Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Börsen Radio Network AG, das Vorstandsinterview.

00:00:03: Also mein Name ist Florian Wagner und ich habe die Ehre CEO sein zu dürfen von der M-Weltbau Eisen AG.

00:00:10: Wir sitzen in der Steiermark und uns gibt es schon lange bevor dieser Small Modular Reactor Hype begonnen hat, schon seit Jahrzehntein Neunzehn.

00:00:20: Und aus dem Börselrad Studio grüßt Peter Heinrich

00:00:23: Guten Tag Herr Heinrich

00:00:25: Speicher.

00:00:25: heute Energie morgen Börse Wien bald.

00:00:29: Heute.

00:00:29: bei Börsenradio geht es um eine Energie-Story aus Österreich.

00:00:34: Sie kommen aus Graz, haben sie uns berichtet.

00:00:36: Sie entwickeln Technologien für Energiespeicher und perspektivisch auch für CO²freie Energieerzeugung.

00:00:43: In Zentrum stehen zwei Begriffe Dualstore plus ein Hybriderspeicher für Strom und Wärme.

00:00:49: nachher gehen wir auch ins Detail Und da gibt's Begriff wie ADES Eine Thorium basierte Energiequelle mit Teilchenprischleuniger.

00:00:59: Klingt so bisschen wie Future.

00:01:00: Dann kommt der geplante Börsengang an der Börse, also was ist heute schon Produktion?

00:01:05: Was ist Vision?

00:01:06: Wo stehen Umsätze und was sollen Investoren vor allem vor dem möglichen Listing in Wien eigentlich verstehen?

00:01:12: Ja darüber spreche ich jetzt mit dem

00:01:14: CEO.

00:01:15: Herr Wagner.

00:01:16: starten wir ganz einfach ist Emirate Horizon ne Batteriespeicherfirma eine Energieversorgungseinheit ein deep Tech Unternehmen oder irgendwie alles zusammen?

00:01:28: Danke für diese Frage.

00:01:30: Vielleicht ein bisschen in der Zeitreise von hinten beginnen, dann Ende.

00:01:34: will die M-Ultraweisen SMRX weltweit ausliefern?

00:01:39: Was ist dieses X, um das es da geht?

00:01:42: Wenn Sie sich vielleicht dieses Bild vorstellen, ein X hat so vier Enden und davon sollen zwei.

00:01:48: dieser Enden soll sein eines Wärmespeichern, eines Stromspeichern.

00:01:56: Auf der anderen Seite soll Wärme generiert werden und Strom generiert.

00:02:02: Das sind die vier Ziele, die das SMRX-Projekt verfolgt.

00:02:07: Und wie Sie schon richtig gesagt haben – der Produktname für die zwei, die speichern können ist dieses Dual Store Plus.

00:02:13: Das ist ein Speicherteil.

00:02:15: Und der Produktionsteil, wie sie schon angesprochen haben, basiert auf einer Grundidee eines Nobelpreisträgers und Schäf des Terrens.

00:02:26: Wir sind ja hier in den alten, in der CERN-Region im Einzugsgebiet des CERNS.

00:02:32: Das ist der größte Teilchenbeschleuniger Center der Welt und da entstand die Idee mit einem Teilchen beschleunigen Energiefrei zu setzen.

00:02:41: zwar nukleare Energie jedoch mit viel weniger Nachteilen als man das sonst so assoziiert mit nuklear.

00:02:50: Und das ist der Freisetzungsmechanismus.

00:02:55: Der Werdegang war da einfach so, früher hast diese großen Teilchenbeschleuniger gegeben aller Zähren.

00:03:01: Also riesige, zirkulare Bescheuniger und mein Background ist ein bisschen aus der Medizin und dort gibt es kompakte Teilchen-Beschleunigern die jetzt auch Neutronen produzieren können in Kondekten hergrößt sein also das bewiesene funktionierende Technologie die hier eingesetzt wird und das nennt man dann Accelerator Also, Teilchenbeschleuniger und daher auch dann dieses A-Deswort das Sie erwähnt haben.

00:03:28: Accelerator Dwarven Energy Source.

00:03:31: So gibt es sich das zusammen zu dem SMAX.

00:03:34: Da gehen wir mal ins Detail um das richtig zu verstehen.

00:03:37: Frage eins für was steht SMA?

00:03:40: SMA ist ein großer Überbegriff fürs Small Modular Reactor.

00:03:44: allgemein wird das so verstanden.

00:03:47: Wir haben das zugeordnet als subcritical micromodular Reactor, also beide Formulierungen sind zuigtreffend.

00:03:58: Allgemein SMAs stehen für Anlagen die beginnen einfach von Atomkraftwerken, die ein bisschen geschrumpft sind bis hin zur richtigen Advanced-Munikler, also richtig moderne neue Technologien.

00:04:12: das alles freut unter den Überbegriff SMA und genauer definieren wollen wir sie eben durch dieses X ausgesprochen auch ein bisschen wie Exeloid.

00:04:22: Okay, gehen wir mal in die Tiefe.

00:04:24: Historic Klingroos?

00:04:26: Wärme, Speicher, Thorium, Teilchenbeschleuniger Atomkraft in Miniform sozusagen.

00:04:33: fassen wir es mal ein bisschen anfassbarer begreifbarer.

00:04:37: was steht beim Kunden konkret auf dem Hof wenn er Dual-Store plus bestellt?

00:04:43: also reden wieder über Container mehrere Container ein ganzes Energiesystem.

00:04:47: Und was wird dort gespeichert, Stromwärme oder beides?

00:04:50: Beides.

00:04:51: Also beim Kunden steht dort das, was er in seinem Formular ausgefüllt hat bei Bestellen.

00:04:57: Das sind immer fünf Megawatt-Einheiten also fünf megawatt thermisch und fünf megawattelektrisch die er aufverdienen kann zu der Größe, die ihr haben möchte bis zu zehn pro Seite geht.

00:05:08: Das heißt eine kleine Form wäre ich habe einen thermischen Speicher einen elektrischen Speicher und eine sogenannte MCU, das ist diese Multicontrollunit demenzipte Synergie zwischen den beiden Steuern.

00:05:23: Und der steht bei ihm am Hof!

00:05:24: Und wenn er meint, er möchte mehr auf der Elektrizitätsseite oder gibt es halt einen zweiten oder dritten Container dazugestellt, der dem Strom speichert in gleicher Form auf Hitze speicherte

00:05:36: Er braucht denn so was.

00:05:38: und also wenn ich das verstanden habe, du als Doorplus kombiniert jetzt Batterie-Wärmespeicher dann vermutlich KI Steuerung.

00:05:45: Und warum reicht normaler Batteriespeicher eigentlich dafür auch nicht aus?

00:05:48: Also in Summe muss man das ganzheitlich denken.

00:05:51: Das SMRX, dass dann am Ende Strom speichern kann, Wärme speicheren kann, Werme generieren kann oder Strom generieren können und damit fühlt es sich zum gesamten Produkt zusammen.

00:06:05: Den Stromspeich alleine, das kann man überall kaufen prinzipiell.

00:06:10: Also das alleine wäre jetzt nicht der USB.

00:06:12: Der USB entsteht dann wie Sie gesagt haben in der AI gestarrten Multi-Control Unit die dann einerseits den Input Managed also am Anfang ist der Input zum Beispiel aus Windstrom oder Photovoltaikstrom oder einfach Lastspitzen aus dem Netz, die das abgreifen kann.

00:06:31: und die MCU teilt dann zu, je nach dem Lastprofil vom Kunden ob es zuerst den Stromspeicher oder den Hitzesprecher befüllt und damit dann lernt das den Tagesablauf des Kundenkennens und gestaltet die Zuordnung dieser Sources.

00:06:48: Also Teil eins ist einfach nur bestehende Energie, die vorhanden ist, zu optimieren.

00:06:54: Und damit können wir jetzt in den nächsten drei Jahren dieses Ausrollen zu Kunden koordinieren.

00:07:02: Zwei des Ausbaus ist dann, dass man an diesen Dual-Store-Blass den Generator noch dran schließt und der kann natürlich mehr erzeugen als schon ursprünglich verhandeln.

00:07:13: Das war eine Energie, weil er ja generiert Hitze, die dann in Strom machen wandelbar ist.

00:07:18: Schauen wir doch mal in so einen Container rein!

00:07:20: Also Trorium ist ein natürlich vorkommendes leicht radioaktives Schwermetall, chemisches Element Symbol TH Ordnungszahl neunzig für die Chemiker, die in der Schule mal aufgepasst haben.

00:07:30: Ihr thermischer Speicher arbeitet mit flüssig Salz und Temperaturen bis über fünfhundert Grad.

00:07:36: also für wen ist diese industrielle Thermoskanne besonders spannend?

00:07:39: Also Hitze-industrielle Prozesswärme wird viel mehr gebraucht als man das so allgemeinem Rad hat.

00:07:45: Also man liegt dazwischen.

00:07:47: fünfzig, siebzig Prozent wird wirklich tatsächlich als Hitze gebraucht für diverse industrielle Anbietung.

00:07:54: Für Schmelzprozesse, Drucknungsprozese, für diverse Fabrikationsschritte in der Petrochemie wird es benötigt, in vielen chemischen Abläufen.

00:08:04: also es gibt eine lange, langen Liste.

00:08:06: die Hochtemperatur brauchen auch ganz viel.

00:08:09: in der Metallproduktion ist das ein sehr wichtiger Faktor.

00:08:13: Also beispielsweise goldenfrauen Aluminiumproduktion, Stahlproduktion also in all diesen Dingen die wirklich enorme CO-Zweibroduzenten typischerweise sind brauchen Hitze.

00:08:25: Und auch wenn man sich so vorstellt wie erzeugt man heute Hitze?

00:08:29: Naja indem wir Kohle verbrennt, indem wir Gas verbrennen, indem ihr Öl verbrennet.

00:08:33: das ist die typische Hitzequelle und Wenn man sich dieses Bild zuvor Augen führt dann versteht man die Größe von diesem Hitzebedarf am Ende des Tages, weil all die erzeugen Hitze.

00:08:46: Und was unsere Speicher am Anfang und dann im SMAX in Summe erzeugt ist Hitze, die dann natürlich in Strom auch umwandelbar ist.

00:08:54: aber Hitze ist einmal der Hauptteil des Ganzen.

00:08:58: Okay mit Hitze kann ich ja alles mögliche machen Notfallzucker nur heizen Also...

00:09:02: Ja das sind natürlich auch noch welche.

00:09:04: Kann

00:09:04: ich mir das so vorstellen?

00:09:05: Es wird überschüssige Energien irgendeiner Form gesammelt Der Wind, die Solaranlage vom Dach und kann dann eigentlich bis wieviel Stunden, wenn es jetzt mehrere Tage nicht weht oder sehr dunkel wird sozusagen im Winter, bis wie viel Stunden Energie kann ihr System dann Energie abgeben?

00:09:22: Also

00:09:23: Phase eins.

00:09:24: Wenn ein Kunde das bestellt, tut man das so konfigurieren.

00:09:27: grob einmal also indem du sagst okay du brauchst sagen wir siebzig Prozent Hitzespeicher, dreißig Prozent Thermische.

00:09:34: dann wieder sieben Container zum Beispiel, Thermische bekommen und drei Elektrische.

00:09:39: So wird man das einmal prinzipiell vorkonfigurieren.

00:09:42: Und der Rest ist dann der Job dieser MCU, die lernt mit den kleinen, jederinnen lernt das Lachsprofil und ordnet es eben zu um die Abgabe dann zu optimieren.

00:09:55: Also damit Sie da Gefühl bekommen... Die Rechenaufgabe ist eigentlich sehr simpel.

00:09:59: also wenn ich einen elektrischen Speicher, wenn ich ein fünf Megawatt stunden Speicher habe dann kann ich theoretisch, wenn ich einen Megawatt abrufen würde, würde ich fünf Stunden lang auskommen.

00:10:12: Wenn ich natürlich nur ein halbes Megawart abrufe, dann komme ich zehn Stunden aus und so rechnet sich das halt nach unten.

00:10:19: Und es kann das Lastprofil gut zuordnen – und das gleiche ist die Endventärin.

00:10:24: Jetzt nochmal zum Thorium!

00:10:26: Gleich radioaktives Schwermetal?

00:10:28: Kann man sich denn das einfach so ein Hof stellen?

00:10:30: Gibt's da gesetzliche...?

00:10:31: Einschränkungen.

00:10:32: Was ist mit der Strahlung?

00:10:34: Gibt es da jemand eine Behörde, die das dann kontrolliert?

00:10:36: und Strahlung heißt ja immer gewisse Vorsichtsmaßnahmen wahrscheinlich und bleibt da irgendwas übrig was dann entsorgt werden muss?

00:10:43: Viele Fragen gleichzeitig!

00:10:45: Ja ich versuche so kurz wie möglich zusammenzufassen.

00:10:48: Ich fange mal vielleicht mal bei Thorium an sich an vielleicht ein Bild dass man sich gut vorstellen kann wenn man bedenkt Thorium damit wir das wieder produzieren kann, würde die Energie der Sonne gar nicht reichen.

00:11:02: Also man braucht da schon eine Supernova oder den Urknall und überhaupt Thorium erzeugen zu können!

00:11:07: Und das Bild finde ich sehr hilfreich weil es dir so schön erklären kann wie kann man zwanzig Jahre Energie abrufen ohne dass man's nachfüllen muss?

00:11:18: Und das Equivalent dazu ist in einem von unseren Containern, unserem ARDIS Container befindet sich so viel Thorium dass dem Energie equivalent von einem Super-Tanker entspricht.

00:11:31: Also man kann sich das so vorstellen, wie wenn man das Öl vom Super Tanker über zwanzig Jahre schön gemütlich verbinden würde.

00:11:38: und dieser Hitzeequivalent ist ident zu einem Ariskontener.

00:11:43: Und so ist auch das Design ausgelegt worden, dass es eigentlich jetzt für Nuklearverhältnisse mit Output am Ende zehn Megawatt elektrisch auf der unteren Grenze ist auf der stabilen Grenze ist, aber dafür auch zwanzige Äußerung läuft.

00:11:59: Das sind mal die Seine.

00:12:00: Choremonzig wie Sie richtig gesagt haben ist per se nur ein Alferstrahler das heißt es ist mit Blattpapier abschirmbar.

00:12:10: und dann gibt's noch eine Kennzahl.

00:12:12: ich versuch dich zu vereinfachen ohne sie falsch darzustellen wenn man jetzt sagt Plutonium hätte als Risiko eins geeicht auf Eins Beim Vertorium im Verhältnis dazu eins durch zwanzig tausend.

00:12:26: Das können Sie auch auf unserer Homepage nachlesen, da gibt es die IAA-Studie dazu und ich glaube das diese Kenntseil schon einmal ganz gut beschreibt wie viel weniger Risiko hier übertragen involviert ist.

00:12:39: Die Reststoffe schaut so aus.

00:12:40: in diesem also unser Aufbau ist wir haben einen Teilchenbeschleuniger auf der einen Seite dann auf der anderen Seite einen Loop ein Ring und in diesem Ring ist drinnen Flüssige Salz und gebunden darin diese Story.

00:12:54: Und wenn dein Jektor initiiert in diesen Loop und erzeugt damit Hitze, jetzt vereinfacht ausgedrückt... ...und da hier in diesem Loop kein Uran-Zwei-Achtern-Dreißig beigemengt wird entstehen auch nicht die sogenannten Transuranic Waste.

00:13:12: Das ist quasi der Müll, der entsteht wenn man Oran-IIIII hineingibt und sich dann quasi Transuran bildet.

00:13:19: Das ist das, was man kennt unter Atommüll.

00:13:21: Es ist die große Schwierigkeit, wo eben auch Plutonium entsteht.

00:13:24: Bei uns wird reines Thorium verwendet und Thorium erzeugt in Kampfreihe eine menschliche Menge an Plutonnium.

00:13:34: Wenn Sie sich das so vorstellen mit der Zahl Zweihundert-IIIIII, was Oran IIIII hat... und das kriegt dann ein Neutron dazu, dann wird es halt zu zwei-neuenunddreißig und so.

00:13:44: Und das ist der kritische Teil!

00:13:47: Wir sind bei zwei-zweiunddreißig und wenn man dort einen Neuton dazugibt über diesen Neutonstellchenbeschleuniger, ist man noch Kilometer weit weg von Plutonia.

00:13:57: Das ist ganz wichtig.

00:13:58: um eine nächste Frage zu beantworten – die regulatorische Frage!

00:14:02: Das ist überhaupt der Key, wenn man an SMAS denkt und die Businessmodelle ist der wesentliche Frage, wird weniger die Technologie sein?

00:14:12: Weil die kriegt man am Ende hin.

00:14:13: Es gibt viele Varianten wie man noch klare Energie ernten kann also das kriegt Man hin!

00:14:17: Die größere Frage wird sein Wie schaut's mit der Regulatorik aus?

00:14:21: und da sehen wir eigentlich unseren größten Vorteil daraus weil die Regulatorik für was von sich auch schon einmal unterkritisch ist Was man um zwanzig Jahre nicht napfeln muss und wo man eben zumindest im Loop kein oder an zwei, achtunddreißig oder fünfunddreißig beimengt.

00:14:40: Das sind gute Ausgangspositionen, dass man regulatorisch sehr bevorzugt behandelt wird.

00:14:46: und dann kommt noch die Größe dazu diese zehn megawatt elektrische Leistung Container-Size hat man gute Karten das man Richtung Flottenregulation kommt also ein bisschen wie ein Auto das oder einen Lastwagen der einmal zugelassen wird in gleicher Form auf mehreren Stellen anwendbar ist.

00:15:07: Heute nicht konfirmt, jedoch wir haben beauftragt Reul Haas Koning das ist ein Riesenladen in Holland mit über sechstausend Leute sich dieser Regulator-Thema anzunehmen und Pilsbury in der USA die daran arbeiten eben des Regelwerk so gut aufzubereiten dass jetzt die Zeit parallel während wir den technischen Teil fertigstellen so gut wie man genutzt wird.

00:15:32: Kommen wir so ein bisschen zum nächsten Teil des Interviews.

00:15:35: Wie verdienen Sie Geld?

00:15:37: Ihr Geschäftsmodell heißt ja Energy as a Service.

00:15:40: Im Begriff Software as a service, den kennt ihr jener.

00:15:43: Energy is a Service – was bezahlt der Kunde konkret?

00:15:46: Gespeichert die Kilowattstunde, Wärmeverfügbarkeit, Netzdienste oder eine Art Energierate?

00:15:53: Bei uns schaut das so aus wie es ist an Energy as A Service.

00:15:56: Das heisst, der Künde hat.

00:15:58: jetzt vorab muss er nicht einen Kaufter kein Gerät.

00:16:02: sondern er ließ die Energieproduktion, die dann ungerechnet in Cent abgerechnet wird.

00:16:09: Also das ist SMAX am Ende, soll pro abgerufene Kilowattstunde achtundhalb Cent dem Kunden all inkosten.

00:16:18: Das heißt da der Service-Wartungversicherung alles was dazugehört ist dort mit.

00:16:24: also wenn man sich jetzt vorstellt mal so eine Industrie größer hat jetzt der PV am Dach oder vielleicht an Gelände und sie würde jetzt so ein Dual-Store Plaster zustellen, dann wird zum Anfang einmal der Strom nur gespeichert, der aus der BV kommt.

00:16:38: Und später wird es dann deutlich mehr wenn man eben den Generator also diesen Ader ist dazuschaltet.

00:16:45: Und dort zahlt er dann acht oder halb Cent für die Kilowattstunde an Produktion.

00:16:50: Das ist vorteilhaft für einen Kunden vor allem auch in dem Fall weil das sicher auch die Netzgebühr spart und dass alles inkludiert ist.

00:16:57: Und vierundzwanzig Stunden verfügbarkeit, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr.

00:17:02: Also ideale Baseload-Voraussetzungen und durch die Anpassungsfähigkeit weil die Speicher dazu kombiniert sind kann man auch gut dem Lastprofil folgen das der Kunde eben hat.

00:17:13: So was verdient jetzt der Aktionär oder die M-Reult?

00:17:17: Die Aufteilung ist so.

00:17:18: wir haben eine klare Profitzielvorstellung.

00:17:22: die ist dreikommer achtzehn pro Kilowattstunde, was die Emerald verdient für ihre Aktionäre und für alles zusammen.

00:17:30: Wenn Sie jetzt ein Gefühl kriegen wollen also diese drei Komma acht Cent Die haben zwei Enden noch.

00:17:37: Also einen am linken Ende könnte man sich vorstellen sind die Ausgaben, die man wirklich hat also interne Kosten zur Produktion Und am anderen Ende ist so ein gewisser Puffer eingerechnet auf die achtenhalb Cent der dafür dient etwaige Abweichungen zu kompensieren oder gewissermaßen Verhandlungsposition zu geben, um viele Teilnehmer glücklichzumachen.

00:18:02: Dass sie auch diverse Trittkosten bedienen kann.

00:18:06: Langer Rede kürzer Sinn!

00:18:08: Die Drei-Kommer aufzehnt damit Sie empfüllen haben.

00:18:10: Ich kann es gerne nachrechnen bei zehn Megawatt Stunden, die es produziert pro Stunde ist es während meines Einheit immer zweihundertfünfzig SMRX.

00:18:20: also das ist unsere Basis.

00:18:22: Stückelung ist so die Kiste Bier.

00:18:24: Also pro Zweihundertfünfzig SMAX sind es ziemlich genau siebenhundertneunzeig Millionen Gewinn pro Jahr, pro Zweihundertfünftig Module und darauf passiert dann letztlich die gesamte restliche Businessplan also alles andere kann sich jeder dann selber zusammen und selber selber seine Erwartungen.

00:18:42: wie viel mal solche Pakete braucht die Welt?

00:18:45: Und Anwendungsgebiete vielleicht noch nochmal kurz zusammengefasst?

00:18:49: Ist ja mal.

00:18:50: erstens was die Leute mit dem Rad immer haben, Datencenter.

00:18:55: Also ein Datencenter zwischen zehn und hundert Megawatt nicht.

00:18:58: Wenn jetzt eins, zehn produziert kann man ganz genau beim kleineren Eins verwenden bei mitteltroßen vier fünf, beim großen zehn, also ideal!

00:19:07: Das zweite Anwendungsgebiet ist kritische Infrastruktur der generellen Infrastruktur.

00:19:11: Man kann diese Positionen zum Krankenhaus stellen

00:19:14: z.B.,

00:19:15: um das Energieaultag machen.

00:19:18: Sowohl in Stromnetz als auch ins Wärmenetz eingepoppelt, klarerweise und damit nicht Stabilität herstellen was ein wichtiger Teil ist.

00:19:27: Ein weiterer Teil des Industrie, wie gesagt von Aluminiumproduktion begonnen bis hin zu einer Bäckerei die in der Nacht Hitze braucht.

00:19:35: da gibt es auch sehr große.

00:19:37: also wir haben über onehundertfünfzig NDAs bereits unterschrieben mit teilweise den größten Häusern der Welt in diesem Industriebereich die Hitze benötigen.

00:19:47: Da war man sehr überrascht, wie viele Verhandlungen gleichzeitig jetzt im Gange gekommen sind zur Abnahme dieser Energie.

00:19:56: Gut ein weiterer Sektor ist der mir ganz wichtig ist Twinsport.

00:20:00: Ah das is designed dass man indirekt einen Schiff geben kann dann vor der Schifffahrt zwanzig Jahre ohne Nachfüll ist aber auch ideal, dass man zum Beispiel zu einer Tankstelle dazutun und also gleich unter der Erde wie der Tank tut man heute nach.

00:20:15: Genau das!

00:20:16: Und damit kann man eine normale Tankstellung umwandeln in eine E-Tankstelle.

00:20:21: Das ist enorm wichtig in den Merchmarken in Inselgebieten wo es einfach kein Netz gibt.

00:20:27: Also dort gibt's ein ganz großes Anwendungsgebiet, das mir persönlich auch am meisten am Herzen liegt.

00:20:33: Das sind die emerging markets.

00:20:35: Naja, aber auch bei uns... Ich meine um da Ladestationen hinzubauen braucht mir erstmal neue Transformatoren mehr Strom, mehr Leitungen aufbaggern und sonstige Dinge.

00:20:46: Acht Komma fünf Cent finde ich schon sehr attraktiv für einen Kunden vor allem permanent.

00:20:52: wie lang muss da ein Container stehen damit die Investitionen die sie da tätigen eigentlich sich amortisieren?

00:20:57: Also für den Kunden kann das ja egal sein Weil der Kunde zwar jetzt eine Acht und Neunzehnte über ein zwanzig Jahre ist.

00:21:03: Power Purchase Agreement, dem kann das mit Zit-Egal sein.

00:21:06: Ja!

00:21:06: Das ist jetzt eine wichtige Frage natürlich für den Investor – wieviel muss man ihnen Geld geben damit aus dem Geld Revenue der Revenue kommt?

00:21:14: Also es schaut so aus... Dafür brauchen wir wahrscheinlich kaum Geld vom Investor.

00:21:19: Warum?

00:21:20: Weil du diese Power Pitches Agreements kannst du beleihen, du hast einen Vertrag über zwanzige Jahre.

00:21:25: Also wenn man jetzt nur einen Ardes hernimmt, das sind ca.

00:21:28: hundertvierzig Millionen Einnahmen die man da ausproduziert für einen einzulägen und dem kann man dann beleilen mit einer gewissen Quote.

00:21:35: Die wird am Anfang geringer sein sie wird damit derzeit etwas höher Seien jedenfalls ausreichend um die Eigenkosten abzudenken.

00:21:43: also wir wären wahrscheinlich am Anfang vielleicht ein bisschen und später gar kein Eigenkapital benötigen Für das Ausrollen.

00:21:51: Und es ist ja riesen Vorteil.

00:21:52: warum die MRO darf so wenig Kapital Benötigt?

00:21:55: Weil am Ende des Tages ist als Risiko nicht, dass wir eine Fabrik brauchen.

00:22:02: Das haben Sie vielleicht schon recherchiert.

00:22:06: Die VDL in Holland die ist unser Manufacturing Partner und Co-Development Partner.

00:22:13: Also das sind zum Beispiel für die ISML, sind die Nachbarn von der ISML.

00:22:17: Der größte ISML ist die einzige Firma auf der Welt die Maschine auch Container-Groß bauen kann für Mikrochips.

00:22:26: Also eigentlich ziemlich alle Chips der Welt kommen aus dieser Maschine, wissen die wenigsten und diese sind in den Nachbarn der VDL und VDl manufactured auch für ASML und wir haben genau das gleiche Setter.

00:22:37: also bei uns macht die VD L des Code Development und dann später das Manufacturing und demzufolge hat man sehr günstige Module, man hat eine hohe Stückzahl zur Verfügung Die Eintrittswerscheinlichkeit, dass es einerseits technisch funktioniert aber auch dann in der Serie funktioniert und sicherstellt.

00:22:58: Und die werden im Wesentlichen bezahlt nicht aus Equity sondern immer dann auf Auftrag Bezug.

00:23:03: wie viele Module werden bestellt?

00:23:05: das geht an sie an die VDL die bauen die und liefern die aus und somit ist dieser Teil Equity Notal

00:23:13: Und die Bank finanziert es zwischen das System sozusagen?

00:23:16: Genau.

00:23:16: Wir haben das schon erfolgreich gemacht, also wir haben Energy as a Service im Prototyp schon vollständig durchlaufen lassen und mit Kredit auf der einen Seite, die die Bank finansiert, auf der anderen Seite eben diese, das heißt Contracting, also diese Power Purchase Equipment, das haben wir bereits fertig am Prototypen durchlauchen lassen.

00:23:35: jetzt machen wir das gleiche mit Speichern und danach machen wir dass gleiche eben mit den Generatoren aus verkomplext, also wird das SMRX komplett.

00:23:44: Und nun mal zusammengefasst dass D-Wisking ist wir bauen kein Riesenkraftwerk erstens.

00:23:50: zweitens wir bauen noch keine Factory die Module produziert weil es macht die VDL.

00:23:55: drittens wir bauen nicht einmal die Infrastruktur zum entwickeln.

00:23:59: das hat die Vdl auch schon.

00:24:01: Also bleibt bei uns ein relativ kleiner Anteil den wir wirklich finanzieren müssen und da ist einerseits Teil schon erledigt und andererseits ist es eben diese überschaubare Menge, dafür sind wir bereit auch noch für Misturen einzuladen.

00:24:17: Und Ihre Rolle wird dann vertrieb sein eigentlich hauptsächlich?

00:24:19: Naja also die Entwicklungskoordination das ist einmal ein ganz wichtiger Teil weil der Lied der Entwicklung liegt ja nach wie vor bei uns, also wohin entwickelt man?

00:24:28: was sind die Zielvorgaben, was braucht der Markt oder was braucht auch der Kreditgeber?

00:24:33: Das ist ein wichtiges Zusammenspiel.

00:24:35: Deshalb führen wir auch jetzt schon viele Gespräche mit Weltbank und anderen Institutionen.

00:24:41: Sie wissen ja vielleicht, dass unser e-weiliger Gurenör der Nationalbank unter Vorwoch einer der Direktoren der Weltbahn Robert Holzmann bei uns im Team ist.

00:24:50: Der macht den Lead für den Kreditteil von NRJS Service.

00:24:56: Der kümmert sich um diesen Teil und die VDL kümmt sich eben um die Serienproduktion und koordinierend um das WIR im Headquarter in Grat.

00:25:04: Also energy is a service, finde ich klingt gut!

00:25:06: An der Börse zählt Cash as a Service natürlich auch.

00:25:09: Kommen wir zum Börsengang.

00:25:10: vielleicht die wichtigsten Fakten von Ihnen zusammengefasst?

00:25:13: Der Börsengang ist ja laut Unterlagen für den Viener Börser geplant.

00:25:17: Welches Segment und warum wählen Sie die Börsel Wien und was sind die Keyfaktoren?

00:25:23: Der Preis entscheidet sich am Tag, was danach gekauft wird.

00:25:27: Was sind die wichtigste Faktoren dafür?

00:25:29: Das sind wir in meiner Zeit ein bisschen nachvollziehen können.

00:25:31: Ich liebe Menschen, ich habe daher ja auch eine Zeit an Medizin studiert.

00:25:35: Ich lieb Tiere und daher habe ich auch einen kleinen Sozohause.

00:25:38: Und... ...ich mag Geld verdienen wenn man damit Gutes tut!

00:25:43: Und das Schöne, an dem ein Neutral-Risen ist oder ein SMRX ist, jeder Euro der produziert wird hat was Gutes getan.

00:25:51: Und das finde ich mir prinzipiell so schön.

00:25:53: Und daran sollten auch so viele wie möglich Teil haben an diesen Guten.

00:25:58: Ich habe selber studiert, ich habe selber dort schwer spartes Geld zur Seite gelegt und ich hab mich gefreut darüber wenn ich mit meinem Geld auch genauso wie alle anderen partizipieren hätte können und dafür finde ich eine Börse großartig.

00:26:12: Sie ladet jeden einzelnen einen der dabei sein kann, der das irgendwo auch mit unterstützt.

00:26:18: Das hat daher so ein bisschen Charity-Charakter.

00:26:23: ganz gelingt oder vielleicht delayed gelingt man an massiven return bekommt dafür was man hier eingesetzt hat und die wachstumskurve ist ja auch sehr schöne weil am anfang ist mal so quasi im eindeutigen Growth-Bereich, das ist so wie man quasi das schon langsam das Energy Service kauft und nachher wird man eigentlich zum Deep Value Unternehmen.

00:26:46: Also wenn Sie sich dann vorstellen Sie mehrere so Zweihundertfünfzig SMA-Pakete positioniert die alle haben unterschiedliche Teilnehmer die diese auch doch halb Cent bezahlen Dann wird es ein richtiges Deep Value Unternehmer Und so ist jeder eingeladen eigentlich die gesamte Kurve mitzuerleben.

00:27:03: Und deshalb haben wir uns auch entschieden, so früher als auch noch Pui-Inkern also wo wir noch nicht Inkerns zu machen an die Börse zu gehen und dort eben die Möglichkeit des gesamten Seigreiches abzubieten um mitzutragen.

00:27:16: Das ist vielleicht auch noch ganz wichtig!

00:27:18: Wir sind ja Österreicher und wir lieben unseren patriotischen Ansatz und daher auch Wien gewählt.

00:27:25: Wien ist technisch gut, Wien kann technisch absolut mithalten mit Nestec und anderen Märkten.

00:27:32: die Größe, die manchmal vielleicht angeführt wird.

00:27:34: Ich hoffe doch, dass unser Projekt auch ein bisschen beitragen wird zur Größe und wenn man von innen heraus einen guten Beitrag leistet dann wird das ja auch in Summe besser für alle.

00:27:45: Ja, schließen wir das Interview ab!

00:27:59: sollen Investoren erkennen, dass sie geliefert haben.

00:28:03: Erste Anlage?

00:28:04: Erster Umsatz?

00:28:05: Erste Projektfinanzierung?

00:28:06: Also ich glaube das die drei Zäulen sind einerseits wie ist der technische Fortschritt?

00:28:12: also Richtung Prototypen und dann Richtung Serienproduktion.

00:28:15: Der zweite anseits wie es der regulatorische Fordschritt kristallisiert sich mehr und mehr heraus, dass das so funktioniert.

00:28:22: Der regulatorische.

00:28:23: und des dritte schafft man die Finanzierung der Prototypen, weil ich glaube danach wird es sehr leicht sein Kapitän zu bekommen.

00:28:31: Der vor Schwierige und das sind so, glaube ich, drei wesentlichen Kenngrößen.

00:28:35: Wärme mich ein bisschen dagegen Abnahmeverträge als Kenngrösse herzunehmen?

00:28:40: Weil unser Produkt steht ja über jeden Zweifel erhaben.

00:28:44: Produkt ist Strom- und Wärmen.

00:28:46: Traufe ich Wärm oder Strom?

00:28:48: Ich glaube auf der Welt alles an Desperate nach Energy weltweit, dass sich nicht das belegen muss.

00:28:54: Also ist mir viel wichtiger technischer Fortschritt, regulatorischer Forschritt und schafft man die Finanzierung der Prototypen.

00:29:01: Das sind die keinen Größen an denen wir uns gerne messen lassen.

00:29:04: Herr Wagner vielen Dank!

00:29:07: Wir freuen uns schon auf das nächste Interview wenn Sie dann an der Börse mit Wecker Innennummer zu finden sind.

00:29:12: ich danke Ihnen.

00:29:13: Es

00:29:14: soll das kürzer sein.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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