gefolgt vom Main-Metzelalosik-Fibers Also Holzbasierte Phaser in den Wiesn machen.
00:02:13: Da gibt's dann verschiedene Marken.
00:02:15: da gehen wir heute mal nicht so drauf ein.
00:02:17: wir haben auch die Kapitalmarkthemen zu besprechen.
00:02:19: Also Tenzel ist die bekannteste wahrscheinlich Lensing EQWR und Bio-Sell.
00:02:25: Aus der Holzverarbeitung entsteht außerdem Biografinerieprodukte wie biopassierte Essexäure, Natriumsulfat an die Lebensmittel-, Futtermittel-, Pharma-, Chemieglas und Waschmittelindustrie verkauft werden.
00:02:40: Das meiste Geld wird nach Umsatz mit regenerierten Zillolosefasern verdient also beim EBIDA, bei dem ersten Halbjahr im Jahr zwanzig sechsundzwanzig dagegen weiterhin die Zellstoffdivision.
00:02:52: Ergebnis lieferant.
00:02:53: Einem Konzern also im Schnellverfahren erklärt, was ist für Sie das wichtigste neue Produkt?
00:02:59: Ich glaube wenn wir uns die Zahlen anschauen dann kann ich vielleicht kurz richtig sagen so richtig gesagt Im Zellstoffbereich verdienen wir im Moment das meiste Geld.
00:03:07: Das ist ein sehr starker Markt wo wir auch mit drei SS sehr kompetitiv aufgestellt sind Im Faser-Geschäft also Richtung Textil und Fließstoffapplikationen.
00:03:16: Hier
00:03:17: wird die weitere Transformation der Lensing jetzt auch schlagen werden.
00:03:20: Ich glaube hier wären wir noch in Strategie darüber.
00:03:22: Also, wenn Sie zwanzig-fünfundzwanzig anschauen, die veröffentlichten Zahlen.
00:03:25: Das ganze Ergebnis ist von der Zellstoffdivision nicht von der Faserdivision hierbei umsatzmäßig mit Abstand bei größere Teiles also knapp eins Komma neun Milliarden.
00:03:35: Ja und vielleicht zum Thema neue Produkte?
00:03:37: Lensing sind Unternehmen das von den Kunden sehr geschätzt wird weil wir für Innovationenstehende noch immer Neuentwicklungen haben.
00:03:43: Ich glaube es sind zwei Beispiele die jetzt sehr spannend sind dass eine Thema ist.
00:03:48: Wir nennen es Lensing Nonwoven Technologie wo wir aus Zell und Lose direkt nonwoven Substrate erstellen.
00:03:55: Da gibt es auch Produkte bereits im Markt von einem Konsumgüterhersteller in Skandinavien, da gibt's noch einen Wischduch das auf beiden Seiten unterschiedliche Eigenschaften hat.
00:04:04: Das können wir in einem Produzionsschritt erzeugen nicht zwei Substrate miteinander laminieren natürlich voll biologisch abbaubar.
00:04:11: Also ich glaube eine sehr vielversprechende Technologie um ein Beispiel zu nennen.
00:04:15: Ander Thema an dem wir sehr weit fortgeschritten sind ist wenn Industrie zu Textile sein Schwedisches Unternehmen, wo wir gemeinsam mit IKEA und H&M an der nächsten Fasertechnologie arbeiten.
00:04:25: Also nach viskusingen sechziger Jahren Laosell um die zwei tausend, zweitausend zwanzig, glauben wir dass das die nächste Fasergeneration ist noch bessere Eigenschaften und Anwendungsbereiche sowohl für die Textilindustrie als auch für den nonwochen Industrie.
00:04:40: Von den Bestandsprodukten möchte ich vielleicht mal vorheben ein Bereich der Damenhygiene wo jetzt der einzige europäische Produzent sind voll biologisch artbar da auch wo wir entsprechend hierfür große FMC Jesus für große Hersteller hier, die biologisch aberbaren Fließstofffasern produzieren um dann entsprechend wie Produkte für die Damen Hygiene herzustellen.
00:04:59: Das ist ein interessantes Bildschirm.
00:05:00: Bei Lensing ist derzeit ja nicht nur die Phasen bewegen sondern kann man sagen der ganze Konzernen weniger Standard Textilien mehr Fließstoffe, Werkschließungen in Kosten senkungen neues Eigenkapital.
00:05:12: Sie haben ja Grow Non-Wovis angesprochen, also wird es auf Deutsch übersetzen mit das Geschäft mit Fließstoffen ausbauen.
00:05:19: Non-Wovis sind Fließstoffe, weniger Abmlichkeit von Mode mehr Geschäfte mit Hygiene, Filtern und technische Anwendungen.
00:05:26: Was fällt denn alles unter dem großen Reset?
00:05:28: Ich glaube der Reset betrifft vor allen Dingen den Faserbereich für Textil Und hier haben wir uns entschieden ums aus den niedrig maaschenden Produkten die eigentlich schon komodiert ist zurückzuziehen.
00:05:39: Das Betrift vor allem Textilfasern, die aus Viskose gemacht werden.
00:05:43: Also ganz prominent unser Werk in Indonesien, das ja doch viel Kapazität hat im Viskosi-Bereich für Textilanwendungen.
00:05:50: Das heißt auch der Anteil an Lensingfasen in Textilen, die Sie auf der Straße sehen wird nach vorne hin sinken weil wir uns entsprechend auf höhermarschige Felder hier konzentrieren wollen also zum Beispiel unsere Modalfaser.
00:06:03: Die wird eher verwendet in Unterwäsche oder in der Bettwäsche.
00:06:06: werden sie auf der Straße nicht eher seltener antreffen und das wird ein stärkerer Fokus im Bereich Textil-Segment für uns noch vornhin sein.
00:06:14: Kommen wir auch zu Werkschließungen und Umstrukturierung, heiligen Kreuz soll Ende twenty-sexten zwanzig, Green Sea Ende zwanzi-siemundzwanzig auslaufen also insgesamt fallen weltweiteren zweitausend Stellen weg.
00:06:26: wie sichern Sie Kundenversorgung noch hohe Lieferqualität?
00:06:28: Und welche Maßnahmen müssen stimmen damit daraus wirklich von den zwanziehenden Euro Einsparungen wird?
00:06:34: muss man differenzieren, dass eine Thema ist sozusagen die Werke, die wir schließen.
00:06:38: Wir werden diese Kunden aus anderen Werken weiterhin beliefern und zu diesem Zweck zum Beispiel auch in unserem Werk in Mobile in den USA signifikant investieren um das sozusagen gewährleisten zu können.
00:06:48: Das zweite ist wir schliessen ja die Werken nicht morgens sondern wir sind mit unseren Kunden in Gesprächen.
00:06:53: Wir bauen auch Lagerbestände auf um diesen Übergang erhebungsfrei sicherzustellen also in der sehr zuversichtlich, dass es funktionieren wird.
00:07:00: Das andere Thema was sie angesprochen haben wie Hundertzwanzig Millionen Kostenoptimierungsprogramm, das wir noch zusätzlich fahren.
00:07:07: Also es gibt die Werkschließungen, die reduzieren unser gewohntes Kapital und stärkende Lensing, fokussierend die Lensing.
00:07:13: Das Zweite ist, es gibt zusätzlich vor allen Dingen im SG&E-Bereich aber auch im Bereich Operations der verbleibenden Umwerke und da zum Beispiel auch Energieoptimierung ein weiteres Kostenoptimalungsprogramm und dass für zuhundertzwanzig Millionen Ergebnissverbesserung gegenüber ist zwanzig fünfundzwanzigt bringen.
00:07:29: Schon wir weiter verändern wir ihn an.
00:07:30: in Thailand hat Lansing von Weosellfasern für Fließstoffe gestartet.
00:07:38: Wie wird es richtig ausgesprochen?
00:07:40: Das Werk in Thailand wurde gebaut, um Laos Hellfaseren zu machen – die bekannt sind im Textilbereich als Tänsel aufzählter.
00:07:46: sehr gut ist voll ausgelastet.
00:07:49: wir haben in diesem Werk jetzt zusätzlich Kunden qualifiziert für den non-woven Bereich Laos Elfhasen für den Non-Woven Bereich.
00:07:56: Das haben wir zusammen gemacht.
00:07:57: das beginnt jetzt schön.
00:07:58: hochzulaufen um asiatische Kunden näher vor deren Produktionsstandorten produzieren zu können
00:08:03: zahlt entsprechend auch auf die Strategie ein.
00:08:05: Weniger Textil, mehr Fließstoff und entsprechend haben wir hier das Werk in Thailand re-qualifiziert.
00:08:12: Schauen wir noch auf den News.
00:08:13: mit DualWipe wurde eine zweistellige kunststofffreie Reinigungstuchlösung vorgestellt und ich habe auch einen Innovationserwort dafür bekommen.
00:08:22: für was ist die Innovation oder für was is dieser Wort dann im Besonderen?
00:08:26: Die Nombogenindustrie
00:08:27: primiert immer sozusagen Produkte mit Innovation, also in diesem Fall geht es um die Produkteigenschaften und hier in dem ganz speziellen Fall um unterschiedliche Produktheigenschafte auf der Ober- und Unterseite von diesem Bestuch.
00:08:39: Und auch in die Art und Weise wie das produziert wird.
00:08:41: Das ist eben die für mir vorher angesprochene Lenzingernwosenstechnologie.
00:08:45: Schauen wir noch tiefer auf den Konzernumbau und die Finanzierung – also im zweiten Quartal war der Umsatz praktisch stabil – EBIT da und EBIT stiegen aber deutlich?
00:08:55: Wie viel davon ist nachhaltig?
00:08:56: Mix!
00:08:57: und Kostenverbesserung, wie viel stammt aus Bewertungseffekten oder anderen Sondeffekte?
00:09:02: Vor allem im Quartal II konnten wir ein sehr starkes operatives Ergebnis erzielen.
00:09:07: Das einen deutlichen Fortschritt auch gegenüber den Vorguardalen zeigt.
00:09:10: Hier sehen wir die konsequente Umsetzung unserer Pricing-Initiativen, auch unsere Kostenmaßnahmen – diese sehen wir als nachhaltig an!
00:09:17: Und das manifestiert für unser Rätsel solides Fundament für die weitere Umsetzung der strategischen Transformationen, die wir die Lensing jetzt als Vorstand auch einleiten wollen.
00:09:26: Noch eine Zahl, nennen wir sie.
00:09:28: Das Konzernergebnis hat sich auf thirty-fünf bis sechs Millionen Euro mehr als verdoppelt.
00:09:34: Jetzt zu den Kapitalmaßnahmen.
00:09:35: Sie planen bis zu drei Hundert Millionen Euro neues Eigenkapital plus bis zu dreieinhalb Millionen Euro neue Finanzierung nach dem großen Finanzierungsbiet zwanzig fünfundzwanzig.
00:09:45: Wofür wird jede Euro benötigt?
00:09:47: Wie sieht die Verschuldungsgrad danach aus und warum reicht der positive free cash flow nicht für ihre Pläne?
00:09:54: Ich glaube es ist sehr wichtig eine strategische Transformation, wie wir sie für die Lensing auch vorhaben und das betrifft ja mehrere Aspekte.
00:10:02: Wir haben es gerade besprochen, die Konsolidierung des Produktionsnetzwerkes ein Einsparungprogramm aber auch die strategische Fokus weg von Textil hin zu Non-Wobben.
00:10:10: diese Transformation und diesen Zeitraum der Transformation durchzufinanzieren.
00:10:14: Das war unser Bestreben unter unserem Ziel.
00:10:17: Wir haben entsprechend hier ein sehr solides Finanzierungspaket aufgestellt die entsprechend die Bilanzposition der Lensing stärken soll.
00:10:25: nach vorne, dass dient auch dazu Bälligkeiten, die wir in der Implementierungsphase haben entsprechend jetzt schon zu refinanzieren
00:10:31: und nicht
00:10:32: während einer Transformationsphase dann in beiden Gesprächen eintreten zu müssen.
00:10:35: Also dieser Plan ist strategische Transformationen, die Wir vorhaben.
00:10:38: Die Implementierungstauung ist damit voll finanziert und voll abgedeckt Und wir können uns als Lensing danach aus operative Implementieren konzentrieren
00:10:47: Also quasi einmal finanzieren und dann auf der selben Seite sein.
00:10:50: Und dann neu durchstrukturieren, korrekt?
00:10:52: Und die Frage zum Verschuldungsgrad.
00:10:53: also vielleicht wenn wir kurz über das Zielquassett auch sprechen unser Ziel ist im Mittelfristzeitraum eine EBITDA-Marsch von zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent zu erreichen.
00:11:02: Das sind in absoluten Zahlen ein Anstieg des EBITDAS und mehr als hundertfünfzig Millionen Euro.
00:11:08: und damit... und das ist dann entsprechend noch cashflow den wir generieren aus der operativen Geschäftsätigkeit.
00:11:13: Damit wollen wir nach vorne hin den Leverage oder den Verschulungskrad der Lensing AG auch unter zweikommer fünfmal eben da reduzieren und entsprechend hier wieder eine absolut solide Bilanzstruktur aufweisen.
00:11:25: Das ist der Kern dieser strategischen Transformation, um dann auf diesen gesundeten Fundament weitere Innovationsschritte – mein Kollege Geoberts vorangesprochen – also Richtung neue Phasertechnologie diese Innovationssschritte dann auch wirklich tätigen zu können und finanzieren zu
00:11:39: können.
00:11:40: Wie ist denn direkt oder indirekt Lensing abhängig von weltweiten geopolitischen Faktoren?
00:11:44: Natürlich Energiepreise, Geopolitik, Irankrieg, Ölpreise.
00:11:48: Wo sind hier Abhängigkeiten oder sei es nur indirekt?
00:11:51: Also wir spüren die Straße von Hammus schon weil das betrifft zum Beispiel die Lieferung der richtigen Chemikalien.
00:11:57: Die sind damit die Versorgungssicherheit und Versorgungsstabilität beeinflussen vor allem in unseren Werken in Asien.
00:12:03: Da spülen wir in so einen Lieferverzögerungen die Verwandten ausfallen aber auch natürlich in Preisen die kurzfristig dann immer wieder nach oben schießen.
00:12:11: Also das ist ein Thema, das zweite Thema, dass uns schon lege dann so wie auch unseren Wettbewerb und der ganzen Zollpolitik von den USA die schafft schon ja Unruhe.
00:12:22: Und bedeutet schon auch, dass China weniger Textilien in die USA exportiert und das wirkt sich dann schon durch die ganze Wertschämpfungskette aus.
00:12:30: also vor allem die Zoll-Politik hat massive Einschränkungen auf der Nachfrage Situation mit sich gefragt.
00:12:36: Das war deutlich spürbar.
00:12:37: Was sind das für Vorprodukte, die sie über die Straße von Ammus durch die Engen dabeziehen müssten?
00:12:42: Das sind Chemikalien.
00:12:43: Also zum Beispiel für Schwefel
00:12:45: oder Natronlauge.
00:12:46: Also unsere Kernchemikalien sind Natron-Lauge und Schwefel.
00:12:48: Da gibt es internationale und globale Lieferketten.
00:12:51: Und da gibt es teilweise Vorprodukte für diese Chemikalie in den entsprechenden mittleren Ostenkomment.
00:12:56: Wir sind einfach globale Leverketten dann betroffen und ja ich glaube der spürt die gesamte Industrie und speziell auch die Chemieindustrie in Europa.
00:13:04: Ich habe mich gefragt, wie hoch ist eigentlich Ihre Strom- und allgemeine Energierechnung?
00:13:08: Am Startort Lensing wurde jetzt eine gemeinsame Verbund-Power-Tohit Anlage errichtet mit vierzehn Megawatt Leistungen.
00:13:16: Was machen Sie mit dieser Hitze?
00:13:18: Ist es nur Strom oder ist das auch Wärmeerzeugung?
00:13:22: Nein, das ist glaube ich ein sehr schönes Beispiel!
00:13:24: Das zeigt, wie kreativ und engagiert die Mitarbeiter der Lensing sind.
00:13:28: also zwei Mitarbeiter der Lenzing hier im Standort haben aberkannt dass Die Energiewirtschaft hat ein Problem mit Solarstrom, der immer wieder Spitzen erzeugt und diese Spitze müssen dann den Netz auch abgefangen werden um eine stabile Netzauslastung zu halten.
00:13:40: Also die Netzbetreiber suchen jemanden, der Energiespitzen abnehmen kann und uns ist gelungen hier einen Vertrag zu machen wo wir als Abnehmer für Energie-Spitzen vor allen Dingen aus Photovoltaik auftreten.
00:13:51: Wir nützen diese Stromspitze in unserem Dampfspeicher einfach gesagt wird einem großen Headstab oder mit mehreren großen Headstaaten unseren Dampf zu erzeugen den wir sonst aus Erdgas erzeugen würden.
00:14:03: Und wir werden auf der einen Seite dafür bezahlt, dass wir die Stromspieze abnehmen und an der anderen Seite nutzen wir diesen Strom um Dampfer zu erzeugten und damit haben wir Prozesswärme und das unterstützt natürlich auch unsere Produktion.
00:14:15: Ist nur
00:14:15: eine der schönen Initiativen, die wir im Energiebereich hier am Standard haben?
00:14:18: Ich glaube, der Standard Lensing ist ein Musterbeispiel, was das betrifft zu neunzig Prozent, also auch Tag im Bereich des Energiebedarfs.
00:14:25: Also über neunzig Prozent unserer Energiebedarfes deckt man ja selbst!
00:14:29: Darf ich Sie mal besuchen?
00:14:30: Das wär ganz schön.
00:14:31: Jederzeit in Dich!
00:14:32: Wunderbar, vielen Dank.
00:14:33: Aber Sie müssen
00:14:33: sich ein paar Tage Zeit nehmen.
00:14:35: Man kann es nicht in ein paar Stunden übersichtigen.
00:14:37: Okay und noch eine Stunde mehr drauf für ein Interview.
00:14:41: Entweder mit Ihnen oder einem Ihrer Bereitsverstände.
00:14:43: Auch da brauchen sie mehr.
00:14:44: seine Stunde aber jederzeit gekommen.
00:14:46: Vielen Dank Ja dann sind wir durch.
00:14:48: Wir haben gelernt womit verdient Lensing künftig mehr Geld Mode- oder Feuchttücher also vom Holz zur Faser und von Faser zur Marge.
00:14:56: Lensing spinnt den Konzernfahrten neu, jetzt muss aus starken Fasern auch wieder eine dauerhaft starke Bilanz werden.
00:15:04: Ich bedanke mich für das Gespräch!
00:15:06: Danke!
00:15:06: Alles Gute bis zum nächsten
00:15:11: Mal!