00:00:00: Börsenradio-Network AG, die Expertenmeinung.
00:00:03: Mein Name ist Krieger Roßinger und ich bin Generaldirektor der Mehrheitseigentömer des Finanzkonzerns Roßinga Group.
00:00:09: Ich bin seit dem Jahr fiveundachtzig als professioneller Player an den Kapitalmarkten aktiv und habe seither dreiundseitig Unternehmen weltweit an die Börse gebracht.
00:00:21: Willkommen beim BörSenradio!
00:00:22: Ich bin Andi Groß, Herr Roßinge.
00:00:24: Lassen Sie uns sprechen über kriegerische Entwicklung im Nahen Osten und die möglichen Folgen für die Weltwirtschaft, für die Energieversorgung der Welt.
00:00:34: Mit diesem Krieg zwischen Israel gemeinsam mit den USA gegen Iran spricht jetzt die Welt wieder sehr sorgenvoll über diese berühmt-berüchtete Straße von Hormuz.
00:00:45: das ist die Meringe zwischen Oman in Süden auf der arabischen Halbinsel und eben Iran die Persische Halbinsell an der engsten Stelle.
00:00:52: gerade mal viel schmal sind, glaube ich sieben Kilometer da nur noch.
00:00:59: Warum ist das jetzt wichtig?
00:01:00: Also vor allem strategisch.
00:01:01: man könnte ja mit relativ überschaubo am Aufwand die Durchschiffung erschweren bis verhindern und dass würde dann wiederum bei den Golfstaaten Kuwait, bei Rhein-Katar und dem Emiraten, die werden damit Schiffe nicht erreichbar beziehungsweise die Waren v.a.
00:01:16: Rohstoffeöl und Gas wehren der Weg aus dieser Region dann erschwert.
00:01:20: Momentan fließen nach aktuellen Zahlen zwanzig Prozent des weltweiten Bedarfs und Öl- und Gas durch dieses Nadelöhr, das sind etwa zwanzzig Millionen Berrel pro Tag oder entschiffen, glaube ich so eine Rundezahl von hundert Schiffen.
00:01:34: Saudi Arabien hat da ne Sonderrolle, dieses Land hat ja auch ne sehr lange Seegrenze zum Roten Meer also noch weiter Richtung West.
00:01:42: drüber Stichwort dann der Sucheskanal.
00:01:44: Zwanzig des weltweiten Erdölz.
00:01:46: Welche Auswirkungen hat das auf die
00:01:49: Weltwirtschaft,
00:01:51: wenn es ausfallen würde auch unter Berücksichtigung von Alternativen wie Pipelines oder die Schiffe Fernand Umwege?
00:01:57: Ja grundsätzlich haben sie das sehr gut zusammengefasst Herr Groß.
00:02:01: Seit der Öl-Krise und den Ölschock in den Siebzigerjahren ist ja die Straße unheimlich.
00:02:07: das Angstszenario aller Erdöle konsumierenden Industrien, wenn wir das so benennen wollen.
00:02:15: Aber auch natürlich der Transportwirtschaft dahinternot ist ja, wie sie gesagt haben, zwanzig Prozent des weltweiten Öls fließt auf dem Dankerwege durch diese Mehränge die in zwei Erfahrungen was ich gelesen habe, schiffbar ist.
00:02:30: Also diese umsetzten Kilometer und hundert Danke.
00:02:34: Das heißt also man hat hier natürlich de facto einen dichten Verkehr um es so zu nennen wenn die Danker fahren können.
00:02:42: Derzeit ist ja das Thema dass die Dankern nicht fahren sondern nur dank der Schattenflotte sind derzeit immer wieder unterwegs wie man hört mit ausgeschalteter Kennung die hier dann für asiatische Staaten zum Beispiel aus dem Seeweg Erdöl liefern.
00:02:58: So, jetzt sinkt das natürlich nach einer Beruhigung wenn vereinzelte eine oder andere nach Asienöl liessert.
00:03:05: nur mit einigen Gedanken der Schattenflotte können nicht hundert Danke ersetzen.
00:03:11: also in Wirklichkeit sprechen wir von einer de facto schwere Straße von Hormus.
00:03:16: Dann haben wir gelesen in den Nachrichten heute und gestern dass Minen-Auslegebote komportiert worden sind von den Amerikanern und zerstört worden sind, weil der Iran begonnen hat, Minen auszulegen.
00:03:29: Es hat da verschiedene Expertenkommentare dann gegeben, die gesagt haben ja es wurden Minenauslegebote zerstörd aber das ist mir rund zwanzig Prozent der Kapazität.
00:03:41: Der Iran hat noch achtzig Prozent der kapazität und damit können natürlich weiter wie ein aufgelegt werden und damit kann man das Ganze natürlich versperren und verhindern, dass diese rund zwanzig Prozent des weltwerten Öl handelt.
00:03:56: Und auch wenn wir es noch von Flüchtigas LNG sprechen, was betroffen ist weil natürlich in Katar, das ist der größte Flüchtiger Expo, der weltweit derzeit hier ist zu Verwerfungen kommt.
00:04:10: Aber Herr Rosinger, zwanzich Prozent?
00:04:12: Zwanzig prozent ist ein Fünftel Eine Menge, also auch das Jahr... ...zwarzig Millionen Bärl am Tag und der Schiffe.
00:04:19: Aber es sind ja noch achtzig Prozent Fliesenjahr?
00:04:23: Nein man muss es differenzieren.
00:04:25: Man muss es nämlich insofern differenzierend dass diese zwanzig Cent das Weltweite worum denn ist.
00:04:30: aber nur ein kleiner Teil von diesem Öl ist nach Europa gegangen währenddessen der Großteil davon von diesen Ölen nach China gegangen ist.
00:04:40: so und jetzt haben wir ein Problem das bei den Industrien tatsächlich ankommen kann, wenn diese Straße von Hormus länger gesperrt bleibt.
00:04:50: Ich spreche jetzt nicht von einer Woche oder eineinhalb Wochen, sondern ich spreche davon, wenn es über Monate geht wo eben die Freigabe für strategische Recherchen von verschiedenen Stellen von den G-Sieben und internationaler Energieagenturen was auch immer nicht mehr ausreicht.
00:05:06: Das sind da neunzig Tage?
00:05:08: Die internationale Energieagventur sagt ja Neunzig tage haltet er bitte vor.
00:05:14: Und jetzt aktuell denkt man darüber nach, ja gibt diese Reserven frei.
00:05:19: Dann hat man da ein Quartal also drei Monate.
00:05:22: hätte man da irgendwo Luft.
00:05:24: und wenn ich das auch in die Berechnung mit einbeziehe naja gut es sind ja achtzehn Prozent gehen ja durch.
00:05:29: Man kann die Zeit auch nutzen
00:05:31: um
00:05:32: entsprechend Pipelines dies Jahr auch gibt zu aktivieren.
00:05:36: Wir sind von der Kapazität, ja gehen sie natürlich jetzt nicht in diese zwanzig Millionen Beryl am Tag aber auch da wieder teilweise.
00:05:44: Es gäbe ja Alternativen und die Welt macht sich jetzt wieder wahnsinnige Sorgen.
00:05:48: unter Ölpreis mit hundertzwanzig, hundertdreißig, Hundertfünfzig Dollar also das spielt man schon mit der Angst der Anleger, der Investoren oder damit auch der Autofahrer.
00:05:58: Na, der Ölpreis ist kurzzeitiger von rund hundzwanzig Dollar pro Bären gegangen.
00:06:04: Er sitzt wieder unter Hundert Dollar.
00:06:07: aber natürlich diese Inbetriebnahme vom Beiplein zu untergleichen dort wo es sie gibt ist das natürlich ein Szenario dass möglich ist.
00:06:15: aber wir müssen von den Weltwerken Abhängigkeit der Lieferketten von Asien ausgehen und der Großteil dieses Öls das die Straße von Hormov geht geht nicht nach Europa sondern geht vor allem nach Asien.
00:06:30: Jetzt ist es so, dass wir uns in Europa schon Lieferketten abhängig gemacht haben die in Asien beginnen und das ist jetzt nicht nur die Bauteile, also die Mikrochips elektrische Komponenten unter gleichen Transistoren oder was auch immer für die Elektronik und für die elektrotechnische Industrie benötigt werden und wo es einfach ein Manpower-Problem gegeben hat.
00:06:54: Corona war, wenn nicht gearbeitet werden durfte und deswegen die Lieferketten in Schwierigkeiten gekommen sind – in dem Fall geht es tiefer!
00:07:02: Und zwar deswegen weil sehr viele industrielle Produkte oder industriellen Komponenten als Vorprodukt Erdöl haben.
00:07:12: Sehr oft in Form von NAFTA.
00:07:14: NAFDA ist Robenzin, das ist ein Teil des Erdols.
00:07:18: Damit werden Distinkräger betrieben wie man es z.B.
00:07:21: in Deutschland von der PSS kennen oder von der OMV real ist und aus diesen Stoffen, die daraus gewonnen werden dann in der betrochemischen Industrie also so durchkriegen.
00:07:32: aber auch durch den entsprechenden verfahrenstechnische Prozesse mit chemischen Reaktionen entstehen dann Produkte, die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen.
00:07:44: Und daraus werden dann zum Beispiel Kunststoffe, Düngemittel Aber das geht hin bis zu Vorprodukten für die Farbeindustrie.
00:07:52: Und genau das ist das Thema, wenn diese Vorprodukte nicht hergestellt werden können, weil es entsprechend der enafter fehlt, weil das Rohöllicht durchgeht dann gehen in Asien aufgrund dieser Vorprodukte die Lichter in den Werkshallen aus.
00:08:09: Es muss zu Schließungen zum Ausfall von Schichten zur Kurzarbeit oder was auch immer kommen.
00:08:14: wo die ganze Main Power, die jetzt vorhanden ist.
00:08:17: Weil es gibt ja keine Corona-Pandemie mehr und
00:08:20: nichts hilft
00:08:21: weil ohne Rohstoffe, ohne diese Rohstoff für den ganzen Anfang der Wertschöpfungskette stehen sowie auch in Europa übrigens das Chemische Industrie empfiehlen bei der Eichen am Anfang der wertschöpfungskete steht einfach die Lieferketten reißen werden.
00:08:36: Jetzt haben wir dann das Problem der Trust in Daimlieferungen wie europäische oder amerikanische Konzerne gerne begonnen haben.
00:08:44: Die Lager auf die Schiffe, auf die Eisenbahnen und auf die Rolandelandstraße nennen wir es jetzt auf den Lkw zu verlagern.
00:08:53: Und da ist das Ganze natürlich sehr sensibler weil im Prinzip das Lager für ein Jahr oder zwei Jahre voraus nicht mehr verhandeln muss.
00:09:03: Sie sagten eingangs, das ist so dieses Angst-Szenario.
00:09:06: Straße von Hormus gesperrt seit den siebziger Jahren Ölpreis Schock.
00:09:10: Wir sind damals... ich glaube Sonntag gab es einen Autofahrverbot.
00:09:14: Ich weiß nicht ob das auch in Österreich damals ist.
00:09:16: Super!
00:09:17: Aber dass wir jetzt
00:09:18: mal ein Pikel haben.
00:09:20: für jedes Auto musste man sich einen Tag aussuchen wo dieses Auto nicht betrieben werden dürfte.
00:09:26: Aber worauf ich genau sollte dieses Angstszenario?
00:09:28: Man kann ja reagieren und sagen oh ich habe ganz große Angst oder Lieferketten hatten sehr auch angesprochen, gut das ist in Corona alles zusammengebrochen.
00:09:38: Auch da hat man doch irgendwo eine gewisse Vorlaufzeit und auch einen Erfahrungswert.
00:09:43: Warum noch einmal?
00:09:44: Warum reagiert die Welt jetzt so dermaßen panisch auf eine Situation, auf die man sich A. hätte lange vorbereiten können und vermutlich auch vorbereitet hat?
00:09:54: Und die Rolle der Amerikaner, die haben jetzt da den Krieg angezettelt.
00:09:59: Die müssen doch irgendwo Gedanken machen.
00:10:00: Da gebe ich halt Geleitschutz für die Tanker oder räumen die Minen aus dem Weg.
00:10:05: Mennpower und Material ist ja da?
00:10:06: Menn power, materialisch verhandeln.
00:10:08: aber wenn sie jetzt zum Beispiel hundert Danke durch die Straße von Hohemus bewegen wollen dann müssten Sie gesagt auch jedem Dank ein Kriegschiffers
00:10:19: geben.
00:10:19: Die haben ja da ihre Flugzeugträger mit den Flugabfeierraketen und so weiter, also muss man nicht jeden einzelnen Tanker dann da begleiten.
00:10:27: Also dann wird's ja noch voller in dieser engen Straße.
00:10:30: Wir stellen das nämlich auch von dieser Seite her vor wenn es jetzt schon enge ist und der Faktor ist zu stausgeführt hat wie auch an anderen Engstellen die Sucheskanal oder bei einem Kanal in der Vergangenheit.
00:10:42: Also beim Sucheskanal da genügt ein Frachtschiff was sich einmal querlegt?
00:10:48: Durch keine Ahnung, Unachtsamkeit.
00:10:59: Jetzt machen Sie ja noch mehr Angstszenarien!
00:11:01: Ich habe eigentlich gehofft, dass ich denen ein Rosinger dazu bringen zu sagen, jetzt passt mal auf Leute, schaltet doch mal euer Hirn ein, schaltet mal von Panikmodus auf KI-Modus oder zumindest menschliche Energiemodus und guckt euch mal diese Situation an... übertreibt ihr damit nicht momentan nach unten?
00:11:18: Nein, das Thema ist.
00:11:20: man muss einfach tatsächlich schauen wie lange.
00:11:23: und dass es die tatsächliche Unsicherheit wie lange dauert diese effektive Sperre der Straße von Hormuz an.
00:11:29: Wegen dieser Sperren noch eine Woche dauert zum Beispiel oder vielleicht zehn Tage eher dann wird das irgendwo im Wirtschaftswachstum eine Kommaustelle sein, ein Nachkommastelle sein wird in den Situation auch eine Nachkomma-Stelle sein.
00:11:43: aber Wenn das Ganze jetzt länger dauert, mehrere Monate ein halbes Jahr oder was auch immer.
00:11:51: Wenn wir zurückdenken, wie lange zum Beispiel die USA Krieg geführt haben in Afghanistan und im Endeffekt sind sie dann nach vielen Jahren abgezogen und verrichteter Dinge in Wirklichkeit, dann besteht natürlich hier der Gefahr dass diese Verwerfungen auch länger dauern.
00:12:09: Ich sage es nicht, dass sie zwanzig Jahre dauern aber dass sie länger daueren als diese wenigen Wochen, die zu einer Nachkommersstudie führen.
00:12:16: Und im Endeffekt ist es so dass wir in eine andere Situation wie bei Corona haben.
00:12:21: Bei Corona war das Thema... Es waren die Männer, die konnten nicht arbeiten und ab dem Zeitpunkt, wo sie arbeiten konnten konnte wieder nachgearbeitet werden.
00:12:31: In dem Fall sprechen wir von einem Rohstoff der in den verbringenden China selber nicht vorhanden ist und der entsprechend importiert werden muss.
00:12:40: Wenn der jetzt in einer geringeren Menge ankommt, dann werden damit natürlich die Erzeugerpreise steigen auf der einen Seite.
00:12:49: Auf der anderen Seite wird es sein dass überhaupt die Menge produziert werden kann.
00:12:54: weniger ist egal welchen Preis das man bezahlt was wiederum bedeutet dass Arbeitskräfte freigesetzt werden müssen zuerst in Asien dann natürlich auch bei den Unternehmen in Europa in Amerika die von diesen Literketten abfingig sind.
00:13:09: Man hat sich meiner Meinung nach darauf schlecht vorbereitet, man hätte sehr viel mehr Resilienz aufbauen können in Europa.
00:13:17: Jeder hat in Europa in Richtung einer öhrbaren Energien Windkraft, Photovoltaik und der gleichen gedacht.
00:13:24: Und ich nenn es jetzt auch mal an Gila Merke.
00:13:27: aber wir haben in Österreich auch ähnliche Politiker gehabt, schon in den Siebzigerjahren nachgelaufen die gesagt haben Wir brauchen keine Atomkraft.
00:13:36: Und wo haben wir dann auch tatsächlich in Österreichs Wänden nicht in Betrieb genommen?
00:13:41: Die Lösung wäre aber eine stärkere Resilient, indem Europa auf der einen Seite stärker auf Atomkraft setzt.
00:13:49: Ob jetzt zentralisierte große Atomkräftwerke oder dezentrale kleinere Atomcraftwerke – das werden wir dahin gestehen – wahrscheinlich ist die dezentale Lösung einfach und besser, weil inzwischen also zwischen den Kraftwerken weniger die Hochspannungsleitungen ausgebaut werden müssen.
00:14:07: Das heißt, man hätte hier eine decentralere Struktur und hat in Europa vor einigen Jahren damit begonnen und es schalte Biomasseverbrennung im Biomassekraftwerken.
00:14:17: Das ist, wo wieder gibt's einen Feinstadt?
00:14:19: Da gibts CO² und vergessen das CO² was dort freigesetzt wird.
00:14:23: Nur seine Anmerkung ist etwas, was vorher schon gebunden war.
00:14:27: D.h.,
00:14:27: dass wir können als CO² dann wieder schalten.
00:14:29: Das sind mir das eine.
00:14:31: auf der anderen Seite war das natürlich sehr stark ideologisch getrieben, weil es gibt ja nicht nur die Biomasse, Verbrennung was holzt.
00:14:38: Es gibt auch Bio-Gas, was man sehr versichern könnte.
00:14:42: Denken wir zum Beispiel an Bioetanol bis in Südamerika häufig eingesetzt wird als Treibstoff.
00:14:49: All das hätte man aufbauen können wenn man hier nicht mit Schallklappen dürfte gelaufen wäre und aus ideologischen Gründen geschrien hätte.
00:15:01: No Food for Petro.
00:15:02: Wenn wir das Petrol brauchen, dann ist es einfach ein Faktum, dass das produziert werden muss.
00:15:09: Und man muss natürlich auch noch weit ein weiteres Faktor berücksichtigen Wir haben uns damit abhängig gemacht von anderen Kontinenten und anderen Ländern wegen Erdöl und Erdvers weil in Europa irgendwann die fatale Entscheidung betroffen hat, dass kein Tracking stattfindet.
00:15:31: Wenn wir uns alleine das Freakingpotential anschauen in Deutschland, wenn wir uns das im Schiefergas, also im schiefergebundene Gas anschauen könnte man, wenn man hier mit Freaking beginnt für mehrere Jahrzehnte den gesamten, ich wiederhole den gesamte Erdgasbedarf von Deutschland mit heimischen Freaking-Gas decken.
00:15:55: Ähnliche Situation haben wir in Österreich und auch in anderen Ländern.
00:16:01: Man muss ja einfach einmal wirklich sagen, was ist das Primat?
00:16:05: Ist nicht die Ideologie des Primates wieder sein.
00:16:09: Die Versorgungssicherheit ein weiterer Teil dieses Primates muss das Wirtschaftswachstum sein und keine Ideologie.
00:16:17: Und man muss sich auch einmal überlegen macht es überhaupt Sinn an einem Gründil in der jetzigen Form festzuhalten solange doch diese Kriege egal wo auf der Erde das zu start finden?
00:16:30: Laufen ist doch jede Energieeinsparungs- oder CO² Einsparungsmasse.
00:16:38: Ich bin das gerade zusammengezogen, als sie sagten Green Deal, da hab ich damals schon so lange nicht mehr drüber gesprochen!
00:16:42: Das ist auch, sagen wir mal, im Medial absolut in den Hintergrund gedreht.
00:16:46: und haben Sie völlig recht... Aber was bedeutet das jetzt?
00:16:52: Den Anleger, was bedeutet das für den Investero-Singer?
00:16:55: Also investieren in alles wo Alternativ drauf steht.
00:16:58: Wo Rüstung drauf steht sowieso?
00:17:00: Also wo Alternativ drauf steht würde ich dieses System nicht so kollektiv sagen sondern das Thema ist Rüstungen natürlich sowieso.
00:17:08: Sie kennen meine Meinung.
00:17:09: also wir brauchen eine Resilienz und um unseren Lebensstandard unsere Werte im Westen verteidigen zu können müssen wir hier entsprechend eine hohe hohe Investitionen in die Friedensverteidigungsindustrie haben.
00:17:25: Und das bedeutet natürlich auch, dass der Rüstungsbetrieb entsprechend hier forciert werden müssen.
00:17:30: Also ich bin nach wie vor der Meinung, dass jeder verantwortungsbewusste Europäer mindestens fünf bis zehn Prozent seines Aktienportfolios in Rüstungskazien oder in Unternehmen, die auch Rüstungen betreiben, angelegt haben sollte.
00:17:47: Einfach was verantwortendes Bewusstsein für alle, weil das ist Solidarität innerhalb von Europa.
00:17:53: Das ist somit das zweite bedreffendte Energiemusikwurst.
00:17:57: natürlich hier schon auch anschauen wir sind denn die Player?
00:18:02: Die entsprechende Technologien haben ich ja vorher wieder.
00:18:05: jetzt keine Aktien nennen aber ich habe vorhin zum Beispiel erwähnt Verbrennung von Biomaschen in hohe effizienten Kraftwerken für Kommunen oder große Industriebetriebe.
00:18:17: da gibt es eine ganze Reihe.
00:18:18: Also ich sage jetzt eine Handvoll von Unternehmen, die an der Börse notieren.
00:18:23: Das eine oder andere davon habe ich auch an den Börsen gebracht.
00:18:26: Wie gesagt, ich will jetzt keine Namen nennen aber das ist allgemein bekannt.
00:18:30: In Europa gibt es Unternehmen solche Lösungen anbieten.
00:18:34: Wenn wir uns jetzt anschauen wie Zug auf eine Domkraft, da auch auf Dezentralia-Domkraft als ein kleinerer Domkraftwerke.
00:18:41: Wir wissen jetzt zum Beispiel auch, dass Unternehmen, was anderen bereichten kommen... nennen wir einfach nur Rollfrost zum Beispiel.
00:18:50: Da dort bin ich weder investiert, noch habe ich das Unternehmen seinerzeit in der Börse gebraucht.
00:18:54: Die sind auch in dem Bereich tätig, dass sich hier mit der Entwicklung von kleineren Atomkraftwerken dezentralen Atommkraftwerke beschäftigen.
00:19:04: Solche Sachen sind natürlich eine gewisse Zukunftshause und ähnlich ist es natürlich auch mit Frequentechnologie.
00:19:12: Es gibt eine Reihe von Unternehmenden die bösend notiert sind in Europa, auch in Österreich.
00:19:18: Auch in den USA die dritten Technologie, der frecklingte Technologie anbieten können und auch solche Unternehmen können wenn hier die richtigen politischen Entscheidungen getroffen werden nämlich verantwortungsbewusste politische Entscheidung getroffen wird also Versorgungssicherheit und Wirtschaftswachstum vor Ideologie.
00:19:40: Die können davon profitieren.
00:19:41: Wir sind schlecht vorbereitet auf eine mögliche langfristige Sperrung der Straße von Hormuz, aber es gibt Alternativen um die Relenz zu stärken.
00:19:52: Das dauert allerdings und
00:19:53: das kostet Gregor
00:19:54: Rosinger!
00:19:55: Vielen Dank fürs Interview!
00:19:56: Bitte gerne!