Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Basen Radio Network AG, das Vorstandsinterview.

00:00:03: Ich hatte letzte Woche so ein Stück weit von der Analogie zu einem Gebäude gesprochen,

00:00:07: d.h.,

00:00:08: also bisher haben wir die Penthouse-Wohnung vermietet.

00:00:10: jetzt vermieten wir auch noch die Wohnung da drunter und auch noch eine Wohnung dar drunter

00:00:13: Jahreszahlen.

00:00:14: Mein Name ist Lars Mosdorf.

00:00:16: ich bin Finanzvorstand der Euro Telesides.

00:00:18: Wir betreiben vierzehntausend Mobilfunkmasten in Österreich und auch in der CEE Region.

00:00:24: Willkommen beim Börsenradio.

00:00:25: Er muss doch viel schnell durch so eine Woche vergehen.

00:00:27: Vor einer Woche hatten wir uns getroffen zu einem kurzen Austausch auf den Hamburger Investorentagen-Hit, vielleicht ein kurzes Recap aus Ihrer Sicht als immitentensicht?

00:00:38: Wie haben Sie denn die Stimmung wahrgenommen auf dieser Konferenz auch gerade bezüglich der anderen Immitenten und natürlich auch Ihre Investoren?

00:00:47: behalten die Hit in einer sehr, sehr guten Erinnerung.

00:00:51: Weil es für uns eine Veranstaltung war, die uns tatsächlich Zugang ermöglicht hat zu Investoren, die sich für unser Business-Modell interessieren.

00:00:59: Das heißt wir haben sehr gute Gespräche geführt und wir haben vieles mitgenommen.

00:01:03: Wir hatten einen sehr guten Austausch auch über die One and Ons und über die Gremien Sitzungen hinaus Und sind da wirklich sehr dankbar dass Montega das so gut organisiert hat und inzwischen ein so etabliertes Format geschaffen hat, das einen deutlichen Mehrwert für uns aus Unternehmenssicht bringt.

00:01:21: Über Zahlen konnten wir uns noch nicht so richtig austauschen.

00:01:25: da konnten sie noch wenig sagen.

00:01:26: Das ist heute eine Woche später anders.

00:01:28: die Zahlen sind da druckfrisch heute Nacht rausgekommen.

00:01:32: Überschrift

00:01:32: ist Ziele

00:01:33: erreicht sprechen wir doch über die wichtigsten Eckdaten.

00:01:36: Da sind ja zum Teil recht knifflige Begriffe dabei und auch Interpretation.

00:01:41: Umsatz, da müssen wir relativ wenig interpretieren.

00:01:44: Wenig Knöpflicht, zweihundert-achtzig Millionen oder vielleicht doch vier Prozent mehr auf der Reported Seite?

00:01:50: Das klingt zunächst mal überschaubar!

00:01:52: Ich würde ganz gerne noch einmal ansetzen bei der Idee warum denn die Telekom Aeins zwanzig eine eigenständige neue Tower Co abgespalten hat und das geht ein Stück weit zurück auf die Idee, die wir im Markt sehen dass genutzte Mobilfunkvolumen stetig steigt.

00:02:12: Also je nachdem, ich hatte das letzte Woche kurz erwähnt welcher Quelle mein Glauben schenkt werden es um die vierzig Prozent Wachstum pro Jahr sein.

00:02:19: Das heißt wir reden nun richtig hohe Volumina und jetzt sind die Tauerkos natürlich nicht diejenigen, die über das Datenvolumen wachsen aber die aufgrund der moderneren Technik auch eine Verdichtung organisiert bekommen müssen.

00:02:32: so benennen wir uns als Infrastruktur Anbieter.

00:02:35: und zurück zu uns.

00:02:37: Wir haben von Anfang an, vom Spin-off an ein Free Cash Flow generiert der sehr positiv war.

00:02:43: Der über die Jahre positive wird und dementsprechend entspricht dieses Wachstum vier Prozent das wir jetzt geliefert haben zum dritten Mal in Erfolge unserem Versprechen d.h.

00:02:54: für erhalten was wir vorher prognostiziert hatten.

00:02:57: und zweitens muss man auch noch ein bisschen vorsichtig über die vier Prozent hinaus schauen weil wenn nämlich Wenn wir den One-Time-Effekt, den wir in dem Jahr ist, berücksichtigen.

00:03:07: Dann dürfen wir sogar einen Wachstum von leicht über fünf Prozent vermelden und das in der Zeit, in der die Inflation zurückgeht aber immer noch relativ stark

00:03:16: war.".

00:03:17: Das sagen Sie natürlich dann als CFO?

00:03:20: Ich als Journalist gucke mir dann so die Reportezeit an und der Zuhörerin macht sich dann das eigene Bild.

00:03:26: Ja wo kommt der Umsatz her?

00:03:29: Das ist vielleicht schon ein bisschen kniffliger.

00:03:31: es gibt mehr... Türme, nämlich zweieinhalbfünfundfünfzig mehr.

00:03:35: Aber offensichtlich haben sie einige abgeschaltet.

00:03:37: so erkläre ich mir das denn netto ist die zahl kleiner.

00:03:40: Hundert achtzig.

00:03:41: also wenn es ins verhältnis setze nur ein prozent mehr türme aber vier prozent oder wie sie es betrachten fünf prozent umsatz.

00:03:50: welche rolle spielen dann da also die preise?

00:03:52: Es wächst zum einer tauko.

00:03:54: nach dem speziellen unserer tauko darf man nicht nur an der anzahl der türme fest machen Und da haben Sie völlig recht, das ist eigentlich der wichtigste Parameter.

00:04:03: Dass wir in unserem Fall eben auch letztes Jahr insgesamt fast dreinfünfzig Millionen Euro reinvestiert haben.

00:04:11: Das heißt, wir haben deutlich in die Verdichtung des Netzes mit den zweieinhalbundfünftig Thürmen investiert.

00:04:17: Gleichzeitig kommt es immer wieder auch über die sechs Länder, in denen wir tätig sind natürlich zu einer Konsolidierung dahingehend dass wir Thürme abbauen müssen und das Wachstum auf der Top Line also beim Umsatz kommt im Wesentlichen natürlich aus den neuen Türmen, aber das sehen sie leicht verzögert.

00:04:34: Weil der Turm ja praktisch über viele viele Jahre zum Umsatz beiträgt – das ist ja die positive Equity-Story, die haben wir für Investoren zu sagen, die Türme halten ewig und gleichzeitig ist es auch so dass wir neben einer puren Erweiterung des Netzes natürlich auch unsere bestehenden Türme aktualisieren müssen sodass mehr Equipment auf dem Turm verbaut werden kann.

00:04:57: Ich hatte letzte Woche so ein Stück weit von der Analogie zu einem Gebäude gesprochen, das heißt also bisher haben wir die Penthouse-Wohnung vermietet.

00:05:04: Jetzt vermieten wir auch noch die Wohnung da drunter und auch noch den Wohnungen dar drunter.

00:05:08: Das heißt also sieht man zum Beispiel an der gewachsenen Tenancy Ratio wie viele Mieter in Anführungsstrichen pro Turm inzwischen angesiedelt sind was wir sehr positiv erachten.

00:05:19: Und dementsprechend kommt natürlich des Wachstums auch dadurch dass wir die bestehenden Türme so vorbereiten dass sie für neues Equipment genutzt werden können.

00:05:28: Und Last but not least im Prinzip, wir auch darüber nachdenken weitere Umsätze mit unserer bestehenden Infrastruktur zu generieren.

00:05:37: Ich gebe Ihnen ein Beispiel Solarpanels die wir um die Türme herumbauen aber auch zum Beispiel Batteriespeicher und Außenwerbung.

00:05:44: das sind Dinge die im Moment in kleinen Schritten sich entwickeln aber die wir bewusst auch anflanschen wenn ich das so sagen darf an das Kerngeschäft die Türmen zu vermieten.

00:05:54: Jetzt wird es richtig knifflig, was auch die Sprache ihrer Business-Welt angeht.

00:05:58: Onboarding von dreieinhalbunddreißig Metern davon hundertfünfundniewzig Drittmieter.

00:06:05: Hoppela!

00:06:06: Was bedeutet das?

00:06:08: Das ist genau im Prinzip die Frage der Miete auf den Turmen,

00:06:11: d.h.,

00:06:12: also ein Turm... besteht ja zunächst mal aus Stahl und wir vermieten die Fläche auf diesem Turm.

00:06:17: Das heißt, das sogenannte aktive Equipment.

00:06:20: Die sendenden Einheiten mit ihrem Mobilfunkgerät zum Beispiel kommunizieren bleiben im Besitz der Telekom.

00:06:28: Und trotzdem je mehr Equipments,

00:06:31: d.h.,

00:06:32: drei G-, vier G-, fünf G-, vielleicht irgendwann, wir hatten es besprochen, mal sechs G in mittlerer Zukunft dieses Equipement, diese Ausstattung benötigt natürlich zusätzlichen Platz.

00:06:43: So und wenn wir jetzt quasi darüber sprechen, dass wir treibunddreißig tenants ergänzt haben.

00:06:48: Dann ist es genau das, dass für Quasi auf den Thürmen insgesamt treibundertdreissig zusätzliche Mitbewohner Wenn ich das so sagen darf also neues Equipment verbaut haben.

00:06:59: Und was uns besonders freut weil auch Antrieb der Abspaltung war Das sogenannte Trittgeschäft Also trittgeschäfte ist für uns das geschäft was sich außerhalb unseres Anchortennens, d.h.

00:07:11: außerhalb der Telekom A-I befindet und die Tatsache dass wir von den dreiechten dreizig hundert fünfundfünfzig Fremdfirmen oder Trittgeschäft akquirieren konnten zeigt eben am Ende mit einem Wachstum von ohne Wanton Effekte fast achtzehn Prozent beziehungsweise je over ihr knapp zehn Komma vier Prozent doch eine starke Steigerung, die belegt dass die Abspaltung glaube ich auch im großen und ganzen Sinn macht.

00:07:40: Drittmieter Third Party kann man eigentlich auch Untermietersagen ja oder?

00:07:45: Dürfen Sie auch untermietern sagen.

00:07:48: Ah in Selikon!

00:07:49: Die Geschichte hatten sie Eingangs nochmal kurz skizziert.

00:07:53: Umsatzanteil über neunzig Prozent.

00:07:56: Haben Sie da irgendein Ziel?

00:07:57: soll das irgendwann fiftie-fifty sein First party second oder third party?

00:08:02: Zunächst mal sind wir sehr dankbar, dass wir einen langen nicht endenden Mietvertrag mit der A-I geschlossen haben.

00:08:09: Der uns eine große Visibilität in Zukunft geben wird.

00:08:13: Dieser Vertrag kann einseitig – das ist dieser sogenannte MLA-Vertrag, sehr branchenüblich alle acht Jahre gekündigt werden – aber die Geschäftsgrundlage der A I sind unsere Türme auf denen sie natürlich jetzt als Mieter platziert ist.

00:08:28: und in diesem Sinne Schauen wir nicht so sehr darauf, ob jetzt quasi die A-Eins von zwei neunzig auf neunzig auf achtundachtzig im Markt ein Teil unseres Geschäftes rückt.

00:08:40: Sondern wir schauen wirklich darauf was ist lukratives Zusatzgeschäft?

00:08:44: Was wir generieren können?

00:08:46: und natürlich wenn sie auf die absoluten Zahlen schauen wird auch weiterhin die A eins der Haupttreibe unseres Wachstums sein.

00:08:53: das muss man ganz klar so sagen Und deswegen glauben wir eben, dass wir heute schon ein gutes Netzwerk anbieten können auch für Tritmieter.

00:09:02: Die Entwicklung wird zeigen, das sich leicht entkoppelt aber aufgrund des langjährigen Mietvertrages ist es nichts was jetzt bewusst forciert werden sollte weil das gibt uns die Stabilität und auch die Wachstumsoption.

00:09:15: Kosten haben Sie?

00:09:16: Offensichtlich kaum bis keine.

00:09:18: Ich vertreibe jetzt ein bisschen, also eBDA von zweihundertvierzig Millionen bei einem Umsatz von zweieinhalbzig, also eine Marge, fünfundachzehn Prozent.

00:09:27: Können Sie da die Einzelne kommen?

00:09:29: Schulden bergmitgift nicht schneller tilgen als nur die vierdreißig Millionen zum vergangenen Jahr.

00:09:36: Das ist eine gute Frage.

00:09:38: ich glaube zunächst mal ist es uns wichtig von Anfang an nicht nur Branchen übliche Margen sondern auch sogar sehr gute Margen geliefert zu haben.

00:09:47: Das heißt, wir haben von Anfang an nicht nur die Top-Line entwickelt sondern auch gleichzeitig eine sehr konzentrierte Kostenallokation vorgenommen und die Margen sind in der Branche durchaus üblich.

00:09:59: wie gesagt wir befinden uns da glaube ich im soliden Mittelfeld und haben da wirklich gute Ergebnisse bisher erzielt was auch nach vorne blicken weiterhin so bestand haben soll.

00:10:08: jetzt ist es aber so dass sie auch unter dem eBDA natürlich Kosten sehen die auf uns zukommen Und ich spreche da auch von Gesamtkosten, die wir natürlich berücksichtigen müssen.

00:10:18: Die Milliarde kostet natürlich Interest darüber hinaus haben sie aber auch die Flächen, Deswegen sprechen wir meistens vom EBDR-Afterlease, weil das muss man glaube ich durchaus berücksichtigen.

00:10:31: Und das sind solche Parameter.

00:10:32: Wir haben bisher unser Wort auch hier gehalten und haben das Jahreseinkommen also was am Ende unterm Strich abzüglich aller Kosten übriggeblieben ist genutzt um zur Schuldentilgung beizutragen.

00:10:43: Wir sind – was die SchuldentILGung angeht sogar ein Stück weit vor der Zeit d.h.

00:10:48: also vor dem Plan – wir haben jetzt einen Leverage von fünf Komma Fünf und es ist leicht besser als ursprünglich im Business über die mehrjährige Kalkulation geplant.

00:10:58: Nichtsdestotrotz muss natürlich auch erst mal das Gesamtgeschäft funktionieren,

00:11:03: d.h.,

00:11:03: die Vierzehntausend-Türme wollen natürlich auch in Stand gehalten werden und wollen betrieben werden und die Kosten müssen wir eben auch insgesamt berücksichtigen.

00:11:11: Leverage Fünf Komma fünf.

00:11:12: zuletzt waren sechs Komma drei gewesen.

00:11:14: Ziel ist fünf oder darunter haben sie eigentlich fast erreicht?

00:11:18: Also könnte man doch nicht Dividende zahlen perspektivisch schon fürs Jahr zwanzig sechsechsundzwanzig.

00:11:23: dann

00:11:24: Die Frage kriegen wir auch von dem einen oder anderen Investor.

00:11:27: Also, wir sind an der Stelle etwas zurückhaltend und zwar aus folgendem Grund.

00:11:32: Wir haben von Anfang angesagt also vom Tag des Spinoffs das wir in den ersten vier Jahren eben kein M&A-Projekt angehen wollen und auch zweitens keine Dividende bezahlen weil wir ganz bewusst erstmal die Leveragen wollen.

00:11:45: Jetzt ist es so, fünf Komma Fünf ist ein tolles Ziel, also ein toll erreichtes Ziel so muss man's formulieren.

00:11:51: Und gleichzeitig, wenn wir nach vorne blicken sind wir optimistisch dass dieser Abbaupfad Richtung Mitterm Target also Richtung Fünf dem fünffachen was wir uns vorgenommen haben auch weiter gut voranschreiten wird.

00:12:04: Wir erwarten im Jahr twenty-sechsundzwanzig in unserer aktuell veröffentlichten Guidance weiter eine Verbesserung aber das Jahr sechsund zwanzig wird ein sehr capex intensives Jahr d.h.

00:12:17: Also wir planen sogar über vierhundert Türme zu bauen mehr als im letzten Jahr, was uns langfristig natürlich auch auf der Umsatzseite helfen wird.

00:12:26: Gleichzeitig ist es so dass wir ein paar Spillover Effekte aus twenty-fünf mitnehmen.

00:12:30: also wir haben in fünfundzwanzig neunzehnt statt zwanzig Prozent Kappex ausgegeben und das sind Effekten die sie jetzt in sechsundzwanziger beim Cash Out sehen werden.

00:12:38: und deswegen müssen wir bei dem weiteren Abobpfad von fünf Komma Fünf abwärts zu fünf ein bisschen vorsichtig sein.

00:12:47: Die Quintessenz ist, wir werden weiterhin auf dem Weg laufen.

00:12:49: Aber eben nicht so dass wir Ende des sechsten zwanziger Jahr was bereits ganz nah dran sind.

00:12:56: Eine schöne Sache habe ich noch gefunden die Personalabteilung hat sich offensichtlich High Bob gegönnt die Techniktruppe den Side Manager und Farsia ist ein neues Software die sich auch Finanzplanung und Finanzpognose spezialisiert.

00:13:10: das dann ihr neues Spielzeug oder?

00:13:12: Ehrlich gesagt ist es eigentlich unser aller Spielzeug dahingehend diese vierzehntausend Mobilfunktyrme mit einer Truppe von nur zweihundert Meter Baden-Managed in den sechs Ländern.

00:13:23: Das heißt also, wir sind heute – was die Aufbauorganisation angeht – hervorragender aufgestellt und wir sind inzwischen glaube ich gut etabliert.

00:13:30: Ich bin sehr dankbar dafür und das darf ich auch im Namen unseres CEOs sagen dass wir ein sehr sehr committedes Team haben, die sich wirklich reinhängen sonst wären solche Ergebnisse nicht möglich.

00:13:40: Und es heißt aber beim Umkehrschluss, dass wir versuchen müssen Sprungfeksi-Kosten auf der Personalseite hinbekommen.

00:13:47: Und es geht nur so, dass wir quasi uns auch technologisch intern digitalisieren – die Prozesse digitalisierend.

00:13:54: SideTracker ist unser Asset Management Tool das haben Sie richtig gesagt.

00:13:57: Hibob ist die HR Geschichte und das Controlling tool Farsie hilft uns eben die Budgetplanung zu vereinfachen und gleichzeitig aber auch eben insgesamt die konzernweite Kalkulation zu standardisieren und auch zu optimieren.

00:14:13: Wir sind mit allen drei Tools die wir jetzt im Einsatz haben seit dem letzten Jahr sehr zufrieden, haben wirklich auch positive Effekte sehen dürfen was die Effizienz angeht und was für gerade erarbeiten beziehungsweise da auch schon in den Newscases drin sind ist dann tatsächlich der Einsatz von AI auf Basis der grade genannten Tools.

00:14:32: Und auch da sind wir optimistisch dass uns das nochmal helfen wird das Wachstum weiter gut zu stemmen.

00:14:37: Lassen wir uns doch der Finanzverstand der Eurotelesseits.

00:14:40: Dankeschön

00:14:41: Vielen Dank

00:14:44: NEWS aus Österreich.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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