00:00:00: Börsen Radio Network AG, das Vorstandsinterview.
00:00:03: Bei den Dingen die wir selbst beeinflussen können sind wir sehr selbstbewusst und bei den Dingen, die packen wir an wie agieren hier überall wo notwendig bei dem Markt.
00:00:12: einflüssen kann man natürlich dort und da in der eine oder andere Richtung noch hauschläge sieht.
00:00:16: Quartalsbericht
00:00:17: Guten Tag.
00:00:18: mein Name ist Claudia Tampic.
00:00:20: ich bin CFO Darmack aus Dramital AG einen Aluminiumkonzern in der Mitte von Österreich.
00:00:27: Willkommen beim Börsenradio.
00:00:28: Hier ist Andi Groß, ich bin die Stimme von Börsendradio.
00:00:30: Wir sprechen über die Zahlen zum Halbjahr.
00:00:33: Die Armarkt liefert starke Zahlen fürs erste halbjahr.
00:00:36: zwanzig sechsundzwanzig.
00:00:37: Der Gesamtabsatz steigt leicht, öffnet zweihundert und zwanzige tausend Tonn.
00:00:41: Umsatz wächst um acht Prozent, EBTA legt sogar um Zweiundzwanzig prozent zu.
00:00:46: unterm Strich verdienen sie fast einen Vierzicht Millionen Euro Aber der Freakashflow fällt auf minus seventy Millionen Euro.
00:00:54: Darüber werden wir sprechen, wie das alles zusammenpasst.
00:00:56: Chancenrisiken und Strategie.
00:00:59: Pratampec, der Amak
00:01:00: spricht
00:01:01: von einem schwierigen Umfeld?
00:01:03: Was genau macht denn dieses Umfeld derzeit so schwierig?
00:01:07: Und wie konnten Sie trotzdem Umsatzuntergebnis deutlich steigern?
00:01:12: Wir sind in einem schwieriger Umfeld, die glaubt... wenn man täglich die Zeitungen aufmacht und wenn man sieht, wie sich sehr viel Unsicherheit ausbreitet.
00:01:20: Und dass sie dann auch auf verschiedenste Märkte niederschlagt ist das etwas womit man umgehen können muss oder womit ich auseinandersetzen muss?
00:01:29: Die Themen, die uns aus der Gesamtwirtschaft betreffen.
00:01:32: wir sind nach wie vor betroffen von der Zollpolitik in Amerika.
00:01:36: Der Einfluss auf uns hat aber den Markt uns das ganze Umfeld geprägt von Kriegen, sei es jetzt Ukraine Russland oder auch im Nahen Osten und all dies hat einflussend auf die Gesamtwirtschaft und auch auf uns.
00:01:49: Dem können wir uns nicht entziehen.
00:01:51: dieser Bereich ist da.
00:01:52: weiter haben wir natürlich Standort politische Themen oder Realitäten sei es aus diesen konflikten Entwicklungen aber auch sonstige Themen die die Energiepreise beeinflussen und höhere Kosten die auf uns zukommen womit wir umgehen müssen.
00:02:08: Auf der positiven Seite, was beeinflusst uns hier momentan ist ausgehend von Aktentwicklungen aber auch beeinflußt durch die Unsicherheiten haben wir im ersten halben Jahr einen sehr hohen Aluminiumpreis.
00:02:21: Das ist für uns einmal grundsätzlich für unser Ertragskraft eine positive Sache.
00:02:26: Wir haben in Kanada eine Elektrolyse, die Produkte verkaufen wird bei ihrem Weltmarkt zum Marktpreisen.
00:02:31: das heißt wenn hier die Preise steigen hat es einen positiven Effekt den wir im ersten halben Jahr nutzen konnten und der uns hier auch positiv zugekommen ist.
00:02:40: Ich habe mir das mal angesehen, also Gesamtabsatz hatte ich ja eingangs gesagt man hat sich kaum verändert so wächst leicht Der Umsatz dagegen relativ deutlich.
00:02:48: Also das ist der Effekt des höheren Aluminiumpreises.
00:02:51: dann
00:02:52: Ja genau, also der Aluminiumpreis hat bei uns einen Einfluss auf die Höhe des Umsatzes.
00:02:58: Deswegen ist der Umsatz bei uns auch oft nicht die einzig wahre Größe weil es natürlich auch einen Einfluß hat auf die Rohmaterialien, die wir einkaufen.
00:03:06: Weil wir ja, wir kaufen Schrotteilen aber auch Primäraluminium aus dem wir dann in Österreich unsere Produkte machen das heißt auch im Material Einkauf haben wird diese höhere Preise.
00:03:17: Aber zum Beispiel für Kanada wo wir eben Primäraluminium auch verkaufen, wirkt sich's auch im Ertrag wieder.
00:03:23: Also zusammengefasst auf den Umsatz hat sehr starke Wirkungen.
00:03:27: Im EDI wirkt es nicht ganz so stark aber auch also das heißt ein hoher Aluminiumpreis hat für uns eine positive Auswirkung auf den Ansatz.
00:03:35: Jetzt wird ja alles in Dollar abgerechnet.
00:03:38: was macht das jetzt mit ihren Zahlen?
00:03:41: Wir haben beides.
00:03:41: Wir haben einen sehr staaten europäischen Markt.
00:03:44: aus Österreich heraus, liefern wir jetzt – wir sind neunzig Prozent im Export, also obwohl wir in Österreich sitzen.
00:03:50: doch ein exportorientiertes Unternehmen ist in Österreich allerdings die wenig Unsatz und von den neunzig Prozent ist der überwiegende Teil also siebzig Prozent davon in Europa mehrheitlich im Euro.
00:04:02: das ist hier, sieht man jetzt dem US-Dollar gar nicht so stark ausgesetzt.
00:04:06: Aber wir haben natürlich auch Verträge mit US-Unternehmen.
00:04:10: Wir verkaufen auch aus Kanada nach US Dollar, das heißt hier sind wir dem Dollar stark ausgesetzt und unser Ziel ist es dies mit Sicherungsmaßnahmen so gut wie möglich zu begegnen um eben diese Schwankungen des US Dollars nicht ganz so mitnehmen zu müssen.
00:04:25: Aber es gibt halt Umrechnungsthemen, die wir haben.
00:04:27: Die haben einen Einfluss.
00:04:28: Also wir haben jetzt gerade im Jahr zwanzig sechsundzwanzig wieder ein stärkeren US-Dollar, den merken wir natürlich.
00:04:33: aber Es ist jetzt für uns bei US Dollar nicht das große Thema Im Ertrag oder im Emergenis sondern da hat der Aluminiumpreis einfach viel stärkere Auswirkungen weil wir ja auch dadurch dass wir sehr am Beginn der Wertschöpfungskette arbeiten noch sehr nahe an Marktpreis Verkaufen und auch unsere Preisbildung Tonne mal drei ist es und weniger an den Stück.
00:04:55: Das heißt, wir partizipieren sehr stark am
00:04:57: Aluminiummarkt.".
00:04:59: Sie sagten
00:04:59: bei der Eingangsfrage US-Zelle.
00:05:02: das ist ja jetzt ein Thema mit dem wir uns seit einer gefühlt eineinhalb Jahren umschlagen.
00:05:07: was macht denn die Industrie?
00:05:08: Mit diesen Zellen kommt man damit klar gibt man das weiter wird gar nicht so heiß gegessen wie gekocht wird.
00:05:15: Die Zölle sind da, also wir haben es seit einem Jahr.
00:05:18: Da haben wir fünfzig Prozent Zöllen auf Aluminium und ein paar Monate hatten wir fünfundzwanzig.
00:05:25: Das heißt die leben seit einem jahr quasi mit fünfzig prozent Aufschlag auf dem Preis und das kann zu mehreren Effekten führen einerseits dass der Preis niedriger wird oder der Konsum niedrigger wird
00:05:37: aber offensichtlich wieder das eine noch das andere geht
00:05:40: Genau.
00:05:40: Oder der Kunde sagt, ich kaufe jetzt weniger ein weil das wird so teuer.
00:05:45: Interessanterweise wir sehen natürlich dort und da wo wir starke Konkurrenz in Amerika haben und die Kapazitäten haben einen Deisthema.
00:05:54: aber am Ende des Tages und das zeigen wir ja ganz stark in unseren Zahlen im Randshof mit unserem Absatz-Zahlen die sie auch schon genannt haben ist der Bedarf nach wie vor da.
00:06:04: Die USA hat nach wie viel Bedarf an Aluminium und deckt diesen auch Und hier sehen wir im Markt keinen Rückgang.
00:06:10: Das heißt, wie Sie es vorher richtig angedeutet haben, schlägt sich bis zum Kunden durch oder bis zum Konsumenten in Wirklichkeit.
00:06:17: Das heisst trotzdem die Preise gestiegen sind.
00:06:21: und sie müssen sich vorstellen jetzt ein amerikanischer Produzent der vor einem Jahr von Kanada eine Drohne Aluminium gekauft hat das kostete momentan das Doppelte.
00:06:30: Der Bedarf ist nach wie vor da.
00:06:32: Und erwächst ja offensichtlich auch weiter im Automobilbereich, dreißig Prozent Wärmetausche, dreiundzwanzig Prozent Luftfahrt legt neun Prozent zu?
00:06:41: Sind das neue Kunden oder sind das zusätzliche Mengen bei Bestandskunden?
00:06:46: Wir haben alles von diesen Dingen.
00:06:48: In der Luftfahrt ist ein sehr langfristiges Geschäft mit viel Qualifikationen und Zertifizierungen, das heißt da kann man nicht von heute auf morgen neue Kunden aufbauen.
00:06:57: Hier ist es der Bedarf unserer langfristigen großen Kunden die dort in der Lieferkette Schwierigkeiten hat.
00:07:03: nun jetzt einfach mehr wieder eine höhere Build Rate wie man sagt mehr Flugzeuge bauen können und dadurch auch mehr Material brauchen.
00:07:11: aber diese Branche an sich von einer Wachstumsbranche ist und es auch in den eigenen Produktionsraten stark zeigt.
00:07:18: Im Bereich Kühlung, Wärmetäusche
00:07:21: usw.,
00:07:22: sind wir neuen Märkten, aber auch neuen Produkten herauskommen aus mehr Bedarf.
00:07:27: Grundsätzlich Rechenzentren, damit verbundenen Kühlsysteme, Batteriekühlungen und so weiter.
00:07:34: Das heißt das ist ein Markt der sich einfach mehr entwickelt hat.
00:07:37: Ich glaube man kennt es auch von anderen Bereichen.
00:07:40: Es werden auch in Österreich und ich nehme an auch in Deutschland überall USA hört man's auch stark.
00:07:46: Rechencentren gebaut für Tarkenspeicher, Karriernwendungen wofür auch immer und hierfür sehr viel an physischen Investitionen getätigt wird, Infrastrukturinvestitionen.
00:07:58: Und wir hier gerade bei den Kultusystems auch mittlerweile stark dabei sind und da Bedarf steckt.
00:08:04: also hier ist es wieder ein ganz anderes Thema.
00:08:06: Es ist einfach ein neuer Markt der sich entwickelt hat wo wir mit dabei sind – und rechtzeitig mit dabei sein.
00:08:12: Wir sind eine sehr beginnende Wertschöpfungskette und davor laufen die Kundenbeziehungen schon aufgebaut haben um hier eben mitmachen zu können.
00:08:21: Im Automobilbereich war es auch so, dass wir einfach Zielkunden hatten wo wir schon lange vorher gesagt haben hier wollen wir Qualifikationen machen.
00:08:29: Vorbereitet sein falls das dann noch mal soweit ist?
00:08:32: Dass der Kunde Bedarf hat aus welchem Grund auch immer bereit sind liefern zu können.
00:08:37: und genauso eine Chance hatten wir jetzt schon beginnend letztes Jahr und dem Heuer wo es in Amerika zu einer Vergnapung gekommen ist mit Bewerbern nicht so Wir liefern konnten wie geplant und wir einsprühen konnten, weil wir vorbereitet waren.
00:08:52: Was sieht schon?
00:08:53: unser Vertrieb der auch in diese verschiedenen Märkte unterteilt ist hat hier im Bild zu tun unterschiedliche Aufgaben je nachdem welcher Sektor es gerade ist und wie sich da Markt verändert Und wir mit unserem Werk auch die Möglichkeit haben hier in verschiedene Richtungen zu gehen also zu sagen gut wir machen weniger Verpackung Es ist jetzt mehr Fokus auf Produkte zum Beispiel den Wärmetoscher, in eingehen weil wir eben diese zusätzliche Behandlungen die das Aluminium dann erfordert.
00:09:22: Diese Maschinen auch haben.
00:09:24: also das ist der Setup was wir haben sehr divers können Spezialitäten machen können kleine Mengen machen.
00:09:30: Das haben wir gut umgesetzt im ersten halb Jahr.
00:09:34: Jetzt ist ja das Boot und Butter Geschäft des Finanzverstandes oder der Finanzvorstände.
00:09:39: das Thema Cash Flow und Verschuldung.
00:09:41: ich gehe mal davon aus Könnte sie theoretisch nach zum Drei wecken und Sie haben die Zahlen absolut präsent.
00:09:46: Cashflow, also der operative Cashflow fällt auf minus binundfünfzig.
00:09:52: Ich habe kurz aufgerundet.
00:09:53: Free cashflow sogar minus seventy-sechs Millionen.
00:09:56: Also wo genau steckt jetzt dieses Geld?
00:09:59: Gleichzeitig haben sehr Investitionen auch reduziert.
00:10:03: das war ja auch angekündigt.
00:10:04: wir sind da ein bisschen vorsichtiger um eben auch die Liquidität und den Cashflow zu schonen.
00:10:11: Ja, wahrscheinlich weiß ich die Zahlen wenn sie mich um drei in der Früh aufwägten.
00:10:15: Würde ich natürlich niemals tun!
00:10:17: Aber ich glaube noch viel wichtiger ist zu wissen was jetzt der aktuelle Stand ist?
00:10:22: Was kann meinen Keschlub beeinflussen und welche... Optionen oder welche Risiken und Chancen natürlich auch.
00:10:30: Aber jetzt brechen wir eher über die Risiken, können eintreten oder bestehen, die dazu führen können dass ich mehr Geld benötige.
00:10:38: und wie viel kann das sein?
00:10:39: Und wie kann ich mich darauf vorbereiten?
00:10:41: Ich glaube das sind für mich die wesentlicheren Themen um die man sich quasi im Cashmanagement kümmern muss.
00:10:47: Für uns zwei ganz wichtige Themen sind hier.
00:10:50: einerseits wenn der Aluminiumpreis steigt vor allem wenn er sehr kurzfristig steigt Hat das bei uns einen sehr starken Einfluss in der Vorfinanzierung?
00:11:00: Weil ich kauf mit höheren Preiseilen.
00:11:03: Der Vorrat hat dann höherem Wert, wie er auf Lager liegt.
00:11:05: Die braucht drei Monate bis ich es sehr arbeitete und verkauft habe.
00:11:09: Dann habe ich nur eine gewisse Zeit bis der Kunden bezahlt.
00:11:11: Das ist ja sehr lange da sehr viel Geld gebunden.
00:11:14: Das kann man berechnen, kann überlegen, kann man Densitivitäten rechnen wenn Aluminiumpreis sehr stattsteigt, wieviel Geld gebraucht ist.
00:11:22: auf der hohen Kante oder die Linien zur Verfügung, dass ich in solchen Phasen ausfalten kann.
00:11:28: Auf der anderen Seite haben wir die Situation und das ist ihm auch eines der Punkte da sehr am Anfang viel Geld binden.
00:11:35: Haben wir jetzt momentan die Situation?
00:11:36: Wir haben schon am Jahresende einen sehr hohen Auftragsstand gehabt.
00:11:40: Wir produzieren sehr viel, wir haben den Auftragssstand fürs restliche Jahr sehr hoch.
00:11:43: Das heißt, wir nennen's Ramp-Up weil wir jetzt relativ schnell sehr viel produzieren müssen.
00:11:50: Man kauft gleich von Haus aus mehr Rohmaterial ein.
00:11:52: Es liegt mir auf Lager, weil wir einfach mit mehr Schichten fahren, somit ist auch mehr in Produktion.
00:11:57: Ich liefere auch mehr aus,
00:11:59: d.h.,
00:11:59: sie sind noch mehr Forderungen draußen.
00:12:02: D.h.
00:12:02: ich hab hier den Effekt dass ich das Geld relativ lang gebunden habe.
00:12:06: Bei uns sind jetzt beide Sachen eingetreten.
00:12:10: Einerseits steige ich meine Produktion,
00:12:13: d.h.,
00:12:13: die braucht mehr Vormaterial, das liegt mir auf Lager und ich habe höhere Forderungen, weil ich mehr dem Kunden verkauße – und all das auch noch zu einem höheren Wert.
00:12:21: Und genau diese beiden Dinge sind es jetzt, die dazu führen, dass sich über das erste Halbjahr einfach in den Vorräten oder in den Forderung etwas mehr anmenge aber vor allem sehr viel mehr an Preiseffekt aufgebaut haben.
00:12:36: Das heißt, ich habe jetzt das Vorfinanziert und warte unter Anführungszeichen jetzt darauf, dass sich dann vom Markt von Kunden die entsprechenden höheren Erträge zurückbekommen.
00:12:47: Das ist ein temporärer Effekt, auf dem wir uns gut vorbereitet haben und den ich bis ins Detail analysiert.
00:12:55: habe und weiß genau, dass es nur aus diesen Effekten kommt.
00:12:59: Das heißt wir haben jetzt die Situation das wir genau wissen ist versichert.
00:13:03: nicht wo oder ich hab eine Unterauslastung wie ich finanziere sondern es liegt in Variablen Bestandteilen wo ich das in den nächsten Monaten genau kann man's nicht beziffern wieder zurückbekommen werde.
00:13:18: Es ist die gute Sicht und das ist auch das was es ausmacht Management davor, dass ich jetzt nicht zum Vertrieb sagen muss.
00:13:26: Ich könnte nichts mehr verkaufen oder nicht mehr Tonnen verkaufen weil ich kann es nicht vorfinanzieren.
00:13:31: Oder ich muss zur Banken gehen und sage bitte, ich brauche eine Betriebsmittelkredit sondern wir sind so gut aufgestellt das wir können genau diese Dinge
00:13:40: abfiedern.".
00:13:41: Die Prognose die EBTA-Prognose liegt bei.
00:13:43: Hundertsiebzig bis Hundertneunzig Millionen Euro.
00:13:46: Jetzt haben wir zum Halbjahr etwas mehr als hundert Millionen.
00:13:49: schon.
00:13:49: Warum so ein schwächeres zweites Halbjahr jetzt mal rein rechnerisch gibt es da Risiken?
00:13:55: Wenn wir unsere Bandbreite machen, dann machen wir genau das was sie jetzt die Rechnung nicht einmal führt.
00:14:00: Sondern wir gehen aus natürlich vom Auftrag standen von den Produktionsmengen auch von den Entwicklungen am Markt und sei es jetzt Energiepreise war es auch immer.
00:14:09: Und rechnen hier unser Vorschlag und berücksichtigen dann die diversen Chancen und Risiken die Sie jetzt auch angesprochen haben Sind jetzt einmal einerseits, die haben wir schon anfangs angesprochen, makroökonomische Risiken, die wir natürlich auch immer wieder bedenken und einpreisen müssen.
00:14:26: Und da ist nach wie vor die Nachfrage bei einem länger andauernden Austkonflikt oder bei einem längeren andauernder Einfluss auf die Energiepreise natürlich hier ein Risiko zu sehen – und sie haben eine etwas unsichere US!
00:14:41: Zollpolitik vorher schon mal angesprochen.
00:14:43: Fünfzig Prozent Zolli ist eh schon sehr hoch und muss sich wirklich mit mehr rechnen, aber ich glaube da geht es wieder darum dass man dann sagt Ich habe die Unsicherheit, wenn sich dramatisch was ändert in der Zoll-Politik das große Auswirkungen haben kann Und wir haben schon erlebt und es gab jetzt schon erste Ankündigungen die auch wieder zurückgenommen werden.
00:15:04: Aber wenn zum Beispiel die USA beschließt eine Region von den fünfzig Prozent Zöllen auszunehmen und das sind nicht wir, dann hätte ich hier auch einen Einfluss.
00:15:15: Also es gibt immer so ein paar Chancenrisiken die wir berücksichtigen und natürlich auch die Veränderung der Marktpreise die sich auswerten können.
00:15:23: Das heißt, Marktpreis, Mengenreduktionen usw.
00:15:27: haben einen Einfluß aber tendenziell auch sinnlich.
00:15:31: ganz sechs Monate.
00:15:32: Wir haben im Dezember immer ein bisschen weniger Produktion Aber vielleicht möchte ich noch mehr darauf zurückkommen.
00:15:37: Wir haben jetzt ein Editea von Hundert und ein Millionen, und Hundertundneunzig ist nicht genau einmal zwei, aber ich möchte schon noch betonen wir haben unsere Progrosen nach oben gesetzt weil wir einfach vorsichtig in die Zukunft schauen und sind von Hunderdfünfzig zu Hundertachtzig jetzt immer auf Hundertsiebzig zuhundertneunzig gegangen.
00:15:55: Ich glaube das ist mehr die Botschaft als warum es nicht mal zwei ist sondern wir konnten aufgrund des ersten Halbes wirklich sagen wir... sind das ja auch sechsundzwanzig wirklich mit einem sehr soliden Bandtrete fürs Jahresende.
00:16:07: Sehen Sie, da kommt wieder der Miese-Peter, der Journalist Groß, der sich hier hundertsiebzig und rechnet und dann kommt die CFO sagt, wir haben ja hier Hundert neunzig?
00:16:15: Ja ist ganz klar!
00:16:16: Das sind da Prognose-Spannen... ich formuliere es mal positiv.
00:16:20: Was muss passieren?
00:16:22: Was könnte den Armakt dann an das obere Prognosee Ende bringen in die
00:16:26: Hundertneunzig?!
00:16:27: Wenn wir in dem Umfeld, in dem wir jetzt Gerade sind, wo wir sagen wie schauen unsere Marktprognosen aus?
00:16:35: Wie ist die Nachfrage?
00:16:36: und wenn die Nachfragen etwas stärker wird dann die Marktreise zu unseren Gunsten bleiben oder so etwas verbessern.
00:16:42: Dann können wir das obere Ende erreichen.
00:16:46: Wir haben wirklich nur so realistische Annahmen eingepreist als IG vielleicht uns negativ abzugrenzen, da ist jetzt nicht eingepreist.
00:16:53: Es fallen alle Zölle weg.
00:16:55: also wir machen nicht solche Prognosen sondern wir machen Prognose wo wir sagen ja wenn die positiven Seiten, positiven Marktränen es vielleicht noch ein Kunden mehr abnehmen.
00:17:05: Die Preise sich positiv entwickeln können wir das sehr realistisch erreichen und ebenso kann es aber unter den Enden auch sein.
00:17:12: Und wie gesagt diese Bankbreite von zwanzig Millionen Das ist schon eine für uns recht enge Bandbreite und unsere Vergangenheit zeigt Wir landen in unseren Bandbreiten, also wir haben uns das sehr gut überlegt und es ist auch nichts Unrealistisches eingepreist.
00:17:26: Ich würde sagen bei den Dingen die wir selbst beeinflussen können sind wir sehr selbstbewusst und bei den Ding'n die packen wir haben, reagieren hier überall wo notwendig.
00:17:35: Bei dem Markt einflüssen kann man natürlich dort und da in die eine oder andere Richtung noch hauschläge
00:17:40: sehen.".
00:17:40: Die Armarkt wächst beim Ergebnis, dort ist stärker als beim Absatzhohe.
00:17:44: Metallpreise steifen, das Ergebnis binden aber
00:17:47: auch
00:17:47: Liquidität die Finanzvorstehenden der AMAC.
00:17:51: Pratapit, herzlichen Dank für das Interview!
00:17:53: Dankeschön, ich wünsche Ihnen noch einen schönen
00:18:00: Tag.