Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Börsenradio Network AG, das Vorstandsinterview.

00:00:03: Grundsätzlich

00:00:04: sind gute Ergebnisse für den Finanz- und Risikoverstand immer sehr erfreulich!

00:00:08: Jahreszahlen.

00:00:09: Ja, eine Hirene, Risikonfinanzvorständen von der Vienna Insurance Group.

00:00:14: Willkommen beim Börse Radio.

00:00:15: ich bin Andy Groß.

00:00:16: es gab... aus ihrem Hause eine Meldung, und zwar am neunzehnten November, den ich deswegen so genau, weil es alle Jahre mein Geburtstag ist.

00:00:26: Es war der Bußenbetag und sie haben die Prognose angehoben.

00:00:30: Sie erwarteten ein Konzernergebnis vor Steuern, dass über der kommunizierten Bandbreite liegen wird von neunundfünfzig Millionen bis eine Milliarde.

00:00:41: Heute gibt es also die vorläufigen Zahlen.

00:00:43: Eins Komma Eins Sechs Milliarden haben sie geliefert, was bedeutet jetzt dieses Rekordergebnis für Sie als Finanzvorständ und Risikovorständen?

00:00:53: Ja, also grundsätzlich sind gute Ergebnisse für den Finanz- und Risikoverstand immer sehr erfreulich ganz besonders das Jahr zweitausendfünfundzwanzig bündentlich das erfolgreichste Jahr bis jetzt.

00:01:03: so wir haben wirklich alle unsere Kennzahlen deutlich gesteigert angefangen vom Umsatz bis zum Ergebnis.

00:01:09: auch diese kombinierte Schaden Kostenquote im Schadenumfallbereich, auch das Vollwänsquote auf einem All-Time High.

00:01:16: Das freut einen Finanz- und Risikovorstand natürlich sehr.

00:01:19: Die Prämien steigen um nur sieben Prozent – das Ergebnis aber um über dreißig Prozent!

00:01:26: Ist die verkürzte Rechnung richtig?

00:01:28: Also weniger

00:01:29: Schäden?!

00:01:30: Nicht ganz richtiger.

00:01:31: Also das gute Ergebnis, dass es in den vorwiegend auf den verbesserten technischen Ergebnissen passiert, in eigentlich nahezu allen Gesellschaften, vor allem auch in den osteurobäischen Gesellschaften.

00:01:44: Teilweise gibt's auch höhere Kapitänanlagenerträge – also wir haben in Osteuropa höhere Zinsen als bei uns in der Türkei noch viel höhere.

00:01:52: Da gibt es ja für positive Effekte.

00:01:55: Einer der Effekte ist natürlich auch, dass die Unwetterschäden, die im Jahr zwanzig fünfundzwanzig deutlich geringer waren.

00:02:01: Letztes Jahr hatten wir das Sturntief Aures.

00:02:03: Das war in der Geschichte der Vienna Insurance Group Größter Naturkatastrophenereignis haben wir aber auch ganz gut gemanagt.

00:02:10: also ist es nicht nur die ausgebliebenen Unwetterschäden die das positive Ergebnis hier getrieben haben und auch so.

00:02:17: dann dieses profitable Wachstum weil das Ergebnis natürlich ist ja auch stärker gewachsen wie der Umsatz Das zeigt, wir sind nach Profitabel gewachsen.

00:02:23: Das ist noch eine zweite Herausforderung.

00:02:26: Das Finanzergebnis?

00:02:27: Welchen Beitrag liefert das?

00:02:29: Wie kann ich mir das vorstellen?

00:02:30: Was kann ich von Ihnen lernen als Finanzanlage-Profi sozusagen?

00:02:35: Also werden es immer sehr subjektiv, welche Risiken wollen Sie eingehen in der Versicherungswirtschaft und die WG.

00:02:42: Das zeichnet besonders aus wie ein sehr konservativer Anlagen.

00:02:46: Also wir haben unsere Anlagestrategie, das sind gewisse Bandbreiten die den Ländern auch vorgegeben sind innerhalb derer sie sich aber frei bewegen können.

00:02:54: Und wir investieren auch das Geld in den Ländern also nicht in den USA oder Asien zum Beispiel sondern hauptsächlich in Staatsunternehmensanleihen auch in den ländern.

00:03:03: unser Risiko Appetit im Kapitalen langbereich ist relativ gering.

00:03:06: Das spielen auch aufsichtsrichtliche Vorschriften hin.

00:03:08: Nein, das haben sehr geringe Aktienquote zum Beispiel wenn man das sehr viele Eigenmittel dafür halten muss.

00:03:13: aber wir sind einfach sehr konservativ und behalten diese Strategie aber auch bei.

00:03:17: also das hat sich noch die letzten Seniare nicht geändert.

00:03:20: vor Covid-Nicht mit Covid-nicht nach Covid Nicht auch jetzt Iran kriege sondern wieder sehr relative Kapitalmärkte.

00:03:26: Wir schichten unser Portfoliat nicht einfach kurzfristig um, weil es irgendwo vielleicht kurzfristig möglicherweise höhere Renditen gibt.

00:03:34: Wir sind sehr langfristig.

00:03:35: natürlich die neue Veranlagungsrendite steigen momentan gerade wieder und dann versucht man natürlich verstärkt umzuschichten aber halt innerhalb der Bandbreiten und der Investments.

00:03:44: für uns gerichtigen sind wir veranlagen ja stets sich Kundengelder.

00:03:48: also da muss man schon mit Vorsicht walten.

00:03:51: Das haben wir heute auch gesagt.

00:03:54: Iran kriegt in dieser Region kaum Investments, also wir haben kaum Exposure weil wir eben in unseren Ländern veranlagen und haben da auch keine Risiken in den Kapitalen lagen.

00:04:03: Standard & Pulse die Retting Agentur hat jetzt im Ende des Jahrzehnts den Ausblick der WEG angeoben von stabil auf positiv.

00:04:14: Was bedeutet das dann für ihr tägliches Geschäft?

00:04:16: Wird Finanzierung dadurch günstiger oder nur ganz klein wenig günstig?

00:04:21: Also es hat sicher auf die Finanzierung eine Auswirkung.

00:04:24: Wir investieren auch in hochgegerätete Anleihen zum Beispiel, das gibt einfach mehr Sicherheit.

00:04:29: Es ist aber auch wichtig im Zusammenspiel mit großen Kunden

00:04:33: z.B.,

00:04:33: also auch anderen Geschäftspartnern, die einfach Wert darauf legen, mit jemandem in Kontakt zu stehen, der einfach stolie draufgestellt und ein gutes Rating hat.

00:04:41: Das ist mehr schichtig relevant auch in der Rückversicherung.

00:04:45: Die Rückversicherungsgesellschaft hat den abgehelleitetes Rating von uns auch dort.

00:04:48: Ist es wichtig im Zusammenspiel mit Kunden?

00:04:51: auch Rückversichern mag, dass man ein gutes Rating hat.

00:04:54: Das ist schon sehr wichtig!

00:04:56: Die Schadenkostenquote?

00:04:57: Sie ist jetzt gesunken.

00:04:59: relativ deutlich liegt jetzt bei neunzig Prozent.

00:05:03: erfahrungsgemäß ich weiß nicht ob ich da richtig lieg mein Eindruck ist das es sehr schwer ist von diesem Niveau sich noch weiter zu verbessern also noch günstiger zu werden.

00:05:11: auch ihr Plan lautet jetzt nicht höher als einundneunzig.

00:05:15: Ist das so eine Mac and Break Linie?

00:05:17: denn

00:05:18: Also die ein und neunzig sind das Ziel aus Evolv.

00:05:20: Achtundzwanzig, also unserer Strategie diese Ansprechen wo wir hin sein, wo wir auch bleiben wollen.

00:05:26: Das ist schon eine sehr ambitionierte Zahl.

00:05:28: Heuer Neunzig Komma Eins ist eben aufgrund der verbesserten technischen Situationen Ergebnisse zurückzuführen aber auch entteilen natürlich auf die Ausbleibenden Unwetterschäden.

00:05:39: Da muss man wirklich nicht nur an der Schadenquote arbeiten oder die wie gesagt in Unweterschäde kommen dann sind sie einfach da sondern auch die Kostenquote im Auge behalten.

00:05:47: Da gab es Verbesserungen zum letzten Jahr.

00:05:50: untertragen halt dann auch die Fusionen.

00:05:52: Ich hab heute auch erwähnt, Polen im Jahr zwanzig vierundzwanzig, die haben heuer wirklich eine deutliche Ergebnissteigerung auch hingelegt wie in solchen Themen wie von Fusionen.

00:06:00: gemeinsame Backoffice ist eine große Rolle.

00:06:03: also.

00:06:03: das heißt wir haben auch einen starken Fokus natürlich auf unsere Kosten, sondern können wir dieses Ziel von L und Neu einzig nicht erreichen oder sozusagen dieses Level auch nicht halten.

00:06:11: aber das ist auch was woran ständig gearbeitet wird und ständig wird geschaut wo kann man noch effizienter sein?

00:06:17: Kosten zu sparen, weil wir haben Kostentreiber.

00:06:20: Das ist die IT.

00:06:22: Sie wissen da gibt es viele Vorschriften auch von der EU und so weiter, Cyber Security und diese Themen, die halt für die Versicherungswirtschaft oder gesamte Finanzwirtschaft sehr kostenintensiv sind.

00:06:31: Und wir haben leider nach wie vor eine immer weiter steigende Bürokratie.

00:06:34: also von diesen minus fünfundzwanzig Prozent, die erwähnt wurden von der Kommissionspräsidätin.

00:06:39: Von denen werden wir gar nichts.

00:06:40: Wir werden mittlerweile nach wie vorher überschwemmt mit Regularien, alle in Silos entstehen und auch nicht aufeinander abgestimmt sind.

00:06:48: Also das ist nach wie vor eine mittlere Katastrophe.

00:06:53: Was bedeutet die Solvenzquote?

00:06:56: Und die dann auch noch im Bereich von fast dreihundert Prozent!

00:07:01: Ja, das ist wirklich ein absoluter Höchstwert und ein Headlight auch.

00:07:04: Das bedeutet also die unterste Grenze sind hundert Prozent,

00:07:08: d.h.,

00:07:08: man hat eine Solenskapitalanforderung, die rechnen sich sehr komplex und man muss dann genau die gleiche Menge an Eigenmittel halten – an Eigenkapital halten.

00:07:17: Wir haben da das Dreifache davon, es bedeutet einfach, dass wir sehr kapitalstark sind Und dass wir aus dieser Stärke heraus auch die Semürenberger Akquisitionen aus eigenen Mitteln finanzieren können.

00:07:29: Dass wir die Solvenzkotte drücken und darüber hinaus aber auch weitere Möglichkeiten noch haben für Investitionen, für Wachstum in unseren Regionen oder in unseren Märkten.

00:07:39: Die Diagis war von vierzig Jahren eine österreichische Versicherung.

00:07:42: Daraus ist ein... Man muss mittlerweile in Europa sehr große Konzernen oder Große Gruppe einstellen.

00:07:48: Und hier gibt es keinen Stillstand, da gibt's immer Ideen wie man was, wo man noch wachsen kann und was vielleicht auch Richtung MSE usw.

00:07:57: möglich wäre.

00:07:58: Also die BRG war immer und ist nach wie vor auf Wachstumskurs.

00:08:02: Ich will jetzt gar nicht die Diskussion für einen Market-Leder oder Platz herstellen, der ich mit Löhger schon geführt in Hamburg.

00:08:08: Der will sich das jetzt nicht weitergewählen an dieser Stelle.

00:08:11: Aber ja, VIG kauft die Nürnberger Versicherung also Nürrnberger versicherung um das ein bisschen einzuordnen auch lokal.

00:08:17: Das Börsenradio ist beheimatet in Bayreuth.

00:08:20: Das ist Luftlinie, ich weiß nicht, fünfzig, sechzig Kilometer von Nürnenberg entfernt.

00:08:24: und diese Nürrenberger Versicherung Diese Türme im Zeichen der Burg Also damit bin ich aufgewachsen.

00:08:30: Wie ist jetzt da?

00:08:32: Und was hat Wien von Nürnberg?

00:08:39: Deutschland ist für uns in der Segment-Sicht gehört, das zu Spezialmärkten.

00:09:05: Die Spezialmerkte haben eine eigene Strategie.

00:09:07: jedes Land betreutet im Vergleich zu unseren Kernmärkten, dass wir in diesen Ländern nicht das Ziel verfolgen, zu den Top drei Unternehmen zu gehören.

00:09:16: Also das ist für Deutschland nicht der Fall.

00:09:18: Deutschland bleibt auch ein Spezialmarkt.

00:09:20: die Nürnberger passt einfach strategisch sehr gut zur WG.

00:09:25: Also mit dieser Mehrmarkenstrategie, sie behalten dadurch ihre Marke auch viel an Eigenständigkeit.

00:09:30: Wie es halt auch unsere anderen Gesellschaften haben und das passt einfach gut zu uns.

00:09:35: Und auch vom Produktportfolio die Biometrie in der Lebensversicherung ist ein gutes Produkt.

00:09:41: Portfolio dass die garantierten Lebensversicherungsbestände aus Österreich gut matcht oder kompensiert, sage ich mal von dem Risiko her und das hat eine oportunität sich da ergeben hat, indem man eine sehr besondere Eigentümer Die haben ja keinen Major-Shareholder gehabt.

00:09:58: Und mich freut es halt besonders, wenn die BRG so aus dieser ganzen Covid-Kräsenzeit und Ukraine und was wir da alles in den letzten fünf Jahren gemanagt haben gestärkt hervorgeht aus seiner Zeit und sich dann einfach auch so eine Opportunität leisten kann.

00:10:11: Sieg ist nicht positiv!

00:10:13: Ist das Claudin schon gewesen?

00:10:14: Das Closing war noch nicht.

00:10:16: Es laufen noch diverse Genehmigungsverfahren, man glaubt nicht was es da alles gibt auf EU-Ebene und mit welchen Behörden man dazu tun hat.

00:10:24: wir hoffen dass es mit halb Jahr damit beginnt das zweiten Halbjahr dann zu einem Abschluss kommt.

00:10:29: aber wie gesagt das ist ein Prozess den wir nicht steuern können.

00:10:32: da haben sie mir darauf angewiesen dass die Behörde hier entsprechend rasch diese Dinge abhandeln.

00:10:37: Was sind denn die nächsten Ziele in Deutschland?

00:10:40: vielleicht also wenn ich?

00:10:41: Hannover oder München

00:10:43: Also in Deutschland ist ein Spezialmarkt und die Logik ist, dass mein Unternehmen an diesem Markt erwirbt oder eine Gruppe, die in die Profitabilität wiederbringt.

00:10:53: Das werden sie wahrscheinlich auch wieder sein, denke ich, wo einfach einen gewissen kontinuierlichen Dividendenstrom an den Wert schiefliessen kann, der wieder in Osteuropa investiert wird.

00:11:03: Also das ist die Logiz dahinter.

00:11:06: Wir haben jetzt natürlich in Deutschland nicht wirklich weiter großen Appetit die unser Kernmarkt immer wahr bleiben wird und ist.

00:11:16: Was hatten jetzt eigentlich der Anleger davon von den Rekordzahlen?

00:11:19: Auch eine Rekordevidee?

00:11:21: Ja, also der Anlieger hat glaube ich relativ viel davon.

00:11:24: Ich habe selber auch Aktien.

00:11:26: Ich freue mich über die Aktien-Performance.

00:11:28: Das sind wir bei einem Jahrzehntig Prozent Steigerung gehabt im letzten Jahr.

00:11:33: mich freut es einfach sehr, dass unsere Investoren und Aktionäre auch sozusagen das Potenzial der WIG sehen.

00:11:39: Die Börsenkapitalisierung ist jetzt nicht so weit noch über dem Eigenkapital auch.

00:11:44: also da gibt's auch noch Platz weiter nach oben.

00:11:47: aber ich freue, dass das einfach einmal gesehen wird sich im Börsenkurs auch widerspiegelt.

00:11:51: von dem her glaube ich können die Aktionäre mal nicht um zufrieden sein, wenn das jetzt wieder Ende betrifft dann... Ich möchte wieder betonen, dass wir seit unserer ersten Person und jetzt in fourneunzig immer Dividenden gezahlt haben.

00:12:02: Es ist wirklich jedes Jahr... Da gibt es wenig Unternehmen auch in schwierigen Zeiten, auch in Covid-Zeiten, das ist wirklich unser Ziel unsere Aktionäre auch immer am Erfolg zu beteiligen.

00:12:12: Die Dividende des Vorjahres sind immer die Mindestdividende fürs nächste Jahr.

00:12:16: Das heißt, wir werden heuer der Hauptversammlung Vorschlangen einst dreiundsiebzig aus so schwinden.

00:12:20: Das ist zwölf Prozent mehr wie im Vorjahr.

00:12:22: Und das ist dann auch wieder die Minde dass Dividende für das nächste Jahr, also wir wollen da einfach einen stabilen Zufluss generieren und nicht mit so einer Dividenden drauf- und runter unsere Aktionäre verlieren.

00:12:34: Weil wir sind langfristig unterwegs und es ist natürlich wichtig auch die Aktionären sprechen zu

00:12:41: beteiligen.".

00:12:43: Was haben Sie denn vor jetzt im Laufendenjahr, das Jahr ist es.

00:12:47: Wie ist da Ihr Plan jetzt kurzfristig fürs Jahr vielleicht auch längerfristig?

00:12:52: Sie denken ja bis zum Jahr zwanzig achtundzwanzig Stunden.

00:12:54: Das gibt's da für neue Ideen!

00:12:56: Ja, also es gibt Ziele die wir uns für das nächste Jahr geben.

00:13:00: Ziele auch für zwanzig-achtundzwanzig.

00:13:02: Ich muss dazusagen, diese sind alle noch ohne der Nürnberger Gruppe weil wir aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nur mit öffentlichen Daten arbeiten dürfen und keine Gewerkschaftsamtpläne noch schmieden dürfen.

00:13:11: Also das wird hoffentlich unmittelbar nach Großing dann passieren.

00:13:15: aber wir streben so bis zu zwanzigergebnisforscht schon von fünf Milliarden Euro an.

00:13:21: Also jetzt von eins auf eins auf fünf wird das auch eine schöne Steigerung sein.

00:13:26: Das alles, wie gesagt noch ohne Nürnberger.

00:13:28: Die zeigen wir dann sobald wir Kontrolle über die Finanzsysteme der Nürrnberger haben und auch in den entsprechenden Einblick haben, auch revitiert werden.

00:13:36: Und ja ich sehe weiterhin eine deutlich positive Entwicklung, wenn wir gut aufgestellt sind.

00:13:42: Auch das Ergebnis gut managen können.

00:13:43: also wir haben letztendlich da bin ich muss acht, neun, hundert Millionen Firmen werde abgeschrieben.

00:13:48: Also wir haben uns aber von riesigen Arbeitsbilanz verabschiedet, die immer dann kommen, wenn man es nicht brauchen kann.

00:13:54: Das heißt, wir können das gut managen und ich bin sehr zuversichtlich dass wir weiter erfolgreich sein werden.

00:13:59: Auch mit Iran Krieg geht es ja sehr schade.

00:14:02: was da wieder auf uns zukommen wird möglicherweise mit Inflationsthemen die verketten unter Prechungen Trasse von Hormose ist jetzt gerade die Diskussion sind alles zweitrunden Effekte natürlich irgendwann auch die Versicherungswirtschaft treffen.

00:14:14: Ich gehe davon aus nachdem wir die Covid-Zeit und Ukraine das immer noch viel mehr an Näher betroffen haben auch Gesellschaften dort haben gut in den Griff bekommen, mein Hammer und Manager können sich auch das gut schaffen.

00:14:25: So auf dem Fundament, auf dem wir einfach stehen, ja?

00:14:27: Und es ist halt sehr stabil!

00:14:29: Die Finanzvorständen, die Hörner und die Risikovorstände, wer kann denn besser schlafen

00:14:36: momentan?!

00:14:37: Also wir schlafen beide sehr gut und ich spreche auch regelmäßig mit mir.

00:14:41: Ich finde die Kombination, das muss ich auch sagen... Das ist ja selten dass diese Risiko und Finanz in einem Ressort zusammengefasst ist oder in einer Person.

00:14:50: Es macht es aber wesentlich leichter weil das gehört meiner Meinung nach stark zusammen oder die Aufsicht sieht das oft anders.

00:14:57: Ich sehe sie als riesen Vorteil weil jedes Risiko hat auch irgendwann finanzielle Auswirkungen und man muss diese Dinge einfach immer gemeinsam betrachten, weil wir Steuern halt nicht nur nach Risiken sondern auch nach finanziellen Erklebnissen vorwiegen und sind alles kommunizierende Gefäße.

00:15:11: Und ich tue mir einfach bei ISN nicht leichter, aber ich habe das sozusagen als meinen beiden Kriegern helfen.

00:15:18: Liane Herner CFO und Risikovorstehende der Vienna Insurance Group WIG Dankeschön!

00:15:25: Danke schön für die Einladung zum

00:15:28: Gespräch.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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