Wiener Börse Podcast

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00:00:00: Börsenradio Network AG –

00:00:02: News

00:00:03: aus Österreich.

00:00:04: Ja hallo, mein Name ist Michael Mitterhofer, Vorstand von Zeppelin Hotel Tech AG.

00:00:11: Und aus dem Börsenradio Studio grüßt Peter Heinrich.

00:00:15: Für den Anfang.

00:00:15: Wir sprechen jetzt über Build, Boost, Communicate oder auch über einen vertikalen Software-as-a-Service-Player für den Hotel-Vertrieb.

00:00:23: Heute sprechen wir über Ihr Börsenlisting mit ReGuest.

00:00:26: Gab's ja schon ein Listing von Ihnen.

00:00:28: Jetzt geht's um Zeppelin Holding, also ein Hotel-Marketing, Plattform, Tool mit Dienstleistungen wie Webseiten, Anbindung an Hotels, Buchungen und Marketing.

00:00:39: Sie nennen's kurz.

00:00:40: Zuerst Bild, dann Boost und dann braucht man die Kommunikation, also Communicate noch dazu.

00:00:45: Sie haben in dem Jahr neunzehnt neunzehnt neunzig gestartet.

00:00:47: Wie war das?

00:00:48: Also quasi als Entwickler, Agentur, als Webseiten Agentur oder wie haben Sie da gestartet?

00:00:54: Ja, das war recht spannend.

00:00:55: Also wir haben ja im Wien studiert, also mehrere Freunde.

00:00:59: Wir haben dann bereits in Wien einen für die zu unserer Diplomarbeit einen Börsen-Simulator entwickelt, einen Börsen-Simulator in Java, seinerzeit gab es, glaube ich, drei Bücher zu Java, als wir das gestartet haben.

00:01:12: Und deswegen waren wir schon von Anfang an, auch von der Schule her, sag ich mal, recht Börsen erschienen.

00:01:16: Wir haben es dann in den Neunen, Neunen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, Siebzen, rechtzeitig soll ich jetzt mal positiv gesagt geplatzt, ja, also bevor wir da auch richtig herangekommen sind.

00:01:37: Unsere Firma hat es vor dem Würstenkreis gegeben.

00:01:39: Es hat es auch noch nach dem gegeben.

00:01:41: Viele Firmen wurden ja eigentlich nur deswegen gegründet und die gab es dann noch später nicht mehr.

00:01:47: Und anschließend haben wir uns dann eigentlich auf, ja, also Zöpel ist eine Agentur für Internet Marketing und diese hatten wir dann aufgebaut, erfolgreich weitergeführt.

00:01:56: In dem Jahr Die Hospitality, also den Europäer Bereich, tatsächlich dazu genommen und das weiterentwickelt.

00:02:04: Und in den Jahr zwei tausend zwölf starteten wir dann, weil das Thema ja geschwallen ist mit Regas, die wir ja letztes Jahr an die Börse gebracht haben, zählt ja mit dieser Software, mit dieser Software, Serum Software für Hotels, gestartet und haben die Regas dann aus dieser Zeppelin herausgenommen, einen eigenen Yuko gegründet und dies ist dann auch erfolgreich an die Börse gebracht.

00:02:27: Nach dieser ganzen Aufholzgeschichte, die wir bisher mit Regust hatten, und die Agentur vom Business-Modell ja ganz anders aufgestellt ist, also Regust-Sas-Business, also Software-Sas-Service.

00:02:42: Eine Agentur ist aber Handarbeit, also nichts skalierbar und dementsprechend auch nicht leicht.

00:02:48: Eine Wachstum kommt im wesentlichen Aufsicht dadurch, dass man dann auch immer mehr Leute anstellen muss, das heißt die Komplexität steigt und so weiter.

00:02:56: Und daher wollten wir dann das Thema auch nicht unbedingt so weiter verfolgen, bis wir eben auch aufgrund des Erfolgs mit dem SAS-Modell, mit Regis gesehen haben, eigentlich könnten wir ja auch schauen, ob wir nicht die Zeppelin eigentlich, wie wäre es dann, wenn wir auch mal versuchen, diese Agentur SAS-fähig zu machen?

00:03:12: Also

00:03:12: weg von der Handarbeit.

00:03:14: Das finde ich spannend.

00:03:15: Also es sind ein Kind, der Dotcom-Strategie oder der Dotcom-Geschichte haben überlebt und sich immer wieder angepasst.

00:03:24: Ich kann das gut nachvollziehen.

00:03:25: Man baut Webseiten und Webseiten ist erstmal personallastig.

00:03:29: Da kommt ein Kunde, da hat eine Grafik, die muss angepasst werden, dann hat man vielleicht Typ Po-Drei oder andere Tools, die anderen machen WordPress.

00:03:37: Der Kunde will selber was machen oder sie sollen alles für den Kunden machen.

00:03:40: Also das ist typische Agenturarbeit, das kann ich sehr gut nachvollziehen.

00:03:43: Das Ganze jetzt zu rationalisieren.

00:03:46: Machen wir es doch einfacher.

00:03:47: Ich bin jetzt Hotelbesitzer, komme mal zu Ihnen und sag, Mensch, denn meine Hotel ist schöner, als ich es erzählen kann.

00:03:53: Was können Sie denn für mich machen?

00:03:55: Die Website ist schöner, als ich erzählen kann, was meine Sender sind.

00:03:58: Also, ich habe ein schönes Hotel, aber meine Website ist schlecht, sagen wir es mal so.

00:04:06: Alles gut.

00:04:06: Ja, aber ich will mal eher meinen, das ist ein Thema wie es... inhaltlich mehr gewesen ist.

00:04:11: Das heißt, wo man im Wesentlichen genau auf diese Bedürfnisse eingegangen ist, wo man, mein Teil ist schöner und, das ist natürlich auch der Ansatz, vielleicht könnte ich mal zwei Sekunden ausholen, warum das ganze Thema eigentlich so groß geworden ist oder auch für uns so spannend.

00:04:26: Und das, es hat sich ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab den Zehnerjahren, also ab.

00:04:36: Also wo sich dann Websites gezogenermaßen sage ich mal jetzt dann auch nicht nur für den Desktop, also für den Computer Desktop gemacht, sondern auch angepasst für andere Geräte wie den Tablet oder wie ein mobiles Gerät.

00:04:48: Das

00:04:48: heißt man hat eine Webseite gebaut, aber sie hat plötzlich optisch für alle Geräte funktioniert.

00:04:53: Ja genau, also ich kann man dann zusammenziehen, jetzt sich dann dynamisch angepasst und so weiter.

00:04:57: Also immer das eine, aber auch dort und wir haben das dann stark damals auch gesehen, war Also wir sprechen ja hier vor allem von Hotels und wenn wir jetzt von Urlaubshotels reden, dann geht es ja ganz stark um die Emotionen und das geht ja um Urlaub, um emotionale Ansprache.

00:05:11: Sprich, die Websites wurden immer mehr zu Bilderbüchern.

00:05:15: Ja, also Stichwort.

00:05:16: Mein Hotel ist schöner als die Website.

00:05:18: Du sagst ja, warum dann wohl?

00:05:19: Du hast nur ein kleines Bildchen da oben und viel Text und so weiter und so fort.

00:05:22: Ja, also man muss noch sehr viel mit Bildern arbeiten.

00:05:25: Und die responsive Website, diese concept responsive Designer, dazu geführt, dass man nicht nur diese emotionalen großen Bilder, die es alles geführt einführen, sondern dass das auch für, sagen wir mal, für Smartphones auch gut zugänglich war und diese Emotionen auch auf diese kleinen Geräte eigentlich dann aufbereitet waren.

00:05:44: Das ganze Konzept hatten wir dann auch über die Mit-Re-Gest.

00:05:48: Aufgefüllt, sprich, der Anfang war ja auch der, wie können wir hier im Alpenraum, wo es sehr statt mit Ihnen als mit Angeboten gearbeitet ist.

00:05:56: Wie kann man denn diese sogenannte Konversion der Buchung, also von einem Angebot zur Buchung erhöhen?

00:06:01: Und das ging natürlich auch ganz stark über diese emotionale Komponente.

00:06:06: Sprich, dass auch Angebote sehr emotional dargestellt wurden und nicht nur einfach in der Textnachricht, wo ihr hebt, das Zimmer kostet und hat fünfundzwanzig Euro pro Nacht.

00:06:14: Ja, das ist teilweise heute auch noch immer der Fall.

00:06:17: Aber da hatten wir ja mit Regalster das entgegenzusetzen und Auf jeden Fall durch diese emotionalen Sprache in Regist und das hat sich dann speziell in Regist auch gezeigt.

00:06:27: Das und Regist im Gegensatz zu einer Website, also klassisch Website, die genau personalisiert, pixelgenau, überall schön eingeht auf alle möglichen Details, was natürlich ein Riesenaufwand.

00:06:40: ist und war, und speziell, wenn man dann auch berücksichtigt, dass man die Website nicht nur für eine Ansicht, nämlich Desktop, sondern zumindest für drei macht, also Website, Tablet und Smartphone, dass man hier den Aufwand mal drei hat, mehr oder weniger, um das entsprechend darzustellen.

00:06:54: Und in dieser Welt lebt die Agentur mit ihren großen Aufwänden, dass sie nicht konnte, unbedingt vorlagen oder Templates verwenden.

00:07:03: Es hat sich aber gezeigt, dass in vielen anderen Bereichen, also bis auf Website, ich sage eigentlich kein Template, Standard beziehungsweise auch akzeptiert, d.h.

00:07:11: eine Buchungsmaschine ist eher standardmäßig, ein Gutscheintool ist eher standardmäßig, eine Gäste-Mappe ist eher standardmäßig.

00:07:20: Und auch ReGest hat sich gezeigt, dass auch Angebote template-mäßig funktionieren kann.

00:07:27: Und auch Websites teilweise template-basiert funktionieren gegenüber dem Hotel, dass es akzeptiert wird.

00:07:35: sind genau in diese Ecke auch weiter vorgestoßen, wo es eigentlich darum geht, weniger in die super Details einer Website einzusteigen, sondern eigentlich schon mit einem gut funktionierenden, emotional aufbereiteten System, das natürlich anpassbar ist, aber einfach anpassbar in den Markt zu starten.

00:07:54: Das war so etwa der Anfang von dem und natürlich dadurch, dass auch das ganze Thema der künstlichen Intelligenz in den letzten Jahren mit dazu gekommen ist, Heißt das, dass ich jetzt hier auch auf Agenten zurückgekreifen kann, die mich eigentlich in der Wahlzeitgestaltung bzw.

00:08:09: auch bei dem Kampagnenmanagement dort haben wir auch auch einen sehr großen Aufwand, das alles zu bearbeiten, eigentlich dass man unterstützt werden kann.

00:08:17: Und genau in diese Richtung haben wir uns doch tatsächlich sehr stark engagiert und investiert und haben jetzt eben unsere sage ich mal alte Zeppelin Webmarketing-Agentur, hin eigentlich transformiert zu einer SAS-Kompanie, die Software basiert, diese Software nicht nur an den Kunden, auch an Agenturen eigentlich weiter verkauft, um dann effizient sei es Websites, aber auch Webmarketing-Kampagnen steuern zu können.

00:08:46: Ja, das ist glaube ich ganz wichtig, damit sind wir beim Boost und dann beim Communicate, also Online-Marketing-Kampagnen, automatisierte, plattformübergreifende Kampagne, man braucht ja die Social Media Varianten, Google, die Landingpage brauchen richtige Verwaltung, dann braucht man Reporting hinten dran, dann will man gefunden werden, Seeo Marketing, dann Sales Prediction Studios.

00:09:07: Also da gibt es viele Fachbegriffe, hacken wir das mal ab, wie sie es machen.

00:09:11: Sie sind ein Software-as-a-Service Company, jetzt speziell eben für den Bereich Hotel.

00:09:15: Schauen wir auf ihr Geschäftsmodell und Erlösquellen.

00:09:17: Das heißt, sie haben wiederkehrende Einnahmen, sie leben sozusagen Gibt es auch diesen Fachbegriff?

00:09:23: Sie leben in der Subscription-Welt.

00:09:25: Kann man das so sagen?

00:09:26: Ja, das ist korrekt.

00:09:28: Also, ein Fast-Model lebt von den Subscriptions.

00:09:31: Subscriptions sind jährliche Vorträge, jährlich oder auch monatliche natürlich, also era, annual oder monatlich.

00:09:38: Und sind im Prinzip entweder monatlich oder auch jährlich kündbar.

00:09:43: Und das bedeutet im Wesentlichen, dass man sich darauf verlassen kann, insofern man auch eine gute Software hat und auch einen guten Support hat, der Kunde zufrieden ist, dass er eigentlich sehr lange bleibt.

00:09:54: Und nicht zu sagen, er bleibt eigentlich für immer idealerweise, so dass man diese Subscriptions monatlich bzw.

00:10:01: jährlich auch starteilen kann.

00:10:02: Das heißt, dass wenn man auch einen konstanten Verkauf hinlegt, man eigentlich ein fast exponentielles Wachstum hinlegen kann mit dem Umsatz.

00:10:12: Das finde ich jetzt spannend, dass Sie, sagen wir mal, zum Jahresbeginn mit Software-Scription-System wissen, was Sie zum Jahresende verdienen, ist eigentlich klar.

00:10:20: Aber wie soll das exponentiell funktionieren?

00:10:24: Natürlich geht exponentiell nicht, wenn man das nicht verstanden hat.

00:10:26: Also ich wollte eigentlich damit einfach nur sagen, dass, wenn man jetzt mal den Unterschied hernimmt zu einer Rollenagentur, eine Agentur startet jedes Jahr mit, ich muss mindestens auch zehn Prozent, neunzehnt Prozent meines Umsatzes neu verkaufen im Jahr.

00:10:39: Wenn man schon eine bestimmte Linie erreicht hat, also wo man eigentlich im Positiven liegt und jeder Verkauf, den man macht, den kann man eigentlich nach oben stapeln.

00:10:47: Und da man ja eine hohe Skalierbarkeit hat.

00:10:50: im Sass-Business, das heißt, dass man nicht für zehn Prozent mehr Umsatz, sondern auch zehn Prozent mehr Leute braucht, sondern eigentlich relativ weniger bedeutet, dass das nicht auch da gewinnender Profit dann im Wesentlichen positiv ist.

00:11:02: zum Umsatz dann entwickeln kann.

00:11:04: Exponenzell dann deswegen, wenn man sich auch entsprechend organisiert, dass man auch die Verkäufe, also es ist die Verkäufe von Jahr zu Jahr wachsen, dann kommt dann praktisch zu dem Wachstum von Jahr zu Jahr, kommt praktisch da zusätzliche Umsatz oben drauf, sodass sich eine Art exponentielle Kurs hergibt.

00:11:20: Okay, verstehe.

00:11:21: So, somit haben wir ihr Geschäftsmodell und ihr Erlösquellen verstanden.

00:11:26: Gehen wir vielleicht noch zu einem technischen Punkt.

00:11:29: Was ist Ihr technologischer USP und wo ist die Schnittstelle zu Regest?

00:11:35: Man kann sich das an besten so vorstellen, wenn wir uns Regestamp betrachten, wo wir ja strategisch verfolgen, ein Commercial-Rest zusammenzuparen, sprich eine Reihe von Software, die für den kommerziellen Erfolg des Orteils wichtig sind.

00:11:51: Dort ist Zeppelin Hotel Deck ein Teil.

00:11:54: Wir hängen In diesem KOMOS, eigentlich im wesentlichen und einem Einfachsten, gesagt das alles auf einer sogenannten, auf der Gästjournee auf, also des Weges der Weg des Gastes.

00:12:05: Und dieser Weg des Gastes beginnt am Anfang, wo der Gast sich informiert, wo er sogar den Urlaub fahren möchte, wo möchte er eigentlich hin, das macht er dann über.

00:12:13: Portale über Booking kommen oder in den Tag der eigene Website.

00:12:16: Geht über die Entscheidung, wo er bucht.

00:12:19: Dann ist da uns der Prozess, wo der Gast dann auch effektiv vor Ort ist.

00:12:22: Und dann startet dem Nachgang das ganze Thema mit dem sogenannten Retention, wo man da mit Newsletter zum Beispiel wieder daran gearbeitet, dass der Gast eigentlich wiederkehrt.

00:12:30: Und dann muss sich diese Gästjournee anschaut.

00:12:34: Und dann ist alles, was Zeppelin Hotel Tech macht, also man spricht hier von der Awareness Phase, wo man neue Gäste im Wesentlichen einfach anspricht.

00:12:42: Mit den Kampagnen geht es hauptsächlich darum, die auf die Webseite, auf die Learning-Base zu bringen, das Interesse und dann das Interesse so stark zu machen, dass sie sich dann natürlich auf Frage beziehungsweise auch effektiv buchen.

00:12:53: Das heißt, im gesamten Kontext im Euregust ist es so, dass sich, wenn man diese Gestions jetzt aufstellt und redet von einem sogenannten Sales-Fundal, also wo es oben anfängt, ich fange oben an, die Gäste anzusprechen, die entscheiden sich dann, die buchen dann, die kommen dann.

00:13:10: und später bearbeitungswidern, um sie wieder zu wiederkommen, dann habe ich jetzt einen Hotel-Tag im oberen Bereich in diesem Awareness-Bereich, wo es darum geht, die erste anzusprechen und effektive Buchungen zu generieren.

00:13:21: Und Regas ist als CRM im wesentlichen unteren Bereich, im sogenannten Retention Bereich, wo es darum geht, die Gäste oder auch nur angefackte zu bearbeiten, um diese dann wieder zum Wiederkehren eigentlich bringen.

00:13:34: Und natürlich ist ReGest nicht nur im Solime Newsletterbereich und Leilte-Bereich unterwegs, sondern natürlich auch über den ganzen Gastjourney dadurch, dass ich ja die Gäste-Kommunikation schon anfange an mit Website-Messenger und so weiter betreue und mit WhatsApp-Kanäle und so weiter.

00:13:48: Aber das ist eigentlich so der wesentliche Unterschied.

00:13:50: Wir haben seit Dauernesfase oben Die Rigaist in der Unterfase, in der Retentionfase lässt sich bildlich eigentlich am besten so ausdrücken.

00:13:59: Ja, vielen Dank.

00:13:59: Es ist eigentlich eine schöne Geschichte.

00:14:01: und der Customer Journey.

00:14:02: Früher hat man eine Webseite gebaut, als Hotelbetreiber gehofft, dass die Gäste buchen, dann hat man vielleicht Buchungsportale noch angedockt, aber dass die Gäste dann wiederkommen, also Customer Journey, lieber Gast hat sie gefallen, kommt doch nächstes Jahr wieder, wenn du wieder schief an willst.

00:14:16: oder was auch immer, der Customer Journey.

00:14:18: Kommen wir zur Börsen.

00:14:21: Tschöni zur Struktur.

00:14:22: Los geht's an der Börse mit einem Listing.

00:14:24: Warum ein Listing und keine Kapitalierung gleich mit reinpacken?

00:14:27: Der Weg zur Börse kann man auf zwei Wegen machen.

00:14:31: Ja, das ist richtig und wieder eine Kapitalerhöhung.

00:14:34: Wenn man aber eine Kapitalerhöhung macht, ist es gleich eine effektive IPO.

00:14:38: Dann sprechen wir hier von ganz anderen Dimensionen des Aufwanders, um so was zu machen mit Börsen und Prospekt und so weiter.

00:14:45: Deswegen muss man sagen, dazu entschieden, den Weg zu gehen mit einem Private Placement.

00:14:50: Und das hat eigentlich mit Regis da auch schon recht gut funktioniert.

00:14:54: Es ist auch bei Regis so gewesen, dass wir nicht unbedingt Kapital gebracht haben am Anfang.

00:14:57: Deswegen wäre auch eine Kapitalerhöhung und Kapital in der Firma nicht unbedingt notwendig gewesen.

00:15:03: Ja, Partiteils, bitte.

00:15:04: Zu welchem Preis und so wie viele Aktien gehen Sie an die Börse und wer gibt Aktien ab?

00:15:10: Also Aktien, Anzahl in Summe sind fünf Millionen.

00:15:13: Der Emissionspreis Dresdler ist auf eine Komma-Firundzwanzig definiert.

00:15:18: Das ist der durchschnittliche Gleitende Durchschnitt der verkauften Aktien bisher, also die in den Streubesitz gegangen sind.

00:15:27: Die Aktien selbst hat dann die Regest, also Regest hält neunzig oder hielt neunzig Prozent der Regest-Aktien und hat.

00:15:34: der Streubesitz wurde über das Folier, über das Depot von Regest AG gemacht.

00:15:39: Deshalb wurden die Aktien direkt von Regest AG verkauft an den Streubesitz.

00:15:44: Börsensegment haben Sie erwähnt?

00:15:46: Ja, wieviel Umsatz machen Sie denn mit Zeppelin-Tech-Hotels?

00:15:50: Also, mit Umsatzzahlen kann man hier noch nichts sagen.

00:15:53: Also, wir warten jetzt danach, dass das ja eigentlich die Fertig ist, damit wir dann die Bilanz erstellen können und dann die offiziellen Zahlen, die es bezüglich auch erösterreichen können.

00:16:02: Zeppelin ist auch Teil von Regust, dementsprechend ja ganz überheuer.

00:16:07: Das erste Mal auch eine freiwillige, konsolidierte Bilanz.

00:16:10: stellen, sprich wo alle Mehrheitsbeteiligungen von Regen mit dabei sind und Zeppelin-Hotel der Kist mit ein Teil davon.

00:16:17: Zum Abschluss, an welchen Kennzahlen sollen sich Anleger bei Zeppelin orientieren?

00:16:23: Umsatzmultipel, Wachstum, Marge, Erlöse pro Hotel.

00:16:26: und wen wollen sie als Kerninvestoren gewinnen, eher Privatanleger, spezialisierte Nebenwerte von techorientierten Investoren, die S.A.S.

00:16:34: Modelle auch wirklich verstehen?

00:16:36: Ja, wir haben das auch in der vergangenen Zeit schon gesehen, dass wir mit Regalstone, mit Zeppelin würde es auch nicht so anders sein, dass die Investoren, die wir ansprechen möchten, im Primis eigentlich auf keinen Fall Renzor Capital sind, dann eigentlich institutionelle Investoren.

00:16:53: Und wir setzen auch ganz stark auf Partner, also sprich auch auf seires technologische Partner, die mit uns in den Markt gehen bzw.

00:17:02: auch dründen.

00:17:03: Und jetzt im Speziellen bei Beidseppelin werden wir in Zukunft auch sehen, dass wir unsere Kundenschicht... Also unsere Kundensegment hier auch ändern.

00:17:13: Das heißt, für eine Agentur, wie wir es waren und wie es auch grundsätzlich geplant war, sind ja eigentlich die Endkunden, ist gleich die Hotels, die Kunden.

00:17:20: Wir haben aber hier ein starkes Schifting in Richtung, dass wir die Software nicht nur für uns selbst, sondern vor allem auch für unsere Partner, also in dem Fall auch für andere Agenturen, also jene, die was in der Vergangenheit, zeige ich mal, unsere Mitstreiter waren, dann eigentlich in Zukunft auch mehr zu unserem Partnern, um gemeinsam effizienter den Kunden bedienen zu können.

00:17:40: Zum Abschluss noch mal ein paar Worte von Ihnen.

00:17:43: Re-Gest Erfahrung, seien wir mit Re-Gest schon ein Börsenlisting durchgespielt.

00:17:47: Jetzt folgt Zeppelin.

00:17:49: Was sind Ihre Worte an den möglichen Käufer Ihrer Aktie?

00:17:53: Warum Zeppelin?

00:17:55: Zeppelin ist eines der ersten Unternehmern, welches sich jetzt im Agenturbereich der Technologie nachhaltig stellt und zwar wo wir diese Innovation in Kombination mit KI auf dem Boden bringen können und sehr viele von Agenturen eigentlich mit einbinden als Partner, sodass wir in diesem Texteck in der Hotellerie in Zukunft eine große Rolle spielen werden.

00:18:22: Vor allem werden wir auch in Verbund mit Regis eine sehr große Rolle spielen in der Zukunft.

00:18:28: Vielen Dank, viel Erfolg für den Listing und viele schöne Hotels, die Sie.

00:18:34: Online bringen.

00:18:35: Danke.

00:18:36: Vielen herzlichen Dank.

00:18:41: Dankeschön.

Über diesen Podcast

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge.

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