00:00:00: Versen-Radio-Network-AG News aus Österreich.
00:00:28: Hartwig Lüger, freue mich heute hier zu sein und ich bin CEO der Vienna Insurance Group seit drei Jahren.
00:00:35: War davor ein Leben lang schon in der Versicherungswirtschaft tätig und hatte ein kurzes Abenteuer in der Politik, wo ich knapp zwei Jahre als Finanzminister in Österreich tätig war.
00:00:46: Politik mit Wirtschaft.
00:00:48: Was hat Ihnen mehr Sport gemacht?
00:00:49: Es ist deutlich besser.
00:00:52: angenehmer in der Wirtschaft zu performen.
00:00:55: In der Politik sind die Einflüsse so vielfältig, dass man sich schwer tut, konkret strukturiert zu arbeiten.
00:01:03: Okay, runtergebrochen auf dem Geldbeutel.
00:01:06: In der Politik verdient man nicht so viel wie in der Freien Wirtschaft.
00:01:09: Also
00:01:10: der Politik verdient man Kritik von allen Seiten, egal was man macht.
00:01:14: In der Wirtschaft hat man die Chance, auch Geld zu verdienen aus guter Performance.
00:01:18: Sehr schön.
00:01:19: Ich hatte kürzlich auch so eine Diskussionsveranstaltung verfolgt, Deutschlands Politik.
00:01:23: Unser ehemaliger Finanzminister Guckis, der dann auch aus der Wirtschaft kam und wieder zurückgegangen ist und glaubt, wollte man Sachsfahre gewesen.
00:01:30: Und der musste sich dann auch solche Fragen anhören.
00:01:32: Das gehört dazu, ja.
00:01:34: Also die Wiener Entschirrensgruppe ist nicht irgendjemand.
00:01:37: Das ATX-Unternehmen, Schwergewicht, starker Fokus, Zentral-Osteuropa, das Geschäftsmodell Defensiv, Ertragsstaat und Dividenden orientiert.
00:01:46: ATX-Unternehmen.
00:01:48: Wir sind hier in Hamburg.
00:01:49: Das ist ja fast eine Doppelfrage.
00:01:50: Warum kommen Sie nach Hamburg?
00:01:52: Warum kommen Sie auf eine Konferenz, auf der sich hauptsächlich kleine Mitgibstummeln?
00:01:56: Also nach Hamburg komme ich gerne, weil es eine schöne Stadt ist.
00:01:59: Zum anderen gibt uns Hamburg die Chance, auch sozusagen abseits von den großen Plätzen des Kapitalmarkts, sei es London oder auch Frankfurt hier in Deutschland, einmal die Chance zu haben, auch andere Investoren kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen.
00:02:15: Wir sehen uns ja erfreulicherweise schon als großes Artiksunternehmen, sind auch gut geredet, also in hoher Aufmerksamkeit.
00:02:23: Nichtsdestotrotz freut es uns, wenn... die Chance haben, vielleicht gerade dann auch in dieser Zielgruppe bekannter zu werden und vielleicht auch interessanter zu werden.
00:02:32: Ist Ihnen das schon gelungen?
00:02:33: Wir haben jetzt hier Halbzeit des zweiten Tages, also für Sie dann des ersten Tages.
00:02:37: Sie haben schon fünf, sechs ... Interviewsgespräche mit Investoren geführt.
00:02:42: Was wollen die von ihnen wissen?
00:02:43: Also der größte Erfolg ist, nicht nur da zu sein, sondern auch gut gebucht zu sein.
00:02:47: Das heißt, das ist das Erfreuliche, dass wir durchgängig auch die Gespräche haben mit interessierten Investoren.
00:02:53: Das heißt, die Aufmerksamkeit ist gegeben auch in Richtung WN Insurance Group.
00:02:58: Und das ist in Wirklichkeit schon der Erfolg, ob es daraus auch zu Investitionen kommt.
00:03:03: Das freut uns, aber das ist nicht vorhersehbar.
00:03:06: Ist denn der Freefloat groß genug, dass da auch noch große Pakete gekauft werden könnten?
00:03:11: Also in der absoluten Form auf jeden Fall, während nach oben hin unlimited, würde ich sagen, in der Summe der Grundstruktur haben wir einen Freefloat von achtundzwanzig, was auf den ersten Blick nicht zu groß erscheint, aber letztendlich auch die Chance gibt, mit anderen großen Aktionären entsprechend erfolgreich mitzugehen.
00:03:29: was mir auch aufgefallen ist.
00:03:30: Und deswegen frage ich Hamburg und Deutschland.
00:03:32: Und es sind relativ viele Unternehmen aus Österreich, die den Weg wählen nach Deutschland auf den deutschen Kapitalmarkt und dort in Weston suchen.
00:03:41: Wir hatten gerade im Vorgespräch gesagt, zuletzt hatten wir uns getroffen, also Börsenradi und Vienna Entschirungskup in Stuttgart auf der Invest, auch eine sehr große Publikumsmesse.
00:03:50: Ich komme jetzt auch gerade vom Fond-Kongress in Mannheim, auch dort, die Vienna Entschirungskup als Vorenbieter ist der Markt.
00:03:58: Österreich zu klein geworden für Sie?
00:04:00: Also Österreich hat durchaus auch sein Interesse.
00:04:03: Wir hatten vor einer Woche ein Management-Mitting mit österreichischen Investoren, Analysten.
00:04:09: Auch da ist das Interesse groß.
00:04:10: Wir sehen es aber nicht reduziert, dass wir sagen, wir wollen nur in Österreich oder in diesem Märkten Deutschland, wo wir jetzt ja auch mit unserem Interesse Nürnberger aktiv sind.
00:04:20: Denke ich mir hat viel Potenzial.
00:04:23: Und unter dem Aspekt, wie gesagt, auch ganz bewusst unser Engagement hier in Hamburg.
00:04:27: Es gibt
00:04:28: ja auch relativ viele Versicherungsunternehmen und Anbieter.
00:04:31: Ist es vielleicht auch ein Grund, dass sie sich auf dem Markt umsehen?
00:04:35: Was macht der Wettbewerb?
00:04:36: Gibt es ja vielleicht auch Gespräche, dass man da kooperieren kann oder vielleicht mehr?
00:04:39: Also nicht hier in Hamburg, aber natürlich gibt es jetzt mit dem erwarteten Engagement, was die Nürnberger betrifft, warum ich so Formuliere hat damit zu tun, dass wir noch in der Pre-Closing-Phase sind.
00:04:50: Aber wenn wir davon ausgehen, dass es erfolgreich sein wird im Laufe des Jahres, haben wir natürlich mehr Engagement, mehr Aufmerksamkeit auch über das, was sich versicherungsmäßig in Deutschland tut.
00:05:00: Und was machen die Platzhörsche?
00:05:02: Find ich das gut?
00:05:02: Also das müsste man die Platzhörsche fragen, so es solche gibt.
00:05:08: Was soll das heißen?
00:05:10: So wie ich es gesagt habe.
00:05:13: Bezeichnen Sie sich.
00:05:14: Bleiben wir doch bei dem Hirsch, das ist ganz gut.
00:05:17: Sie will dann also im fremden Revier?
00:05:19: Nein, also wir haben ein Revier Zentral-Osteuropa, wo wir sehr, sehr stark sind, wo wir uns aber nicht als Platz hier definieren, sondern als Marktlieder.
00:05:28: und unser Engagement dort bestätigt, dass es interessant und gut ist, auch in einer strukturierten Form als Gruppe zu agieren.
00:05:36: Wir agieren ja nicht klassisch zentralistisch als Konzern, sondern mit sehr viel Eigenverantwortung in den Märkten, in den Ländern.
00:05:43: Das hat dort sehr positive Dynamik und wir sehen uns bestätigt und wir Wir bauen auch darauf, dass es mit der Nürnberger gelingen wird in Deutschland mit einer relevanten, starken Marke mit hoher Tradition, hundertvierzig Jahre.
00:05:57: Mit unserer Geschichte, mit zweihundert Jahren zusammengezählt sind sie in Summe schon dreihundertvierzig Jahre.
00:06:02: Und in dem Bereich können wir auch sehr langfristig dann Ziele setzen.
00:06:07: Es könnte ja fast Donald Trump, können solche Rechnungen aufmachen dann.
00:06:10: Diesen Vergleich gestehe ich Schmerzt, aber journalistisch natürlich zu
00:06:16: lassen.
00:06:16: Zugespitzt dann sozusagen.
00:06:19: Ja, also CE ist ihr Kernmarkt und wer merken, wer nehmen wahr, Deutschland gehört.
00:06:25: Na auch in Richtung Osten dann?
00:06:27: Nein, kleinste.
00:06:28: Vielleicht
00:06:29: wichtiger Ansatz dazu.
00:06:30: Danke auch für den Hinweis.
00:06:31: Wir definieren innerhalb unserer Märkte zwanzig Länder, die wir als Zentral-Osteuropa-Kernmarkt definieren.
00:06:39: Darüber hinaus haben wir noch Aktivitäten in zehn sogenannten Spezialmärkten.
00:06:43: Dazu gehört auch Deutschland.
00:06:45: Wir haben ja jetzt schon in Deutschland eine kleine Aktivität mit der Interrisk, die ist sehr profitabel, aber auf sehr niedriger Skalierung läuft.
00:06:53: Deutschland wird auch nach... einem Closing der Nürnberger Spezialmarkt bleiben?
00:06:57: Warum?
00:06:58: Wir definieren, dass wir in den Kernmärkten eine führende auch Marktführerschaft in der vor allem anstreben, zumindest top drei Position.
00:07:07: Wir nehmen uns nicht heraus in Deutschland das auch mit der Nürnberger anzustreben.
00:07:11: Das würde vielleicht Donald Trump tun, aber wir tun es nicht.
00:07:15: Und unter dem Aspekt werden wir auch Deutschland mit diesem Ansatz der Nürnberger auch versuchen zu profitabilisieren in einem saturierten, auch engen Markt mit der Nürnberger in erster Linie auch wieder profitabel zu sein.
00:07:31: diese Chance sehen wir.
00:07:32: Sie schauen sich natürlich auch damit.
00:07:34: Wenn ich gedanklich in Mannheim, bei dem von Kongress, mit dem Produkt, mit dem Standbein, reschon sie natürlich auch das Zinsumfeld an.
00:07:40: Das dreht sich jetzt so langsam wieder.
00:07:43: Wie stark profitieren Sie davon?
00:07:44: Naja, wir haben, wobei man sagen muss, über viele Jahre wurde Faktor der Zins, nicht nur bei null, sondern teilweise er sogar ein Minuszeichen hatte.
00:07:52: Das sage ich, der Druck gerade in der Wahrnehmung Versicherungsgeschäft groß war.
00:07:57: Es hat sich gedreht.
00:07:58: Aus dem heraus ist es wieder möglich auch im Bereich der klassischen Produktlinie.
00:08:04: erfolgreich zu sein.
00:08:05: Wir sehen auch jetzt im Bereich der Finanzergebnisse der Unternehmen, wo wir ja große SET-Veranlagungen gehen, dass es da durchaus unterstützende ist, die sozusagen Pendelbewegung, die derzeit auch wieder erkennbar wird, hat keinen überdimensionalen Eindruck.
00:08:20: Wie politisch ist ihr?
00:08:21: Geschäft, wie politisch darf es sein.
00:08:24: Wenn Sie noch politisch definieren, bevor ich meine Antwort gebe, in welche Richtung wollen Sie es verstehen?
00:08:29: Ihr Ausflug in die Politik?
00:08:31: Okay.
00:08:31: Wie sehr hilft er?
00:08:33: Also, oder steht er im Weg?
00:08:35: Er ist nicht wirklich hilfreich, außer in meiner persönlichen sozusagen Lernkurve.
00:08:40: Es gibt aber durchaus da oder dort die Chance, Dinge auch... besser in der politischen Entwicklung, was Europa betrifft, was auch die einzelnen Regionen betrifft war zu nehmen.
00:08:50: Ich hatte die Chance damals in meiner politischen Zeit auch mit einer Ratspräsidentschaft ein Jahresbudget auf EU selber zu verhandeln.
00:08:59: Damals als Ratsvorsitzender der Finanzminister.
00:09:02: Und das hat schon die Chance gegeben, auch ein bisschen hinter den Kulissen wahrzunehmen, wie da auch europäisch, aber auch darüber hinaus diese Grundelemente wirken.
00:09:12: Und so gesehen ist das in meiner persönlichen Erfahrung wertvoll und kann ich schon nutzen, auch in der strategischen Steuerung unserer Gruppe.
00:09:19: Wo geht denn genau diese strategische Steuerung hin?
00:09:22: Wo sehen Sie die Wiener Entschirungsgruppe in fünf Jahren?
00:09:25: Unser Programm jetzt definiert für die nächsten drei Jahre mit konkreten Zielsetzungen bis Ende achtundzwanzig.
00:09:31: Also
00:09:31: Kollege Blassberg würde jetzt sagen, ich habe aber nach fünf Jahren gefragt.
00:09:34: Ja, so ist es.
00:09:35: Ich habe es Ihnen erklärt, dass wir nach drei Jahren das strategische Programm und die Ziele definiert haben.
00:09:40: Nichtsdestotrotz kann man das durchaus auch fortschreiben auf die fünf Jahre.
00:09:44: Wir gehen davon aus, dass es aufgrund auch der Wachstumsmärkte in Zentral-Osteuropa, wo auch GDP growth stärker ist als in Westeuropa, gelingen wird auch üblich.
00:09:54: proportional zu wachsen, so wie es auch in den letzten Jahren gelungen ist.
00:09:58: Wir werden noch stärker auch in Richtung Profitabilisierung gehen.
00:10:02: Da haben wir Elemente, die in der Synergieoptimierung in der Zusammenarbeit zwischen den Gesellschaften liegen, können auch mehr Wert aus diesen unternehmerischen Geister einzelnen Märkte ziehen.
00:10:14: So gesehen werden wir auch deutlich in der Profitabilität zulegen können.
00:10:18: Und ja, wir werden gefordert sein.
00:10:21: mit Entwicklungen, Innovationen, auch künstliche Intelligenz, haben wir vorher einleitend kurz diskutiert.
00:10:27: Da gibt es viele Chancen, die wir innerhalb unserer Gruppe nutzen können.
00:10:30: Wir haben eine Basis von über dreiunddreißig Millionen Kundinnen und Kunden.
00:10:34: Das heißt, das ist ein... Toppotenzial, das gerade in diesen Märkten noch viel Chancen bietet.
00:10:40: Ich suche immer noch Unternehmen, die tatsächlich profitabel arbeiten mit dem Thema KI jetzt schon.
00:10:46: Sind Sie eins?
00:10:47: Wir arbeiten schon in vielen Ländern und Märkten mit Tools und Use-Cases, die in der Anwendung der künstlichen Intelligenz-Vorteile bieten.
00:10:56: Das beginnt klassisch im Bereich der auch Automatisierung, was Schadenabwicklungsprozesse betrifft, wo man sehr stark auch diese Technologie nutzen kann.
00:11:06: Das wird auch innerhalb der Gruppe entsprechend getauscht und führt dazu, dass wir da wirklich eine hohe Dynamik haben.
00:11:13: Es ist aber auch in der Verwaltung im Bereich konkret angesprochen Rechtsbereiche, die sehr viel über Einlesung von Rechtstexten oder Protokollen und diesen Themen haben, wo KI-Anwendungen wirklich sehr vorteilhaft und sehr gut wirken.
00:11:29: Ich nehme an, Sie kennen die Firma Siemens?
00:11:31: Habe ich schon mal gehört.
00:11:32: Ihr
00:11:32: habt auch ein paar Jahre bei Siemens gearbeitet und wir haben über uns immer gesagt, Siemens ist ein Bankhaus mit angeschlossener Elektroabteilung.
00:11:40: Kann man das in irgendeiner Form schon übertragen auf die Viren-Entschirungsgruppe?
00:11:44: Nein, und ich hoffe, dass es auch
00:11:45: nicht Elektro, sondern Versicherung wird.
00:11:47: Ja, ja.
00:11:48: Und ich hoffe, dass es auch nie dazu kommen wird, weil, und das ist meine Überzeugung, ich habe es vorher erwähnt, dreiunddreißig Millionen Kunden, täglich werden es mehr.
00:11:57: Wir sehen da sehr wohl unser Kerngeschäft als Basis im Sinne der Vorsorge, der Risikoabdeckung.
00:12:03: Das sind Elemente, die auch als Grundlage der gesellschaftlichen Entwicklung dienen.
00:12:07: Auch das Wirtschaften kann letztendlich endlich nur im Sinne der Risikoübertragung und Abwälzung funktionieren.
00:12:14: Das heißt, wir sind schon gefordert, in unserem Kernbereich zu agieren.
00:12:18: Und das, was Sie vorher angesprochen haben, Vorteile, die im Bereich des Finanzergebnisses aufgrund unserer großen Kapitalalokation da sind, sind eine gute Ergänzung, aber sollten nicht das Kerngeschäft sein.
00:12:31: Wo legen Sie denn an?
00:12:32: Also so verhältnismäßig gesagt.
00:12:33: Im Eigenhaus, wie viel Prozent und wie viel geht dann quasi an andere Unternehmen, wo Sie Ihre Kapitalergebnisse, Finanzergebnisse dann erzählen.
00:12:41: Also wir haben in der asset allocation eine sehr konservative, ab und zu wir es auch defensiv genannte Strategie.
00:12:49: Das heißt, wir sind ja auch als Versicherungsunternehmen gefordert, regulatorisch im Sinne der Vorgabe, was die Maximierung auch betrifft.
00:12:57: Beispielhaft im Aktienveranlagungsbereich sind das eher wenige Prozentpunkte, die wir in der Veranlagung haben.
00:13:04: Wir sind sehr stark fast drei Viertel im Bereich von Anleihen dabei auch sehr vielen Staatsanleihen.
00:13:09: Das heißt, wir sind ja auch ein wichtiger Finanzgeber für Staaten.
00:13:15: Gerade auch in Zentral-Osterupper haben wir damit auch eine Sicherungs- und Stabilitätsfunktion für die Entwicklung dieser Länder.
00:13:22: Wie steuern Sie gerade in diesem Bereich das Risiko?
00:13:25: Also wir haben in dem Bereich auch eine Diversifikation aufgrund der Vielzahl der Länder, in denen wir aktiv sind.
00:13:32: Das heißt, wir Federn sowohl im eigenen internen Bereich, was Versicherungsprämie bzw.
00:13:38: Portfoliosstruktur und damit Risikostruktur dahinter betrifft ab.
00:13:41: Im Finanzbereich ist es letztendlich auch die Diversifikation über viele Länder und Märkte.
00:13:46: Wir haben in Summe dreißig Länder, in denen wir aktiv sind, mit über fünfzig Gesellschaften in der Form.
00:13:52: Und damit ist auch letztendlich die Diversifikation.
00:13:55: in dem Bereich eine sehr gute Steuer.
00:13:57: Vom allerersten Interview-Azonalist mit einem Versicherungs-Unternehmen hat mein damaliger Chef gesagt, du musst immer fragen nach der Schadenkostenquote.
00:14:06: Das ist die Kerntausage, die Kerntsaal.
00:14:09: Jedes Versicherungsunternehmen gesteuert wird.
00:14:11: Jetzt habe ich einen Vorstandsvorsitzender wie eine Entschirungsgruppe.
00:14:14: Kennen Sie Ihre Schadenkostenquote eigentlich?
00:14:15: Ja,
00:14:16: die Combined Ratio, so wie wir sie in Neudeutschen nennen, das ist, sagen wir mal, eine durchaus immer noch wichtige Kennzahl, aber bei Weitem nicht die einzige und auch nicht die wahrscheinlich allerwichtigste in Richtung auch der Gesamtprovidabilität des Unternehmens.
00:14:32: Letztendlich haben wir eine Combined Ratio, die ... die jetzt knapp über zweiundneinzig Prozent liegt in der Gruppe.
00:14:38: Wir haben uns deutliche Zielsetzungen in den einzelnen Märkten gegeben, die auch noch eine Verbesserung in dem Bereich möglich macht.
00:14:46: Aber wie gesagt, das ist auch marktbezogen, unabhängig voneinander und ist auch die Frage, ob wir stärker in Richtung Wachstum oder Profitabilität der Märkte gehen.
00:14:56: So gesehen ist die Gesamtzahl nicht wirklich aussagekräftig über das, was in den einzelnen Märkten passiert.
00:15:02: Was jeder Investor wissen will, das ist.
00:15:04: Wie geht es weiter mit meiner Dividende?
00:15:06: Die
00:15:06: Dividende steigt und steigt.
00:15:07: Wir haben in unserer Dividendenpolitik ja klar festgelegt, dass die Dividende des laufenden Jahres die Basis der Flohr nach unten ist, sozusagen es kann nur nach oben gehen.
00:15:18: Nach oben entwickelt sich die Dividende und Atmet mit auch mit der Profitabilität, den Gewinnen und nachdem wir das in den letzten Jahren und auch für die nächsten Jahre sehr erfolgreich planen können, gehen wir davon aus, dass die Dividende auch für die Investoren sich entsprechend entwickeln wird.
00:15:34: Der CEO der Vienna Entschirungsgruppe hat mich lösert.
00:15:37: Dankeschön fürs Interview.
00:15:38: Vielen
00:15:44: Dank.