00:00:04:
00:00:06: Hallo und herzlich willkommen im Podcast von Trending Topics.
00:00:09: IPO-Spotlight.
00:00:10: Gemeinsam mit der Wiener Börse sprechen wir mit einigen der besten Expertinnen und Unternehmerinnen Europas über den Weg von Unternehmen und Scalabs an die Börse.
00:00:19: Das Grazer DeepTech-Unternehmen Emerald Horizon, gegründet in der Jahr-zweifel, sorgt derzeit international für Aufsehen mit der Entwicklung von sogenannten Small Modular Reactors, kurz SMRs, die auf Torium-Basis extrem günstige Energie liefern sollen.
00:00:35: hat das Unternehmen ganz große Pläne.
00:00:38: Eine Finanzierungsrunde bei einer Bewertung von siebenhundertneunzig Millionen Euro ist derzeit im Gange, was die Ambitionen eines möglichen Börsengangs unterstreicht.
00:00:48: Wie aber ist der Weg dorthin?
00:00:50: Welche Rolle spielen dabei die aktuellen globalen Energie- und KI-Trends?
00:00:54: Und mit welchen Erwartungen geht man Ihnen solches Projekt hinein?
00:00:58: Genau überall.
00:00:59: das wollen wir heute im Podcast sprechen mit Emerald Horizon.
00:01:03: Vorstand Florian Wagner.
00:01:05: Herzlich willkommen im Podcast.
00:01:06: Herzlichen Dank für die Einladung.
00:01:08: Genau, Small Modular Reactors sind wahrscheinlich noch nicht jedem da draußen.
00:01:13: Ein Begriff können Sie uns mal ganz kurz erklären, um was handelt sich dabei.
00:01:16: Manche sagen, das sind so Mini-Atomkraftwerke, wahrscheinlich ist es ein bisschen komplizierter.
00:01:21: Ja, vorweg, also in früheren Jahren waren es Modularektoren sehr, sehr unbekannt.
00:01:26: Also wie wir begonnen haben mit Deymotor-Eisen-Zerhauten-Neunzehn war es ja fast schon ein missionarischer Akt überhaupt einmal über die Idee etwas Kleines und Modulares als Energiequelle zu favorisieren.
00:01:39: Die Idee an sich war damals nicht bekannt.
00:01:42: Mittlerweile, und das ist auch sehr gut für uns, also vor allem im Beginn nächsten Jahres, ist es sehr zum Trendworken, vor allem, wenn man es als die Lösung ansieht, als Giant, um diese Artificial Intelligence-Gesamt-Situation überhaupt realisierbar zu machen.
00:02:01: Also der Plan ist, dass sich ja mittlerweile allgemein bekannt ist, sehr viele Datencenter werden benötigt und KI betreiben zu können und diese Datencenter brauchen eine kompakte modulare Energiequelle.
00:02:16: Viele der jetzt bekannten Energieformen entsprechen halt nicht den Kriterien, dass sie einerseits der Biele-Energie liefern und das schließt dann einige dieser klassischen grünen Energien aus.
00:02:28: Aber auf der anderen Seite wollen die Leute aber CO²-freie Energie und das wird auch immer mehr gefordert.
00:02:34: Und das schließt dann wiederum Öl, Gas, Kohle, andere Energieformen aus.
00:02:40: Das erzeugt einen sehr großen Gap zwischen diesem Neat, der hier entsteht und der Verfügbarkeit.
00:02:47: Und dieser Gap soll geschossen werden durch kleine modulare Energieformen.
00:02:52: Jetzt haben wir allgemein gesprochen.
00:02:55: Was ist ein Reaktor in dem Zusammenhang?
00:02:59: Eigentlich so gut wie alle SMR-Modelle, die jetzt so in aller Munde sind, sind tatsächlich, wie Sie sagen, Atomkraftwerk im Sinne von.
00:03:09: es passieren so gut wie alle auf Spalten.
00:03:12: Allerdings nach wie vor mit Kettenreaktionen, nach wie vor unter Einsatz von Uranen und nach wie vor... Ich würde sagen, regulatorisch wird es nicht einfach sein, hier Regelungen zu finden, die wirklich diesen Businessplan von tausenden benötigten, smallen Einheiten wirklich entsprechen können.
00:03:33: Und das ist eine große Herausforderung.
00:03:35: Okay.
00:03:35: Und bei Emerald Horizon verfolgen Sie ein, sag ich mal, relativ unkonventionelles Geschäftsmodell unter dem Schlagwort Energy-SS Service.
00:03:44: Soll es dann mal möglich sein, dass die Kunden eben Energie und Demand aus diesen Containern beziehen.
00:03:52: Wie kann man sich das letztendlich vorstellen?
00:03:54: Wir
00:03:54: arbeiten als Werkzeug mit einem Teilchenbeschleuniger auf der einen Seite und zahlt es.
00:04:01: Das sind unsere zwei wesentlichen Merkmale.
00:04:08: sehr wenig mit einem normalen SMR oder Small Modular Reaktor zu tun.
00:04:12: Warum?
00:04:13: Weil wir sind in der Lage, aus einem Teilchenbeschleuniger künstlich auf Knopfdruck Neutronen zu generieren.
00:04:21: Und das ist insofern sehr praktisch, weil man diese Neutronen dann verwenden kann.
00:04:28: Um reine Storium dem zur Verfügung zu stellen.
00:04:31: und die Storium ist im flüssigen Salz gebrunten.
00:04:35: Das heißt, wenn jetzt diese Natronen auf dieses Thorium treffen, nur dann reagiert es und erzeugt Hitze.
00:04:43: Und wenn man nicht diesen Teich ein besteuniger den Knopf gedrückt lässt, entstehen keine Natronen und dem zufolge reagiert.
00:04:52: gar nichts.
00:04:53: Und das unterscheidet sich signifikant von diesen Reaktoren, die man so kennt, die passieren auf einer Kettenreaktion, also auf einer kritischen Kettenreaktion.
00:05:04: Und das, was die so typischerweise bei Drunkraftwerken, aber auch bei eigentlich fast allem SMAS sehen, ist, dass man ein Workaround erschaffen muss, um zu verhindern, dass dies explodiert.
00:05:14: weil eine kritische Kettenreaktion ist eigentlich der Motor einer Atombombe.
00:05:20: Und die muss man managen.
00:05:22: Und da gibt es dann alle möglichen Features in so einem Atomkraftwerk, um das einzudämmen.
00:05:27: Und da unterscheiden wir uns signifikant, weil wir diese Eigenschaften gar nicht haben.
00:05:31: Und ich brauche hier nicht mehr Uran.
00:05:34: Und Nuclear Waste oder Transuranic Waste ist eigentlich die richtige Definition davon.
00:05:40: Das entsteht bei uns gar nicht.
00:05:43: Und diese Frage sagt dann, Energy as a Service ist dann so quasi der zweite Enabler, von dem wir glauben, dass das zu einer guten Vervielfachung führt, der Akzeptanz, weil eben Energy as a Service heißt, du bestellst diese Anlage und musst nicht vorab das Gerät kaufen.
00:06:02: Also du bezahlst nur, wenn es wirklich Strom liefert oder Hitze.
00:06:07: Also man verschiebt, dass zu Diligence-Problemen kommen andere dazu uns.
00:06:11: Und damit ist die Akzeptanz dann auch viel größer und wir warten uns dafür auch sehr, sehr viel Zuspruch.
00:06:19: Und das soll eine sehr günstige Strompreise ermöglichen, gelesen von acht bis zehn Cent pro Kilo Wattstunde.
00:06:26: Das liegt ja deutlich über dem aktuellen Durchschnittspreis, den man in Österreich so bekommt, wie gelingt zu einem niedriger Preis?
00:06:32: Das hat damit zu tun, eine Ebene ist einmal die technische Ebene, um das zu beantworten.
00:06:37: Diese Peichenbeschleuniger, die sind mittlerweile so kompakt und klein, dass man sie in Containerformat bringt.
00:06:46: Das heißt, man kann wirklich in einer Factory diese Module am Fließband bauen und damit kompensiert man den vielleicht Mit der technisch höheren Aufwand.
00:06:56: durch den Beschleuniger kompensiert man dann sehr gut diese Multiplizierbarkeit.
00:07:01: Und sie sind planbar.
00:07:02: Also man weiß ja auch, wenn man ein Auto kauft oder ein Fernseher vorher schon, was man dafür bezahlt und das macht die Preisgestaltung sehr angenehm.
00:07:10: Der zweite Teil einer Preisgestaltung ist der UPEX, also quasi die laufenden operativen Kosten.
00:07:16: Und die können hier auch sehr gut geplant werden, weil dieser Treibstoff drinnen, dieses Thorium, hat enorme Energiedichte.
00:07:25: Und diese enorme Energie, die in diesen Toren gebunden ist, führt dann letztlich dazu, dass die Menge, die man in einer solchen Container gibt, dann tatsächlich über zwanzig Jahre hält, ohne dass man sie nachfüllen muss.
00:07:39: und das senkt die operativen Kosten enorm.
00:07:42: Und es macht erlaubt uns auch einen fixen Preis zu geben, weil wir ja nicht angewiesen sind auf irgendwelche Rohstoffpreise, die etwa später Preising verzerren werden.
00:07:56: Und damit kann man so ein Geschäftsmodell fahren.
00:07:59: Alles klar.
00:08:00: Bis zu zwanzig dreißig sollen die ersten SMRs vom Emerald Horizon auf den Markt kommen.
00:08:06: Können Sie uns kurz ein Blick geben in die Produkt- und Fertigungstrategie, wo steht man aktuell und ... Was wird dann letztlich, zwanzig, dreißig auf den Markt kommen?
00:08:14: Wie wird das dann ausschauen?
00:08:15: Also, wir haben eine duale Produktstrategie.
00:08:18: Eine Teil, das ist ein Speicher, der auf Flüssigsalz passieren und die sind jetzt auch kombiniert mit einem elektrischen Teil.
00:08:25: Das wird so genannte Dua-Store-Plast sein.
00:08:28: Dann gibt es bereits am nächsten Jahr zum Ordnern.
00:08:30: Das ist im Prinzip ein modularer Bausat, der erlaubt zwischen fünf und einhundert Megawatt zu speichern.
00:08:39: Hälfte Thermisch, also das spricht man von Tess und Hälfte elektrisch, das spricht man von Bess.
00:08:48: Und diese beiden sind ein Hybrid, den wir anbieten als Dual Store Plus und der kann eben Wärme und Strom liefern.
00:08:59: Und das ist bereits so produktstrategisch, ab dem nächsten Jahr bestellbar bei uns.
00:09:04: Das ist mal der eine Teil, das ist eben eben derzeit nahe die Casca.
00:09:09: Vorher gesagt, Uralität, der andere Teil ist eben dieser Flüssigsalz, also es ist Adels, also um den noch ein Wort zu geben, dieser Accelerator Driven Energy Source, dafür steht Adels, also Adels ist quasi unsere zweite Produktschiene, die hat natürlich eine hohe Komponente an Flüssigsalz technisch in sich, also das ist schon sehr gut gekauert, da kann man auch schon einen Announcement wiederholen in den letzten zwei Wochen, dass der Prototyp dafür, also diese flüssig-salz-Zellen-Einheit, validiert ist, funktioniert und genau den GID einentspricht und dann übrigens im Zeitplan liegt.
00:09:50: Diese Finalisierung soll bis Ein großes Highlight, glaube ich, auch noch zu berichten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das bis dahin auch wirklich eintritt, sehr, sehr vergrößert.
00:10:03: Und das liegt dann da an einem Partner, den wir gewinnen konnten.
00:10:08: Genau, der angesprochene Partner ist die VTL Group.
00:10:11: Er ist ein ganz wichtiger Deep-Tech-Partner für viele Unternehmen.
00:10:15: Und jetzt auch für Sie.
00:10:16: Wie haben Sie den gewonnen?
00:10:18: Wir haben eigentlich eine Wunschliste formuliert, was müsste der ideale Partner alles können?
00:10:25: Also er soll sich einmal bitte gut auskennen mit Teilchenbeschleuniger, er soll sich auch mit Laser auskennen, was sehr vorteilhaft wäre, er soll sich in Codevelopment einbringen, das heißt, dass er im Prinzip von einem, sagen wir mal mittelfertigen Produkt zur Serienreife sich einbringt und damit spart man sich sehr, sehr viel Zeit, dass man das nicht hintereinander tun muss, sondern schon... in den integralen Prozess integriert hat und darauf festivitiell spezialisiert.
00:10:52: Das sind einer der Führer in Time to Market von auch sehr komplexen Maschinen.
00:10:58: Ich kann bestätigen, dass bereits die Zusammenarbeit, dass das Aufglied an die Sub-Tour sehr sehr positiv funktioniert und dass eben reale Dinge damit zeitnah visualisieren kann.
00:11:10: Sehr sehr sehr wichtiger Schritt für uns im Sinne von der Glaubwürdigkeit, dass man auch diese Komponente letztlich herstellen kann.
00:11:21: Und wie eingangs in der Anmoderation schon gesagt, Sie sind ja aktuell dabei eine Finanzierungsrunde bei einer Bewertung von siebenhundertneunzig Millionen Euro aufzustellen, klingt der für österreichische Verhältnisse erstmal natürlich schon sehr groß.
00:11:33: Wie akumentieren Sie die hohe Bewertung aktuell?
00:11:37: Also hoch und niedrig, das ist also immer sehr relativ.
00:11:39: Also, also... um einmal die generelle Strategie zu beschreiben.
00:11:44: Also wir haben die Emerald Horizon gegründet in der USA.
00:11:49: Das hat der Absicht, dass man diese dualitätlich vorgeschrieben hat, auch im Firmenbild ein bisschen sehen wird.
00:11:56: Also der Schwerpunkt auf den Klarenteil wird Richtung Emerald Horizon USA und der Schwerpunkt in den Nicht-Nuklearenteil, also die Speicher kommen wird in Österreich sich.
00:12:10: also schwerpunktmäßig beheimachten.
00:12:13: In der USA gibt es sehr, sehr gute Regulatorik, es gibt eine sehr, sehr gute Support-Landschaft für Small-Modularreaktoren, also das ist ideal für uns.
00:12:25: Und damit wir jetzt zum Thema Bewertung kommen, dort sind Mitbewerber in der Größenordnung von, ich würde mal sagen, im hohen dreistelligen Millionenbereich beginnend bis zum mittleren, zweistelligen Milliardenbereich, liegen hier die Mitbewerber.
00:12:42: Die zweite Methodik, wie man sich die Sache anreden kann, ist, dass man einen Firmenwert der Rechnung auf ein letztes Jung-We-Half, also nehmen wir mal an, wie das läuft schon, was ist dann für Einnahmen zu erwarten.
00:12:57: Da beginnt man mal die Rechnung.
00:12:58: Und es versucht man so realistisch wie möglich unter Einbeziehung von Experten festzulegen.
00:13:04: Und dann gibt es ein standardisiertes Verfahren, wie man das dann runterdiskountiert auf die Tatsache, dass es ja heute noch nicht da ist.
00:13:13: Da gibt es viele, viele Faktoren, die da mitteinfließen, die dann diesen Wert reduzieren.
00:13:19: Und dann gibt es noch Sichtweise, die mir persönlich am liebsten ist.
00:13:23: Und es ist einfach, dass man sagt, wir wollen ja keinen Exit, wir wollen auch keine einzige Aktie verkaufen, also niemand von uns.
00:13:29: Wir wollen einen Partner finden.
00:13:31: Und den Partner lädt man ein, dass man sagt, okay, was ist jetzt noch notwendiger in Kapital?
00:13:37: Das kann man relativ gut abschätzen.
00:13:40: Wir schätzen das auf zwei Hundertfuchen, zwanzig Millionen.
00:13:44: Und wie viel soll man diesen Partner dann abgeben davon?
00:13:50: Er gibt sich dann, und das war letztlich dieses Preissegen, diese Zahl, weil die daneben das widerspiegelt war, sie eben dort Ideales.
00:13:58: Und da ist es sogar wichtig, dass die ursprünglichen Investoren, das sind die Achtundheißig, auch noch einen hohen Anteil haben, damit auch der neue Investor die Zuversicht hat, dass die Motivation im Team nach wie vor vorhanden ist.
00:14:15: Und daher ist es auch recht begrüßtenswertes und eigentlich ein sehr fair wahrgenommenes
00:14:21: Zahl.
00:14:22: Noch eine kurze Nachfrage dazu.
00:14:23: Sie haben ja dann auch international mittlerweile hohes Investoreninteresse, ich glaube Südostasien, mittlerer Osten und so weiter, sind ja schon Investoren anfangen gekommen.
00:14:33: Ja, was wir gemacht haben und das wird sehr brauchbar wahrgenommen.
00:14:37: Wir haben begonnen, in Regionen Niederlassungen zu erschaffen.
00:14:41: Also es gibt die MOTW Asia, es gibt die MOTW die quasi für den non-emergy-Marketeil zuständig ist, gibt im STM Old Horizon USA.
00:14:51: Und es gibt noch eine weitere Moldovaison, die ich heute noch nicht berichten darf, aber die wesentlichen Unterschriftreichfets am Schreibtisch ist.
00:14:59: Und die haben wir mal drei Aufgaben.
00:15:01: Die haben wir mal die Aufgaben einerseits, die Regulaturen zu bearbeiten, aber auch den Absatzmarkt zu gestalten, jetzt zu den Regionen, die uns sehr gefahren als Absatzmarkt, die sieben da asiatisch sind.
00:15:14: Bereich, auch der Merch Market Bereich ist ein sehr, sehr wichtiger Faktor, auch im Bezug auf Weltbahnen kann dergleichen.
00:15:22: Nach anderen Institutionen hat es gar allgemein gesprochen, wo es viele sehr, sehr... hohes Interesse haben auch Tage, Energieformen zu haben, um eben genau die Merging Markets in Asien, aber auch in Afrika eben abfangen zu können.
00:15:35: Jetzt ist ja die Emerald Horizon schon als AG, als Aktiengesellschaft strukturiert.
00:15:41: Hohe Bewertung auch im Spiel.
00:15:43: Haben Sie Ambitionen, das Unternehmen letztendlich an die Börse zu bringen?
00:15:46: Also jetzt machen wir sogenannte PIPO Capital Ways.
00:15:51: und das würde mal sicherstellen, dass man mal bis zum, also sehr weit bis zur... TRL Level nine, also das ist der Bereich von Richtung Serienproduktion einmal sehr weit kommt.
00:16:04: Nachher wird es einen größeren Kapitalbedarf geben, wenn an der Beginn ist der Serienproduktion und der erzeugt einerseits kann man den schon einmal abdecken durch Bonds.
00:16:14: Also man kann dann Green Bonds begeben, also man wird da Bankable, weil man ja durch dieses Energies Service sehr diversifizierte, breitgestreute Einnahmen hat.
00:16:24: Das braucht dann Kein IPO, das könnte man auch ohne machen.
00:16:30: Doch mit dem IPO macht das die Visibility viel, viel besser und erhöht die Wahrscheinlichkeit, das platzieren zu können.
00:16:37: Und das wird vielleicht auch für diverse Bankablefinanzierung und Eigenkapital benötigen.
00:16:42: Und das kann man mit diesem Schritt dann sehr, sehr gut herstellen.
00:16:47: Wichtig ist, dass man da die Bewertung dann auf ein noch deutlich höheres Niveau bringt, dass es dann auch, wenn man Amerika denkt, mit dem Muclearenteil, auch dann wirklich mitspielt in einer vernünftigen Größenordnung mit eben der Piergruppe.
00:17:00: Also das ist einmal so der eine Teil.
00:17:03: Der andere Teil, dieser non-mucleare Teil, da... Kann man durchaus Überlegungen anstellen, die vielleicht sogar in Europa oder vielleicht sogar in Österreich an die Börse zu bringen, als separiert nonnuklearen Teil?
00:17:16: Also da gibt es durchaus Überlegungen dazu.
00:17:20: Da muss ich natürlich nachfragen.
00:17:21: Wiener Börse, also dann letztendlich ein Thema für die Emerald Horizon, bzw.
00:17:26: für den Europateil des Geschäfts.
00:17:28: Ich glaube, dass die Wiener Börse sehr, sehr unterschätzt wird allgemein in der Wahrnehmung.
00:17:33: Die Tatsache ist, die Wiener Börse hat da sehr hohe Visibilität und sehr hohe Liquidität letztlich.
00:17:41: Das ist sehr positiv verteilt.
00:17:44: Dann hat man bei der Wiener Börse auch ein kleineres Unternehmen, jetzt spreche ich es bitte immer im globalen Gesamtkontext, aber für ... Für jemanden wie uns der ATX extrem spannend, weil er öffnet sogar, also die Möglichkeit wirklich in den ATX irgendwann einmal zu kommen.
00:18:01: Also das rutscht in ein erreichbares Fähre und das ist was ganz Besonderes.
00:18:06: Also wenn man in einem ATX sein kann, also in einem Light Index, dann hat man sehr viele indirekte Vorteile, die sich daraus erschließen.
00:18:15: Das hat zum Beispiel mit mit Handelshäusern zu tun, mit internationalen.
00:18:20: Einer, den wir sehr intensiv nutzen, also auch aus meiner Investmentparallel-Aktivität, die haben mit der Wiener Börse Verträge und stellen sehr, sehr gute Konditionen dar.
00:18:31: Also es ist Deutschland, Frankreich, Irland, die da sehr, sehr aktiv sind.
00:18:35: Aber österreichische Aktien, die dort geliste, sind Punkte aber auch bei globalen Investoren sehr, sehr gut.
00:18:43: Last but not least, was ich auch sehr schätze, das hat da schon ein paar sehr fundierte Vorgespräche gegen die Wiener Börse, dass sie vorwährend und so wie es auch klingt, und wenn man auch ein paar Referenzen anschaut, auch nach dem Börsengang sehr, sehr gute Support auch liefern.
00:19:01: Also da gibt es schon gute Beratung, guten Support, und dann kann sich vielleicht auch ein kleineres oder neueres Unternehmen da schon eher drüber tragen.
00:19:09: Da kann ich das nicht unterschätzen.
00:19:13: Börsengang, welche Vorteile würden Sie sich da versprechen über die gereine Kapitalbeschaffung hinaus?
00:19:18: Ist da noch andere Aspekte, vermutlich, oder?
00:19:20: Naja, klar.
00:19:21: Also, alles was Richtung Visualität und Vertrauensbildung ist es halt eine weitere Maßnahme.
00:19:27: Und auch, falls Sie das vielleicht noch gesehen haben in dem Zusammenhang auf der Personalien Seite, wir haben ja auch diesen Kurneur der Österreichischen Nationalbank, der ist seit Ersten September ausgeschieden als Kurneur der Nationalbank, ist ja bei uns hier jetzt Weißprozess.
00:19:43: Und damit gibt es noch mal natürlich mehr Nähe zum österreichischen Finanzplatz.
00:19:49: Einerseits auch durch seine vorgelagerte Geschichte war einer der Direktoren der Weltbank.
00:19:57: Was ideal für uns ist im Sinne von Kooperation mit der Weltbank.
00:20:02: Es gibt zum Beispiel heute Nachmittag auch wieder einen Videokoll mit der Weltbank.
00:20:07: Das passt irrsinnig gut auch zusammen und kann so diese globale Brücke hin zu unserem Österreich noch einmal auf diese Personalien umrahmen und wird daher in diesem dualen Ansatz sehr sehr gut dazu passen.
00:20:22: Noch eine letzte Frage.
00:20:24: Die Geschäftsentwicklung von Emerald Horizon ist letztendlich nicht nur von der Technologie abhängen, sondern wahrscheinlich auch sehr stark von der Regulatorik.
00:20:32: Sie haben es vorher schon gesagt.
00:20:34: Die Technologie selbst erzeugt kein waffenfähiges Plutonium.
00:20:38: Trotzdem, wie spielt Regulatorik letztendlich dahinein und welche Erlaubnisse braucht man letztendlich, um diese SMR Container unter anderem auch in Österreich, Europa aufstellen zu können?
00:20:51: Danke für diese Frage.
00:20:53: Ich glaube nämlich, dass, wenn man überhaupt das Gesamthema anschaut, dass die wichtigste Frage sein wird, ob diese ganzen Businesspläne, wie auch immer sie ausschauen mögen oder diese ganzen Bewertungen, überhaupt sich manifestieren wird, wird in der Regulatur regelt.
00:21:08: Und wir haben das eigentlich begonnen mit einer sehr klaren Message, in dem wir als gebürtiger Österreicher Vielleicht sogar Ängste vor der Klarität, und das hat vielleicht auch ausgelöst, warum wir von vornherein eine besonders low-risk Variante um ein Fahrwerk gekommen wäre.
00:21:30: Und die spiegelt sich dann auch wieder in der Regulatorik.
00:21:33: Und das hat eben damit zu tun, eine fest kurze Erklärung.
00:21:36: Wenn man jetzt so einen Teilchen-Beschleuniger, also Accelerator-Energie hat, dann hat man viele, viele Probleme bei der Regulatorik von vornherein nicht.
00:21:46: Also man hat die Frage der Kritikalität gibt es ja nicht.
00:21:50: Also wenn ein Regulator aussuchen kann, ich nehme was, was eine kritische Kettenreaktion hat, oder was das es nicht hat, was wir da lieber haben.
00:21:58: Die zweite Frage ist, ich muss kein spaltbares Material, also wie Uran, den System zufügen und muss nicht durchs Land transportieren, wird natürlich auch gefallen.
00:22:09: Dann auch die Tatsache, dass man es nicht nachfüllen muss, also das ist das zwanzig Jahre ohne, dass man es öffnen muss oder dergleichen befüllen muss.
00:22:17: und der weitere große Vorteil aus der Sicht eines Regulators ist, dass man so eine Art Flottenregulation anstreben kann.
00:22:25: Das heißt, ähnlich wie bei einem Auto, man tut dann einmal ein Gerät zulassen und der Rest ist einfach nur copy und paste.
00:22:34: Und das wird auch sehr geliebt von dem Regulator.
00:22:36: Nun ja, jetzt hat man dann so die prinzipielle technische Voraussetzung, die Regulator Friendlies.
00:22:44: Wir haben es bezeichnen Non-Criticality Regulatory Pathway.
00:22:49: Also es ist so die Methodik dabei.
00:22:52: Und das Zweite ist dann, dass man sich einen Partner zu leicht legt und das können wir auch renounzen.
00:22:59: Wir haben einen Partner, der heißt Royal Huskoning, der ist... ein Gigant in diesem Bereich, also Support für Regulatorik.
00:23:08: Und mit denen hat es jetzt die Vereinbarung, dass sie uns global begleiten bei den Zulassungsprozessen in den einzelnen Ländern und in der generellen Aufbereitung der Unterlagen und mitwirken auch im Feintuning das Ausarbeiten des ARDES, dass er dann so regulator-friendly wie möglich sein wird.
00:23:27: Und das freut uns auch sehr, weil das auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Regulatorik dann klappen wird, sehr, sehr gut ist.
00:23:36: Ja, last but not least, diese Frage ist Nuclear Waste.
00:23:40: Dass wir eben diesen transorwarnig Nuclear Waste nicht haben, bei einem Karotan, bei Mengen, um Spalprodukte mit relativ kurzer Haarquetszeit.
00:23:48: Auch das nimmt der Regulator lieber als diesen normalen Twanzo and Waste.
00:23:52: Auch das ist sehr vorteilhaft.
00:23:55: Also ganz, ganz große Pläne rund um Emerald Horizon, inklusive auch der mögliche Weg an die Börse, möglicherweise sogar in Wien, würde uns natürlich alle freuen, wenn wir auch an der Wiener Börse ein österreichisches Unternehmen groß einsteigen sehen, Florian.
00:24:12: Wagner, vielen, vielen Dank fürs Interview.
00:24:14: Wir
00:24:14: haben uns mal noch einen Abschluss, danke.
00:24:17: Danke, also einerseits an Sie für die Einladung, aber auch an alle, die die mitwirken.
00:24:21: Das beginnt bei einer Technischen Resultat für NCART.
00:24:24: Das geht bis zu einer Bernaggruppe, bis zur Laser-Forschungsinstituten, an einer VDL, an einer Vielzahl an Sub-Lieferanten, die sich auf das einstellen, vielen Vorleistungen getreten sind.
00:24:36: Und es ist einfach wirklich schön.
00:24:37: Und wir alle sind tief dankbar dafür, dass das so bos ist.
00:24:42: aufgenommen wird und es so einen positiven, freudigen Flow erzeugt.
00:24:46: Also wirklich, danke an alle und danke an Sie.
00:24:49: So, das war die heutige Folge des Training Topics Podcast.
00:24:52: Wenn es euch gefallen hat, lasst uns doch vier, fünf Sterne als Bewertung da und folgt dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co.
00:24:58: Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu zukünftigen Gästen schickt uns jederzeit gerne eine Mail an feedbackattrainingtopics.at.
00:25:06: Weitere News zu allen Inhalten gibt es natürlich tagesaktuell auf trainingtopics.do.
00:25:11: Danke an dieser Stelle an Geokas für die tolle Post-Production.
00:25:15: Euch danke fürs Zuhören.
00:25:17: Bis bald.